Ludwig Mises als völkischer Rassist
Ludwig Mises, der gefeierte Vordenker sogenannter "Liberaler", beschied 1927 den Russen, diese gehörten zu...:
"...den Barbarenvölkern zu beiden Seiten des Ural, deren Verhältnis zur menschlichen Zivilisation nie ein anderes gewesen ist als das von Wald- und Wüstenräubern, die von Zeit zu Zeit Raubzüge in das Land der Zivilisierten unternehmen, um dort etwas zu ergattern. Dieser Unterschied bewirkt es, daß der Faschismus sich niemals in einer solchen Weise von der Macht der Ideen des Liberalismus zu befreien vermögen wird (...)"
Da kann man mal sehen, wie "weitblickend" und überaus "liberal" dieser Ludwig Mises ist.
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Im Sommerloch
Tausend zusätzliche Soldaten für die deutsche Afghanistan-Armee.
Spielraum für den Krieg
Die berühmten Sommerlöcher dienen den Medien bekanntlich dazu, viele seichte Meldungen zu verbreiten, die niemand braucht. Auch Politiker nützen gerne Sommerlöcher, um Themen zu platzieren, damit sie in der Sommerhitze und Urlaubszeit nicht so auffallen.
Der deutsche Hindukusch-Minister Franz Josef Jung (CDU) ist wieder dabei, denn sein “Sommermärchen” besteht aus der Verteidigung deutscher Interessen in fernen Ländern. Tausend Soldaten will Jung zusätzlich in den Afghanistan-Krieg schicken.
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NextGen Ausländer
anlässlich des Postings “Türkei - Deutschland” fielen mir die zahlreichen Kommentare der türkischen Fans auf. Wenige davon musste ich editieren, da man “die Deutschen” mit Nazis verglich, ab dafür. Viele andere zeigen jedoch eine erstaunliche klare Abgrenzung: Wir Türken, Ihr Deutsche, die über das rein Sportliche gefühlt hinausgeht. Ich selbst habe doch den Kroaten die Daumen gedrückt und “gegen die Deutschen” getrommelt, ist das etwa was anderes? Um ehrlich zu sein, war es mir ziemlich wurst, ob nun die eine oder die andere Mannschaft gewinnt. Genauso trommel ich für Frankfurt, wenn sie gegen die Bayern spielen. Gewinnen sie, ist es super, gewinnen sie nicht, ist es schade, aber letztlich kommt es mir stets darauf an, ein schönes Fußballspiel zu sehen. Und gerade bei der EM handelt es sich um ein Turnier, was die Spannung um einige Potenzen erhöht, da kann man sich so herrlich reinsteigern.
Identifiziere ich mich dabei mit der kroatischen Mannschaft? Oder mit den Frankfurtern? Im sportlichen Sinne natürlich, aber im echten Leben ist mir das Jacke wie Hose, ob nun die Türken, die Russen, die Deutschen oder die Spanier am Ende die EM gewinnen.
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Sarkozys Mittelmeerunion steht vor dem Aus
Nicolas Sarkozy hatte sich den 14. Juli dieses Jahres so schön vorgestellt. Am Vorabend des französischen Nationalfeiertages wollte er die Staatsführer elf afrikanischer und arabischer Mittelmeeranrainerstaaten treffen, sie für „sein“ Projekt der Mittelmeerunion – die seit Merkels vehementer Kritik allerdings nur noch „Union für das Mittelmeer“ heißen darf – begeistern. Am Nationalfeiertag selbst wollte er zusammen mit Politikern wie Olmert (Israel), al- Assad (Syrien), al-Gaddafi (Libyen), Bouteflika (Algerien) und Mubarak (Ägypten) die traditionelle Militärparade auf dem Champs-Elysee abnehmen und danach mit ihnen und Vertretern der EU die „Union für das Mittelmeer“ besiegeln – ein historischer Moment. Was Sarkozys großer Coup hätte werden können, scheitert allerdings bereits im Vorfeld an innereuropäischen, innerafrikanischen und innerarabischen Querelen. Damit ist diese „Union“ symptomatisch für die EU-Außenpolitik, die mit Pleiten. Pech und Pannen umschrieben werden könnte.
Zwischen der EU und den afrikanischen Mittelmeeranrainerstaaten gibt es seit 1995 den Barcelona-Prozess, in dem gemeinsame politische Ziele und deren Verwirklichung umgesetzt werden sollen. Der Barcelona-Prozess ist ein „typisches“ Kind der EU-Bürokratie – endlose Verhandlungsrunden, in denen jedes Mitglied seine eigenen Positionen durchkämpfen will, wobei als Formelkompromiss meist nicht mehr als belanglose Absichtserklärungen herauskommen. Als Sarkozy kurz nach seinem Amtsantritt noch ein hibbeliger Hans Dampf in allen Gassen war, wollte er diesem Zähen Prozess ein Ende machen und zwischen Frankreich und den strategisch wichtigen Nationen Nordafrikas eine Art privilegierte Partnerschaft anstoßen.
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Die Geschichte vom Pferd
Eine meiner Lieblingsgeschichten ist ja die Geschichte vom Pferd.
In einem armen Dorf lebt ein armer Junge. Und eines Tages bekommt dieser arme Junge von einem reichen Onkel ein Pferd geschenkt. Alle im Dorf sind neidisch und staunen und sagen: Dem kann’s ja gut gehen! Der hat ein Pferd! Was für ein Glück dieser Junge hat! Nur der Zen-Meister sagt: Wir werden sehen.
Eines Tages fällt der Junge vom Pferd und bricht sich ein Bein. Die Menschen im Dorf sagen: Was der arme Junge für ein Pech hat! Jetzt geht es ihm so schlecht! Er tut uns so leid! Nur der Zen-Meister sagt: Wir werden sehen. ...
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