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• Nach vorne schauen, weiter so, bla bla bla
• Lies Liz!
• Ostdeutsche Universitäten schließen, aber zackzack!
• Im Brennpunkt es irdischen Fiebers
• Arbeitsplatz total kaputt
Nach vorne schauen, weiter so, bla bla bla
Reden miteinander und wenn es nicht mehr geht, holen wir uns einen Subervisor. Was gang und gäbe ist in Sozial- u. Pädagogik, Psychologie, erst recht in der Psychiatrie, sollte in der Politik zur täglichen Arbeit gehören. Überall wo mit Menschen umgegangen, wird, ist eine Kontrolle über das eigene Verhalten, zu überprüfen. Der Subervisor wird behilflich sein, die eigene Verhaltensweise zu überprüfen.
Wirklich eine surrealistische Darbietung was sich die SPD da leistet. Sehen SPD-Politiker noch das Volk, ein Gemeinwesen, dass es zu verwalten und führen gilt? Nein sie empfindet sich als geschlossene Gesellschaft und mit dem Wort Geschlossenheit, dass immer und immer wieder heraufbeschworen wird, ebenso nach vorne schauen, lassen uns längst resignieren. Was ist das für eine Partei die von den Medien sich treiben lässt wie einen Ochsen, dass sie nur noch reagieren und zum agieren keine Zeit bleibt. Nun ruft die Partei zur Weiterarbeit auf. Verdammt wir brauchen kein „weiter so und schon gar kein „anpacken und Ärmel aufkrempeln.“ Weiter so geht es nicht und Ärmel aufkrempeln geht nicht, wir frieren längst. Wir hier unten kommen zurecht, wir mussten es lernen, wir sind gezwungen unser Tun zu reflektieren. Das sollte sich die Partei mal auf die Fahne schreiben. Ihre Geilheit mit den Medien reflektieren, und es vielleicht mal mit Ehrlichkeit versuchen. Weiterlesen bei Tageskritik
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Lies Liz!
Liz Mohn mag ja von einer Bertelsmannschen Welt AG träumen, was ihr gutes Recht ist. Aber glauben sollte man ihr lieber nicht.
Irrtum, Madame!
Nein, Liz Mohn[1], stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, kann der “Bürger-Herold nicht zustimmen, wenn sie in Eine Welt, eine Sprache schreibt, wir würden in einem globalen Jahrhundert leben. Das globale Jahrhundert ist noch nicht einmal acht Jahre alt, vom dritten Jahrtausend wollen wir nicht reden. Im Jahr 1999 wären wir der Sache etwas näher gekommen, denn dann hätten wir geschrieben: “Wir leben im globalen Jahrtausend”.
Auch das “globale Jahrtausend” stimmt nicht ganz, weil die Globalisierung - begrenzt durch die jeweilige Vorstellung unseres Globus - viel älter ist. Das lässt sich leicht anhand vieler Handelswege und Kriegszüge nachweisen, wie Seiden- und Gewürzstrassen, Mongolen, Weltkriege, Ausbreitung des Christentums, Entdeckung Amerikas u. v. m. Im geschichtlichen Rückblick hat man nur nicht von Globalisierung gesprochen. Das heisst, Weltwirtschaft oder Geopolitik waren immer präsent, vielleicht nicht von den Begriffen her sondern von den Taten aus gesehen. Weiterlesen beim Bürger-Herold
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Ostdeutsche Universitäten schließen, aber zackzack!
Ach, wie schön! Endlich kann ich mal wieder meine Ostdeutschland-Ressentiments so richtig auskosten.
Nicht genug, dass das zugewanderte Zonenpack in der Wohnung über mir mich nach wie vor mit seinem zu allen Tages- und Nachtzeiten stattfindenden Trampeltouren quer durch die Wohnung langsam aber sicher in die Nähe des bestialischen Kapitalverbrechens rücken lässt und die befindlichkeitsheulende Friedrichshain-Kackbratze von Rosenstolz nach wasweißichwievielen Jahren Anschluss immer noch nicht vernünftig Deutsch kann (Wann kommt die Sahne).
Nein, es wird nämlich immer noch schöner. Ausgerechnet von der TU Chemnitz schwemmt es einen professoralen Scheissdreck heran, der einen in Gedanken spontan zum Vorschlaghammer greifen lässt. Ausgerechnet von Chemnitz also, wo seit mehr als anderthalb Jahrzehnten nach immer mehr und immer länger Geld geschrieen wird, weil man selber nicht die Eier hat, sich endlich mal auf die eigenen Beine zu stellen und mal Schluss zu machen mit der künstlichen Ernährung durch die Magensonde Solidaritätszuschlag und Achwirsindjaeinvolkblabla. Ausgerechnet von Chemnitz, wo man eigentlich kapiert haben müsste, dass sie ohne Geld von den Anderen ihre Drecks-Studien heute noch auf Schiefertafeln kritzeln würden. Und dann sowas.
Aber schon klar, als fein alimentierte Wissenschaftler wissen die Herren Thießen und Fischer ja genau Bescheid, wie geradezu lächerlich einfach es ist, von 132 Euro im Monat - ich kann es eigentlich immer noch nicht fassen, einhundertzweiunddreißig Euro im Monat - zu leben. Weiterlesen beim Rationalstuermer
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Im Brennpunkt es irdischen Fiebers
Sie gehören zu den ersten Opfern des Klimawandels: Den Inuit in Nordkanada schmilzt die eisige Lebensgrundlage regelrecht unter den Füßen weg. Deshalb sahen sich die Ureinwohner der Arktis zu einer spektakulären Aktion in Washington genötigt.
Silaup asijjipallianinga - ein Wort, das niemanden kaltlässt. Weder im Nordterritorium Nunavut noch in der kanadischen Hauptstadt Ottawa und ebenso wenig in den Schaltzentralen anderer Länder. Es ist die neueste Wortschöpfung eines kreativen Volkes, das von seiner Sprache behauptet, in ihr offenbare sich die Art und Weise, ein Inuit zu sein, ein "Wesen mit Seele", ein Mensch. Silaup asijjipallianinga ist ein Wort, das eine neuartige Gefahr umschreibt. Übersetzt heißt es: "der sich schrittweise vollziehende Wetterwechsel". Klimawandel, sagt die übrige Welt.
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"Wir sind im Zeitraffer in die Moderne gestürzt", hatte Alukie Metuq abends am Holztisch in ihrer billigen Einbauküche gesagt, als wir nach dem Essen schwarzen Tee aus Bechern schlürften. Die Frau mit den scharfen Augen der Jägerin hatte einen Blick auf ihre Kinder geworfen: zwei Mädchen, die auf das Fernsehgerät starrten, und zwei Jungen, die am Computer virtuelle Feinde beschossen. Das einzig Stabile in ihrem Leben seien die Familie und das Jagen, seufzte die Mutter.
Doch nun schmilzt selbst die Verlässlichkeit alter Konstanten dahin. Während Wissenschaftler und Politiker noch um Treibhausgase und Emissionszertifikate feilschen, sind die Auswirkungen von silaup asijjipallianinga für Alukie Metuq und ihre Familie längst spürbar. Vor Kurzem haben selbst die Gletscher im nahen Nationalpark Auyuittuq – "dem Land, das niemals schmilzt" – begonnen, sich zurückzuziehen. Seither ahnen alle hier, dass sie gewissermaßen im Brennpunkt jenes irdischen Fiebers leben, das die Welt als Treibhauseffekt kennt. Im zerbrechlichen Ökosystem um den Nordpol schreitet die Erderwärmung schneller als auf dem übrigen Planeten voran. Für ein Volk, dessen Kultur auf Kälte beruht, ist Klimawandel zum Menschenrechtsthema geworden. Weiterlesen bei Spiegel-Online
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Arbeitsplatz total kaputt
Wenn man gegen geltendes Recht wirtschaftet, braucht man Argumente. Zum Beispiel die einmillionste Erhebung, Studie, Befragung, die besagt, wie viele Arbeitsplätze “vernichtet werden“, wenn man Menschen für ihre Arbeit bezahlt. Daß es der Europäischen Sozialcharta widerspricht, wenn man sie, zumal massenhaft, ausbeutet, muß durch große Zahlen und schauerlichen Grusel übertüncht werden.
“Focus” langweilt mit einer weiteren “Studie” von “Wirtschaftsforschern”, deren Weisheit allein schon qua ihrer Autorität unzweifelhaft ist.
“1,2 Millionen Arbeitsplätze vernichten” würde also ein flächendeckender Mindestlohn. Ein “Wirtschaftsforscher”, der von der “Vernichtung” von Arbeitsplätzen spricht, sitzt vermutlich in einer Kneipe und macht Experimente mit seinem zwölften Bier. Von Ökonomie hat er nicht den geringsten Dunst. Ist ein Arbeitsplatz “vernichtet”, wenn ich mit einem Bulldozer über meinen Schreibtisch fahre? Oder wenn ich den Bäcker erdolche? Wenn jemand arbeitslos wird oder eine Firma Konkurs anmeldet? Weiterlesen bei Feynsinn
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Tags für diesen Artikel: bertelsmann, experten, klima, mohn, neoliberal, ökologie, spd, wahrsager, wirtschaftsfaschist
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Ich hasse Rechtschreibtrolle und korrigiere die Rechtschreibund anderer in Foren und Blogs eigentlich nie, aber wenn man schon Fremdwörter verwendet sollte man sie halt doch richtig schreiben:
man holt sich Supervisor und keinen Subervisor in Haus.
Warum NUR die Unis schließen? Alles schließen und alle Ossis ab in das Hamsterrad der Geschichte sperren! Sie haben's nicht anders verdient, oder?
Wollte nur anmerken (wie schon an anderer Stelle hier), dass die vom Fisch bespukte Kreatur Friedrich Thießen seinen Arsch im Westen auf die Welt gedrückt bekommen hat! Bei dem anderen Heini weiß ich's nicht (und interessiert mich auch nicht), ist sicher nur ein Plapper, Plapper.
Ansonsten:
Den "Osten", ach quatsch, die neuen(?), jungen(?) niemals ankommenden Bundesländer nach der Einvernahme, der Enteignung, der Entindustrialisierung, der Vertreibung, der rassischen Verblödung, der Vergreisung, der angewandten Zeitmaschine mittels Zurückversetzung in die vormittelalterliche Zeitschiene, der Abstellkammer für Bekloppte, der Selbstaufgabe, der Baby-/Kinder-/Selbstmorde nun endlich:
Die Endlösung!!!
Alle noch verbliebenden Ex-(niemals echten Germanen mehr) Russen(besetzt)Deutsche (nicht zu verwechseln mit Russlanddeutschen) wieder einsperren, verrecken lassen, vergraben und neues Öl in ein paar Millionen Jahren werden lassen!
Was für eine Satire - köstlich!!!
Manches stimmt aber; und das meine ich ehrlich echt so.