Dr. Sabine Schiffer hat zu einem wichtigen Buch eine Besprechung vorgelegt:
Zwischen Antisemitismus und Islamophobie
Der Titel der vielfältigen Aufsatzsammlung "Zwischen Antisemitismus und Islamophobie" scheut sich nicht, bereits an einem neu aufkommenden Tabu zu rütteln, nämlich Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in einem Atemzug überhaupt nennen zu dürfen. Zwar gibt es inzwischen vielfältige Hinweise auf eine gewisse Vergleichbarkeit zwischen dem antisemitischen Diskurs des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (Jüdischer Kulturverein Berlin "Wider die Islamophobie!" (2005) sowie die Arbeiten von Almut Bruckstein u.a.).
< Kommentator bei Politicallyincorrect: Genozid ist eine gute Sache... | Nueva Canción, Teil 1c: Víctor Jara >




















Ich denke, wenn man dem anderen die gleichen Rechte im Rahmen des Erlaubten zugesteht, dann muß das doch endlich Früchte tragen und Frieden bringen.
Selbstverständlich sehen die wenn man mit ihnen spricht die Synchronizität mit der systematischen Entwicklung des Antisemitismus in Europa.
Dass die diversen Gruppenhass-Ideologien von den Nationalstaaten bewusst eingesetzt werden, ist glaube ich jedem Kind auf der "arabischen Strasse" geläufig. Der Anti-Nationalismus und die Abscheu vor diesen historischen Grossverbrechen ist ja gerade einer der Gründe für den populistischen "Islamismus"...
So würde ich den ganzen Quatsch zusammenfassen. Immer wenn Religion im Spiel ist, scheint bei den Leuten der Verstand auszusetzen.