< Was die Finanzkrise der Weltwirtschaft antut | Bringt Geert Wilders in Israel seine Botschaften an den Mann? >
Kurzkommentar 2008-09-16
• Alitalia geht das Kerosin aus
• "Wie Hitler und Le Pen"
• VW, Porsche und Piëch: Eklat per Post
• Grönemeyer macht Pause
• Endlager "schnell bauen" - CDU will Gorleben druchsetzen
Alitalia geht das Kerosin aus
Die schwer angeschlagene italienische Fluggesellschaft Alitalia muss nach Worten ihres Insolvenzverwalters möglicherweise bereits am Montag die Flüge einstellen. Die Treibstoffreserven gingen zur Neige und die finanziell klamme Airline bekomme kein neues Kerosin mehr, warnte Augusto Fantozzi die Gewerkschaften. Die Nachrichtenagentur ANSA zitierte ihn am Samstag mit den Worten: "Für morgen haben wir unsere Flüge noch gesichert, aber nicht für Montag."
Es war Berlusconi der von einer inneritalienischen Lösung gesprochen hat und der die Gewerkschaft erst unterstützt hat, damit sie gegen jede Übernahme von außen sind und jetzt die gleichen Entlassungen inneritalienisch rechtfertigen will. Da wollte er seinen Freunden mal wieder ein paar Subventionsmilliarden zuschieben und nun wird er wohl die ganze Fluglinie verlieren. Pech geha
---
"Wie Hitler und Le Pen"
Altkanzler attackiert Lafontaine scharf
Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat den Vorsitzenden der Linkspartei, Oskar Lafontaine, ungewöhnlich scharf angegriffen. Man dürfe nicht vergessen, "dass Charisma für sich genommen noch keinen guten Politiker ausmacht", sagte Schmidt der Zeitung "Bild am Sonntag".
Auch "Adolf Nazi" sei ein charismatischer Redner gewesen. "Oskar Lafontaine ist es auch", sagte der Alt-Kanzler. Zudem verglich er Lafontaine mit dem französischen Rechtspopulisten Le Pen. "Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine und Le Pen schon", sagte Schmidt dem Blatt.
Die greise Suchtstrunze sollte vielleicht erst einmal etwas Sauerstoff an sein Gehirn lassen, bevor er den dummen Mund aufmacht. Helmut Schmidt begreift schon seit langem nicht mehr was in diesem Land los ist. Wir dürfen seine Arschlochgenossen nur mit äußerster Vorsicht benennen weil dieser gekaufte Dreck nämlich ständig am klagen ist sobald man ihn auch nur leicht kritisiert. Schmidt die lebende Nikotinbombe sollte mit dem Rauchen aufhören, damit er entdlich mal riecht wie sehr seine SPD stinkt.
Oskar Lafontaine ist ein typisches Produkt der SPD die Helmut Schmidt mit seinen Terrorgesetzen geschaffen hat. Es war nämlich der dämliche Schmidt der übereagiert hat und aus Deutschland einen Polizeistaat gemacht, den seine schmutzigen Nachfolger nur noch ausbauen musste. Ich empfehle Schmidt seine berühmte Schnauze zu halten. Er ist altersenil.
---
VW, Porsche und Piëch: Eklat per Post
Auslöser für die harte Haltung des Porsche-Piëch-Clans gegenüber Ferdinand Piëch sei der Eklat bei der Aufsichtsratssitzung am Freitag, berichteten die Magazine vorab am Samstag. Piëch hatte mit einer Stimmenthaltung einen Antrag der VW-Arbeitnehmerseite passieren lassen, wonach Geschäfte zwischen Porsche und der Volkswagen-Tochter Audi nur mit Zustimmung des Wolfsburger Aufsichtsrates geschlossen werden dürfen. Damit fiel er dem Porsche-Konzern, bei dem er selbst Miteigentümer ist, in den Rücken. Der Antrag wurde mit zehn Stimmen der Arbeitnehmerseite angenommen, während die Arbeitgebervertreter geschlossen dagegen stimmten. Piëch hat als Vorsitzender zwei Stimmen.
..
Der Porsche-Konzern besitzt zwar bereits gut 30 Prozent an VW und will sich den Wolfsburger Autobauer einverleiben - eine Mehrheit gegen Piëch würde jedoch von der Position des Landes Niedersachsen abhängen, das etwa ein Fünftel der Stimmrechte hält. Niedersachsen, der zweitgrößte Aktionär, rief die Streitparteien am Samstag zur Versöhnung auf. „Die Landesregierung wünscht sich, dass die starken Persönlichkeiten Wolfgang Porsche, Ferdinand Piëch, Wendelin Wiedeking, Bernd Osterloh und Uwe Hück aufeinander zugehen, miteinander reden und sich verständigen“, sagte ein Sprecher.
Der Sprecher der Landesregierung wollte zu der Situation nicht konkret Stellung nehmen, sondern sagte lediglich: „Einigungen sind möglich zu Fragen der Mitbestimmung und mit dem Land Niedersachsen zu Fragen der Satzung des VW-Konzerns.“ Entscheidend sei, dass das Vertrauen zwischen allen Beteiligten wachse, denn in wenigen Tagen werde ein faktischer Porsche/VW-Konzern bestehen. Dann müsse es heißen, miteinander gegen die weltweite Konkurrenz. Schließlich wolle der VW-Konzern spätestens 2018 der weltgrößte Autohersteller sein
Das Problem ist ganz einfach zu erklären. Solange Niedersachen von so einem Weichei wie Wulff regiert wird, gibt es keine Entscheidungen. Wulff ist einach zu dämlich um die Interessen des Landes wahr zu nehmen. Lieber unterstützt er denjenigen der die Gewerkschaften kaufen ließ, als aucn nur eine Sekunde die Situation zu analysieren. Ferdinand Piëch ist schon lange auf verlorenem Posten. Ein alter verbitterter Mann, der die Realität um sich herum kaum noch versteht und der neidisch auf den jungen erfolgreichen Wendelin Wiedeking ist der aus Porsche die fast pleite waren, eines der ertragreichsten deutschen Unternehmen gemacht hat.
Ähnlich dürftes es Wulff gehen, der in seiner persönlichen Mittelmäßigkeit und seinen Totalversagen eben auch keine erfolgreichen Menschen mag. Porsche sollte seine VW-Anteile wieder verhökern und den Laden pleite gehen lassen. Die gleichen Synergieeffekte wie mit VW lassen sich auch mit anderen europäischen Autobauern erzielen. Opel wäre eine schicke Idee. GM wird die bald verkaufen müssen.
---
Grönemeyer macht Pause
Nach einer Tour durch Stadien und Musiktempel von Leipzig bis London hat sich Herbert Grönemeyer mit einem furiosen Auftritt in Berlin in eine Konzertpause verabschiedet. "Das ist das letzte Konzert für lange Zeit", rief der 52-Jährige am Samstagabend vor rund 17 000 Zuhörern in der O2-World-Arena in der Hauptstadt.
Auch wenn er es nicht glauben mag. Viele empfinden diesen Satz als das beste was er auf einer seiner Tour von sich gegeben hat.
---
Endlager "schnell bauen" CDU will Gorleben durchsetzen
Im Streit um ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland legt sich die Union auf den bisher einzigen geplanten Standort Gorleben in Niedersachsen fest. "Wir werden keine Lösung finden, wenn wir immer wieder neu anfangen, nach Endlagern zu suchen. Wir müssen Gorleben jetzt durchsetzen", sagte der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Volker Kauder, in einem Interview mit dem "Focus".
Ich würde vorschlagen, das wir Volker Kauder und seinen Mittätern nur noch die radioaktiv verseuchte Lauge aus Asse II zum Trinken geben. Wir können sie auch entsalzen. Gleichzeitig darf er sich nur noch damit waschen. Dann hat Kauder endlich eine strahlende Zukunft. Man fragt sich wieviel Geld Herr Kauder und seine Partei von der Atomindustrie bekommen, damit sie nach den Erfahrungen mit Morsleben und Asse II einfach weitermachen. Kauder will bewusst Menschen töten. Gibt es eigentlich gar kein Gesetz gegen geplanten Massenmord in Deutschland. Kauder und seine CDU sind Massenmörder in spe.
Meiner Ansicht nach gilt gegenüber der CDU zumindest für die betroffenen Menschen in Gorleben, Asse II und Morsleben bereits die Notwehr. Sie sollen als erste umgebracht werden und können dies nur verhindern wenn sie Kauder verhindern. Zumindest Schläge sind mittlerweile angebracht. Auch wenn das unsere Justiz wieder einmal anders sieht. Ich persönlich würde gerne wissen, ab wann man Volker Kauder erschießen darf, bevor man von ihm radioaktiv verseucht wird. Irgendwo muss es da doch eine Grenze geben, die auch so ein Kerl nicht überschreiten darf.
---




















http://www.bka.de/pks/zeitreihen/pdf/t01.pdf
Interessant ist, daß scheinbar selbst das BKA keine Auskünfte darüber geben kann. Keiner (keine der kontaktierten Behörden) kann sagen, worum genau es sich dabei handelt. Mind. 7 Explosionen durch Kernenergie seit 1990.
In Deutschand!
Auf www.utopia.de im Forum Kernenergie gibt es einen entsprechenden Thread dazu. Für diejenigen, denen das auch eine Gänsehaut verursacht.
Die machen doch schon, was sie wollen.
Warum gab es in den Medien nichts darüber?
Nichts neues im Spagettiland (und täglich grüßt das Murmeltier), dass irgendwas den Bach runter geht. Ob Regierungen, Firmen oder Weltanschauungen. Im diesbezüglichen Sinne ist Italien ein drittes Welt Land. Die üblichen Kandidaten wie Mafia, Korruption und andere Verbrechen mal außen vor gelassen, wissen die wenigsten Deutschen, dass es in Bella Italia fast keine Sozialleistungen gibt. Z.B. bekommt ein Arbeitsloser gerade 6 Monate lang 30% seines letzten Einkommens und dann ist Schluß im Bus. Sozialhilfe ist in Italien unbekannt. Da muß(!) die Familie (welche?) einspringen. Und so ist in jedem Italiener ein kleines Stück Römisches Imperium "gentechnisch" verankert, der Imperator seines eigenen Geschicks spielt. Nach dem Motto: "Die Sonne geht morgens auch ohne XY (eben jetzt die Alitalia) auf". Kein Beinbruch eben...
"Wie Hitler und Le Pen"
Sicherlich hat Schmidt nie eine richtig leuchtende Rolle gespielt (besonders eben in der RAF Zeit), aber ganz unrecht hat er (wie übrigens fast immer) nicht. Was hat er denn genau gesagt? Das Adolf Nazi auch ein guter Redner war. Und? War es nicht so? Sicher, man ist nichts zwangsweise Offizier der Wehrmacht geworden und umsonst war er damals nicht Innensenator in Hamburg (zumindest seiner Zeit hat man keine Weicheier -egal welcher pol. Farbe- zugelassen).
Mich verwundert Lafontaine aber immer aufs Neue! Ich will gar nicht werten, ob es Populismus ist oder nicht (er antwortet eben auf Zeichen der Zeit, andererseits kann man es wirklich als Stimmungsmache werten)! Aber er hat nicht wirklich das Gespür für's Wesentliche! Ich möchte nur an seine Rolle nach der Wende erinnern (sicher hatte er wirtschaftliche/ökonomisch Recht, aber keinerlei Taktgefühl und hätte u.U. mit seinen Ansichten eine Massenflucht oder einen Bürgerkrieg auslösen können). Andererseits hat er keine Ahnung, was Enteignung wirklich bedeutet. Er soll sich mal mit den ehemaligen DDR Betrieben/Kombinaten beschäftigen bzw. mit Leuten, die damals in führenden Positionen (nicht die der Partei) waren. Staatsbetriebe waren fast nie rentabel. Die Linke ist für mich nach wie vor keine politisch Alternative und höchst opportunistisch!
Grönemeyer macht Pause
Zumindest das gefüllte Portmonnaie stimmt... Herr Dröhnemeyer! Eintrittspreise wie vom Mond. Da lob ich mir Metallica. Die haben an gleicher Örtlichkeit den Eintritt auf 10 Euro begrenzt und alles gespendet!
Nicht zu vergessen, das Wiedeking damals für den Kredit mit seinem ganzen Vermögen haften musste.
Meines Wissens ist er der einzige angestellte Manager, der ein persönliches Risiko eingegangen ist.
Ich kann zwar verstehen, dass man manchmal aus der Haut fährt, wenn man liest, was prominente (Ex-)Politiker in Deutschland so von sich geben. Doch seine Ausraster im Affekt sollte man imo nicht wortwörtlich veröffentlichen, wenn man nicht mit den Politisch Inkontinenten verwechselt werden will.
2.) Niemand hat hier behauptet, dass verdammt er die DDR zurück will.
3.) Er will niemanden enteignen? Er hat es doch gerade bei Schaeffler gefordert!
Ich weiß nicht was Anonym 16.09.2009 12:32 raucht, aber ganz klare Bilder der Umwelt sieht er/sie wohl nicht!
Über diese deine dümmliche Unterstellung werde ich hinweggehen.
Ah ja, die CDU sieht die Zeichen der Zeit und will schnell Tatsachen schaffen.
Was mir allerdings bei den Öffentlichen zur Zeit auffällt, ist die Berichterstattung. "Lüge vom billigen Atomstrom" etc. Hat die Lobby da vergessen ein paar Leute zu bezahlen?
Mir scheint im Moment haben wir eher das Problem ein Endlager für abgebrannte Elemente aus der Politik zu finden. Das EU-Paralemt kann auch nur eine Zwischenlösung sein.
(Was bei falscher Endlagerung passiert kann man sehr gut am Schmidt erkennen :>)