Auf die Frage von Tagesschau.de, warum die Politik sich so schwer tue mit dem Netz, sagte er: "Vielleicht deshalb, weil unsere Kinder und Enkelkinder mit der Technik vertrauter sind als wir etwas älteren Herren und Damen, die im Bundestag sitzen."
Manche Leute kommen ja geistig schon als Greise zur Welt, oder stellen einfach während der Schulzeit oder in der Ausbildung das Lernen ein. Das ist eine freiwillige Entscheidung, die zumeist aus der persönlichen Faulheit heraus geboren wird und durch schlechte Lehrer und Ausbilder zumindest gefördert wird. Dieses Verhalten ist häufig bei Parteipolitikern, Managern, Beratern und Beamten oder Angestellten im öffentlichen Dienst festzustellen, weil diese sich innerhalb ihres Naturschutzgebietes, in dem sie von der Leistung der anderen, fleißigen Menschen leben, keinerlei Gefahren des Lebens mehr stellen müssen.
Ein Normalbürger der sich ähnlich verhält, geht auf der freien Wildbahn, in der in unserem Deutschland nur das Recht des Stärkeren und Schlaueren gilt, einfach unter. Er muss es sich dann sogar noch gefallen lassen, von genau den Leuten, die sich der Kraft des Wettbewerbs feige entzogen haben, beschimpft zu werden. Ihm wird dann Unfähigkeit zur Übernahme der persönlichen Verantwortung von genau den Leuten vorgeworfen, die ständig verantwortungslos handeln.
Es ist im Grunde genommen nicht dramatisch wenn sich Wiefelspütz und andere einer Technologie oder einem ganzen Lebensbereich aus Faulheit oder Dummheit verweigern. Das ist ihre persönliche Entscheidung, genau wie der erste Konsum harter Drogen. Jeder darf sich aus der Gesellschaft ausklammern, wie er das möchte.
Aber genausowenig wie ich einem Heroinabhängigen erlauben würde, über die Rauschgiftgesetzgebung zu bestimmen, kann ich einem technischen Embryo wie Herrn Wiefelspütz erlauben, über Datenverkehr, Datenspeicherung, Fingerabdruckspeicherung oder Onlinedurchsuchung zu entscheiden.
Eine Aussage wie sie in der Süddeutschen zitiert wird
Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz gab Schäuble Rückendeckung: Er sprach sich klar für die umstrittenen Online-Durchsuchungen aus. Er wandte sich in der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwoch) auch gegen die massive Kritik des Bundesdatenschutzbeauftragten Schaar.
"Für mich ist klar, dass wir diese Ermittlungsmaßnahme brauchen. Ebenso klar ist aber, dass sie nur mit sehr hohen Hürden und in extremen Ausnahmefällen zum Einsatz kommen kann“, sagte Wiefelspütz. Er rechne mit einer Größenordnung von etwa 10 bis 20 Fällen pro Jahr.
steht ihm mangels Kenntnis und Beurteilungsfähigkeit einfach nicht zu.
Es ist nicht schlimm, das er sich selbst für zu alt hält um überhaupt noch etwas zu lernen, auch wenn ich ihn eher für einfach zu faul halte, wie es der Michel Glos je selber für sich zugibt. Aber dann soll er doch bitte nich bei Themen mitreden, von denen er nichts, aber auch gar nichts versteht. Wenn dann keine Themen mehr übrig bleiben, zu denen er noch etwas zu sagen hätte, soll er doch einfach schweigen, oder singen lernen.
Ich bin wirklich lieber bereit den Interpreten Wiefelspütz bei "Pack die Badehose ein" zu ertragen, als ihn weiterhin groben Unfug, mit möglicherweise schlimmen Folgen, reden zu hören.




















