Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an den deutschen Krebsforscher Harald zur Hausen. Er teilt sich den Preis mit den Franzosen Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier, wie das Karolinska-Institut in Stockholm mitteilte. Zur Hausen wies nach, dass das Humane Papilloma-Virus (HPV) Gebärmutterhalskrebs auslöst. Seine Forschungen führten zur Entwicklung eines Impfstoffes, mit dem sich Patientinnen inzwischen gegen diese zweithäufigste Krebsart bei Frauen nach Brustkrebs schützen können.
Ich denke, die entsprechende Werbung ist jedem bekannt:
Das Virus:
Das Humanpathogene Papillomavirus (HPV) gehört zu den am häufigsten sexuell übertragbaren Viruserkrankungen, bei Neugeborenen erfolgt die Ansteckung über den Geburtsweg. Normalerweise treten nur harmlose Hautveränderungen auf, im Genitalbereich Feigwarzen. Einige Unterformen dieses Viruses sind bewiesener maßen verantwortlich für Gebärmutterhalskrebs.
Über die Erkrankung
Laut des Robert-Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich rund 6200 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, genannt Zervix-Karzinom. Das Durchschnittsalter der Frauen im Frühstadium liegt bei 35 Jahren.
Bösartige Tumore können überall in der Zervix entstehen. Über 80% gehen von der Schleimhaut aus. 5-15% entstehen im Drüsengewebe.
Das Deutsche Krebsinformationszentrum (dkfz) berichtet: "Ein zweiter Anstieg der Erkrankungzahlen und insgesamt fortgeschrittenere Erkrankungsstadien finden sich bei Patientinnen ab dem 65. Lebensjahr.
Vor der Einführung des gesetzlichen Früherkennungsprogramms 1971 war das Zervixkarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. Mittlerweile ist es durch dieses Angebot regelmäßiger Untersuchungen auf Platz elf zurückgefallen."
Als Risikofaktoren gelten: Rauchen/Passivrauchen, zusätzliche Infektionen im Genitalbereich mit anderen sexuell übertragbaren Erregern (z.B. Chlamydien, Herpes Simplex), hormonelle Verhütungsmittel (z.B. Pille), stark geschwächtes Immunsystem (z.B. bei Aids), viele Geburten.
Es lohnt also, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen und einen Abstrich machen zu lassen.
Da ich nicht weiß, wie empfindlich unsere Leser sind, möchte ich keine näheren Informationen zu Symptomen usw. geben. Ich verweise daher nur auf die Seite des dkfz
Die Impfung
Wissenschaftlern ist nun eine kleine Sensation gelungen: so konnten Impfstoffe (biotechnologisch hergestellte Totimpfstoffe) gegen die HPV 6 und 11 entwickelt werden, die zusammen für 75% der Fälle vom Zervixkarzinom verantwortlich sind. Sie sind seit 2006 bzw. 2007 auch hier in Deutschland auf dem Markt.
Das Deutsche Grüne Kreuz berichtet:
Die Ergebnisse klinischer Studien mit den beiden neuen HPV-Impfstoffen sind sehr gut: Danach wurden 90 bis 100 Prozent der anhaltenden Infektionen mit HPV 16 und HPV 18 verhindert, durch diese HPV-Typen verursachte Krebsvorstufen traten gar nicht auf. Außerdem waren beide Impfstoffe sehr gut verträglich. Es traten keine ernsthaften Nebenwirkungen auf.
Ein effektiver Schutz soll über Jahre bestehen.
Die STIKO (Ständige Impfkommision am Robert-Koch-Institut) empfiehlt diese Impfung für Mädchen zwischen 12-17 Jahren. Sie sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein, da das Virus sexuell übertragbar ist. Geimpft werden könne ab 9-10 Jahren.
Dennoch sollte auf die Krebsvorsorge beim Frauenarzt nicht verzichtet werden!
Es ist immer erfreulich, wenn es Forschern nach jahrelanger harter Arbeit gelingt, neue Erkenntnisse oder Therapiemöglichkeiten zu finden.
Das Nobelpreis-Komitee würdigte die Arbeit zur Hausens, der «gegen ein verbreitetes Dogma angegangen» sei, als er die Bedeutung des Virus' für die Entstehung des Gebärmutterhalskrebses und damit der zweithäufigsten Tumorerkrankung bei Frauen entdeckt habe. Seine Entdeckung habe nicht nur die Beschreibung des Infektions- und Krankheitsverlaufs, sondern auch die Entwicklung von Impfstoffen gegen eine Ansteckung möglich gemacht, lobte das Karolinska-Institut.
Wahrscheinlich wurde die Impfung nicht wie gewünscht angenommen. Also gibt man den Medizin-Nobelpreis an einen deutschen Krebsforscher und macht noch ein wenig auf wichtig und dann kann das große Geschäft beginnen.
Neben einer gigantischen Gelddruckmaschine
ist die Impfung, außer daß sie in machen Fällen tödlich sein kann, für die Katz.
Wirklich großes Kino, zum Glück ist das bald vorbei.
#2.1
Annegret Nagel
am
10/08/08 um 08:48
[Antwort]
Ja, das würde mich auch sehr interessieren, wie "Eigen" den ersten Kommentar mit Inhalt füllen will und auf welche Studienergebnisse er sich dabei bezieht.Warten wir mal ab. Würde mich echt interessieren, weil ich eine Tochter habe....
@2.1 Annegret Nagel
So zweifelfrei ist diese HPV Impfnummer ja nicht:
QUOTE:
Die vier Studien, die zur Zulassung von Gardasil führten, sind immer noch nicht abschließend veröffentlicht.
QUOTE:
In einem Leitartikel des New England Journal of Medicine wird die Wirkung als "bescheiden" bezeichnet; ein Nutzen der Impfung für das Gesundheitswesen sei nur noch im allergünstigsten Fall ("most optimistic scenario") zu erwarten (SAWAYA 2007).
Unter diesen Voraussetzungen ist ein breiter Einsatz wohl nicht sinnvoll. Die persönliche Entscheidung Einzelner ist davon unberührt. Die Risiken sollten aber noch eingehend geklärt werden. Ist der Contergan-Skandal schon so in Vergessenheit geraten, das eine Risikoabwägung immer leichtfertiger zugunsten des Profit gewichtet wird?
Ich hatte mich bis gestern, als ich den Artikel schrieb, noch rein gar nicht mit dem Thema beschäftigt. Eigentlich traue ich eher Medikamenten bzw. Impfstoffen, wenn sie schon länger auf dem Markt sind und man davon ausgehen kann, dass es Langzeitstudien darüber gibt.
Bisher kannte ich nur die Werbung und als Mutter einer kleinen Tochter war meine erste Reaktion: Oh, das wäre ja wunderbar. Welche Mutter würde nicht alles versuchen, um sein Kind vor Schäden/Krankheiten zu bewahren? Und wenn dazu nur ein kleiner Pieks nötig wäre, um so besser.
Da die Impfstoffe noch so neu auf dem Markt sind, bin ich froh, dass meine Tochter noch so klein ist, dass das Thema für uns noch überhaupt nicht aktuell ist.
Sollten die Ergebnisse in rund 14 Jahren positiv ausfallen (evtl. wurde ja der Impfstoff noch verändert/verbessert), würde ich es mir überlegen.
Es ist halt grad in diesem speziellen Fall die Frage, ob es nicht ausreichen würde, regelmäßig zur Krebsvorsorge zu gehen, damit eine Zellveränderung per Abstrich frühzeitig erkannt werden kann. Dann ist ja gerade Krebs in vielen Fällen gut heilbar.
#3.1
Annegret Nagel
am
10/08/08 um 09:49
[Antwort]
Gut, so richtig stichhaltige Beweise dagegen konnte ich dort jetzt nicht finden. Es passt eher zu der allgemeinen Diskussion, ob man nun impfen soll oder nicht. So gibt es Eltern, die ihre Kinder überhaupt nicht impfen lassen, andere Kinder erhalten das volle Programm. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.....
Ich muss mich den Impfkritikern anschließen - Impfen ist so
hilfreich wie ein Glas Wasser - nur die Neben- und Langzeit-
wirkungen sind eben sehr schlecht einzuschätzen. Man sollte
immer Nutzen-Risiko abwägen. Besonders die Trägerstoffe sind
äußerst gefährlich. Hier ein sehr informativer Link:
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf
Ich würde mich um keinen Preis der Welt mehr impfen lassen,
schon gar nicht prophylaktisch. Und auf keinen Fall meine
Kinder.
Siehe auch: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_08_11%20Impfmaerchen.htm
Risiko-Nutzen: ja, genau das hat mich dazu bewogen, meiner Tochter das volle Programm angedeihen zu lassen. Ich habe zu viele Menschen erlebt, die nicht geimpft wurden. Ein Beispiel: Ein Kind hat die Maserninfektion nicht überlebt, während meine Tochter nach der Impfung lediglich ein paar Stunden erhöhte Temperatur hatte (kein Fieber).
Und in 12 Jahren im Gesundheitswesen habe ich einen Fall mitbekommen, wo das Kind vermutlich durch die Impfung geschädigt wurde (was aber nicht 100% bewiesen ist).
Hätte ich andere Erfahrungen gemacht, würde ich vermutlich anders darüber denken.
Ich selbst habe Windpocken und auch Röteln gehabt, es war schrecklich! Nicht nur für mich als Kind, auch für meine Mutter. Und so bin ich froh, wenn uns das erspart bleiben könnte....
Tatsächlich sind Impfungen so sinnvoll wie Schläge auf den Kopf. Ordnung ist eine Unterform der Sauberkeit - dass die Epidemien aufgehört haben, ist der Waschmaschine und dem Trockner zu schulden. Man denke an Cholera in Hamburg. Haben wir heute nicht mehr.
Chemotherapien sind die Giftkeulen schlechthin. Dadurch wird der Körper extrem gezwungen, sein Immunsystem zu aktivieren. Das kann gut gehen, oder auch nicht.
Leichter wäre es, durch gesundes Leben vorzubeugen. Im Fall der Zervix ist es angebracht, wenn Männer ihre Schwänze öfter waschen würden, vorausgesetzt, Frauen wären die Sauberen.
Apropos "Wissenschaften": Der Heisenberg muss sich königlich amüsiert haben, als er den gläubigen Maulaffen das Licht als Teil und gleichzeitig als Welle verklickerte.
Das ist nämlich schwarze Magie.
#3.2.1
Annegret Nagel
am
10/08/08 um 10:19
[Antwort]
da empfehle ich mal eine Anfrage beim Robert-Koch-Institut, welche Erreger sich tatsächlich durch schnödes Waschen eliminieren lassen. In manchen Fällen wäre mindestens kochendes Wasser erforderlich (falls Waschen ausreicht) und nun zeige mir den Mann, der dazu bereit wäre, sein bestes Stück da hinein zu tunken.....
Es steht außer Frage, dass eine gesunde Lebensweise sehr zu empfehlen ist, aber ob das alleine reicht, wenn man z.B. von einer infizierten Mücke gestochen wird und einen vor Malaria bewahrt...??
Im übrigen muss das natürlich jeder für sich entscheiden, ob er eine Chemotherapie wagen will oder nicht.
Aber wie eigentlich überall im Leben: eine Garantie gibt es nicht!
@annegret
Das Robert Koch Institut zu Viren, wäre den Fuchs zu fragen, wie der Hühnerstall gebaut werden sollte.
@namee
Das was von der "Wissenschaft" bisher produziert wurde, hätte mit 5% des Aufwands erbracht werden können.
Da hat einer (!!) mal geglaubt ein Virus nachgewiesen zu haben. Die anderen kennen Viren nur vom Hörensagen. Viren sind sozusagen offenkundig, aber leider nicht mehr.
Es soll sogar Bakterien geben, die sind so klein, dass man sie nicht nur nicht sehen kann, nein, es gibt sie auch nicht. Auch das kann glaubhaft gemacht werden.
Ihr guten Frauen, Ihr habt Euren Glauben aus der Literatur.
Jaja, Impfgegner. "Wissenschaft ist scheiße, Fortschritt ist scheiße". Wollen wir wieder für jedes Kind, das an den Masern stirbt eine Hexe verbrennen und beten, dass und weitere Todesfälle verschonen?
Bei unseren Kindern stellte sich auch die Impffrage und wir haben uns intensiv von Befürwortern und Gegnern beraten lassen. Das Ergebnis: der eine Experte sagt so, der andere so und die Argumente schienen in beiden Richtungen schlüssig. Letztlich müssen die Eltern also doch nach "Bauchgefühl" entscheiden. Man sollte es daher unterlassen die eine andere Meinung pauschal als "gestrig" oder als "medizinhörig" zu verunglimpfen!
Wir haben uns damals nach langem Für und Wider FÜR die Impfungen entschlossen und werden uns wohl auch bei HPV wieder dafür entscheiden. Ob es im Fall des Falles tatsächlich den gewünschten Effekt hat, ist natürlich die Frage.
Ich habe mich dann gegen die Impfung entschieden, dafür gehe ich regelmäßig zur Vorsorge.
Ansonsten bin ich generell weder für noch gegen Impfungen, man sollte von Fall zu Fall abwägen. Das volle Programm halte ich für zu viel (die Windpocken fand ich jetzt weniger schlimm), aber ein paar Impfungen sind auf jeden Fall nützlich.
Der 1. Kommentar hat glasklar den Punkt getroffen.
Da ich im Sommer vor der Frage stand, bei zwei Mädels im passenden Alter nicht verwunderlich, informierte
ich mich notgedrungen.
Durchaus postiv eingestimmt, man will ja nur das Beste für sein Kind.
Die Berichte, die ich dann jedoch zu sehen und hören bekam ließen mir die Haar zu Berge stehen.
Keine Impfung, lieber gesund und über eine ordentliche Verhütung aufklären als diese Spätschäden mit Lähmungserscheinungen.
Bei der Nachricht bzgl Nobelpreis wurden fein säuberlich die Hintergründe ja aufgeführt.
6500 Frauen erkranken jährlich weltweit an dieser Krebsart.
83 % der Frauen leben in 3.Welt Staaten.
Die restlichen 17% von den 6500 leben dann in den restlichen Ländern.
Das Risiko, bei entsprechender Vorsorge ist also höchst gering.
Die Mädchen werden teilweise durch die Werbung völlig
verrückt gemacht.
Und cui bono?
Der Pharmaindustrie.
Eine Impfung kostet 500 €, Die Kassen bezahlen es.
Zwei Impfungen sind notwendig.
So sieht man das Geld verrinnen in Kanälen , Kanälen....
Ich gönne demForschen seinen Nobelpreis. Etwas
weniger Emotionalität äre der Sache dienlicher.
Die HPV-Impfung soll wohl nur in sehr wenigen Fällen wirklich wirken, wenn ich das seinerzeit zum Rollout der Werbekamoagne richtig mitbekommen habe. Da wurde ein Impfstoff entwickelt und mittels Lobbyismus der Versuch unternommen, diese als Kassenleistung durchzudrücken. Der Impfstoff ist nicht gerade billig und da wollte der Hersteller-Konzern durch PR und Lobbyarbeit vermutlich ein halbfertiges, nur sehr bedingt taugliches Produkt zum Wuchertarif auf Kosten der Krankenkassen in eine Art "offenen Test" bekommen.
Ich halte den Impfstoff samt Kampagne auf Grund der Fehlinformationen für gefährlich und verlogen. An Darmkrebs und anderen Krebsarten sterben wesentlich mehr Männer und Frauen, aber eine unbelastendere Untersuchungsmethode als eine Spiegelung ("Schlauch in den Arsch") wird trotz moderner bildgebender Verfahren von den Kassen nicht bezahlt. Das wäre aber wesentlich wichtiger als diese medial aufgepumpte HPV-Hysterie.
also ich habe meiner Tochter erstmal von der Impfung abgeraten (ihr Frauenarzt hatte noch dazu ziemlich Agressiv dafür geworben und meinte sie könne die in ihrem alter doch nun wohl auch gegen den willen ihrer mutter vornehmen lassen!) wir diskutierten gerade darüber als, wie es der zufall will, diese monitorsendung lief(!):
Neben einer gigantischen Gelddruckmaschine
ist die Impfung, außer daß sie in machen Fällen tödlich sein kann, für die Katz.
Wirklich großes Kino, zum Glück ist das bald vorbei.
Eigen, könntest Du das eventuell vertiefen?
So zweifelfrei ist diese HPV Impfnummer ja nicht:
via HPV-Impfung Geschrieben von Dr. Martin
via Hinweise des Tages vom 7.10.2008 Punkt 19
Unter diesen Voraussetzungen ist ein breiter Einsatz wohl nicht sinnvoll. Die persönliche Entscheidung Einzelner ist davon unberührt. Die Risiken sollten aber noch eingehend geklärt werden. Ist der Contergan-Skandal schon so in Vergessenheit geraten, das eine Risikoabwägung immer leichtfertiger zugunsten des Profit gewichtet wird?
Bisher kannte ich nur die Werbung und als Mutter einer kleinen Tochter war meine erste Reaktion: Oh, das wäre ja wunderbar. Welche Mutter würde nicht alles versuchen, um sein Kind vor Schäden/Krankheiten zu bewahren? Und wenn dazu nur ein kleiner Pieks nötig wäre, um so besser.
Da die Impfstoffe noch so neu auf dem Markt sind, bin ich froh, dass meine Tochter noch so klein ist, dass das Thema für uns noch überhaupt nicht aktuell ist.
Sollten die Ergebnisse in rund 14 Jahren positiv ausfallen (evtl. wurde ja der Impfstoff noch verändert/verbessert), würde ich es mir überlegen.
Es ist halt grad in diesem speziellen Fall die Frage, ob es nicht ausreichen würde, regelmäßig zur Krebsvorsorge zu gehen, damit eine Zellveränderung per Abstrich frühzeitig erkannt werden kann. Dann ist ja gerade Krebs in vielen Fällen gut heilbar.
http://www.aegis.ch/neu/geschichte_der_impfungen.html
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008100204.htm
http://www.aliasinfo.ch/Gesundheit/impfung%20gebaermutterhalskrebs.htm
hilfreich wie ein Glas Wasser - nur die Neben- und Langzeit-
wirkungen sind eben sehr schlecht einzuschätzen. Man sollte
immer Nutzen-Risiko abwägen. Besonders die Trägerstoffe sind
äußerst gefährlich. Hier ein sehr informativer Link:
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf
Ich würde mich um keinen Preis der Welt mehr impfen lassen,
schon gar nicht prophylaktisch. Und auf keinen Fall meine
Kinder.
Siehe auch: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_08_11%20Impfmaerchen.htm
Passt gut auf Euch auf!
Und in 12 Jahren im Gesundheitswesen habe ich einen Fall mitbekommen, wo das Kind vermutlich durch die Impfung geschädigt wurde (was aber nicht 100% bewiesen ist).
Hätte ich andere Erfahrungen gemacht, würde ich vermutlich anders darüber denken.
Ich selbst habe Windpocken und auch Röteln gehabt, es war schrecklich! Nicht nur für mich als Kind, auch für meine Mutter. Und so bin ich froh, wenn uns das erspart bleiben könnte....
Chemotherapien sind die Giftkeulen schlechthin. Dadurch wird der Körper extrem gezwungen, sein Immunsystem zu aktivieren. Das kann gut gehen, oder auch nicht.
Leichter wäre es, durch gesundes Leben vorzubeugen. Im Fall der Zervix ist es angebracht, wenn Männer ihre Schwänze öfter waschen würden, vorausgesetzt, Frauen wären die Sauberen.
Apropos "Wissenschaften": Der Heisenberg muss sich königlich amüsiert haben, als er den gläubigen Maulaffen das Licht als Teil und gleichzeitig als Welle verklickerte.
Das ist nämlich schwarze Magie.
Es steht außer Frage, dass eine gesunde Lebensweise sehr zu empfehlen ist, aber ob das alleine reicht, wenn man z.B. von einer infizierten Mücke gestochen wird und einen vor Malaria bewahrt...??
Im übrigen muss das natürlich jeder für sich entscheiden, ob er eine Chemotherapie wagen will oder nicht.
Aber wie eigentlich überall im Leben: eine Garantie gibt es nicht!
Das Robert Koch Institut zu Viren, wäre den Fuchs zu fragen, wie der Hühnerstall gebaut werden sollte.
@namee
Das was von der "Wissenschaft" bisher produziert wurde, hätte mit 5% des Aufwands erbracht werden können.
Da hat einer (!!) mal geglaubt ein Virus nachgewiesen zu haben. Die anderen kennen Viren nur vom Hörensagen. Viren sind sozusagen offenkundig, aber leider nicht mehr.
Es soll sogar Bakterien geben, die sind so klein, dass man sie nicht nur nicht sehen kann, nein, es gibt sie auch nicht. Auch das kann glaubhaft gemacht werden.
Ihr guten Frauen, Ihr habt Euren Glauben aus der Literatur.
Wir haben uns damals nach langem Für und Wider FÜR die Impfungen entschlossen und werden uns wohl auch bei HPV wieder dafür entscheiden. Ob es im Fall des Falles tatsächlich den gewünschten Effekt hat, ist natürlich die Frage.
http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Impfen-gegen-Krebs.59.0.html
Ich habe mich dann gegen die Impfung entschieden, dafür gehe ich regelmäßig zur Vorsorge.
Ansonsten bin ich generell weder für noch gegen Impfungen, man sollte von Fall zu Fall abwägen. Das volle Programm halte ich für zu viel (die Windpocken fand ich jetzt weniger schlimm), aber ein paar Impfungen sind auf jeden Fall nützlich.
LG
Da ich im Sommer vor der Frage stand, bei zwei Mädels im passenden Alter nicht verwunderlich, informierte
ich mich notgedrungen.
Durchaus postiv eingestimmt, man will ja nur das Beste für sein Kind.
Die Berichte, die ich dann jedoch zu sehen und hören bekam ließen mir die Haar zu Berge stehen.
Keine Impfung, lieber gesund und über eine ordentliche Verhütung aufklären als diese Spätschäden mit Lähmungserscheinungen.
Bei der Nachricht bzgl Nobelpreis wurden fein säuberlich die Hintergründe ja aufgeführt.
6500 Frauen erkranken jährlich weltweit an dieser Krebsart.
83 % der Frauen leben in 3.Welt Staaten.
Die restlichen 17% von den 6500 leben dann in den restlichen Ländern.
Das Risiko, bei entsprechender Vorsorge ist also höchst gering.
Die Mädchen werden teilweise durch die Werbung völlig
verrückt gemacht.
Und cui bono?
Der Pharmaindustrie.
Eine Impfung kostet 500 €, Die Kassen bezahlen es.
Zwei Impfungen sind notwendig.
So sieht man das Geld verrinnen in Kanälen , Kanälen....
Ich gönne demForschen seinen Nobelpreis. Etwas
weniger Emotionalität äre der Sache dienlicher.
Es grüßt ein menschlein!
Ich halte den Impfstoff samt Kampagne auf Grund der Fehlinformationen für gefährlich und verlogen. An Darmkrebs und anderen Krebsarten sterben wesentlich mehr Männer und Frauen, aber eine unbelastendere Untersuchungsmethode als eine Spiegelung ("Schlauch in den Arsch") wird trotz moderner bildgebender Verfahren von den Kassen nicht bezahlt. Das wäre aber wesentlich wichtiger als diese medial aufgepumpte HPV-Hysterie.
Gruß
Alex
also ich habe meiner Tochter erstmal von der Impfung abgeraten (ihr Frauenarzt hatte noch dazu ziemlich Agressiv dafür geworben und meinte sie könne die in ihrem alter doch nun wohl auch gegen den willen ihrer mutter vornehmen lassen!) wir diskutierten gerade darüber als, wie es der zufall will, diese monitorsendung lief(!):
http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=400&b=019&ex=4
Kondome schützen vielleicht besser?
lg
Geheimrätin
ps. habe die kommentare nur kurz überflogen, sollte der link schon gepostet worden sein, sorry!