Eltern die Fehler ihrer Kinder vorzuhalten ist gemein. Genetik ist oft ein seltsames Spiel und schon seit langen ist bekannt, das auf starke Väter häufig schwache Söhne folgen. Was bei anderen Eltern aber ohne Kommentar und spitze Bemerkung hinzunehmen wäre, sieht ganz anders aus, wenn ein Elternhaus, sich als eigentliche Regierung Deutschlands versteht und Millionen anderer Kinder schon erfolgreich zur Chancenlosigkeit verurteilt hat.
Wer wie die Familie Mohn, der Bertelsmann samt Stiftung und allerlei perfiden und bösartigen Nebenbetrieben gehört, andere Kinder schon durch Studiengebühren und in der Schule durch Nichtdurchlässigkeit behindert, muss sich dann fragen lassen, was die eigenen Kronensöhne denn so taugen.
Die Antwort ist längst gegeben. Nicht viel.
Die Geschichte von Lycos ist eben nicht eine Geschichte von Pleiten Pech und Pannen sondern die von der persönlichen Unfähigkeit Christoph Mohns und der Haltung seiner Eltern. Während normale Eltern immer wieder, zumindest solange sie es können für die Fehler ihrer Kinder gerade stehen, herrscht in der Famile Mohn scheinbar neoliberale Verantwortungslosigkeit. Egal was ihr Kind kaputt macht und egal wie viel andere Leute dabei ins Unglück gestürzt werden, sie und ihr Kind sind nicht verantwortlich.
Wenn neues Geld herangeschafft werden muss, dann hat das gefälligst der Steuerzahler zu bezahlen:
Lycos ist gerettet, weil es Theseus geben wird. Egal welchen Mist Christoph Mohn mit seinem verlustreichen Webportal Lycos Europe auch baut, die Kosten zahlt der Steuerzahler, wie bei allem was aus dem Bereich Mohn/Bertelsmann kommt. Der Verlust für das erste Halbjahr beträgt 7,6 Million Euro und steigert sich damit weiter von Halbjahr zu Halbjahr. Aber keine Sorge. Es passiert schon nichts.
Herr Glos, der sich ja bekanntlich Emails vorlesen lassen muss, weil er entweder zu faul oder zu dumm ist einen Computer zu bedienen, oder vielleicht gar nicht lesen kann, springt in die Bresche. Unsere Kanzlerin hatte ja schon auf Befehl von Mohn/Bertelsmann vor einiger Zeit ein
hochsubventioniertes Leuchtturmprojekt in die Wege geleitet, zu dem Nico Lumma, damals schrieb:
Ich habe auf der Konferenz den Einwand gebracht, den ich hier gerne wiederhole, dass das Theseus-Projekt sehr danach aussieht, dass die Firmen, die die letzten 10 Jahre verpennt haben, jetzt mit Geldern vom Staat versuchen, noch ein klein wenig vom Kuchen abzubekommen. Ich finde es allerdings ziemlich absurd, dass sich hingestellt wird und gesagt wird, eine Index-basierte Volltextsuche wie Google wäre nicht das Problem, daher würde man sich um Ontologien und das semantische Web kümmern, dann aber dafür Subventionen vom Bund braucht und auch noch das Argument "Standort Deutschland" anführt. Ich bin mir sehr sicher, dass der Großteil des Geldes für Koordination, Meetings und Nabelschau draufgehen wird. Wenn Bertelsmann und SAP so vie Geld haben, dann sollen sie es auch selber ausgeben und nicht den Staat um Hilfe ersuchen. Das ist deutsche Subventionskultur, wie man sie kennt.
..
Ich würde es einfacher formulieren. Weil die Mohns keine Lust haben, für die offensichtliche Unfähigkeit ihres Sohnes zu profitablen Geschäften, eigenes Geld zu verwenden, muss öffentliches Geld her, dass dann die nächsten Jahre finanziert. Im ersten Schritt, hat unser genialer Technologieminister für diesen offensichtlichen Betrug erst einmal 90 Mio. Euro bereitgestellt, lässt aber anklingen, das da jederzeit auch ein vielfaches abzugreifen ist. Da er nicht versteht um was es da geht, kann man dem Michel Glos auch keinen Vorwurf machen. Er ist einfach nur unfähig.
Wie ich schon im vorigen Jahr sagte wird der Laden jetzt verramscht. Die Kosten trägt wieder einmal der Steuerzahler, weil die Verluste natürlich abgeschrieben werden. Der Steuerzahler ist die Melkkuh der Mohns. Sie sitzen da wie Parasiten und ernähren sich ohne eigene Arbeit, ohne Verantwortung und ohne Verpflichtung.
Von den gleichen Mohns lässt sich unser Arbeitsminister das neue Arbeitsgesetz schreiben. Damit die arbeitenden Menschen in diesem Land gar keine Rechte mehr haben. Unsere Erziehungsministerin wird das Schulgeldgesetz der Mohns einführen, damit Arme keine Bildung mehr bekommen und den Mohns und ihren Beauftragten nicht widersprechen können, wenn sie die Verwaltung der Städte und Kommunen übernehmen und Ausweise und Führerscheine nur an Mohn genehme und unterwürfige Leute aushändigen.
Das System Mohn kann nur existieren weil es Gemeinnützigkeit gibt, die diese hässliche Stiftung zur Beeinflussung möglich macht und weil das Großkapital keinen gerechten Steueranteil zahlen muss. Mohn/Bertelsmann ist eine echte Gefahr für die Demokratie, aber auch für die gesamte Wirtschaft. Die Familie Mohn muss enteignet, die Stiftung aufgelöst, die leitenden Mitarbeiter und die Beeinflusser sollten mit einem Berufsverbot belegt werden. Das Geld ist zur Schuldentilgung zur verwenden. Denn da hätte es bei gerechten Steuerbedingungen längst hingehört.






















