Das ist ja auch gemein von diesen undankbaren Werbekunden. Überall im Internet steht eine Agentur mit einer ausgeklügelten Werbeaussage rum und niemand klickt. Die Menschen im Netz schlängeln sich an den aufdringlichen Werbemethoden vorbei, merken sich sogar die schlimmsten Fälle um diese Produkte nicht zu kaufen und gehen ansonsten fröhlich ihren Geschäften nach. Das lässt die Werbeindustrie natürlich nicht ruhen. Sofort erfindet sie neue Methoden um alte Ziele zu erreichen:
Denn bislang lässt sich mit den Anzeigen in Social Networks und auf Videoportalen nicht so viel Geld verdienen wie von den Unternehmen zunächst erhofft. Wie das Wall Street Journal berichtet, bemühen sich einzelne Plattformen und Start-ups nun, die Werbeschaltungen besser an das überwiegend junge Publikum in den Communitys anzupassen. Trotz großem Nutzeransturm auf soziale Netzwerke wird nach wie vor verhältnismäßig wenig auf Werbung geklickt. Traditionelle Online-Werbung wie Banner oder Pop-ups werden von den Networking-Nutzern meist nur mit Naserümpfen betrachtet.
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Erste erfolgreiche Versuche mit interaktiver Werbung werden am Beispiel des Online-Softwareunternehmens Slide http://www.slide.com sichtbar. Das Unternehmen entwickelt Programme, mit denen Networking-Nutzer ihre Seiten auf Facebook & Co individuell gestalten können. Nun startete Slide unter anderem eine Kampagne mit dem Werbekunden Vitaminwater, wobei virtuelle Darstellungen von verschiedenen Flaschen bzw. Geschmacksrichtungen des Getränks von Nutzer zu Nutzer weitergeschickt werden können. Innerhalb von acht Tagen wurden laut Slide bereits zehn Mio. virtuelle Flaschen versendet. Der Instant-Messaging-Service Meebo http://www.meebo.com setzt auf eine ähnliche Strategie. Um mehr Umsatz zu machen will das Unternehmen künftig Werbeanzeigen verkaufen, die von den Nutzern an Freunde weitergeleitet werden können und vereinzelt auch Filmtrailer und Computerspiele enthalten sollen.
"Ich sehe das größte Problem darin, dass sich die Leute auf solchen Plattformen von der Werbung gestört fühlen und sich dagegen auflehnen", so Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) http://www.zaw.eu, gegenüber pressetext. Bis dato sei das Potenzial von Werbeeinnahmen in dem Bereich schwer einzuschätzen und weitere Entwicklungen abzuwarten.
Natürlich wird einmal mit den Flaschen von Slide gespielt. Das ist ja neu. Und dann? Sagen wir mal die Kampagne lässt sich noch dreimal mit sinkendem Erfolg durchziehen, dann hat sie sich erledigt. Sie lockt keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor.
Das gleiche gilt doch schon jetzt für die immer wilderen Klickibuntis die allenthalben die Sicht auf den Content versperren oder nach dem Befehl Schließen noch drei weitere Fenster öffnen. Das mag ja für die ganz dummen Kids und die Werbewelt reichen, ist aber genauso Blödsinn wie die Hundertausende Seiten im Netz die zwar Sexbildchen oder Sexfilmchen versprechen, statt dessen aber nur eine Rundfahrt durch andere Verteiler bieten um Klicks zu generieren.
Das gleiche haben wir doch heute schon bei unseren Qualitätsmedien die mit immer längeren Fotostrecken immer mehr Klicks generieren. Sämtliche Messungen von Werbewirksamkeit die sich über Klicks berechnet kann man getrost vergessen. Die Klicks hatten und haben eine Hyperinflation die sie als Messinstrument wertlos machen und damit alle Beteiligten auf den falschen Weg treiben.
Wenn wir das Internet mal als Verkehrsweg betrachten, was es in weiten Teilen ja auch ist, dann sind die Seiten auf denen man sich aufhalten kann, so etwas wie Grundstücke. Grundstücke die von ihren Besitzern mehr oder weniger liebevoll gepflegt werden. Werbung wäre dann so etwas wie Plakate auf diesen Grundstücken oder Litfaßsäulen.
Je besser die Gegend, desto weniger Grundstücksbesitzer sind bereit Flächen für Plakate bereitzustellen und desto teuerer werden diese Flächen. Je schlechter die Gegend, desto eher sind Grundstücksbesitzer bereit, das Elend auf ihrem Grundstück durch bunte Werbetafeln zu verbergen. Die Faustregel lautet also das viele Werbeflächen meist auch wertlose Werbeflächen sind.
Das ist im Netz nicht anders als in der Realität. Wenn wir noch einen Schritt weiter gehen dann wissen wir auch das die Grundstücksbesitzer von wirklich guten Grundstücken ein dezentes Erscheinunsgbild, saubere Klebung und ordentliche Plakatwände verlangen, sich bei Verstößen sogar ein Kündigungsrecht vorbehalten. Eine Werbung mit vielen bunten Lämpchen und schreienden Farben passt gut zu Bordellen, aber nicht zu seriöseren Auftritten.
Seltsamerweise scheinen aber alle diese Erkenntnisse der Außenwerbung für das Internet nicht zu gelten. Da versuchen die gleichen Werber mit der Werbung wie sie ein Bordell machen würde, einen ernsthaften und meist auch gut informierten Kunden zu ködern. Das muss einfach schief gehen. Da gibt es keine Diskussion.
Das gleiche gilt eben auch für die Reichenweitenmessung. Ein Klick ist etwas kostbares. Er kostet Zeit. Diese Zeit bekommt eine Werbebotschaft nur, wenn sie anspricht und zu ihrer Umgebung passt. Tatsächlich aber gilt das gleiche wie auch bei der Außenwerbung. Es geht um die Präsenz. Genau daran aber fehlt es der Werbung im Netz. Sie ist lediglich auf den großen Hauptstraßen, die viele wegen der ewigen Staus und auch der Belanglosigkeit meiden, zu finden. Auf dem Longtail ist niemand.
Das ist so ähnlich als würde die Außenwerbung die Flächen am Friedhof abbauen, weil da ja nur Tote wohnen und die äußerst lebendigen Besucher vergessen. So wie es besser ist, alles über nichts zu wissen, als nichts über alles, ist es auch besser das einzige Werbeschild in der Pampa zu sein. Da kommen zwar weniger Leute vorbei, aber die haben mehr Zeit für Aufmerksamkeit und viel weniger Ablenkung.
Es ist an der Zeit, das die Werber ihren Kunden nicht nur das einfache Offensichtliche verkaufen, sondern sich in die Tiefe begeben. Wer sich nicht rechtzeitig auf die Tiefe konzentriert, wird das einzig dauerhaft rentable Werbegeschäft im Internet verpassen.























Das mit der Werbung im Internet sehe ich ganz ähnlich. Meiner Meinung nach ist es am Besten, wenn entweder überhaupt gar keine Werbung vorhanden ist. Oder alternativ eine dezent platzierte Anzeige. Mehr aber auch nicht. Und bitte kein unnötiges Flackern (zum Beispiel GIF-animiertes Bild). Im Internet möchte ich Ruhe haben. In einer Tageszeitung flackert ja auch nichts.
Diese ganzen Sachen mit den vielen Klicks nerven nur. Beispielsweise lese ich manchmal ganz gerne die Leser-Kommentare in den Online-Portalen großer Tageszeitungen. Da muss man sich aber ständig durchklicken, das nervt mich. Vermutlich wollen diese Tageszeitungen nur möglichst viele Klicks generieren - aber die Werbung, die nehme ich gar nicht wahr, zumindest nicht bewusst. Also im Grunde genommen nervt das nur mit den vielen unsinnigen Klicks. Außerdem habe ich das Plugin Adblock Plus installiert, verwende ich jedoch nur selten, denn ich besuche fast nur Seiten mit wenig Werbung. Wer viel Werbung macht, erzählt vermutlich sowieso nur Müll. Solche Seiten interessieren mich schon gar nicht mehr. Wer inhaltlich was zu sagen hat, ist von der Werbung grundsätzlich unabhängig. Beispielsweise lese ich ganz gerne auf der Webpräsenz hartgeld.com. Dort ist ein ganz bisschen Werbung enthalten - wird bei mir Dank Adblock Plus geblockt.
Den Vergleich mit den Grundstücken finde ich gut.
Wenn Unternehmen etwas Gutes machen wollen, dann gehen sie auf die Bedürfnisse der Kunden ein. Also suchen den Dialog mit ihnen. Dieses alte Konzept der Werbung von oben nach unten (Fernsehwerbung, Prospektwerbung) dürfte auf Dauer nicht mehr so Erfolg versprechend sein. Mir wäre es zum Beispiel häufig wichtig, auch nach dem Kauf Unterstützung durch den Verkäufer beziehungsweise Hersteller zu erhalten. Beispielsweise kann ein Ersatzteil benötigt werden, oder eine Erweiterung. Und nicht immer ist die Recherche ganz einfach - ich kann mit Google gut umgehen, finde aber für spezielle Fragestellungen häufig nicht sofort die Lösung (zum Beispiel Autoersatzteil, Spezialwerkzeug für das Fahrrad, zusätzliche Teile für Regale vom Baumarkt). Also hier gibt es massive Probleme mit der Kundenzufriedenheit. Aber die können nicht durch noch mehr Werbung gelöst werden, sondern indem man den Kunden wieder ernst nimmt. Denn der Kunde sollte König sein. Das wird aber häufig von den Managern vergessen. Dazu braucht man keinen MBA oder ein abgeschlossenes BWL-Studium in der Tasche zu haben. Zu dieser Erkenntnis genügt bereits der gesunde Menschenverstand. Aber gesunder Menschenverstand ist aufgrund der zunehmenden Monopolisierung bei den Unternehmen häufig gar nicht mehr notwendig. Die sind einfach viel zu mächtig, können verkaufen, auch wenn Kunden unzufrieden sind. Denn der Kunde hat kaum noch Alternativen, die er sich leisten kann. Natürlich ist da auf der einen Seite die Geiz ist geil Mentalität, ist klar. Auf der anderen Seite ist aber auch der leere Geldbeutel des Kunden. Und natürlich auch die mangelnde Vielfalt von Anbietern.
Also meiner Meinung nach können es sich viele Unternehmen aufgrund der Quasi-Monopolstellung erlauben, die Kunden mit Werbung zu belästigen. Aber wenn wir einen funktionierenden Wettbewerb hätten in Deutschland (und in der Welt), dann würden sich viele Unternehmen etwas anders verhalten müssen.
Vor allem ließe es sich bis in die letzten Ecken des Longtails anwenden.
Die Vermarktung des Longtail ist wichtig, aber auch unglaublich schwierig. Natürlich ist es toll, das einzige Werbeschild in der Pampa zu sein. Es ist nur unrelevant. Also muss man das einzige Werbeschild in 1000 unterschiedlichen Pampas sein. Diese Pampas aber alle zu finden und mit den richtigen Plakaten zu bestücken ist Aufwand, der sich nicht rechnet.
Google AdSense versucht die Vermarktung des longtail rentabel zu machen, indem es automatisiert vorgeht und leider häufig grandios mit von dir geschilderten Effekten scheitert.
Ich habe ungefähr 15 Jahre eine Software mit entwickelt, gepflegt und besessen, die sich mit der Auftragsabwicklung in der Außenwerbung beschäftigt. Ich weiß das zählt bei dir nicht und ich füge hier die Mechaniken der Außenwerbung mit dem Netz zusammen, was dich auch nicht interessiert, solange du meckern kannst.
Tatsächlich will ich eine Mischung zwischen Adical und der Außenwerbung mit einem völlig neuen Plazierungs- und Abrechnungsmodell.
Dein geliebtes Google haut die Anzeigen gegen bescheidenes Geld so abstrus raus, das man eine eigene Kategorie Ad Unsinn Witze machen könnte. Das bringt es eben nicht.
Aber was solls, mach mal dein Studium zu Ende und dann geh in irgendeine Agentur für ständige Ideenwiederholung. Du bist da sicher richtig.
Könntest du nicht vielleicht an anderen Stellen im Netz rumpinkeln. Geh doch mal für ein Weilchen zu den Seos oder sonstwohin, nur eben weg. Du machst dich ja doch nur lächerlich.
Das habe ich ihm höflich erklärt, weniger höflich und jetzt werde immer unhöflicher. Zumal er sich nie zur Sache äußert sondern immer nur zu dem was er zu lesen glaubt.
Ich mache hier nämlich leider schon genug ernste Fehler die geklärt werden müssen, anstatt mich auch noch von so einem Komiker beschäftigen zu lassen.
34 völlig sinnlose Kommentare die aber Arbeit und Zeit kosten, weil ich sie ernst nehmen muss, sonst brauche ich keine Kommentarfunktion.
Google AdSense ist natürlich Blödsinn. Ich habe geschrieben, dass es bislang nicht möglich ist den longtail sinnvoll und rentabel mit passender Werbung zu besetzen. Nur das. Ob du Erfahrung mit Außenwerbung und Software hast ist mir insofern genauso wurscht wie dich meine Berufserfahrung im Bereich Werbung und Medien auch überhaupt nicht kümmert.
Denn um es ganz deutlich zu sein, mit ist deine Meinung wurscht, ich will dich nur nicht zensieren, weil du mir das nicht wert bist, das ich wegen dir meine Prinzipen verletze. Also troll woanders.
Und um es dir abschließend noch einmal zu sagen, ich hätte das Thema nicht aufgebracht, wenn ich nicht einen Plan hätte, der funktionieren könnte.Aber du willst dich ja nur auspissen.
Aber ehrlich gesagt wirkt er auf mich nicht wie ein Troll.
Im Einzeposting wirkt er auch nicht so trollig, das kommt erst mit der Zeit. Aber anstatt das jetzt darüber nachgedacht wird, ob wir da mit dem Longtail etwas machen wollen, reden wir über jemanden, der sich selbst als Krusty der Clown sieht.
Schade eigentlich.
Ich bin ehrlich gespannt was du für Ideen für den longtail hast. Ich bin ehrlich gesagt sogar jeden Tag erneut gespannt darauf was für Lösungen du für eine bessere Welt hast. Aber du kritisierst lediglich Zustände. Praktikable Lösungsvorschläge sind deine Sache nicht.
Du warnst, rufst, winkst und brüllst "höchste Zeit, wir müssen jetzt handeln!!!1" (UND DU HAST MEIST SOGAR RECHT!) und dann wars das aber auch schon wieder mit diesem Thema.
Und zum Thema Trollen und Zensur, du willst doch nicht wirklich ein langweiliges Kuschelblog wo du deine Ideen undiskutiert deinen 5 Duzfreunden unterbreitest, oder? Bloggen ist Meinungs- und Ideenaustausch.
Was Automatisiertes kann da nicht perfekt sein - was NICHT automatisiertes rechnet sich im "long tail" nicht, denn der Aufwand, ein einziges Plakat in die Pampa zu stellen, lohnt für die wenigen Betrachter nicht.
Wer meint, da etwas Neues vorschlagen zu können, gebe bitte 'Butter bei die Fische', wie der Berliner sagt. :-)
Die Google Komik finde ich teilweise zum schreien komisch. Sie stört auch nicht wirklich.
Ich möchte etwas anderes. Ich will im Grunde genommen Plakatflächen im Internet vermieten, bei denen wie in der Außenwerbung der Grundstücksinhaber bestimmte Inhalte ausschließen kann. Keine Kuchenreklame im Diätblog, keine VW Werbung im Opel Blog, etc.
Das haben wir heute in der Außenwerbung auch. Bestimmte Werbung darf in der Nähe von Schulen nicht gebracht werden, ein Bestattungsunternehmen nicht vor dem Altersheim, keine Schnapswerbung vor den anonymen Alkoholikern.
Gleichzeitig soll die Klickorientierung weg, sondern alleine die Präsenz bezahlt werden. Um das für den Longtail interessanter zu machen gibt es einen Grundbetrag für das mitmachen und einen Erfolgsanteil für die Besucher.
Durch eine bessere Beschreibung des Bloginhaltes kann natürlich auch gezielter geworben werden. Neben dem Perückenladen für Haarverpflanzung.
Für den Werbekunden sind aber auch alleine durch die Anzahl der Werbeflächen die er für eine Dekade erreichen kann, viele Vorteile gegeben. Zur Zeit erreicht er diese Werbemöglichkeiten nämlich gar nicht.
Das ganze natürlich mit abschaltbarer Werbung, die Werbung kommt sicher nur einmal am Tag, egal wie oft man den Blog besucht. Hoher Aufmerksamkeitswert bei geringer Penetrans.
Also mehr Werbeflächen und mehr Qualität bei einem spannenden Einnahmemodell, das für den einen einmal im Monat Geld bringt, für andere einmal im Quartal und für sehr viele nur einmal im Jahr.
So richtig reich werden wird vielleicht keiner damit. Aber das was Robert Basic so für sich veröffentlicht könnte erreicht und für Blogs wie seinen sogar übertroffen werden. Der kleine Blog am Rande des nichts hat seine Serverkosten und vielleicht ein sehr gutes Abendessen raus.
Wie gesagt: Wir verkaufen Werbeplätze in Video-Podcasts. Und wir haben mit ProSiebenSat.1 sowie der RMS zwei absolut exklusive Partner. Und trotzdem ist es unglaublich schwer, weil Du etwas verkaufst, was nicht klickbar ist. Und das im Internet.
Auf die gleichen Probleme steuert Dein Ansatz. Hinzu kommt noch das Problem der Reichweite, das Du ja dadurch umgehen willst, dass es nur eine Einblendung pro UV gibt. Wie willst Du da für die Mediaplaner zufriedenstellende Werte erzeugen?
In ähnlicher Weise sollen zwei Werbungen, ausschließlich im Netz geschaltet werden. Ein Lebensmittelprodukt, für das standardisierte Erfassungen vorliegen und das sich direkt an Internetaffine wendet und eine Fluggesellschaft die ein Produkt ebenfalls nur auf diesem Wege anbietet und einfach messen kann, wieviele darauf anspringen.
Witzig war, das sich keiner der Anwesenden auf eine Einschätzung der potentiellen Kunden einlassen wollte. Nicht einmal Näherungsweise. Wir wissen es einfach nicht.
Eine Limonadenbude wird ein Preisausschreiben bringen und die Nummer 4 macht eine reine Imagegeschichte bei der es aber auch etwas "kostenloses" abzuholen gibt.
Daraus haben wir dann Anfangswerte die man im Laufe der Zeit überprüfen kann. Ich glaube auch nicht das wir die Mediaplaner so schnell auf unsere Seite bekommen. Ich kann von denen einfach nicht verlangen, das sie ihre gewohnten Wege verlassen und sich in einem umkämpften Markt auf neue Wege einlassen und versuchen die ihrem Kunden schmackhaft zu machen.
Es wird einige geben die interessiert sind, die stammen aber bisher aus dem Bereich Au0enwerbung. Ansonsten geht es darum, denjenigen zu erreichen, der als Vertrieb letztendlich die Marketingkosten erwirtschaften muss.
Ich selber habe in dieser Position ja auch immer nach neuen Wegen gesucht, auf denen mir mein Wettbewerb nicht schon lange voraus ist und meist wurde so etwas an den Marketingverantwortlichen mit lautem Geschrei vorbeigeprügelt. Angesichts der Summen auch nicht das Problem.
Es gibt aktuell und das wird sich zu Ende es Jahres noch stärker zeigen aber auch einen erhöhten Bedarf an Werbung, da sich die Anbieter um immer knapperes Geld streiten.
Natürlich gibt es wie immer wenn man was neues will, viele wenn und aber und das Ganze ist längst nicht zu Ende gedacht. Ich wollte auch erst einmal testen ob ich Kunden finde, bevor ich einen Produkt aufbaue das keinen Markt hat.
Da widerspreche ich Dir: Die Leute, die Außenwerbung buchen, die die Budgets für diese Bereiche vergeben, die haben keine Budgets für das Internet. Da gibt es eben bei den Mediaplanern diese nicht ganz intelligente Trennung der Zuständigkeiten.
Es wird extrem viel Arbeit und Überzeugungskraft brauchen das ist klar.
Ich werd mich allerdings nicht wehren wenn es schneller geht.