Kleiner Sontagsspaziergang durch die Weltwirtschaftskrise
Natürlich gibt es keine Weltwirtschaftskrise. Aber schließlich macht die Schlagzeile doch den Leser. Selbstverständlich hat Ben Bernanke gesagt, dass die FED alles tun werde um die Preisstabilität zu sichern, und dass der steigende Dollar, wie auch die sinkenden Preise für Öl und Edelmetalle alles wieder gut machen. Die Börse hat es gefreut. Die Kurse stiegen.
Dass Bernanke auch gesagt hat, dass die Finanzmarktkrise noch nicht beigelegt ist, hat natürlich niemand mehr gehört. Man musste ja sofort loslaufen und Aktien kaufen. Schön ist auch, dass die staatliche Korea Development Bank (KDB) erwägt bei Lehman Brothers einzusteigen. Natürlich gibt es da keine Kreditzusagen der USA an Südkorea. Wie kann man nur auf so etwas kommen.
Lehman Brothers versucht seine Level 3 Assets ja nur zum Spaß zu jedem Preis zu verkaufen, und die 40 Milliarden Dollar, die Lehman noch in maroden Hypotheken und deren Derrivaten für gewerbliche Immobilen hat, sind sicher nicht der Grund, warum der frühere IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff, davon spricht das mindestens eine Großbank sterben muss.
Der meint nämlich wirklich nicht Lehman Brothers, die dürfte er schon abgeschrieben haben. Sie sind nur noch Vergangenheit. Das jetzt die Gewerbeimmobilien krachen gehen ist eine logische Folge, der Suprime Krise. Erst erwischt es die Verbraucher, dann das Gewerbe. Beim Gewerbe hat es erst angefangen, aber wenn man sich die Zahlen vor Augen hält, kann einem schon schwindelig werden.
Die Deutsche Bank hat 25 Milliarden Dollar in dem Geschäft stecken, Morgan Stanley 22 Milliarden Dollar und die Citigroup hat 19 Milliarden. Was die UBS und die anderen Großbanken halten ist nicht bekannt, aber es geht insgesamt wohl um rund 228 Milliarden Dollar die sich so langsam aber sicher in Rauch auflösen. Es kann aber auch deutlich mehr sein, da es Anzeichen gibt, dass im Derrivatemarkt noch zusätzliche Milliarden versteckt sein könnten.
Für die Deutsche Bank und Josef Ackerman wird diese neue Bedrohung übrigen schnell lebensgefährlich, weil die Kapitaldecke so dünn ist und sich so viele Risiken vereinigen, das man bei einer ehrlichen Bewertung wohl schon jetzt von einer Unterdeckung sprechen könnte. Auch wenn die Mühlen der Gerechtigkeit langsam mahlen, sie nähern sich der Deutschen Bank unerbittlich.
Man muss allerdings gar nicht in die Zukunft schauen, liegt der Schrecken doch so nah. Es ist schon seltsam wenn eine Pressemitteilung über die Fannie Mae Einlösung sentimentale Gefühle hervorruft. Aber tatsächlich war der ständige Strom dieser Meldungen so etwas wie das Rufen des Führungsvogels im Schwarm. Eine Beruhigung. Ihr seid auf dem richtigen Weg, folgt mir, vertraut mir.
Vermutlich wird man diese Pressemitteilungen nicht mehr oft sehen. Fannie Mae und Freddie Mac brauchen bis Ende September die Kleinigkeit von 225 Milliarden Dollar an neuem Kapital. Es ist nicht anzunehmen, das sie dieses Kapital einsammeln können, weil hinter den beiden kaum noch verwertbare Werte stehen. Neben dem beginnenden Verfall der Preise für Gewerbeobjekte, geht der Preisverfall bei den Wohnimmobilien in den USA ja weiter.
Der Verfall ist langsamer geworden, was aber mehr daran liegt, das negative Beträge beim Hauskauf nicht vorgesehen sind. Auch in den USA bekommt der Käufer kein Geld wenn er ein Haus abnimmt, obwohl sich von Urlaubsreisen bis zu Autos als Beigabe schon die verrücktesten Geschäfts- und Werbemodelle finden lassen. Wer in so einem Umfeld noch Kapital nachschießt muss ein sehr gesundes Gottvertrauen haben, oder besser ziemlich blauäugig sein.
Bei Fannie Mae und Freddie Mac muss auch an China gedacht werden, die sich ja als größter Lagerplatz für deren Papiere erweisen und sich bei Übernahme durch US-Staat schon jetzt damit abfinden müssen, kein Geld zu erhalten. Zumindest scheint es in den USA Konsens zu sein, dass die Anleger von Fannie und Freddie ihr Geld verlieren sollen, wenn der Staat die beiden übernimmt. Das ist auch logisch, weil die Belastung auch so schon kaum tragbar für die USA und ihre Bürger sind.
China wird sich nun nach dem Ende der olympischen Spiele wieder auf die eigenen Probleme konzentrieren müssen. Die Wirtschaft wächst langsamer als zuvor. Man könnte sogar sagen, dass die Wirtschaft real stagniert, wenn man sich die Daten inflationsbereinigt betrachtet, wobei allerdings niemand die wirklichen Inflationsraten kennt. Da ähnelt China verblüffend den anderen Volkswirtschaften dieser Erde, die aus der Inflationsrate auch gerne einen Trickbetrug machen.
Das China jetzt Steuern senken will und nicht nur über eine Mehrwertsteuerreform, sondern wohl auch Modernisierungen der Wirtschaft subventionieren will, spricht für sich. Vermutlich sind die echten Daten noch schlimmer als die, die offiziell bekannt gegeben werden. Das Geld das China in seinen Anlagen verliert und das Geld, das per Gießkannensubvention verteilt wird, fehlt aber gerade da, wo es gebraucht würde.
Investitionen in Umweltschutz, Energieersparnis und Innovation sind nicht bezahlbar. Stattdessen werden Gelder für Nahrungsmittel gebraucht. China steuert auf eine schnelle und harte Bruchlandung zu. Das dies ausgerechnet in einer Zeit passiert, in der Geld relativ unbeweglich in vermeintlich "sicheren Häfen", geparkt ist und Kredite kaum vergeben werden, ist doppelt misslich.
Über Spanien braucht man nicht zu sprechen, da weitet sich die Krise schnell aus und der Regierung fällt nichts ein. Längst ist die sonstige Wirtschaft betroffen und die Rezession hat eingesetzt. Dabei sind die Immobilienpreise in Spanien noch lange nicht auf ihrem Tiefpunkt. Mallorca und die Finca in Andalusien dürften übermorgen noch billiger als gestern sein. Da ist kein Ende und vorläufig auch keine Hoffnung in Sicht. Spanien kann nur durch den Rest Europas wieder in Fahrt gebracht werden.
Das die Engländer es nicht schaffen würden, war klar. Zu eng sind sie mit den Fehlern der USA verbunden, machen nicht nur militärisch jede Dummheit mit. Labour-Premierminister Gordon Brown entpuppt sich zusehends immer mehr als Nullnummer oder besser als Muster ohne Wert. Die Rezession hat längst eingesetzt auch wenn die hauseigene Statisk immer noch von einem Wachstum von 0,2 Prozent spricht. Wachstum bedeutet aber Steigerung oberhalb der Inflationsrate.
Eine solche Steigerung ist aber schon länger nicht mehr zu sehen, dafür geht der Verfall der Immobilienpreise fröhlich weiter und auch die Gewerbeimmobilien, lassen sich kaum noch verkaufen oder vermieten. Viele geplante Großprojekte, die mit großem Tamtam angekündigt wurden, werden langsam in die Schublade gepackt. Realisierung mehr als zweifelhaft. Das wiederum bremst die Konjunktur zusätzlich.
In Frankreich führt die aktuelle Immobilienkrise bereits dazu, das Makler ihre Büros schließen müssen und nicht nur die Preise für Wohnimmobilien in der Provinz rapide fallen, sondern dort auch Gewerbeimmobilien schon jetzt betroffen sind. Aber auch erstklassige Lagen geben schon erheblich nach. Dazu kommt das die Banken sehr viel vorsichtiger mit der Vergabe von neuen Hypotheken sind und eher versuchen Altkunden los zu werden.
Ein großer Teil des französischen Wirtschaftswachstums war aber auf die Immobilienwirtschaft begründet, die jetzt wie das Bauwesen gefährlich ins Trudeln gekommen ist. Auch hier kann schon von Rezession gesprochen werden, auch wenn sie erst am Anfang steht. Dummerweise ist die Nachrichtenlage aus vielen anderen europäischen Ländern zu schlecht um sich wirklich ein Bild machen zu können.
Portugal, Griechenland aber auch Polen und Schweden müssten langsam auch die ersten Anzeichen zeigen, sind aber nicht im Fokus der Medien. In der Schweiz zeigen sich neben der Bankenkrise auch die ersten Anzeichen. Kredite werden sehr viel restriktiver vergeben und die Inflation steigt. Zwar ist dies im weltweiten Kontext nur ein harmloses Beben, dass sich aber jederzeit verstärken könnte.
Aus Berlusconis Italien sind keine verwertbaren Daten zu bekommen. Wahrscheinlich sind die harten Daten dort sogar schlechter als in Spanien. Man wird sie aber erst erfahren, wenn es zu spät ist. Das gleiche gilt wohl für Deutschland, wo die Berechnung der Inflationsrate ein schlechter Scherz ist und auch alle anderen Wirtschaftsdaten von einem Bundesamt für Statistik in seltsamer Art und Weise interpretiert werden.
Das alles ist natürlich kein Grund zur Panik. Alles wird gut. Man weiß nur noch nicht genau wann und für wen. Wirtschaft ist übrigens keine Glaubenfrage und Hoffnungen sind trügerisch. Wirtschaft beruht auf Unternehmungen. Also Institutionen und Personen die etwas unternehmen, gerade das passiert aber heute viel zu wenig.
Deutschland braucht Unternehmer. Manager hat Deutschland mehr als genug. Es macht Sinn es den Unternehmern leicht zu machen und die Manager einzugrenzen. Ihre Leistung war mehr als mies.
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Im Moment haben wir es 'nur' mit einer Hypothekenkrise zu tun, die aber jetzt schon bei einigen Bänkern mächtig für Katerstimmung sorgt und so ähnlich wie man mit den Immobilienkrediten jahrelang umging, ging man auch mit den Konsumkrediten in den USA um. Diese wurden genauso ohne Prüfung von Bonität erteilt, dass mittlerweile zahlreiche amerikanische Haushalte hoch verschuldet sind und wohl nie mehr in der Lage sein werden diese Kredite auch nur annähernd abzuzahlen. Wahrscheinlich sind auch diese Kredite als Risikopapiere getarnt auf dem Finanzmarkt verschwunden, bis die Bombe entdeckt wird und dann genauso hoch geht. Man kann davon auch ausgesehen, dass in diesem Geschäft wieder viele europäische Banken mitgemischt haben in der Hoffnung schnelles Geld zu machen. Und dann wirds wirklich interessant...
USA sind einer der Chinas grössten Importeure, dh. wenn hier die Kaufkraft massiv wegbricht, dann hat China plötzlich ein massives Problem. Jetzt schon sprechen einige Skeptiker davon, dass China sich seit Anfang des Jahres in einer Rezession befindet, die Leitindexe haben auch seit Anfang des Jahres deutlich nachgegeben und die Tendenz zeigt seitdem stetig nach unten. Egal also welche Taschenspielertricks die KP in China anwendet, irgendwann, gerade wenn die Hauptimporteure nur noch eingeschränkt importieren, wird die Krise so sichtbar, dass sie selbst ein ahnungsloser Blinder sehen wird. China könnte dann echte innenpolitische Probleme bekommen, denn noch leben viele dort von der Hoffnung, dass der Wirtschaftsaufschwung auch ihnen eine bessere Zukunft bringt, aber wenn dieser nicht mehr in dem Ausmass statt findet, wie bisher... ja was dann? Man darf dabei nämlich nicht vergessen, dass China eins der Länder ist, in dem die Schere zwischen Arm und Reich so weit und so schnell auseinander gedriftet ist, wie in kaum einem anderen Land.
Zurück aber zu den US-Konsumkrediten. Der Ausmass des Schadens, der hier angerichtet wurde, lässt sich noch gar nicht bemessen, aber er könnte ein wichtiger Faktor sein in Bezug auf Banken und ihre künftige Kreditvergabe. Jeder weiss, dass Produktionsunternehmen, sowie zahlreiche Hedge-Fonds, auf Kredite angewiesen sind und wenn diese nicht mehr in dem Umfang, wie bisher, kommen, dann werden ganz schnell die Unternehmen unters Messer gehen, deren Haupteigner unseriöse Hedge-Fonts sind (manche davon bekommen heute schon keine Kredite von seriösen Banken mehr) und spätestens hier wird dann der Punkt erreicht sein, wo die Produktionswirtschaft anfängt massiv zu leiden.
Nun, vielleicht ist das alles nur Schwarzmalerei und kann hoffen, dass die Optimisten diesmal auch recht behalten. Die Vorzeichen sind allerdings schlecht, wenn man das Ganze näher betrachtet und so manche Faktoren zusammen rechnet. Schon der ungebremste Hunger nach Rohstoffen und Energie ist ein Faktor, der früher oder später den Wachstumsfetischisten die Grenzen aufzeigt. Unbegrenzten Wirtschaftswachstum kann es nämlich gar nicht geben, wie es hier von einem Mathematiker eindrucksvoll vorgerechnet wird: http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/wachstum.htm - ich habe mal spasshalber die Zahlen nachgerechnet und sie stimmen! Ganz abgesehen davon, dass schon lange bevor wir den Peak Everything erreicht haben, ist unser Planet eine stinkende Müllkippe in der ausser Ratten, Kakarlaken und Menschen kaum noch was überlebt... aber das ist noch ein anderes Thema.
Es geht nochmal um die IKB. Nachdem diese ja nun bekanntlich mit hunderten Mio. Subventionierung aus Steuergeldern verkauft ist, werden auf einmal gewisse politische Nasen munter.
U.a. ein gewisser Carsten Schneider (seines Zeichens sog. haushaltspolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion). Näheres ist u.a. hier nachzulesen:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/85700
Diesen Schneider bzw. seine Profilierung habe ich bei einem befreundeten Bekannten im Jahr 2001 kennengelernt. Dieser Bekannte hat mit einem Fachmann zusammen ein sehr innovatives Produkt im Baustoffzubehörbereich entwickelt, welches auch diverse Auszeichnungen erhalten hat (Erfindermessen, Ökomessen usw.). Nunmehr sollte dieses Produkt in eine "geordnete" Produktion übergehen. Dazu wurde u.a. sogar ein extra TV Beitrag produziert (keine Werbung). Die Nachfrage nach der mehrfachen Ausstrahlung auf allen Dritten war enorm. Kurz und schlecht, zur Produktion fehlte wie immer das liebe Geld. Also wurde der übliche Bank Marathon durchlaufen. Überall letztendlich die gleichen Absagen - keine Sicherheiten, dass übliche Spiel eben.
Nunmehr kam die öffentliche Hand ins Spiel: irgend eine öffentliche/landeseigene Bank wurde zu Rate gezogen und eben dieser Schneider. Der empfing herrschaftlich und gönnerhaft in seinem Landes- und Bundestagsbüro (wieder mit wirksamer TV Präsenz) und ließ die Initiatoren im Glauben, dass man etwas sicher hin bekommt. Daraufhin wurden dringend benötigte Spezialmaschinen (mehrere Monate Lieferzeit) bestellt und mit ein paar Hunderttausend DM angezahlt.
Nun kam, was kommen musste. Es gab nirgendwo nach vielen Monaten hoffen und warten einen Kredit. Das Vorhaben, die angezahlten Mittel und die beteiligten Personen gingen den Bach runter. Einer der Beteiligten ist heute in psychiatrischer Behandlung und arbeitsunfähig und hat Haus und Hof mit Familie verloren.
Dieser Carsten Schneider ist vom gelernten Beruf her Bankkaufmann!!!
In diesem Spezialfall habe ich mir die IP-Nummer des Rechners von dem der Kommentar kam gemerkt, weil da mit Sicherheit eine Klage kommen wird.
AdF postet hier anonym und etwas Selbstschutz muss sein. Mir wäre es lieber solche Geschichten per Mail zu bekommen, damit sie recherchiert werden können.
Das freie Wort gibt es in Deutschland nun einmal nicht mehr und die Gauner aus Poltik und Wirtschaft sind unantastbar. Solange man ihnen ihre Vergehen und Verbrechen nicht lückenlos nachweisen kann, steht man auf verlorenem Posten.
Ja Jochen, ich muss wirklich mal nachdenken, ob ich hier weiter poste. Allgemeine (und da meine ich nicht Deine) Blahblah Kommentare haben keine Würze! Beispiele sind immer noch die besten Mittel. Denk mal darüber nach!
Und meine IP Nr. kann ich ändern wie ich will!
Ich habe nur die Wahl, das mir mögliche zu tun um eine denkbare Strafverfolgung möglich zu machen, oder zu zensieren.
Hättest du mir jetzt geschrieben, du willst den Kommentar zurückziehen hätte ich ihn und die IP gelöscht. Es gibt für solche Fälle leider keinen goldenen Mittelweg, zumindest kenne ich keinen.
Wenn die Geschichte hieb- und stichfest ist dann schreib sie auf und wir bringen sie hier.
Aber gegenständlich: Den Kommentar zurückziehen, löschen lassen? Niemals, weil es den Tatsachen entspricht. Ich sehe aber wenig Sinn darin, die Geschichte nach so vielen Jahren aufzukochen. Außerdem bin nicht ich der Betroffene und ob die ehemals Angearschten mitziehen (noch mitziehen können), ist fraglich.
Falls aber irgend ein Journalist Interesse an der Sache hätte und die auf seine Kosten recherchieren will, dann bitte. Soll er hier einen Wink geben, er erhält dann weitere Info's bzw. Kontakte (mit keinerlei finanziellen Interesse von mir). Aber wie geschrieben, ich denke, es ist keine große Sache. Mir ist es nur spontan wieder eingefallen, wo jetzt der Schneider i.Z. mit der IKB auftrat! Und da wollte ich eben hier auf der Plattform das mal zur Kenntnis reichen.
Ich bin nämlich der Meinung, dass hier viel Wahrheit zu finden ist!
Der Verrat wird geliebt, aber nie der Verräter.
Und vom Denunziantentum profitiert nur einer: der Staat, egal welcher! Mich persönlich interessiert es beispielksweise gar und überhaupt nicht, ob mein Nachbar etc. Steuern hinterzieht oder nicht! Aber es gibt oimmer noch zuhauf Zeitgenossen, die so etwas wie: "auf dem Scheißhaus brennt Licht" zu vermelden haben. Obwohl langsam diesem Spruch die Luft bei den hohen Energiepreisen ausgeht!