Wenn Sieger Spaß haben
I.
"Nach Berichten der New York Times (vom 16. April 1948) stieß die große jüdische Einheit auf keinerlei Widerstand der Einwohner, als sie in das Dorf eindrang und TNT-Ladungen an den Häusern anbrachte. "Wir liefen einem arabischen Wächter über den Weg", berichtete Kalman später. "Er war so überrascht, dass er nicht fragte "min hada?" (wer ist da?), sondern "eish hada?" (was ist das?). Einer unserer Leute, der Arabisch konnte, antwortete scherzhaft (sic): "hada esh!" (arabisch:) "das ist (hebräisch:) Feuer!" und schoss ihm eine Salve in den Körper."
Quelle: Ilan Pappe, "Die ethische Säuberung Palästinas", Zweitausendeins 2007, Seite 115.
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Vor 12.700 Jahren: Extrem schneller Klimawandel in Europa
Die Temperaturen sanken damals innerhalb von ein bis drei Jahren um bis zu fünf Grad. Auslöser war ein Umschwung von Windsystemen.
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Der Klimawandel ereignete sich den Forschern zufolge lange vor den von Menschen verursachten Veränderungen der Atmosphäre. Der Nachweis der raschen Abkühlung sei in jahreszeitlich geschichteten Ablagerungen des Vulkansees Meerfelder Maar in der Eifel gelungen, hieß es in einer Mitteilung des GFZ. Demnach waren es vor allem Änderungen von Windstärke und -richtungen, die das Klima nach einer kurzen instabilen Phase von wenigen Jahrzehnten innerhalb eines Jahres kippen ließen. Eine wichtige Rolle habe dabei auch die Ausbreitung von Meereis gespielt.
Die neuen Ergebnisse zeigten, "dass das Klimasystem noch lange nicht verstanden ist und dass besonders die Mechanismen kurzfristiger Umschwünge und der Zeitpunkt ihres Eintretens immer noch Rätsel aufweisen", hieß es.
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Geld oder Leben - Klare Prioritäten beim US-Militär
Eine Pressemitteilung des US-Justizministeriums vom Montag zeigt einmal mehr überdeutlich die Prioritätensetzung der USA – nicht nur im Irak – auf.
Hinterbliebene von "versehentlich" von US-Soldaten getöteten Zivilisten erhalten im Irak "Entschädigungszahlungen", die angesichts ihrer Höhe von einigen hundert bis einigen tausend US-Dollar diese Bezeichnung ganz sicher nicht verdienen. Die US-Soldaten selbst, die für den Tod von Zivilisten verantwortlich sind – von ihren kommandierenden Offizieren gar nicht zu reden – werden zumeist gar nicht und wenn doch kaum im zu erwartenden Ausmaß belangt.
Im Februar dieses Jahres war ein US-Soldat zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt worden, weil er einen unbewaffneten, am Boden liegenden Iraker erschossen hatte. Sein Vorgesetzter, der ihm hierzu den Befehl erteilt hatte, war zu einer Haftstrafe von gerade einmal 135 Tagen verurteilt worden. Im Mai war die ursprünglich auf 15 Jahre festgelegte Haftstrafe eines anderen US-Soldaten von dessem kommandierenden Offizier nachträglich um 4 Jahre reduziert worden. Auch dieser Soldat hatte einen wehrlosen, behinderten Mann erschossen, ohne daß dieser eine Bedrohung dargestellt hätte – vielmehr sollte offensichtlich ein "Erfolg" geschaffen werden.
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Christliche Betriebssysteme
Alternative zu Windows & Mac: Betriebssysteme für Christen
Welches Betriebssystem würde Jesus benutzen? Laut dem christlichen Medienmagazin Pro ist die Beantwortung dieser Frage klar: Nicht Windows, nicht Mac, sondern Linux. Denn nun haben christliche Programmierer Linux-Systeme speziell für Christen entwickelt.
Laut Pro bemüht sich das «Freely Project» (www.thefreelyproject.org) schon seit längerem darum, den Christen Linux zu bringen. Die Initiatoren wollen erreichen, dass in Kirchen und christlichen Organisationen das kostenlose Betriebssystem und mehr so genannte «Open-Source-Software» benutzt wird, die ebenfalls frei erhältlich ist.
Kein Geld für teure Betriebssysteme ausgeben
Und zwar «aus ethischen und philosophischen Gründen», wie sie sagen. Denn Kirchen haben meistens nicht viel Geld zur Verfügung, und das wenige, das sie haben, sollten sie nach biblischem Auftrag weise verwalten. Das bedeutet: sie sollen keins der teuren Betriebssysteme verwenden, und trotzdem in den vollen Genuss der PC-Arbeit kommen. Gemäss dem Vers aus der Bibel «Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.» (Johannes, Kapitel 10, Vers 10)
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Abology
Ich hab mein Stern-Abo gekündigt. Endlich. Fragt mich nicht, warum ich das jahrelang hatte. Vielleicht weil es ganz brauchbare Badewannenlektüre war. Jetzt ist es mir zu warm zum Baden und ich habe festgestellt, dass der Stern weg kann.
Heute läd mich der „Gruner+Jahr”-Verlag per Email zu einem kostenlosen Online-Persönlichkeitstest ein. Hallo? Sowas kenn ich sonst nur von Scientology! Fast drängt sich der Verdacht auf, die denken: Wer den Stern kündigt, hat einen an der Waffel. Im Kleingedruckten steht, dass das Testergebnis anonymisiert für die Marktforschung verwendet wird. Das heißt, wenn ich jetzt was Falsches ankreuze, kann es sein, dass in ein paar Wochen im Supermarkt ein neues Duschgel Sorte „Mango-Silberfisch” im Regal steht. Das möchte ich nicht riskieren.
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Was ist übrigend mit Deinem Feed passiert? Seit einiger Zeit öffnet sich Dein Blog nicht mehr, wenn ich es aus Bloglines heraus aufrufe.