Kurzkommentar 2008-09-12
• Deutsche Bank verhandelt über Beteiligung an Postbank
• SPD plant Wahlkampf 2009 mit Altkanzler Gerhard Schröder
• USA kündigen Strategiewechsel in Afghanistan an
• Alternative heißt bei Bildung zu sparen
• Laut Schröder hat Steinmeier das Zeug zum Kanzler
Deutsche Bank verhandelt über Beteiligung an Postbank
In der deutschen Finanzbranche naht der nächste Milliardendeal: Die Gespräche mit der Deutschen Post über eine Beteiligung an der Postbank seien fortgeschritten, bestätigte am Abend die Deutsche Bank. Ob diese Gespräche zu einem Abschluss führen, sei jedoch offen, hieß es in einer Mitteilung. Damit bestätigte die Bank entsprechende Informationen der Finanz- Nachrichtenagentur dpa-AFX aus Finanzkreisen.
Im Ergebnis würden zigtausende von Mitarbeiten ihre Arbeit verlieren, aber auch all die Inhaber von uninteressanten Konten würde die letzte Möglichkeit am Geschäftsleben teilzuhaben verlieren. Die Deutsche Bank hat kein Interesse Habenkonten zu dulden. Sie wird schätzungsweise 10 Millionen Menschen vom Besitz eines Kontos ausschließen. Diese Menschen werden dann je Barüberweisung zwischen 10 Und 17 Euro Bearbeitungsgebühr bezahlen müssen.
Eine Politik die diesen Kauf zulässt schafft sich ihre Revolution selbst.
Aber auch die anderen Banken werden ihre zentrale Verrechnungsbank verlieren. Deutschland würde durch Ackermann noch weiter geschwächt. Die Schweiz lacht sich kaputt. Sie gewinnt ihren Wirtschaftskrieg in Deutschland ohne Probleme. Werft Ackermann in den Knast oder doch zumindest aus Deutschland heraus. Er ist ein Feind.
Ach ja dpa meldet das Ackermann es geschafft hat. Dann werde ich wohl mal die Bank wechseln müssen. Ich wünsche Ackermann eine Krankheit die richtig weh tut und lange anhält. Er darf damit 130 werden.
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SPD plant Wahlkampf 2009 mit Altkanzler Gerhard Schröder
SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier wird im Bundestagswahlkampf 2009 offenbar prominente Unterstützung erhalten: Nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe) soll Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) mit mehreren Wahlkampfauftritten für Steinmeier werben. Die Pläne für einen Wahlkampf-Einsatz Schröders würden derzeit im Umfeld der neuen SPD-Parteiführung um Steinmeier und den designierten Parteivorsitzenden Franz Müntefering konkretisiert, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Überlegungen in der SPD-Führung. Mit der Rückkehr Schröders als Wahlkämpfer wäre die frühere SPD-Führung wieder vereint.
Ja, das passt zu den Analysen, das die jetzige SPD-Führung auftragsgemäß alles tun muss, um die SPD zu erledigen. Mit Schröder wird ihr das ganz sicher gelingen. Es ist schon putzig wie schamlos Müntefranz und Steinmeier vorgehen können. Helmut Schmidt will auch dabei sein, wenn ihm nicht vorher die Gnade eines rechtzeitigen Todes gewährt wird. Er ist dabei seine letzte Reputation zu verspielen, aber er darf in seinem Alter kindisch werden.
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USA kündigen Strategiewechsel in Afghanistan an
Ernüchternde Bilanz des obersten amerikanischen Militärs.
«Ich bin nicht überzeugt, dass wir dabei sind, in Afghanistan zu gewinnen. Ich bin aber überzeugt, dass wir es können», sagte der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Admiral Mike Mullen, am Mittwoch vor dem Streitkräfte-Ausschusses des Repräsentantenhauses. An der neuen umfassenden Strategie für die Region solle auch das Nachbarland Pakistan beteiligt werden. «Nach meiner Ansicht sind beide Nation untrennbar in einen grenzüberschreitenden Aufstand verwickelt.»
Das ist eine Erkenntnis die vielleicht ein wenig zu spät kommt. Nachdem der von USA gestützte Diktator weichen musste sieht die Situation jetzt etwas schlechter aus. Pakistan hat die Atombombe und ist ein islamischer Staat. Der Islam und die Muslime sind die Leute, die von den USA weltweit weitgehend grundlos verfolgt werden. Ob es da wirklich Sinn macht nun auch die Zivilisten in Pakistan zu zerbomben dürfte mehr als fraglich sein.
Allerdings muss die Munition weg, damit neue gekauft werden kann und in Afghanistan gibt es einfach nicht genug Ziele.
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Alternative heißt bei Bildung zu sparen
Steinbrück: Zu dem stehen, was man für richtig erachtet – auch wenn man sich damit nicht nur Freunde macht. Wir können nicht alle immer Subventionsabbaufordern und ihn, wenn es konkret wird, dann ablehnen. Im übrigen ist die überwiegende Zahl der Arbeitnehmer von der Abschaffung der Pendlerpauschale gar nicht betroffen, da sie weniger als 14 Kilometer weit von der Arbeitsstätte entfernt wohnen und damit allein vom Arbeitnehmerpauschbetrag entlastet werden.
SZ: Die Streichung spart dem Staat 2,5 Milliarden Euro jährlich. Muss derBetrag notfalls an anderer Stelle eingespart werden?
Steinbrück: Die Alternative hieße, entweder neue Schulden zu machen zu Lastenkünftiger Generationen oder andere wichtige Aufgaben bei Bildung, Forschung oder Infrastruktur zu streichen. Soll das die richtige Antwort sein? Die Ausrede, dass der Staat doch so viel Steuern einnimmt, gilt nicht. Erstens macht der Bund immer noch neue Schulden und zweitens sinken die Einnahmen aus der Besteuerung von Energie, weil die Menschen wegen der steigenden Preise weniger Energie verbrauchen.
Es kocht einem die pure und heiße Wut den Hals hinauf, wenn man die Aussage dieses ...... liest. Da hat dieser Versuch eines Menschen doch alles gute Geld, dem Großkapital in den Rachen gesteckt, damit sie ihn nach seinem Rauswurf mit offenen Armen und vor allem mit offener Brieftasche empfangen und will die Bürger erpressen indem er Pendlerpauschale gegen Bildung aufrechnet. Er verlangt von dem Menschen bei sinkenden Reallöhnen immer weitere Fahrten zum Arbeitsplatz, oder will sogar dass sie, um für ihn und sein schmutziges Neoliberalenpack die Kohle heranzuschaffen, ihre Familien aufgeben und auseinander ziehen. Gibt es eigentlich eine Haltung die noch verkommener wäre.
Gar nicht davon zu sprechen, dass so ein Abschaum wie Steinbrück mit dem Dientstwagen und dem Flugzeug durch die Lande gekarrt wird und noch bewacht werden muss, damit die Bürger solch einem Dreck nicht an die Kehle gehen. Mein Gott wie weit soll das denn noch gehen. Was muss man sich von diesem Typen noch bieten lassen. Hätte ich ihn jetzt vor mir wäre sein Leben wohl keinen Pfifferling wert, aber genau das ist der Fehler. Wir müssen die Regierung verjagen und sie dann einzeln vor Gericht stellen und verurteilen. Gründe liefern sie genug. Und dann wenn wir sie sicher in Haft haben, dann können die Menschen hier wieder leben in Deutschland. Aber erst dann.
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Laut Schröder hat Steinmeier das Zeug zum Kanzler
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die Nominierung von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Kanzlerkandidaten seiner Partei als richtige Entscheidung gewürdigt. Steinmeier habe das Zeug zum Kanzler, schreibt Schröder in der SPD- Mitgliederzeitschrift «Vorwärts». Steinmeier war unter Schröder Kanzleramts-Chef und zuvor, während Schröders Amtszeit als niedersächsischer Ministerpräsident, auch Leiter der Staatskanzlei in Hannover.
Das ist gut zu wissen, dass Schröder ihn für einen geeigneten Kandidaten hält. Ausgerechnet Schröder. Der war selber als Kanzler ungefähr so gut geeignet wie ein Igel zum Arsch abwischen. Logischerweise halten die, die den gleichen Dreck am Stecken haben, zusammen. Gleiche Brüder gleiche Kappen.
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Da unterschlägt doch der Steinbrück glatt, das vom Arbeitnehmerpauschbetrag alle anderen aufwendungen zu bezahlen sind wie Arbeistleidung, Fachliteratur, Computer etc.