Mauer Migrantenstadl
Zwei Kandidaten mit "Migrationshintergrund", libanesisch der eine, polnisch der andere.
Ich finde es schon seltsam, dass der "Pole" Broder einem anderen polnischen Migranten dessen Migrantenstatus vorwirft. Wahrscheinlich war er selbst der letzte gute Pole der nach Deutschland migrierte. Er möge es mir verzeihen, aber es gibt nützlichere und ehrlichere als ihn.
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Schelte für Münchens OB - Rummenigge fühlt sich ungeliebt
Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat am Rande der Meisterfeier heftige Kritik an Münchens Oberbürgermeister Christian Ude geübt. "Der Oberbürgermeister vermittelt leider den Eindruck, dass wir keine Freunde sind. Er hätte aus Respekt hier sein müssen. Der FC Bayern ist das werbeträchtigste Objekt der Stadt, und niemand ist interessiert", sagte Rummenigge nach der Feier auf dem Rathausbalkon und einem Empfang durch die Stadt.
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Der SPD-Politiker konterte auch den Kritikpunkt, dass die Stadt dem FC Bayern keine Wertschätzung entgegenbringen würde: "Die Stadt München hat, obwohl ihr dadurch jährlich einige Millionen Euro an Einnahmen für das Olympiastadion verloren gehen, dem FC Bayern seinen mit Nachdruck vertretenen Wunsch erfüllt, einen Stadionneubau zu ermöglichen. Der Steuerzahler hat dafür insgesamt 200 Millionen Euro aufgebracht - und da beklagt sich der FC Bayern über fehlende Unterstützung durch die Politik."
Das Rummenigge und der FC Bayern sich als eine Art Könige empfinden ist ja schon lange bekannt und Könige wollen halt das ihnen das Volk und dessen Vertreter den notwendigen Tribut zollen. Dummerweise sind die vom FC Bayern allerdings keine Könige. Alles was der FC Bayern erreicht hat, konnte er nur erreichen weil er ständig subventioniert wurde. Erst das Olympiastadion, jetzt der Stadionneubau, für die alle deutschen Steuerzahler bluten mussten. So hätte jeder Verein diese tollen Festgeldkonten bekommen können. Das Geld würde ich den Bayern ja gönnen, aber durch den unehrlich erworbenen finanziellen Vorteil haben sie dem deutschen Fußball unendlich geschadet. Subvention verdirbt den Markt.
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Gen-Baumwolle: "Schon mehr als 100.000 Selbstmorde"
Shiva: Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen den Selbstmorden der Bauern und "Bollgard", der gentechnisch veränderten Baumwolle von Monsanto http://www.monsanto.com. Inzwischen hat Monsanto sichergestellt, dass es so gut wie keine Alternative zu dieser Baumwolle gibt.
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Shiva: Das von der Gentechnik-Pflanze produzierte Bt-Gift kontrolliert nicht den Baumwollkapselbohrer, gegen den es wirken soll, sondern schafft neue Krankheiten und die Pflanzen benötigen letztlich mehr Pestizide. Monsanto versprach 1.500 Kilogramm Baumwolle pro Acre (1 Acre = circa 0,4 Hektar), der durchschnittliche Ertrag beläuft sich aber nur auf 300 Kilogramm. Da die Saaten von Monsanto sehr viel kosten, häuften Bauern Schulden an. Was noch dazu kommt ist, dass Bt-Pflanzen Hybridsorten sind, die Bewässerung brauchen.
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Shiva: Ich bin zu einer einfachen Einsicht gekommen: Was gut für die Erde ist, ist auch gut für die Menschen. Wir müssen die Brille der Globalisierung wegschmeißen und die Brille der Regionalisierung und des Teilens aufsetzen. Wenn wir von industrieller auf ökologische, kleinbäuerliche, traditionelle Landwirtschaft umstellen, senken wir auch die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent. Wir müssen nur den Boden und die Mikroorganismen gut behandeln.
Natürlich sind diese Selbstmorde nicht alleine Monsanto zuzuschieben, sondern auch dem indischen Finanzwesen. Aber Monsanto ist ein wesentlicher Teil des Problems. Wie hier schon oft geäußert dürfen diese Buden mit ihrem Gendreck einfach keinen Markt mehr finden. Wir können uns unsere Umwelt und unser Leben nicht durch die Profitgelüste von Monsanto, Bayer oder Basf zerstören lassen. Diese Firmen kennen keine Verantwortung.
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Aktuelle Kinofilme verkaufen? Sechs Monate ohne Bewährung!
Die GVU hat mal wieder dafür gesorgt, dass die betrügerischen Raubmordkopierer ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Der bereits vorbestrafte 42-jährige Solinger Betreiber einer Videothek wurde gestern im Berufungsverfahren vom Wuppertaler Landgericht zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e. V. (GVU) hatte ein früheres Verfahren im Jahr 2003 angestoßen und auch im aktuellen Fall Strafantrag gegen den Solinger Händler gestellt.
Es ist immer schön mit anzusehen, wie die deutsche Justiz bei Raubkopieren und sonstigen Eierdieben unnachgiebige Härte zeigt. Dafür ist sie dann mit den Ackermännern, von Pierer, Hartz und den anderen hochwohlgeborenen Kriminellen um so fürsorglicher. Der Typ der Raubkopien wiederholt über Ebay vertickt obwohl er erwischt wurde muss was an der Waffel haben. Der gehört nichts in Gefängnis sondern in Behandlung. Die GVU ist übrigen gemeinnützig. Gemein sicherlich, aber nützlich wohl kaum. Gemeinnützigkeit sollte generell abgeschafft werden.
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Die INSM spint die Armut weg
Konstantin Wecker sagte einmal: „Die herrschende Meinung ist halt meistens die Meinung der Herrschenden“ – und das dies auch so bleibt, dafür gibt es die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Sie ist eine der bekanntesten PR-Agenturen in Deutschland. Bezahlt von den Arbeitgeberverbänden, betreibt sie ein Lobbying der anderen Art – sie überzeugt nicht Politiker von den Standpunkten ihrer Auftrageber, sondern wendet sich vor allem an Medienkonsumenten. Sie stellt Zeitungen und Zeitschriften redaktionelle Artikel zur Verfügung, die von ihren Mietfedern verfasst wurden und vermittelt ihre Mietmäuler auch gerne zu Interviews oder Talkshows.
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Der Staat soll also alles tun, um niedrig bezahlte Arbeit zu subventionieren, um zu verhindern, dass die Betroffenen die Möglichkeit bekommen, in die Sozialsysteme einzuzahlen, anstatt aus ihnen bezahlt zu werden? Welch perfide Logik. Es fehlt in Eekhoffs Progandatext im STERN der Hinweis auf das eigentliche Motiv seines Beitragest – die Wirtschaft hätte gerne staatlich subventionierte Billigarbeitskräfte, die auch ruhig arm sein dürfen. Wer am Rande des Existenzminimums lebt, ist leicht klein zu kriegen. Der Staat – und das sind die Leser Eekhoffs – bezahlt schließlich diese arbeitenden Armen, während Eekhoffs Finanziers mitten in Europa asiatische Hungerlöhne zahlen können.
Selbstverständlich ist die INSM auch gemeinnützig. Sie hat den arbeitenden Menschen in Deutschland so richtig gemein, die Hoffnung und die Zukunft geraubt, die Löhne gedrückt und Armut verbreitet. Nützlich war sie für das Großkapital dem sie ungeahnte Gewinne zuschanzt in dem sie dafür sorgt das den Armen genommen wird um den Reichen zu geben. Wäre ich nicht in Deutschland würde ich die INSM genau wie die Bertelsmannstiftung als terroristische Vereinigung bezeichnen. In ihrer Auswirkung sind diese beiden gemeinnützigen genau das für die Menschen in Deutschland. Aber leider darf man hier diese Wahrheit nicht sagen. Die Gemeinnützigkeit gehört sofort abgeschafft. Die Vermögen derartiger Institutionen sind der Bundesschuldenverwaltung zur Tilgung der Staatsschulden zu übergeben.
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Man ist sich ja in letzter Zeit sehr selten einig mit den Gewerkschaften, aber die Forderung deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im Deutschen Beamtenbund (DBB), erscheint mehr als vernünftig, wenn man sie auf die Profiligen begrenzt. Wer mi ...