Dulden wir die Islamisierung Europas?
Herr Udo Ulfkotte scheint ein neues Buch geschrieben zu haben mit dem Titel “SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas”. Das Buch soll am 1.9.2008 (rechtzeitig zum Ramadanbeginn1 ) veröffentlicht werden. Die Online-”Werbefläche mit Redaktion” welt.de hat ihm netter weise genügend Werbefläche gegeben, die er zur freien Verfügung hat.
Einen hübschen Artikel hat der “Präsident der gemeinnützigen Bürgerbewegung Pax Europa e.V.” aus den Federn gespuckt, der mehrere Mythen zu einem für Fremdenfeinde grausamen Bild zusammenschneidet. Sein Artikel fängt dämlich an, indem er wohl2 Muslimen vorwirft, durch Moscheebauten Deutschland zu “erobern”.
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Journalistenphrasen - Eine Einführung
Warum können eigentlich Journalisten nicht so reden, dass ihr Publikum sie auch versteht? Mühsam bimsen sie sich in den Redaktionen eine diplomatisch verklausulierte Fremdsprache bei, die der arglose Bürger am Frühstückstisch erst mühsam rückinterpretieren muss. Dabei könnte alles ganz einfach sein, wie es diese kleine Übersetzungshilfe beweist:
Journalistisch: ‘[XYZ] hat [irgendetwas] scharf kritisiert’.
Alltagssprachlich: ‘[XYZ] maulte noch ein wenig herum.’
Journalistisch: ‘[Irgendetwas] sei keine leichte Entscheidung gewesen‘
Alltagssprachlich: ‘Nächtelang hätten sie sich vorher die Kante gegeben’.
Journalistisch: ‘[XYZ] werde das Thema … zum Gegenstand … machen’.
Alltagsprachlich: ‘[XYZ] will sich mit dem Thema jetzt selbst profilieren’.
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Was Frauen resistent gegen HIV machen könnte
Forscher finden bei widerstandsfähigen Prostituierten eine verändertes Schleimhautsekret
Die Vaginalflüssigkeit von Frauen, die resistent gegen eine Infektion mit HIV
sind, ist anders zusammengesetzt als bei gefährdeten oder infizierten Frauen. Das haben kanadische Forscher bei der Untersuchung kenianischer Prostituierter entdeckt. Das Vaginalsekret der widerstandsfähigen Frauen enthielt zum Teil die achtfache Menge an bestimmten ungewöhnlichen Proteinen, die für die Immunabwehr und die Regulation von Entzündungsreaktionen zuständig sind. Die Entdeckung könnte helfen, neue Ansätze für die Vermeidung oder Behandlung von HIV-Infektionen und Aids zu entwickeln, schreiben die Forscher.
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Die Geografie der Gene
Unterschiede im Genom geben Auskunft über die Herkunft
Die Gene eines Menschen spiegeln seine geografische Herkunft bis auf wenige hundert Kilometer genau wider. Das haben US-amerikanische Forscher bei einer Analyse der genetischen Fingerabdrücke und der Herkunftsorte von mehr als 3.000 Europäern entdeckt. Demnach existiert eine überraschend enge Verbindung zwischen geografischer Nähe und Anzahl der Unterschiede im Genom: Je näher die Abstammungsorte beieinander lagen, desto stärker ähnelten sich auch die Gene. Der Zusammenhang war so eindeutig, dass eine grafische Darstellung der Daten eine frappierende Ähnlichkeit mit der Europakarte aufweist. Der geografische Einfluss müsse daher dringend bei der Suche nach krankmachenden Genveränderungen berücksichtigt werden, schreiben John Novembre von der Universität von Kalifornien in Los Angeles und seine Kollegen.
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Ökologisch bedacht
Sie sehen aus wie gigantische Rührstäbe eines elektrischen Handmixers. Mit rund fünf Meter Höhe und etwa drei Meter Durchmesser passen sie zwar in keine Küchenschublade, aber immerhin in Gärten, auf Hügel, Garagen- oder Hausdächer.
Windrad (auf Hausdach in England): Skurrile Gestänge
Und wenn es nach dem Willen des Essener Stromversorgers RWE geht, dann sollen diese Rotoren dort in den nächsten Monaten und Jahren zu Tausenden installiert werden - in Deutschland, im Rest Europas oder auch in den USA.
Denn bei den skurrilen Gestängen handelt es sich nicht um futuristische Skulpturen, sondern um Hightech-Windgeneratoren der allerneuesten Generation. Ohne große Geräuschentwicklung und ausladende Flügel drehen sie sich - egal, aus welcher Richtung der Wind gerade weht. Wegen ihrer geringen Größe und eines durchaus akzeptablen Gewichts sind sie auf Dächern und auf Hochhäusern unschwer zu installieren und erzeugen bis zu 10.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr.
Das reicht aus, um zwei Niedrigenergiehäuser oder ein 20-Mann-Büro mit Strom zu versorgen. Produziert werden die Rotoren in geringer Stückzahl von einer jungen Firma in Großbritannien, an der sich der deutsche Stromriese RWE mit einem vorerst kleinen Anteil beteiligt hat.
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Welchen Unterschied macht es eigentlich, ob Moslems in vielen Hinterhofmoscheen beten, oder in eine große schöne helle Moschee gehen?
Werden die Deutschen deswegen massenweise zum Islam übertreten oder was?
Und wie hoch ist gleich wieder der Prozentanteil der Moslems in Europa? In Deutschland?
Angstpropaganda missbrauchen kann.
Bei uns im Stadtteil, wo zugegeben aber auch viele Muslime leben, gibt es schon seit Jahren eine Moschee im Gebäude einer ehemaligen Kirche und es stört sich niemand daran. Man kann auch als Interessierter hingehen und sich aufklären lassen. Unter den Muslimen gibt es auch solche und solche - sehr devote sowie eher sakuläre Einstellung der Religion gegenüber und auch an uns selbst liegt es, dass wir die tolarante Form des Islams sogar fördern mit Gleichsetzung mit den christlichen Konfessionen beim Religionsunterricht, denn die Einstellung dieser Menschen ist oft sehr modern und durchaus mit europäischen Normen vereinbar. Auf Dauer wäre es so erreichbar, dass die Fundamentalisten zur Minderheit werden (und wir damit natürlich auch weniger interkultureller Konflikte hätten).
In Europa macht man aber gerne die gleichen Fehler wie die Amerikaner mit den bestbekannten Folgen davon, daher bleibt ein zivilisierter Dialog noch ein Konjunktiv. Am Ende werden sich aber alle an die Präsenz des Islam gewöhnen müssen, denn allein nur in Deutschland leben ca. 5 Mio Muslime und ihr Anteil wird noch tatsächlich wachsen, aber auch nur aufgrund der Tatsache, dass diese Bevölkerungsschicht mehr Nachkommen hat. Oder.. es kommt wieder einer, der es auf brachiale Weise versucht, über die ich lieber nicht nachdenken möchte...