Da will er doch nur endlich Cheffe vonne CSU werden und dann sowas. Nicht nur das der ständig besserwisserische und klugscheißende Seehofer aus allen Löchern grinsend auftaucht, da gutachtern auch noch solche Kretins von Vieregg-Rössler einfach so um seinen schönen Transrapid rum.
Natürlich gibt es tausende von Gründen den Transrapid nicht zu kaufen, wie ich ja auch dem lieben Onkel Michael Glos schon mal erklärt habe, aber wahrscheinlich hat Siemens für die Abnahme schon gezahlt und überhaupt.
Der ATEG befürchtet das der Münchner Transrapid mitTempo 280 ungebremst in Terminal 2 oder im Hauptbahnhof zerschellt, weil ein Gutachten gravierende Sicherheitsmängel anführt.
Der Transrapid hat (ohne Strom) keine Bremsen.
Besonders gefährlich, so die Studie, sei dabei das Bremssystem des Magnetschwebebahn-Projekts. Nach bisherigen Planungen soll der Transrapid über zwei voneinander unabhängige Bremssysteme (eine Generatorbremse und eine Magnetische Bremse) verfügen, die beide auf elektrischen Strom angewiesen sind. Wird der Stromkreis unterbrochen - beispielsweise durch einen Blitzschlag, durch Hard- und Softwarefehler der Steuerungselektronik oder durch technische Defekte der Batterien - rast der Transrapid weitgehend ungebremst weiter. "Eine mit Höchstgeschwindigkeit fahrende Magnetbahn, bei der sowohl die Generatorbremse als auch die Magnetische Bremse versagt, würde er mit nahezu voller Geschwindigkeit in einen der beiden Endbahnhöfe, den Hauptbahnhof oder das Terminal 2 am Flughafen, einfahren und dort zerschellen
Eine Bauchlandung des Transrapids scheint aber auch keine gute Lösung zu sein.
Aus dem Schwebezustand in die Bauchlandung.
Bekommen durch Blitzschlag, Hard- oder Softwarefehler bzw. Defekte im Bordnetz des Fahrzeugs die Tragmagnete des Transrapid keine elektrische Energie mehr, geht die Magnetbahn viel zu schnell und mit verheerenden Folgen aus dem Schwebezustand in die Bauchlandung über. Da es keine Räder gibt, die Tragfunktion übernehmen könnten, setzt der Transrapid mit seinen Kufen direkt auf der Fahrbahn auf. Bei dieser immensen mechanischen Reibung entsteht, so die Studie, "eine so große Hitze, dass die im Unterbodenbereich befindlichen Batterien zu brennen beginnen und hierbei giftige Gase freisetzen".
Ein Brand oder Anhalten auf freier Strecke birgt dann neue Gefahren.
Brand im Tunnel oder auf der hohen Trasse: Rettung fast unmöglich.
Kommt es in einem Transrapid aber zum Brand, stellt dieser, so das Gutachten, eine Lebensgefahr für alle Passagiere dar. Müssen die Fahrgäste z.B. auf einem der Abschnitte in Hochlage das Fahrzeug schnell verlassen, sind sie gezwungen aus einer Höhe von mindestens fünf Metern zu springen, um sich zu retten. Denn, so die Studie, die "vorgesehenen Leitern als Ausstiegshilfen sind vollkommen ungeeignet für eine sichere Selbstrettung im Gefahrenfall".
Brennt der Transrapid gar in einem Tunnel, wird die Evakuierung der Fahrgäste an-hand des derzeitigen Rettungskonzepts "extrem erschwert bzw. unmöglich gemacht". Denn die eigentlich als Notausstieg geplanten, runden 40 Meter tiefen Schächte wirken dann, so die Einschätzung der Münchner Feuerwehr, wie "Kamine", durch die bei einem Brand heiße und giftige Gase nach oben strömen. Dies bedroht nicht nur das Leben der Fahrgäste, sondern auch das der Feuerwehrleute und Sanitäter.
Selbst wenn man dieses Gutachten als "worst case" abtut, entstehen doch erhebliche Zweifel, ob sich diese Probleme wirklich lösen lassen. Neben den Kosten und dem zweifelhaften Ziel das erreicht werden soll, wären die Sicherheitsbedenken Grund genug, das Thema zu beerdigen.
Aber nicht für Hubers Erwin. Der Brandzwischenfall in Shanghai und ein Auffahrunfall mit 23 Toten auf der Teststrecke in Lathen kann so laut Erwin in München nicht passieren. Das glaube ich ihm sogar. So nicht mehr, aber auf tausend andere Arten.
Zu dem neuen Gutachten äußerst er sich in der Südddeutschen:
"Unbegründete Ängste"
Bayerns Verkehrsminister Erwin Huber (CSU) reagierte empört auf das Gutachten der Transrapid-Gegner. "Hier werden völlig unbegründete Ängste geschürt." Ein derartiges "Gefälligkeitsgutachten" könne die monatelange Arbeit unabhängiger Experten des Eisenbahn-Bundesamts nicht widerlegen. Die Behörde hat, wie berichtet, erst vergangene Woche das Sicherheitskonzept des Transrapid genehmigt.
Laut Huber verfügt die Magnetschwebebahn "selbstverständlich über ein zweites Bremssystem", das auch ohne Stromzufuhr von außen funktioniert. Es gebe daher überhaupt keinen Grund, an der Sicherheit des Transrapids zu zweifeln.
Na gut Erwin, dann fürchten wir uns halt unbegründet und deine Gutachten sind natürlich keine Gefälligkeitsgutachten. Wenn dann etwas passiert, was alle klugen Leute vorausgesagt haben, dann findest du bestimmt einen schuldigen Fahrer oder eine schwarze Katze auf der Trasse. Erwin Huber kann Parteichef der CSU werden. Er scheut die Verantwortung nicht, solange andere sie tragen.




















Nun hat Ede Stoiber, der kleine Räuber auch noch sein kleines Abschiedsgeschenk bekommen. 35 km Strecke für zur Zeit 1,85 Milliarden Euro, die aber während der Bauzeit sicher noch auf über 3 Milliarden steigen werden. Das ist eine Menge Holz, um ein ...