Das Verfahren als dreist zu bezeichnen, wäre die Untertreibung des Jahrtausends. Nach dem das Forsa-Institut im Auftrage der Familie Mohn, die SPD systematisch herruntergeschrieben hatte und das
Mietmaul Manfred Güllner, Woche für Woche in allen Medien der Famile Mohn, das als Meinung der Deutschen zum Besten gab, was den Wünschen der Familie Mohn entsprach, war die Zielrichtung ja schon lange klar, genau wie die Methode.
Desinformation und bösartigste Propaganda durch einen angeblichen Wissenschaftler zum Nachteil der Deutschen als Ziel für etwas, das aber natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ging, weil die Forsa Lügen natürlich absetzbare Kosten sind. Es ist an der Zeit das ein Finanzamt überprüft ob das Forsa Institut innerhalb des letzten Jahres überhaupt Rohdaten, also eine Umfrage gemacht hat, was vielfach bezweifelt wird.
Als nächstes muss festgestellt werden, wie die Rohdaten aufbereitet wurden. Das was die Demoskopen aufbereiten, oder ehrlicherweise gewichten nennen, ist nämlich nichts anderes, als ein Zurechtlügen bis die Daten den Anforderungen entsprechen. Eine Kette von dummdreisten und schmutzigen Auftragslügen kann aber nicht steuerlich absetzbar sein, sondern ist die Bestechung eines Lieferanten.
Nach dieser Lesart hat die Familie Mohn über den Bertelsmannkonzern, Forsa und Herrn Güllner direkt bestochen und dies als Rechnung für Meinungsumfragen falsch deklariert, was zusätzlich einen Betrug bedeutet.
Wenn Forsa direkt nach dem durch Mohn/Bertelsmann mit vorbereiteten Sturz von Beck, der aus anderen Gründen nicht
sonderlich bedauernstwert ist, plötzlich als Belohnung für den Gehorsam, die SPD um 4 Punkte nach oben schnellen lässt, dann ist dies offensichtlicher Betrug.
Es ist die typische Vorgegehensweise der Familie Mohn und des Berteslmannskonzerns, der sich wie ein Krebsgeschwür in das Leben aller Deutschen gefressen hat und der heute auch gleich jubilierend, die Meldung vom angebliche Sprung der SPD verbreitet. Den Menschen soll klar gemacht werden, dass sie nur der Mohnschen Argumentation folgen müssen, um auf der glücklichen Seite des Lebens zu sein.
Tatsächlich landet aber jeder, der den Mohns folgt, unweigerlich in der Sklaverei. Die Mohns können keine anderen Menschen neben sich dulden, damit Schwächen, wie sie ihre Söhne im Wettbewerb offenbaren, eben nicht offenbar werden. Sie brauchen den Schutz der Dämmerung und des Nichtwissens, um die Menschen unterdrücken zu können. Sie sind der persönliche und klar zu benennende Feind der Deutschen.
Selbstverständlich richten sie das Unheil nicht alles alleine an, aber ihre Handlanger können dieses Unheil nur anrichten, weil sie das Geld auffressen dürfen, das die verkommene Stiftung dem Bürger an Steuern vorenthält und es in Propaganda und Desinformation umsetzt. Müsste die Familie Mohn auch nur den Steueranteil zahlen den ein Hartz IV Empfänger zahlt, ginge es Deutschland besser. Müssten die Mohns ehrliche Steuern bezahlen, dann ging es ihnen immer noch gut, aber Deutschland ginge es gut.
Sie müssen kaum Steuern bezahlen, weil sie sich alles kaufen können. Eines ihrer Hündchen ist Olaf Scholz der angebliche Arbeitsminister der SPD, der sogleich ganze Gesetze von den Mohns übernehmen wird, die alle Menschen in die Zwangsarbeit, zugunsten der Mohns, zwingen sollen. Scholz wird sein Schüsselchen unter den Tischen der Mohns immer gut gefüllt vorfinden.
Er ist sicher nicht der einzige, er war nur so dämlich es gleich offen zu sagen. Ihre Hündchen müssen leider keine Hundemarken tragen, sonst wären sie leichter zu erkennen. Hoffentlich gibt es wenigstens einen anständigen Erbschaftsstreit wenn der alte Mohn endlich abkratzt. Das ist die einzige Chance wie Deutschland gerettet werden könnte.
Mit Recht und Gesetz ist den Mohns nicht mehr beizukommen und sie sind es nicht wert sich an ihnen die Finger schmutzig zu machen. alle Lösungen außerhalb des Gesetzes sind falsch. Deutschland braucht auch keine neuen Gesetze um mit den Mohns fertig zu werden. Die bestehenden müssen nur angewandt werden. Das geht aber nur wenn Deutschland endlich eine Regierung des Volkes und nicht die Hündchen von Mohn bekommt.
Von den Mohns gibt es leider viele und alle sind daran beteiligt Desinformation zu streuen und das System für ihre Zwecke auszunutzen - so manchein Ministerium erscheint fremdgesteuert bei dem, was dort beschlossen wird. Medienkonzerne sind insgesamt einfach zu stark geworden und sie sind gemeinsam in der Lage jeden das Klo runter zu spülen, selbst Mutter Theresa könnte nach einer gezielten Gegenkampagne wie eine Hure darstehen. Aber das ist nicht speziell ein deutsches Problem, das ist überall so. Die Boulevardisierung der Politik ist eigentlich etwas, was man früher nur aus Amerika kannte, wo man alle möglichen Umfragen genau studiert, tausende von Leuten sich daran dann die Köpfe zerbrechen und die Wähler selbst letztlich völlig ahnungslos darsitzen und Dingen zustimmen, von denen sie keine Ahnung haben. Diese plakative Form der Politik hat aber so seine Vorteile - hinter Hochglanzauftritten lassen sich so manche dunklen Flecke verstecken und im Hintergrund können Leute agieren, die alles andere im Kopf haben, als das Allgemeinwohl.
Umfragen sind auch etwas, was die Amerikaner erfunden haben und wurden sehr schnell angenommen, ich mein, es ist schön auch mal nach der Meinung befragt zu werden - und wer von uns hat nicht auch schon mal selbst an Umfragen teilgenommen ;) Die Ergebnisse hängen aber immer davon ab wer eigentlich zu welchem Zweck befragt, denn es kommt schon stark auf den Kontext an, wie man bestimmte Fragen politischer Natur überhaupt beantwortet. Deshalb sind sie auch ein Teil der heutigen politischen Kultur geworden, denn die lassen sich so manipullieren, dass man Ende das heraus kommt, was man von vorne rein schon suggerieren wollte. Scheinumfragen gepaart mit Scheindemokratie eben :)
Nun, ich will nicht sagen, dass Umfragen generell falsch sind, denn halbwegs neutral durchgeführt ergeben sie doch immer wieder Meinungsbilder, wie man sie vielleicht sogar so nicht vermutet hätte. Es wird aber eine plakative Meinungsmache betrieben, die schon sehr beängstigende Züge annimmt. Bei so mancher Kampanie kommt einem schon der Gedanke hoch die betreffenden Verlagshäuser wegen Volksverhetzung zu verklagen, denn wo ist z.B. der Unterschied, wenn ich gegen Ausländer hetze oder gegen Rentner oder Arbeitslose? Beides hat letztlich zur Folge, dass ich eine bestimmte Gruppe Menschen stigmatisiere und sie zum Freiwild mache. Und da so etwas immer mal wieder schlimme Folgen haben kann, ist es zurecht verboten - fragt sich nur, warum die Medienunternehmen das dürfen. Sind etwa manche Tiere gleicher?
Das Ergebnis liegt in der natürlichen Ungenauigkeit von Umfragen. Umfragen haben eine Unsicherheit von ~ 3% nach oben und unten.
Somit kann man aus der selben Umfrage 20% oder 26% als Ergebnis veröffentlichen ohne "lügen" zu müssen.
Natürlich gibt es die Bandbreite. Hier gab es nur die Lüge von Forsa. Sie lässt sich beweisen. Es ist ein schmutziger kleiner Propagandaverein.