Herr, Obama dich unser
Zum ersten Mal wird ein amerikanischer Wahlkampf in Deutschland entschieden. Zumindest könnte man den Eindruck haben, das es darum geht, wenn Barack Obama seinen europäischen Höhepunkt in Berlin vor die Goldelse legt. Der Dame ist zum Glück nichts menschliches mehr fremd.
Tagsüber das Chaos der Autos, Unfälle am laufenden Band, Staatsgäste mit Eskorten, abends die Damen mit den etwas kürzeren Röcken, und was sie so alles im angrenzenden Tiergarten sieht, ist auch nicht ohne. Dazu ein ständiges hin und her von politischen und wirtschaftlichen Größen. Aber es stört sie nicht sonderlich. Sie wird auch den Messias überstehen.

So ein echter Messias hätte es in Berlin wirklich schwer, aber Brarack Obama ist alles andere als ein Messias und die einzige Gefahr, die ihm droht, ist der politische Mord durch seine Wettbewerber. Hillary hat ja lange gehofft. Er ist auch kein John F. Kennedy. Nicht einmal eine schlechte Kopie.
Er ist ein Produkt des Systems und er nutzt das System. Dagegen ist nichts zu sagen, solange er das auch zu gibt. Aber gleichzeitig im System zu stecken und so zu tun als sei er außerhalb, ist nicht besonders ehrlich. Das ist auch das, was seine gesamte Weltwahlkampftour beschwert.
Wie auch immer man die Dinge betrachtet. Er ist Bush mit einem Ansatz von Gedanken, oder vielleicht besser ein Bush der Denken vortäuscht. Es ist nicht anzunehmen das Hamid Karsai ihm nicht gesagt, wie groß das Problem ist, das durch die ständigen feigen Morde an Zivilisten entsteht:
Bei den Angriffen am 6. Juli sei eine Hochzeitsgesellschaft getroffen worden, teilte eine vom afghanischen Präsidenten Hamid Karsai eingesetzte neunköpfige Untersuchungskommission mit.
"Wir haben herausgefunden, dass 47 Zivilisten, mehrheitlich Frauen und Kinder, bei dem Luftangriff getötet und dass neun weitere Menschen verletzt wurden", sagte der Kommissionsleiter Burhanullah Schinwari. Es habe keinerlei Verbindung zwischen den radikalislamischen Taliban oder dem Terrornetzwerk al-Qaida und den Opfern gegeben.
Damit Karsai schweigt, wollen ihn die Amerikaner jetzt für den Drogenhandel in Afghanistan verantwortlich machen, was wohl ein bisschen viel der Ehre für den Bürgermeister von Kabul ist:
Ein früherer Drogenbekämpfer in der US-Botschaft in Afghanistan hat Präsident Hamid Karsai beschuldigt, den Kampf gegen das Rauschgift zu behindern. Karsais Regierung sei tief in den Schutz der Drogen-Barone verwickelt, schrieb Thomas Schweich in einem im Internet veröffentlichten Beitrag für die Sonntagsbeilage der "New York Times". Wie auch die Taliban verdienten viele Anhänger des Präsidenten am Rauschgifthandel. Schweich, der im Juni aus dem Drogendezernat des Außenministeriums ausgeschieden war, schrieb weiter, der Einfluss der Rauschgift-Barone reiche bis in die Spitzen der Regierung. Drogenhändler hätten Hunderte Polizeiführer, Richter und andere Beamte geschmiert.
Tatsächlich geht es vor allem um die Grenzregion zu Pakistan, die von den USA beschützt wird, und wo durch diesen Schutz der Drogenanbau und Handel erst möglich wird. Barack Obama schweigt. Er spricht im Irak vom Abzug, ohne aber Konkretes zu sagen, genießt die Bilder in Israel und Palästina. Er hat nur eine Botschaft: "Amerika schau auf deinen Sohn, ich werde überall geliebt."
Das ist auch der Grund für die Show in Berlin. Bilder mit Merke, Bilder mit Steinmeier, Bilder mit Wowereit, und Bilder vor der Goldelse. Die Truppen, die Obama überall in Welt ausstellen, um zu Hause Stimmen zu fangen, sind zufrieden. Der Platz ist gefüllt, aber man erhöht die Spannung. Lässt das Publikum warten bis fast jeder Platz wirklich besetzt ist.
Dann kommt "DIE REDE!" Er bedankt sich mehfach dafür dass die Leute gekommen sind. Vielleicht hatte er wirklich Sorgen. Die Berliner sind ein komisches Volk aber der Hype den die Presse verursacht hat, hat viele zur Siegessäule gezogen. Applausianer. Die Gegner kommen erst wenn es sich lohnt ihn zu bekämpfen, die sind zur Zeit mit wichtigeren Dingen beschäftigt.
Reden kann er. Er hat gelernt die Worte mit dem Mund auszuformen, das sieht manchmal aus, als ober er eine ganze Steckrübe essen wollte, sorgt aber für klare Töne und er hat schöne Zähne. Er wurde gut beraten. Er nimmt dieses Berlin als Bindeglied. Setzt da an wo Deutschland, oder zumindest doch Westdeutschland und die USA, wirklich eine freundschaftliche Basis haben.
Die Luftbrücke. Aber er strapaziert sie sehr. Denn natürlich war auch die Luftbrücke ein Stück Machtpolitik der Westmächte. Er zitiert den ehemaligen Bürgermeister Ernst Reuter: "Völker der Welt, schaut auf Berlin!". Das ist Balsam für die Herzen der Berliner. Denn nach dem Fall der Mauer waren ihre Opfer nichts mehr wert.
Wer von den Leiden der Berliner und ihren Lasten redet hat das Herz der Westberliner. Sie fühlen sich in diesem neuen Deutschland zu recht vernachlässigt. Sie sind die echten Verlierer der Wiedervereinigung. Aber auch da überzieht Obama. Er geht genau diesen Millimeter zu weit für den Berlin ein so gutes Gespür hat. Man merkt, er benutzt Berlin.
Er möchte den gemeinsamen Kampf mit den Berlinern gegen den "Kommunismus" ,der eigentlich nie ein wirklich ideologischer Kampf war, sondern sich meist nur gegen die Teilung wandte, instrumentalisieren für einen neuen Kampf. Den gegen den Terror. Er quält sich sichtlich mit 9/11 und die Zuhörer auch. Da glaubt heute keiner mehr die Geschichten die offiziell gelten und Obama hat nie ein Wort zu den offenen Fragen, oder einer neuen Untersuchung gesagt.
Er bemüht Afghanistan, die Drogen und Pakistan, die Atombombe und den Iran. Er fordert Hilfe von den Nationen dieser Welt. Er meint weil die USA den Deutschen mit der Luftbrücke geholfen habe, müsse nun Europa den USA in einem Kampf helfen der nicht nur nie zu gewinnen war, sondern schon lange verloren ist.
Er spricht von gemeinsamen Interessen und will doch nur die Unterstützung Europas für die amerikanischen Interessen. Berlin, Deutschland und Europa soll Vertrauen haben fordert er, wie bei der Luftbrücke und als bedingungslose Gefolgsleute der amerikanischen Führung folgen.
Er ist nicht dumm. Er gibt zu, dass es auch in Zukunft Zerwürfnisse geben wird, aber er erkennt nicht einmal das die Zerwürfnisse so groß sind, das sie vielen Bürgern Europas als unüberwindbar erscheinen. Er möchte die Gewinne der Globalisierung mit allen teilen und auch etwas für das Klima tun. Da muss er sich keine Sorgen machen.
Die Gewinne der Globalisierung sind längst verspekuliert um den Dollar zu stützen. Die USA hat keine Gewinne mehr zu verteilen sondern ist der Schuldner der Welt. Aber soviel Einsicht von einem amerkanischen, oder einem Politiker überhaupt, zu verlangen ist wohl einfach eine zu große Anforderung. Vermutlich weiß er gar nicht, dass die USA am Ende sind.
Vermutlich hat er nicht begriffen, dass nach den olympischen Spielen in China die Repression auf höchster Gangart losgehen muss, um Volksaufstände zu verhindern, wenn überhaupt solange gewartet werden kann. Vermutlich glaubt er an das Öl aus dem Irak. Wer hätte ihn auch aufklären sollen. Seine Berater sind Teil des Systems. Austauschbar mit denen von Bush.
Angesichts der messianischen Erwartungen war es eine popelige Rede. Sie hätte gut von Frau Merkel kommen können, die spricht zwar nicht so gut und hat hässliche Zähne, aber sie ist genau so inhaltslos. Zumindest sind die Bilder für den amerikanischen Wahlkampf gut. Ja. Er wurde gemocht.
Ob seine Themen in den USA überall gut ankommen werden ist fraglich. Aber man wird sie ihm verzeihen. Schließlich muss man die Europäer ja belügen. Die wollen das so. Es ist schön wenn er gleich weiter nach Ramstein und dann nach Paris fliegt. Soll er ruhig Präsident werden. Es spielt keine Rolle.

Die Salzburger Nachrichten beschäftigen sich vor allem mit den Reaktionen der anderen europäischen Staaten auf die Berliner Rede Obamas:
Nach seinem Deutschlandbesuch wird Barack Obama heute, Freitag, zu einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy in Paris erwartet. Das Treffen findet am späten Nachmittag im Elysée-Palast statt. Während der Deutschlandbesuch Obamas von viel Wirbel begleitet war, löste die Parisreise des 46-jährigen US-Senators im Vorfeld geringes Interesse aus. Auch einen Tag vor dem Treffen mit Sarkozy stieß der Besuch in der französischen Presse auf wenig Beachtung.
Obamas ausführliches Berlin-Programm sorgte in einigen europäischen Hauptstädten für Missfallen, vor allem in England und Frankreich. „Eine Rede in Berlin, fünf kurze Stunden in Paris“, schreibt die französische Tageszeitung „Le Monde“. Die Grand Nation war offensichtlich ziemlich verschnupft.
Sie müssen sich keine Sorgen machen. Noch ist Deutschland nicht bereit jubelnd in den Krieg zu ziehen. Deutschland macht zwar mit, aber solange das Volk noch grollt, wird es nie die Leistungen erbringen die Obama und seine Berater glücklich machen. Deshalb wird das Berliner Intermezzo schnell vergessen sein. Die alten Freunde werden schon bald wieder gebraucht. Im Iran.
Ja, es wäre schön wenn sich irgendein Herrgott der Menschen dieser Welt erbarmte und den Obama zumindest mit etwas Verstand und vor allem mit Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein ausstatten würde. Aber jemand der so wäre, könnte nie Präsident in den USA werden. Es ist nicht einmal eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Es ist immer Pest und Cholera zusammen.




















Ich würde ja gerne eine kritische Anmerkung zu der Rede lesen, ihre Zusammenstellung ist aber derart einseitig und strotzt außerdem vor Rechtschreib- und Kommafehlern, so dass keine Seriösität erkannt werden kann.
Nur weiter so! Völlig nutzlos.
Was hätte ich den Ihrer Meinung nach schreiben sollen. Die nächste tolle Hymne über eine Mann der schon bald unser nächstes großes Problem werden wird.
Die brauche ich nicht zu schreiben. Die können sie überall lesen. Seien Sie übrigens froh das ich nicht über seinen Gegner geschrieben habe, denn finde ich noch schlimmer.
menschen wie du machen mir angst!!!!
grüße aus tirol
Der erste "Messias" der aus unseren eigenen Reihen auftaucht, sollte daher besonders kritisch unter die Lupe genommen werden.
Nach oben kommen nur Soldaten und Oswald Metzger, den sie aber schnell zurechstutzen werden.
Ein Messias kann nur von außerhalb des Parteiensystems kommen. Aber von da ist es in Deutschland ein zu weiter Weg.
oh herr,,schick hirn vom himmel,
und ausserdem ,,,,
wenn wahlen etwas verändern würden,,
wären sie schon längst verboten,,
da ist sich doch die politikerklasse bestimmt einig !!
ganz nach ,,,teile und herrsche,,
Ja, es wäre schön wenn sich irgendein Herrgott der Menschen dieser Welt erbarmte und den Obama zumindest mit etwas Verstand und vor allem mit Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein ausstatten würde. Aber jemand der so wäre, könnte nie Präsident in den USA werden. Es ist nicht einmal eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Es ist immer Pest und Cholera zusammen.
So war es, so ist es und so wird (leider) es sein. Leider. Alles andere ist Geplänkel um die Rolle der Bedeutung.
@Jochen Hoff: Weiter so und Gutmenschen knallhart mit absoluter Mißachtung strafen! Wie sagte schon ein kluger Kopf: Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich ko... möchte.
Doch Scherz beiseite. Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute in Deutschland diesem Barack Obama zujubeln. Was hat der bisher getan, das diese Euphorie auch nur im geringsten gerecht wird? Ich meine mal nichts!
Es scheint, daß es etwas gibt, das Amerikaner nie verstehen werden, daß es Europäern nämlich nurmehr komisch vorkommen muß, wenn all die heren Ideale, deren Geburtsort in Europa liegt, von einem Amerikaner so verkündet werden, als hätte er selbst sie erfunden.
Man könnte sagen: ausgerechnet von einem Amerikaner. Nicht nur, daß es sich für einen Amerikaner gehören würde, in Europa bescheiden aufzutreten, es wäre auch vor dem Hintergrund dessen, daß neben Israel gerade Amerika sich in letzter Zeit weltweit als der größte Terrorist geoutet hat, der reihenweise gegen internationales Recht verstößt und dabei ist, als Massenmörder der Superlative in die Geschichte einzugehen, ein bißchen Zurückhaltung am Platze gewesen.
Daß weniger nur zu oft mehr sein kann, wird ein Amerikaner, erst recht als Kind der politischen Klasse, vielleicht nur schwer begreifen.
Und dann war es die Glätte seines Auftritts, die wirklich stört, wenn sie nicht gar Ekel erregt. Nirgendwo eine wirkliche Frage. Nirgendwo ein echter Zweifel. Da fährt er hin auf den Geleisen seiner PR-Masche eher einer batteriebetriebenen Leiche gleich denn einem lebenden Wesen aus Fleisch und Blut.
Die Araber halten ihn für eine Art Marionette. - Ich auch.
Mehr Truppen der Europäer nach Afghanistan, damit die US Bürger steuerlich entlastet werden können (selbst der weichgespülte Spiegel schreibst schon):
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,568218,00.html
Das konnte er natürlich vor der "fulminanten" Rede in Berlin nicht fordern, da wären vielleicht doch ein paar Applaudianten bzw. parade- bzw. feiergeile Berliner aufgewacht!
Wenn sich das damals die Sowjetunion beim Einmarsch geleistet hätte, ihre Warschauer Vertragsverbündeten wie u.a. auch die DDR dazu nur im Ansatz aufzufordern, dann hätten alle (besonders die Westpolitker und die ganzen Friedens-/Gutmenschenapostel in den Kirchen der Ostzone) gejault, wie ein Rudel Wehrwölfe.
Obama hat irgend was Diablolisches in seinem Erscheinungsbild. Hoffentlich irre ich mich, aber ich sehe gar nichts gutes in der Zukunft!
Denn sie wollen doch nur das Gleiche. Die Europäer sollen die Scherben der angefangenen Kriege wegräumen, damit Amerika wieder neue anfangen kann.
Sorry Obama. Wenn du wirklich Präsident wirst, räum erst mal daheim den Saustall auf. Lass uns in Ruhe, du global citizen.
Verarschen können wir uns selber.
Die Kosten für diesen Krieg konnten die Amerikaner übrigens zu rund 2/3 auf Kuwait, Deutschland, Japan und Saudi-Arabien abwälzen.
Ich kann mich erinnern, das der Umfang unserer (erheblichen) finanziellen Beteiligung sogar die Amerikaner (äußerst angenehm) überraschte.
Das lies sich aber zum Leidwesen unserer amerikanischen Freunde mit dem zweiten Irakkrieg scheinbar nicht so einfach wiederholen, da blieb die deutsche Geldbörse weitgehend geschlossen.
Und auch die militärischen Einsätze in Afghanistan genießen in der deutschen Bevölkerung keine besondere Popularität.
Mit den bereits durchgeführten und noch geplanten unnützen EU-Erweiterungen hat Deutschland (als mit weitem Abstand größter Nettoeinzahler in den EU-Haushalt) ohnehin schon einen ziemlichen finanziellen Klotz am Hals.
Und da wir offensichtlich bereits den größeren Teil der EU finanzieren bleibt für die Amerikaner eben weniger übrig.
Grinst und grüsst
Charity
Glaubst Du das wirklich? Haelst Du uns Demokraten in Amerika fuer Idioten?
Die "Sozialdemokraten" haben den größten sozialen Kahlschlag der Republik zu verantworten und die grünen Pazifisten haben uns in den Krieg geschickt.
Die Konservativen und "Liberalen" sind nun mal konservativ und "liberal". Da macht mir die nächste Wahl ein wenig sorgen, eine Mehrheit für dieses Lager wäre der Endsieg für die Neoliberalen. Iran wir kommen!
Wer von der moralischen Selbstbeweihräucherung noch nicht völlig vernebelt ist, kann jenseits des Medienmainstreams relativ schnell die gemeinsamen Wurzeln der (im amerikanischen sozialdemokratischen Sinne) Liberalen mit den heutigen Neocons entdecken. Auch wenn wir von den hiesigen Informationseliten kaum davon erzählt bekommen, stellen die Neocons vor allem eine US-liberale Abspaltung aus den Sechzigern des letzten Jahrhunderts dar, die einen konservativeren Lebensstil vorzog. Kaderschmieden, Etatismus und interventionistischer Größenwahn sind beiden gemeinsam, vorgebliches Marktgeschwafel ist den Neocons in erster Linie Mittel zum Zweck (und wird schon durch die Folgen der Verquickung von Staatsapparat, militärisch-industriellem Komplex und Zentralbankwesen vollständig entlarvt).
Kleiner Lesetip: "Liberal Fascism" von Jonah Goldberg. Dort kommen die Neocons nicht besser weg als die Liberals, obwohl (oder vielmehr weil) der Verfasser tatsächlich ein Konservativer ist. Allerdings schürft er unerfreulicherweise gründlicher in der Parteiengeschichte als es unseren ach so aufklärerischen Schulen und der Staatsglotze einfällt. Und was da an faschistischer Ideologie über sämtliche europäischen und amerikanischen National- und Internationalsozialismen hinweg freigelegt (und ausführlich mit Quellen belegt) wird, entlarvt die gängige Propaganda als reine Pornographie.
Und ich habe keinerlei Grund anzunehmen, dass die schöne O'Cain-Montage weiter oben in irgendeiner Weise übertrieben ist.