Kurzkommentar 2008-09-13
• Arbeitnehmerfreibetrag soll auf 300 Euro sinken
• Der Lehman-Schwindel
• Egon Bahr unterstellt US-Regierung mögliche Wahlkampf-Absichten im Kaukasus-Konflikt
• Venezuela weist US-Botschafter aus Solidarität mit Bolivien aus
• Sklavenhalter
Arbeitnehmerfreibetrag soll auf 300 Euro sinken
Das Bundesfinanzministerium erwägt eine Herabsenkung des Arbeitnehmerpauschbetrags von aktuell 920 Euro pro Jahr auf 300 Euro sollte das Bundesverfassungsgericht die Kürzungen der Entfernungspauschale für verfassungswidrig erklären. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe) aus Ministeriumskreisen. Mit der drastischen Senkung des pauschalen Steuerabzugs bei den Werbungskosten soll das bei einer Niederlage in Karlsruhe wegfallende jährliche Steueraufkommen von 2,5 Milliarden Euro gesichert werden, heißt es.
Gewinnt doch den Prozess ihr dummen Arbeitnehmer. Macht was ihr wollt, ihr seid machtlos. Das ist die Botschaft die Steinbrück lachend in die Lande verkündet. Er kennt seinen Auftrag den er von den Neoliberalen erhalten hat und es passt genau in die vorgestern beschriebene Zerstörung der SPD
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Der Lehman-Schwindel
Theoretisch ist es keine schlechte Idee. Doch solange die Bank eine Ausgliederung nicht abschließen und externes Kapital aufnehmen kann, ist der Plan, illiquide Vermögenswerte von 30 Milliarden US-Dollar aus der Bilanz zu drängen, nichts anderes als ein falsches buchhalterisches Spiel. Der Markt hat dies durchschaut.
Nur ein Sprung, und Lehman Brothers ist frei? Nicht so schnell. Der Plan, eine "Ramschbank" mit illiquiden Gewerbeimmobilienwerten von 25 bis 30 Milliarden US-Dollar an die eigenen Aktionäre auszugliedern, könnte als geschickter Weg erscheinen, ein großes Problem loszuwerden. Doch solange Lehman nicht wirklich externes Kapital auftreiben kann, hat der Plan den Beigeschmack buchhalterischen Falschspiels.
Die Idee einer Ramschbank ist an sich nicht schlecht, doch braucht man dafür eine Finanzierung. Lehman hat es auffälligerweise bislang weder geschafft, eigene Aktien oder einen Teil seiner Vermögensverwaltungssparte zu verkaufen, noch konnte man Geldmittel für die Ramschbank selber auftreiben.
Andere Banken, zum Beispiel in Deutschland, haben ihren Ramsch und die Junk-Bonds längst in die Fonds gepackt und damit nichtsahnenden Anlagekunden untergejubelt. Leider wird es auch da keine staatsanwaltlichen Ermittlungen geben, weil gegen diese Bank und die Versicherungen die da zu den größten Falschspielern gehören, keine Ermittlungen gibt. Rein buchhalterisch stehen die ja zu einem korrekten Wert in der Bilanz, auch wenn sie in der Realität nichts wert sind. Wer noch durch Verkauf raus kann, sollte sich beeilen. Der Rest wird eben arm.
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Egon Bahr unterstellt US-Regierung mögliche Wahlkampf-Absichten im Kaukasus-Konflikt
Der SPD-Außenpolitiker Egon Bahr hat sich davon überzeugt gezeigt, dass die USA von dem Angriff Georgiens auf Südossetien vorab informiert waren. "Vielleicht hat die amerikanische Regierung damit gerechnet, dass in Zeiten der Spannung die Neigung gering ist, einen neuen Mann zum US-Präsidenten zu wählen, der unerfahren ist", sagte Bahr der "Westdeutschen Zeitung" (Freitag/Düsseldorf). Dass der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain nun in den Umfragen vor dem demokratischen Mitbewerber Barack Obama liege, zeige, dass eine solche mögliche Kalkulation "bis jetzt aufgegangen" sei. Für Bahr ist es jedenfalls "völlig unvorstellbar, dass 150 US-Militärberater nicht wissen, was in einem so kleinen Land wie Georgien passiert".
Ups. Der gute Egon Bahr lässt sich ungern an der Nase herumführen. Er ist eben noch ein echter Sozialdemokrat im Gegensatz zu den Leuten die jetzt die SPD hinrichten. Natürlich hat er recht, der alte Mann. Wahrscheinlich werden sie ihn jetzt aus der SPD ausschließen.
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Venezuela weist US-Botschafter aus Solidarität mit Bolivien aus
Venezuelas Staatspräsident Hugo Chávez hat den Botschafter der USA ausgewiesen. Der Diplomat müsse das Land innerhalb von 72 Stunden verlassen, sagte Chávez in Caracas. Gleichzeitig zog der linksnationalistische Staatschef den venezolanischen Botschafter in Washington ab. Er habe aus Solidarität mit Bolivien gehandelt, so Chávez. Bolivien hatte den US-Botschafter Philip Goldberg des Landes verwiesen, weil sie ihn verdächtigt, die Opposition zu unterstützen und das Land spalten zu wollen.
Natürlich haben die Staatschefs von Bolivien und Venezuela recht. Aber es wird ihnen nichts nützen. Im Zweifelsfall bringen die USA sie einfach um, wie sie das schon mit Allende gemacht haben. Für die USA ist der politische Mord eine gängige Handlungsoption. Frau Bhutto starb ja auch nicht durch Zufall. Solange die Gemeinschaft der Staaten der Erde sich nicht gegen die USA wendet und diese auf ihr Territorium begrenzt, ist die Welt nicht sicher zu bekommen. Ob die Drogenhändler in Kolumbien oder die in Afghanistan. Alle leben unter amerikanischem Schutz. Bin Laden war eine Hilfskraft der USA genau wie Saddam Hussein, oder der abgesetzte Diktator Pakistans genau wie der Staatschef Georgiens.
Da wo die USA agieren dürfen gibt es Krieg, Vertreibung und Ausbeutung. Sich befreien, heißt die USA und ihre Helferlein auszusperren. Steinmeier und Merkel sind solche Helferlein ohne eigenen Anspruch. Sie verteidigen beide die USA und opfern Deutschland und die Deutschen. Sie sind Feinde der Deutschen, wie die gesamte USA. Wobei natürlich getrennt werden muss, zwischen der Junta, die die USA regiert und den Menschen dort. Die meisten Menschen in den USA sind ebenfalls Opfer. Häufig ahnungslose Opfer.
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Sklavenhalter
Vor den bundesweiten Gedenkveranstaltungen zum "Tag der Heimat" an diesem Wochenende nennt die Präsidentin des "Bundes der Vertriebenen" die von NS-Deutschland zerstörten Länder Osteuropas eine "gigantische Sklavenhalter-Region". Dieser Zustand habe "über viele Jahre auch nach dem Krieg" fortbestanden, behauptet Erika Steinbach (CDU). Gemeint sind oft internierte Deutsche, die zum Wiederaufbau der von Deutschland zerstörten Länder Arbeitsdienste leisten mussten. So habe etwa Moskau Deutsche "unmenschlich ausbeuten" dürfen, erklärt die "Vertriebenen"-Präsidentin; in Jugoslawien habe man sogar versucht, die "deutsche Volksgruppe" "auszurotten". Prominente Funktionäre aus Steinbachs Verband verlangen Entschädigung für "deutsche Zwangsarbeiter" und reklamieren für sie "Gleichwertigkeit" mit den Opfern des NS-Terrors. Der "Bund der Vertriebenen", in dem diese Forderungen laut werden, wird mehrere Vertreter in die Gremien der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" entsenden, die in den kommenden Jahren mit Millionenbeträgen aus dem Staatsetat errichtet wird und die Nachkriegs-Umsiedlungen als "Unrecht" klassifiziert. Mit der offiziösen Festlegung dieser Position steigen die Chancen deutscher Umgesiedelter, künftig Entschädigung für das angebliche Unrecht zu erlangen.
Vertriebene sind ein ständiges Ärgernis. Sie werden ständig mehr, weil jeder der in eine Familie von Vertriebenen einheiratet automatisch Vertriebener wird. Wenn das so weiter geht, sind irgendwann alle deutschen Vertriebene. Wenn man zusammen rechnet, was die Vertriebenen an Mitteln bezogen haben, hat Deutschland bis weit in den Pazifik hinein gereicht. Frau Steinbach ist nichts anderes als jemand der ständig neuen Hass schürt, um weiteres Geld abzuzocken. Ich würde diesem Verein die Gemeinnützigkeit entziehen und ihn von Steuergeldern ausschließen. Sie sind nicht nur nicht gleichwertig mit den Opfern der NS-Verfolgung, sondern oft die Kinder der NS-Verfolger und sehr nahe an dem alten Ungeist.
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Tags für diesen Artikel: boliven, finanzmarkt, georgien, krise, neoliberal, spd, steinbrück, usa, venezuela, vertriebenenverbände, wahlkampf, wirtschaftsfaschist
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Ohne Kommentar aus meiner Familiengeschichte:
Vater als vorletzter Jahrgang in die Wehrmacht an die Ostfront als geborener Deutscher im Sudetenland eingezogen. Auf die letzten Tage schwer verwundet. Lazarett. Schwerbeschädigung ab dem 18. Lebensjahr bis heute. Notentlassung in den allerletzten Kriegstagen. Auf der Flucht. Gefangennahme und schwere Mißhandlung von slavischen Partisanen. Halbtot "Rettung" durch die Rote Armee vor dem sicheren Aufhängen. Sowjetische Kriegsgefangenschaft bis 1950. Entlassung in die BRD. Trotz Medienrummel bis heute wie toll Adenauer & Co. später war, hat sich niemand für Einzelschicksale oder gar -berufliche- Perspektiven in der Westzone wirklich gekümmert (außer erfolglose Anwerbeversuche der Gehlentruppe). Übersiedelung wegen Arbeit und mangelnder Wohnung bzw. Ablehnung der BRD an sich in die DDR. 40 Jahre unbezahlte Sklaverei als Dolmetscher Tag und Nacht (die Sprache wurde während der Gefangenschaft überlebensnotwendig gelernt) der Roten Armee in der DDR. Mein Großvater, also der Vater meines Vaters hat sich in den 50-ziger Jahren im Dorf darüber aufgeregt, dass der Sohn in der Zone für die Russen ständig auf Achse sein muß und das es dafür in der Scheiß DDR noch nicht mal Lederherrenschuhe bzw. nur Bagalittschuhe gibt. Dafür ist er für 2 1/2 Jahre eingefahren!
Er hat ein paar Pimperlinge für die Vertreibung bekommen und jetzt gerade (!) nach fast 60 Jahren Entlassung der Gefangenschaft auch ein paar Hunderter. Aber gerade soviel, wie ich im Monat für neue Handy's bzw. Handyrechnungen ausgebe.
Ich, meine Exfrauen oder mein erwachsener Sohn haben nirgendwo irgendwas in Punkto Vertreibung bekommen oder werden etwas bekommen.
Zitat:
"Sie werden ständig mehr, weil jeder der in eine Familie von Vertriebenen einheiratet automatisch Vertriebener wird. Wenn das so weiter geht, sind irgendwann alle deutschen Vertriebene."
Also schreib hier nicht so einen Scheiß Jochen!
Dass ein gewisser Groll jahrzehntelang gehegt wurde, ist ja wohl doch auch logisch, denn Du wirst kaum eine normale polnische Familie finden, die keine Geschichten von Vertreibung, Mord und Zwangsarbeit erzählen kann, ausser diejenigen, die mit den Nazis koopertieren. Als ich noch ein Kind war, was noch nicht so lange her ist, gabs ein (zugebenermassen später auch propagandisch gesteuertes) Bild der Deutschen als Mörder und grausame Barbaren, was wenige Jahre nach dem Krieg zu einem offenen Hass gegen Deutsche geführt hat, dass selbst diejenigen ihre Koffer gepackt haben und nach Deutschland flüchteten, die zunächst die Zeit nach dem Krieg dort blieben.
So war die Zeit leider und es lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Deshalb finde ich, dass man heutzutage die Geschichte der Vertreibung in die Hände der Historiker legen sollte, statt dass Organisationen, wie dieser komische Bund der Vertriebenen die Geschichte für sich interpretiert, wie es ihnen gerade passt. Gerade Frau Steinbach ist mir ein echter Dorn im Auge, denn sie hat immer wieder bewiesen, dass es ihr nicht darum geht die Geschichte wahrheitsgemäss zu interpretieren, mit Rücksicht auf andere, die genauso durch den Krieg geschädigt wurden, und sie im Prinzip heute der Völkerverständigung nur noch schadet. Die Narben der anderen sind nämlich genauso tief, wenn nicht noch tiefer, und ständiges aufkratzen dieser Wunden schadet dem Heilungsprozess, gerade, weil die jungen Menschen dieseits und jenseits der Grenze davon eigentlich überhaupt nichts mehr wissen wollen. So sehr ich aber oft bedauere, dass es immer weniger Kriegsopfer gibt, die so manchem verblendeten Nationalisten erzählen könnten wohin eine solche Ideologie führen kann, bin ich dennoch froh, dass diese Generation langsam ausstirbt, denn mit ihr stribt auch dieser ewige Revanchismus, der in die heutige Zeit einfach nicht mehr passt.
Der neue Bundesvorsitzende der Schlesischen Jugend, Christoph Wylezol, ist kein Unbekannter. Christoph Johann Wylezol, geboren am 24. Juni 1961 in Kattowitz Oberschlesien, siedelte 1983 aus Schlesien nach Düsseldorf aus. Direkt nach der Ankunft in Düsseldorf wurde er Mitglied bei der Landsmannschaft Schlesien in Düsseldorf. Bei dem Deutschlandtreffen der Schlesier 1983 in Hannover, trat er der Bundesgruppe der Schlesischen Jugend bei. Damals, unter dem Vorsitz von Hartmut Koschyk, wurde er in der Arbeitsgemeinschaft „Junge Aussiedler“ aktiv. 1987 war er Leiter einer sieben Personen starken Jugendgruppe von Aussiedlern in Düsseldorf. 1993 wurde er zum Vorsitzenden der Schlesischen Jugend, Kreisverband Düsseldorf / Neuss gewählt. Heute erfreut sich der Kreisverband über zahlreiche Aktivitäten und über eine Mitgliederstärke von über 200 Personen. In dem Kreisverband sind ein Spielmannszug, eine Volkstanzgruppe und auch Kindergruppe organisiert. 2001 wurde er zum Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Düsseldorf gewählt.
Christoph Wylezol will die große Gemeinschaft der Schlesischen Jugend in der Bundesrepublik und auch in Schlesien stärken sowie die Schlesische Jugend noch prägnanter in die Öffentlichkeit bringen.
Man darf das wohl den "Lebenslauf eines Berufsschlesiers" nennen. Von solchen "Berufsvertriebenen" und den Organisationen, auf die sie ihren Einfluss stützen, ist hier die Rede.
und was Du schreibst, ist Blödsinn! Erst mal solltest Du die Personen kennen lernen und befragen, bevor man über sie schreibt!
MfG
Christoph Wylezol
Lach den Namen Christoph Wylezol werde ich mir merken. Wenn er dann Chef des Bundes der Berufsvertriebenen wird dann machen wir ein Faß auf.
Aber in Deutschland kann man ja aus jedem Scheiß Geld machen.
"Wahrscheinlich werden sie ihn" - somit - "aus der SPD" - nicht - "ausschließen", weil auch dieser echte Sozialdemokrat ein Totengräber der eigenen Partei ist.
R. Bahr unlängst in der RP:
"Wir mussten den Gürtel enger schnallen, die Agenda 2010 war notwendig [...]",
wobei sich das "wir" des guten alten und echten Sozialdemokraten sicher vor allem auf den Januar 2005 bezieht, als das Inkraftreten der (zweiten!) rot-grünen Senkung des Spitzensteuersatzes mit der Streichung der Arbeitslosenhilfe gegenfinanziert wurde und wird.
"Aber in Deutschland kann man ja aus jedem Scheiß Geld machen." ich sehe wie guuuut Du informiert bsit! So ein Schwachsinn!
CW
Sie säen nicht, sie ernten nicht, aber der Steuerzahler ernährt sie doch.
BdV und andere Heimatsachen, mache ich und alle andere die bei uns tätig sind, ehrenamtlich.
Auch keine Zuschüsse vom Staat oder Stadt.
Also, bitte ja... nicht so ein Misst hier schreiben, wenn Du falsche Informationen hast!!!
CW
Wieviel Geld hat Frau Merkel gerade letztens neu in die Vertriebenden und ihre Verbände geschickt. Muss ich nachsehen oder können wir den Scheiß beenden. Ein Vertriebener aus 1983. Ich lach mich schlapp. Wenn du aus einem anderen Land kommen würdest, fiele sofort der Hammer Wirtschaftflüchtling, aber du bist ein Vertriebener.
Von den Polen vertrieben. Yepp, Immer diese Polen. Die nächste Vertriebenenwelle kommt dann wenn klar wird, das die Russen auf Polen auch mit Atomwaffen schießen werden, wenn sie angegriffen werden.
Du Flüchtling du. Ich lach mich weg.
Statt sachlich hier zu schreiben, magst Du mich immer wieder beleidigen zu müssen.
Da ich mich für meine Heimat einsetze, ist meine Sache. Du kannst machen was Du willst. Da ich 1983 hier rüber kam, daran ist nur die polnische Regierung Schuld, der unsere Familie immer wieder verfolgt hat, nicht die polnische Bürger. Habe bis heute Kontakte zu manchen. Sie verstehen das, aber Du nicht!
Und Ehrenamt – heißt „kein Geld“
Deswegen hat kein Sinn mir Dir weiter zu schreiben. Würdest Du bei der Sache bleiben, könnte ich Dir vieles, was Du noch nicht weiß sagen. Aber soooo, neeee!!!
Schreibt weiter Dein Misst!
CW
Würde er seine Heimat lieben, wäre er da geblieben. Aber aus wirtschaftlichen Gründen und andere gab es 1983 zu flüchten und von Heimatliebe zu sprechen ist eine Frechheit.
Ich werde mir die Arbeit machen einen schönen Artikel zu verfassen und etwas großflächiger zu veröffentlichen. Mal sehen ob das Vertriebenenunwesen nicht eingegrenzt werden kann.
Ach übrigens du kannst mir nichts sagen, du kannst mir vielleicht etwas erzählen, aber auch dazu fehlt dir die Reife.