Monsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterben
Ach ja. So streng "wissenschaftliche Studien" sind eine feine Sache. Sie dienen immer mehreren guten Zwecken. Zum einen bezahlen sie wirklich sinnvolle Forschungsarbeit in Ländern wie den USA und Kanada, die Bildung und Forschung ja nicht mehr staatlich fördern und somit dem freien Spiel der unfairen Kräfte überlassen.
Zum anderen dienen sie natürlich den Auftraggebern, die aus der Studie das ableiten, wofür sie die Studie in Auftrag gaben. Nämlich ihre Unschuld. Das System ist bekannt und soll ja auch der Usus an den deutschen Hochschulen werden, wenn Mohn/Bertelsmann über das CHE mit dem Umbau fertig ist. Diesmal geht es sogar um ein Thema das die Familie Mohn gut findet, weil es die Menschen in ihren Möglichkeiten eingrenzt.
Je weiter eingegrenzt die Menschen sind, desto weniger können sie dem Zugriff von Mohn/Bertelsmann ausweichen. Die freie Nahrungsproduktion und der Tauschhandel sind etwas, dass zusammen mit Tierzucht, ein freies Leben ermöglichen könnte und darf deshalb nicht geduldet werden darf, weshalb die Mohns die Bestrebungen der großen Saatgutkonzerne nach patentiertem Saatgut und patentierten Tieren unterstützen.
Wie weit diese Bemühungen schon gediehen sind geht aus diesem Artikel zur WTO hervor:
Das Anwachsen von Monopolen wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass 33 Prozent des globalen Saatgutmarktes jetzt von nur 10 Konzernen kontrolliert wird; im Unterschied zu Tausenden von Firmen vor 20 Jahren. In den unterentwickelten Ländern ist es leichter, die Regierungen zu bewegen, genetisch verändertes Getreide zu akzeptieren. Örtliche Firmen lassen sich problemlos aufkaufen. In Afrika wird der Markt für verändertes Saatgut von drei Konzernen dominiert: Monsanto, Syngenta und Dupont. In Südafrika besitzt Monsanto die vollständige Kontrolle über den nationalen Markt für genetisch verändertes Saatgut. In Zahlen: über 60 % des Marktes der verschiedenen Maissorten und 90 % des Weizenmarktes.
Diese Zahlen sind nicht nur erschreckend sie werden zudem noch durch das Problem der Auskreuzung erheblich verschärft. Während die Auskreuzung nur von Fachleuten und Bauern als echte Gefahr angesehen wird, ist der Tod der Bienen für alle Menschen als Katastrophe leicht verständlich:
Rund ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion und wahrscheinlich zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäuber-Insekten -und dabei insbesondere von Bienen abhängig. Der Schlüsselfaktor ist allerdings nicht die Gesamtzahl der Bienen, sondern die Vielzahl der verschiedenen Arten, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Das Problem dabei sei jedoch, dass die Biodiversität der Bestäuber-Insekten dramatisch abnehme, wie Studienautor Patrick Höhn vom Fachgebiet Agrarökologie der Universität Göttingen http://www.uni-goettingen.de berichtet.
Höhn hat in Sulawesi/Indonesien die Bedeutung von Wildbienen für den Kürbisanbau untersucht. "Das Ergebnis von Höhn ist sehr interessant, weil es die Bedeutung der Vielzahl der Arten unterstreicht", erklärt Teja Tscharntke, Leiter des Fachgebiets Agrarökologie an der Universität Göttingen, im pressetext-Interview. Verschiedene Bienenarten unterscheiden sich im Verhalten und im Auftreten ganz wesentlich voneinander. Einige der Spezies sind früher am Tag unterwegs, manche schätzen Pflanzen mit hohen Blütenständen mehr, andere hingegen zeigen deutliche Präferenzen für bestimmte andere Pflanzenarten. "Alle diese Komponenten sind wesentlich und ergeben eine Komplementarität", erklärt der Experte.
Insgesamt hat Höhn 25 verschiedene Bienenspezies um die Kürbisfelder ausmachen können, die als Bestäuber der Nutzpflanzen dienten.
Man kann es auch noch einfacher formulieren. Ca. 4 Jahre nach dem Tod der letzten Biene stirbt die Menschheit. Dies lässt sich deshalb so gnadenlos behaupten, weil andere Untersuchungen eben auch bei anderen Bestäubern, wie z.B, Schmetterlingen immer höhere Ausfallraten und Schädigungen erkennen, die teilweise schon zu deren Aussterben geführt haben.
Wer die Bienen vergiftet tut dies auch mit allen anderen Bodenlebewesen und dem gesamten Umfeld. Der ursprüngliche Gedanke von gentechnisch verändertem Saatgut war, dass die Pflanze gegen Fressfeinde ein eigenes Gegengift entwickeln sollten, wie es einige Pflanzen schon aus der Natur heraus haben. Dazu sollten Genabschnitte in das Erbgut der Pflanze eingebracht werden, die, die Blätter oder den Wurzelbereich für die typischen Schädlinge giftig machten.
Eine grundsätzlich gute Idee, die nur ein Problem hat. Man schafft keine vernünftige und umweltgerechte Zuchtentwicklung sondern versucht den bösen Schädling mit der großen breiten Giftkeule zu erschlagen.
Tatsächlich bekommt man auf diesem Wege künstliche Pflanzen über deren Auswirkungen in der Umwelt man nur wenig vorhersagen kann, weil sie einmal großflächig ausgebracht, praktisch nicht mehr einzufangen sind. Die Geschichte des Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) der ursprünglich als Gartenpflanze eingeführt, heute die Gartenbauämter ganzer Städte zur Verzweiflung treibt und mehr Geld kostet, als jede andere Pflanze in Deutschland, müsste als Warnung reichen.
Tatsächlich weiß niemand was aus gentechnisch verändertem Saatgut in Zusammenhang mit Auskreuzung passieren kann. Das lässt sich auch nicht erforschen, weil man Jahrzehnte auf einsamen Inseln brauchte. Diese Zeit lässt die Raffgier der Genfirmen aber niemandem. Allerdings kann man sich heute alle Tests sparen.
In Südamerika muss heute für gentechnisch verändertes Soja mehr Pflanzengift gespritzt werden als früher für das unveränderte. Das erste Ziel der gentechnischen Veränderung ist nicht erreicht worden. Das zweite Ziel war die Pflanze gegen bestimmte Pflanzengifte immun zu machen. Dies hat besser funktioniert, setzt aber voraus, dass man nur die Pflanzengifte der Saatgutfirmen verwendet und natürlich auch deren Düngemittel.
Damit wird der Bauer zum Sklaven der Saatgutfirma. Er muss sein Saatgut immer wieder neu kaufen, dazu die Düngemittel und die Pflanzengifte und sie nach Anweisung ausbringen. Meist kann er das Produkt dann auch nur an einen anderen Zweig dieser Saatgutfirma verkaufen. Während der Bauer immer mehr verarmt und sich die Giftstoffe in seinem Boden anreichern bis kein Leben mehr darin ist, verdient die Gentechnikfirma hervorragend.
An einigen Stellen in Südamerika können heute schon keine Kühe mehr in der Nähe solcher Felder weiden und die Bauern sind teilweise schwerst geschädigt. Natürlich gibt es da auch kaum noch Bodenlebewesen und die Bestäuber sind längst vergiftet.
Da das aber in Südamerika passiert, was für die Nordamerikaner ein drittklassiger Kontinent ist, spielten die dortigen Probleme für Amerikaner und Kanadier keine Rolle. Das änderte sich erst, als die amerikanischen Bienen starben. Dazu muss man wissen, das anders als in Europa die Imker in den USA nicht stationär sind, sondern mit ihren Bienen den Blüten von Süden nach Norden folgen, um die Bienen auf Trailern immer dort aufzustellen wo sie Futter finden.
Dies dient zum einen der Gewinnung von Honig, im wesentlichen aber werden die Imker von den Obst- und Gemüsebauern dafür bezahlt, die Blüten zu bestäuben. Keine Bienen, keine Bestäubung, kein Obst und kein Gemüse. Das macht sogar die Amerikaner wach. Selbst in dem Land, wo Monsanto praktisch jeden in der Hand hat und sogar Fernsehsendungen mit einem Lachen verhindern kann, will das viel heißen.
Es musste also eine Erklärung für den Tod der Bienen her, die Monsanto frei spricht. Das ist die Grundlage für die oben angeführte Studie:
Erklärung für Bienensterben
Zucht-Hummeln stecken an
Zucht-Hummeln stecken ihre wilden Verwandten in großem Umfang mit krankmachenden Parasiten an. Möglicherweise liefere diese Beobachtung auch einen Erklärungsansatz für das alarmierende Bienensterben in Nordamerika, berichten kanadische Forscher im Fachjournal "PLoS ONE".
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In den Treibhäusern werden Zucht-Hummeln zum Bestäuben von Nutzpflanzen eingesetzt. Sie tragen oft einen schädlichen und hochansteckenden Parasiten (Crithidia bombi). Wenn sie aus dem Treibhaus entkommen, was nach Angaben der Forscher häufig passiert, können sie ihre wilden Artgenossen etwa auf einer Blüte anstecken.
Tatsächlich trug die Hälfte aller wilden Hummeln in der unmittelbaren Nähe von Treibhäusern den Untersuchungen zufolge den Parasiten in sich. Je weiter vom Treibhaus entfernt die Forscher die wilden Hummeln untersuchten, desto weniger waren infiziert.
Die Honigbienen wurden auf jeden denkbaren Parasiten getestet, es konnte aber keiner nachgewiesen werden. Der Forschungsansatz ist schon fragwürdig weil eine Übertragung des Parasiten ja nur über eine Blüte möglich wäre. Es ist vielleicht sogar denkbar, dass es zu einer solchen Übertragung kommt, aber nicht in der Breite der Fläche. Die einzige Gemeinsamkeit aller betroffenen Imker ist die Nähe zu Maisfeldern mit Genmais gewesen oder zu Gensoja gewesen.
Diese Nähe alleine reicht aber nicht als Beweis. Es lässt sich in den Gebieten des Bienensterbens gar nicht vermeiden, das man mit gentechnisch veränderten Pflanzen in Berührung kommt, was ja zum Zweck der natürlichen Auskreuzung wie bei Percy Schmeiser gewollt ist, um dann klagen zu können.
Dummerweise hatte Deutschland aber gerade in Baden-Württemberg ein großes Bienensterben:
Einer der Konzerne der laut und deutlich die Freigabe fordern wird, dürfte der Bayer Konzern sein. Sicher wird uns dieser Konzern erzählen wie vorsichtig und wie umsichtig er doch mit allen Dingen umgeht. Wenn er das tut, dann sollte man dem Konzern die Geschichte vom "Planzenschutzmittel" Poncho noch einmal erzählen das in Baden-Württemberg ein großes Bienensterben anrichtete und deshalb erst einmal vom Markt genommen werden musste:
Ausschlaggebend für das Verbot waren laut der Behörde jetzt erst bekanntgewordene Probleme bei mit Luftdruck arbeitenden Sämaschinen. Offenbar konnten durch Abrieb giftige Partikel in die Abluft der Sämaschinen geraten und dann mit dem Wind auf benachbarte Raps- und Obstfelder gelangen. Deren Blüten wiederum besuchten die Bienen, wobei sie sich vergifteten - so lautet das derzeitige Erklärungsmuster der Experten.
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In den vom Bienensterben betroffenen Gebieten in Baden-Württemberg müsse das Saatgut mit der zweieinhalbfachen Dosis des Wirkstoffs Clothianidin behandelt werden, sagte Forster. Das Mittel Poncho enthalte diese erhöhte Dosis.
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Das Braunschweiger Bundesforschungsinsitut für Kulturpflanzen (Julius-Kühn-Institut, kurz JKI), das Proben von Bienen und Pflanzenmaterial untersucht hatte, teilte am Freitag mit, dass aus den bisherigen Auswertungen eindeutig geschlossen werden könne, dass eine Vergiftung der Bienen durch Abrieb von Clothianidin von Maissaatgut vorliege.
Über das Ausmaß möglicher Schäden machen sich die Imker Gedanken: «Wir wissen nicht, wie der Nektar kontaminiert ist, wir wissen nicht, ob die Waben vergiftet sind, und wir haben keine Ahnung, ob die Holzkästen verseucht sind», sagte Ekkehard Hülsmann, Vorsitzender des Landesverbands Badischer Imker, der AP.
Um es ganz klar zu sagen. Bei der Geschichte an sich handelt es sich um einen Unfall. Unfälle können passieren. Die Kombination von Abrieb und Zerstäubung des Wirkstoffs Clothianidin, war so nicht vorhersehbar und der Tod der Bienen ist eine schreckliche Folge für die Raps- und Obstbauern der Gegend, die nun ihre Ernten verlieren. Die Gefahr ist gebannt, weil das Mittel nicht mehr eingesetzt werden darf. Jetzt müsste Bayer die Imker und die betroffenen Bauern entschädigen und nach neuen Methoden suchen.
Statt dessen sind die Herrschaften vom Bayer Konzern beleidigt und kritisieren das Verbot:
Der Poncho-Hersteller kritisierte die Entscheidung des BVL, das Mittel vorläufig vom Markt zu nehmen. «Anders als das Ministerium sind wir der Ansicht, dass es eine schnelle technische Lösung geben kann, ohne dass es einer Aussetzung der Zulassung bedurft hätte», sagte Utz Klage, Sprecher von Bayer CropScience.
Ja klar, die Menschen sterben ja auch erst vier Jahre nach dem Tod der letzten Biene. Selbst wenn die Gentechnik den Menschen das Heil bringen könnte, dürfte sie nicht durch solche Firmen genutzt werden. Utz Klage hat deutlich klar gemacht, das Bayer nicht in der Lage ist verantwortlich zu handeln. Wer nicht verantwortlich handeln kann, darf nicht mit Dingen umgehen die eine hohe Qualität, strenge Sicherheitsanforderung und ein sehr großes Verantwortungsbewusstsein erfordern.
Natürlich ist Poncho längst wieder zugelassen und wird im nächsten Jahr wieder Bienen töten. Nicht so viele und nicht so offensichtlich, aber es wird immer weiter gehen. Schon deshalb weil Monsanto und die anderen Firmen eben auch die EU und ihre Organe schon fest im Griff haben.
Es gibt scheinbar keinen Ausweg. Es ist zuviel Geld im Spiel und diejenigen die das Spiel spielen, glauben sich retten zu können. Sie bringen die Pflanzen für ihre spätere Zukunft im "Tresor des jüngsten Gerichts" unter und werden auch irgendwo noch ein paar Bienen und Hummeln retten.
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blog von mattin am
07/28/08 um 11:32
Monsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterben
Auszug von duckhomeMonsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterbenvon Jochen HoffAch ja. So streng "wissenschaftliche Studien" sind eine feine Sache. Sie dienen immer mehreren guten Zwecken. Zum einen bezahlen sie wirklich sinnvolle ...
Auszug von duckhomeMonsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterbenvon Jochen HoffAch ja. So streng "wissenschaftliche Studien" sind eine feine Sache. Sie dienen immer mehreren guten Zwecken. Zum einen bezahlen sie wirklich sinnvolle ...




















In der deutschen Fassung findet sich der Film unter http://lix.in/44aee301
So bezeichnend wie beispielhaft ist in diesem Zusammenhang, mit welchem Selbstverständnis sich das Unternehmen Monsanto im deutschen Markt bewegt:
So schaltet das Unternehmen bei der Zeitschrift www.topagrar.com – das „Magazin für die moderne Landwirtschaft“ – in dessen Forum es an Kritik gegen dem Unternehmen nicht mangelt, am 24. 10. 2008 eine Anzeige mit folgendem Wortlaut:
„Suchen Sie die Herausforderung im Bereich Corporate Communications – und damit meinen wir wirklich eine Herausforderung, denn es geht um kontrovers diskutierte Themen? Gut. Sie können ein Unternehmen in der Öffentlichkeit vertreten, das als eines der weltweit führenden im Agrarsektor unter anderem gentechnisch verbessertes Saatgut von Nutzpflanzen entwickelt? Besser. Sie wollen wissenschaftlich fundierte Potentiale der Grünen Gentechnik weit verbreitetem Halbwissen entgegensetzen und offensiv kommunizieren? Ausgezeichnet. Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren kommunikativen Stärken unser Unternehmen bereichern – als PR-Manager (m/w) mit Schwerpunkt Corporate Communications. Das ist Ihre Aufgabe: Seriöse Wissenschaftler, Agrarökonomen und Entwicklungsexperten sind sich einig: Gentechnisch verändertes Saatgut verbessert die Erträge und die Qualität der Agrarproduktion unter gleichzeitiger Schonung natürlicher Ressourcen. Genau dies ist die Kernaussage der Kommunikationsstrategie, an der Sie mitarbeiten und die Sie umsetzen – mit verschiedenen Kommunikationsmitteln, über unterschiedliche Medien. Darüber hinaus suchen Sie aktiv den Kontakt zu Meinungsführern und -multiplikatoren, informieren und diskutieren.
Das bringen Sie mit: Ob Sie ein Studium der Kommunikations- oder Naturwissenschaften abgeschlossen haben, ist nicht entscheidend. Viel wichtiger ist uns, dass Sie journalistisch schreiben und unsere Themen überzeugend und mit viel Gespür vertreten können – auch gegen Widerstände.
Sie bringen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit und sind interessiert an politisch-wirtschaftlichen Zusammenhängen. Sie haben ein gutes Standing, sind selbstständiges Arbeiten gewohnt und offen für Neues. Wenn Sie darüber hinaus noch sehr gute Englischkenntnisse mitbringen, sollten wir uns kennen lernen. Und das bieten wir Ihnen: Ein hoch interessantes, sehr innovatives und internationales Umfeld. Die Freiheit, viel bewegen zu können und Themen in der Öffentlichkeit zu setzen. Hervorragende Perspektiven und persönliche/fachliche Weiterentwicklung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung – am besten per E-Mail an: anne.bottenschein@monsanto.com
Monsanto Agrar Deutschland GmbH“ – siehe http://www.topagrar.com/ads/1008monsanto.pdf
Der Text spricht für sich…