Empfehlung heute - Alte Häuser
Eine Bekannte, die um mein Faible für alte Häuser wusste, zeigte mir Bilder vom abgewohnten, aber immer noch mit grosser Geste entworfenen und früher mit bester Gesellschaft erfüllten Haus ihrer Grossmutter. Die Erben hatten sich entschlossen, diesen 80 Jahre alten Stammsitz zu verkaufen, und das Geld haben sie dann sicher angelegt, während das grosse Grundstück in viele kleine Parzellen zerlegt wurde. Ich habe mir nichts vorzuwerfen; was man über die Enkelin tun kann, habe ich getan, und vermutlich wäre es auch nicht anders gegangen - nicht mit der Einstellung, mit der dieser Erbfall gemanaged wurde. Ich weiss, wie so etwas kommt. Und die ökonomische Familiengeschichte der letzten 150 Jahre hat die Erkenntnis in meine Gene geprügelt, dass Immobilien das erste ist, was man kauft, und das letzte, was man verkauft.
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Orang-Utans setzen auf Naturheilmittel
Erstmals haben Forscher der britischen Universität von Cambridge http://www.cam.ac.uk festgestellt, dass wildlebende Orang Utans natürliche Heilpflanzen als Medikament an sich selbst anwenden.
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Die Wissenschaftlerin konnte beobachten, wie ein Weibchen eine Handvoll Blätter eines Baumes abriss. Das Affenweibchen kaute dann die Blätter und spie sie mit Speichel vermengt aus, ehe sie die Paste dann entlang ihres Armes auftrug. Morrogh-Bernhard verglich die Tätigkeit mit der eines Menschen, der Sonnencreme auf die Haut appliziert. Nach dem Auftragen der Paste warf das Orang Utan Weibchen die Paste zu Boden. So konnten die Forscher auch nachweisen, um welche Substanzen es sich handelte. Insgesamt konnten die Forscher vier erwachsene Tiere bei der Verabreichung der Selbstmedikation beobachten.
Die Pflanzen gehören zur Gattung der Commelina-Gewächse. Diese zählen nicht zur Nahrung der Primaten. In der traditionellen Medizin der indigenen Bevölkerung der indonesischen Insel sind die Blätter dieser Pflanzen seit langem bekannt. Auch sie machen aus den Blättern eine Paste, die anschließend auf die Haut aufgetragen wird, um Muskelschmerzen oder Schwellungen zu lindern. Commelina-Gewächse sind auch in Zentralafrika als Heilpflanzen in Verwendung.
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Diven, Madonnen und Kiki
Gestern stellte ein freundlicher Mensch eine Photographie von einem lädierten in seine Seite, den ich so oder auch anders nicht erkannt hätte: eine mehr als derangierte Dame, die so oder so unter der üblichen Titelei Bekannt aus Film, Funk und Fernsehen und den angeschlossenen Magazinchen firmiert. Was als Denkanstoß des Einstellers auf unser bisweilen seltsames bis fragwürdiges Sehverhalten gedacht war, endete dann tatsächlich in einem befürchteten Kommentar: «...wieder einmal merken wir, dass wir uns haben verarschen lassen. aber egal, nächste zeitung aufschlagen, fernseher an, dann ist es schnell vergessen.» Der Kommentator relativierte dann zwar diesen wohl achtlos dahingeworfenen Denkhüpfer und es entspann sich ein interessanter Austausch über Celebritäten und deren Claqueure, aber bei «fernseher an, dann ist es schnell vergessen» kam ich dann doch leicht ins Grübeln.
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Joghurt unterwegs
Meine Meinung
Wenn ich LKW-Fahrer wäre, würde ich sagen: Geht es nicht kürzer?
Wenn ich Benzinverkäufer wäre, würde ich festellen: Da sind zu wenig Linien!
Wäre ich Anwohner, würde ich erkennen: Da kommt also der Lärm und Dreck her!
Auf jeden Fall ist das eine irre Grafik.
** unbedingt klicken ****
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Ackermann vs. Minsky - Wem glaubt man eher?
Joe Ackermann und seine Freunde vom Bankenlobbyverein “IIF” scheinen nun mit der medienwirksamen Verbreitung ihres “Best Practice”-Berichts, über den ich in diesem Beitrag schon mal geschrieben habe, ernstzumachen. Sowohl in der deutschen als auch der englischen Financial Times ein Herr Ackermann im Büßerhemd: ja, wir haben gesündigt! Ja, einige von uns haben es übertrieben! Aber nein, wir werden es bestimmt nie wieder tun, nie und nimmer nicht, das könnt ihr uns glauben!
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Bald wird eine Werbekampagne für `Medikamente` aus diesem Kraut auftauchen, in der TCM wird es ja schon vermarktet. Ich habe nichts gegen Kräutermittel, aber in Österreich und Deutschland wird zuviel Schindluder mit `alternativer` Medizin getrieben.
mfG Quax
Das wird eine tolle neue Werbewelt:
Ihr Orang-Utan empfiehlt ....
Ein , eigentlich, Wüstenland liefert uns Kartoffeln. Nicht grade wenig. Und nein, nicht nur bei Discountern findet man diese. Und in den letzten Monaten ist es immer wieder zu Hungerdemonstrationen und Revolten gekommen. Hurra, die neoliberalen haben es geschafft. Die Ägypter hassen uns, weil sie das Wasser für Kartoffeln verschwenden dürfen. Die osteuropäischen Länder haben Obst und Gemüse in feinster Qualität in Riesenmengen zu bieten, aber ich sehe zB keine Tomaten oder Paprika aus Bulgarien, DEM Land für super Gemüse. Diese ekelhaften spanischen Gewächshaustomaten aus der Extremadura (wüstenland) sind wohl ein paar Cent billiger für den Importeur.