Auch etablierte US-Medien berichten mittlerweile über die Kampagne. Die steht allerdings nicht im luftleeren Rum, sondern hat einige Vorläufer, z.B. die Kampagne zur Etablierung des Wortes "Islamofaschismus". Der funktioniert dann so: die Araber haben im 2. Weltkrieg mit den Nazis rumgemacht und es gab "Hitlers Mufti" und heute ist das genauso. Ganz wesentlich lanciert wurde der Begriff von Daniel Pipes, weiter benutzt von den üblichen Verdächtigen - in den USA und hier: von der Neoconnerie inner- und ausserhalb der Bush-Administration. Im letzten Jahr wurde vom "conservative pundit" David Horowitz (auf den wir unten noch zurückkommen) die "Islamofascism Awareness Week" lanciert, um, besonders an den Universitäten, auf den Begriff einzuschwören. Mehr als 100 Universitäten wurden mit Veranstaltungen beglückt.
Auch die WELT versuchte, den Begriff in die deutsche Debatte einzubringen, wozu Alan Posener wieder mal Christopher Hitchens übersetzte.
< Moschee Heinersdorf - es ist vollbracht... | Nach dem Tod von Jörg Haider - Sex, Verschwörung, Lügen, 1,8 Promille und ein Staatsbegräbnis >
Obsession - nur eine Baustelle von vielen
Die üblichen Blogs der "smearcasters" (s.u.) versuchten, die "Woche zu hypen, wie hier - als eines der Flagschiffe - Michelle Malkin - auf unser deutschen Freunde einzugehen, erspare ich mir - mit einer Ausnahme:
Bei der "Terrorwerbung auf PI", siehe dazu die erhellenden Artikel von Stefan Niggemeier hier und hier, wird das Motiv ebenfalls ausgereizt. Nun wollen wir keinesfalls den "konservativen Denken" eine Nähe zur von PI beworbenen JTF unterstellen, doch die aktuelle Stoßrichtung ist klar; die anti-muslimische Kampagne, die im letzten Jahr noch ein Selbstzweck zu sein schien, zielt in diesem Jahr gegen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Obama.
[Eines sei hier noch am Rande erwähnt: dazu gehört auch, daß man jegliche Aktivität von Muslimen gegen "muslimischen" Extremismus konsequent totschweigt.
Mittlerweile berichtet auch CNN über die Funktion dieses Anti-Islam-Spins als Wahlkampfhilfe für McCain in den Swing States:
CNN stellt heraus:
Because a number of Americans still believe, incorrectly, that Democratic presidential candidate Sen. Barack Obama is a Muslim, political observers said they believe the DVD plays directly into that misperception.
und berichtet ebenfalls über die Aktivitäten von CAIR, die wir hier dokumentiert haben, und auch darüber, daß die DVD-Verteilung (einige Zeitungen haben sich übrigens geweigert) ein Rohrkrepierer war:

Doch es gibt noch andere, die sich an der Obsession-Kampagne nicht beteiligt haben, aber ansonsten schon ihr Scherflein beitragen: die Smearcasters - das "Dreckige Dutzend" der Islamophobie:
Allerdings gibt es hier auch Schnittmengen zu den beiden oben erwähnten Kampagnen: Daniel Pipes, Robert Spencer und David Horowitz, ex-Trotzkist wie Christopher Hitchens. Die englischen Wikipedia-Einträge lohnen sich und es lohnt sich auch, den Links nachzugehen.
Auf die smearcaster (Dreckschleudern) werde ich sicherlich noch zurückkommen. Zunächst gilt es aber, den letztes Jahr so massiv gehypten Begriff Islamofaschismus nochmals unter die Lupe zu nehmen.
Ende August 2006 veröffentlichte das renommierte Flagschiff der linken US-Medien, The Nation, einen Artikel der bekannten Journalistin Katha Pollitt: Wrong War Wrong Word. Den hatte ich damals für mein BigBerta-Blog -übersetzt - in der TAZ - erschien er auch. Das hier ist meine Version mit einem Teil der Kommentare, sowie weiteren Artikeln:
________________________________________________________________________________________
Hast Du die Sprache, so hast Du die Debatte.
Kontrollierst Du die Sprache, kontrollierst du die Debatte. Da die Nahostpolitik der Bush-Administration in einer immer blutigeren Zusammenhanglosigkeit versinkt, bekam der "Krieg gegen den Terror" eine lingusistische Auffrischung. Das wurde dann "der Krieg gegen den Islamofaschismus". Dieser Begriff kreist schon seit 1990, als der Historiker und Autor Malise Ruthven den Begriff "Islamofaschismus" im Londoner "Independent" benutzte, um autoritäre Regierungen der islamischen Welt zu beschreiben. Nach dem 11. September schnappten ihn Neocons und bellizistische Bescheidwisser (prowar pundits) auf, einschließlich Stephen Schwartz im Spectator und Christopher Hitchens in diesem Magazin, um damit einen breiten Schwaden von Muslim bad guys zu beschreiben, angefangen von Osama bin Laden bis hin zu den Mullahs im Iran.
Der Begriff kam diesen August in den Mainstream, als Bush sich auf die kürzlich in Großbritannien vereitelten Selbstmordanschläge bezog, die er als "starke Mahnung. daß diese Nation sich im Krieg mit islamischen Faschisten befindet". Joe Lieberman (ex-Demokrat und jetziger McCain-Unterstützer.BB) vergleicht den Krieg im Irak mit "dem Spanischen Bürgerkrieg, der ein Vorbote war von dem, was noch kommen würde". Der Schwenk weg vom "Krieg" gegen den Terror" kam für die Sprechpuristen, die Probleme hatten, gegen eine Taktik Krieg zu führen, keinen Moment zu früh. Und nicht zu reden von jenen, die fragten, wenn denn der Terrorismus das Problem, warum der Einmarsch in den Iran die Lösung sei. (Aus einer Pressekonferenz des Präsidenten am 21. August: Frage: "Aber was hat der Irak mit dem 11. September zu tun?" - antwort: "Nichts." Nun sagt er's.
Und was ist falsch mit "Islamo-Faschismus"? Für Anfänger: es ist eine schreckliche historische Analogie: Italienischer Faschismus, Deutscher Nationalsozialismus und andere europäische faschistische Bewegungen der zwanziger und dreißiger Jahre waren nationalistisch und säkular, fest verbunden mit dem internationalen Kapital und darauf gerichtet, machtvolle, allumfassende Staaten zu schaffen, die auf der Höhe ihrer Zeit waren. Einige ihrer Insignien mögen anti-modern gewesen sein, wie Mussolinis Rückschau auf das alte Rom und die Faszination der Nazis für nordische Mythologie und anderen Wagner-Quatsch - doch der grundlegende Impetus war modern, bürokratisch und rational. Man würde keinen faschistischen Führer finden, der die Bibel zu Rate zieht, um auszuknobeln, wie er das Bankensystem, die Frauenmode oder das Strafrecht organisiert. Sogar der faschistische Antisemistismus war "wissenschaftlich". Das "Problem" war die angebliche, angeblich genetisch bedingte Minderwertigkeit und Andersartigkeit der Juden, die unzählige Biologen, Anthropologen und Mediziner "beweisen" sollten - und nicht etwa, daß die Juden Christus ermordet hätten oder einem falschen Glauben anhingen. Nennt mich einen Pedanten, doch, wäre es nur aus dem Grunde, uns zu erinnern, daß die schlimmsten Barbareien der modernen Zeit von den modernsten Menschen begangen wurden, so wäre es mir wert, den Begriff "Faschismus" als Begriff mit einem speziellen historischen Gehalt zu bewahren.
Zweitens - und wichtiger: "Islamofaschismus" verschmilzt viele verschiedene und und ungleiche Staaten, Bewegungen und Organisationen miteinander, als ob sie, wie seinerzeit die Faschisten, alles das gleiche Ziel hätten und alle gemeinsam daran arbeiteten, es zu erreichen. Neocons nannten Saddam Hussein und die syrischen Baathisten "Islamofaschisten", doch diese relativ säkularen nationalistischen Tyrannen haben nichts gemeinsam mit der staatenlosen, fundamentalistischen Schattenmacht namens Al Qaida - wie mittlerweile sogar Bush zugibt - und die Taliban, die das Land ins siebte Jahrhundert zurückführen wollten, gleichen dem Iran nicht, der verschieden ist (und manchmal weniger repressiv) als Saudi-Arabien - uuups, unser großer Alliierter im Nahen Osten! Wer sind denn die "Islamo-Faschisten" in Saudi-Arabien - das gegenwärtige Regime oder seine religiös-fanatischen Gegner?
Es war die aktuell existierende Regierung, die von den USA unterstützt wurde, unter der Schülerinnen in ihre brennende Schule zurückgetrieben wurden und man ihnen verwehrte, unverschleiert den Flammen zu entkommen. Unter dieser Regierung werden Menschen ausgepeitscht und geköpft, dürfen Frauen nicht wählen und kein Fahrzeug führen und der Dress-Code wird von Staats wegen gewaltsam erzwungen. Der Wahhabismus, dieses "islamofaschistische" Bekenntnis wird um die Welt exportiert.
"Islamofaschismus" sieht aus wie ein analytischer Begriff, ist aber ein emotionaler, der uns dazu bringt, weniger zu denken und mehr zu fürchten. er präsentiert und die verwirrende Politik der muslimischen Welt als simples "wir" gegen "die", mit dem Krieg als letzendlich einziger Antwort, und mit Hitler.
Wenn Sie einen Zweifel daran haben, daß jeder britische Muslim unter dreissig bereit ist, sich für Allah in die Luft zu sprengen, oder daß das Zerreissen unserer Verfassung der Weg ist, uns vor Selbstmordbombern zu schützen, wenn Sie meinen, Hamas wäre weniger populär, wenn die Palästinenser nicht so arm dran wären, werden Sie auf Neville Chamberlain (und das Wort vom appeasement, BB) zurückgeworfen, während Bush FDR spielt, Franklin Delano Roosevelt, (den US-Präsidenten währen des "Zweiten Weltkrieges" BB). "Islamofaschismus" rettet die Neocons vor einer herben Verurteilung des Einmarsches in den Irak, der ja angeblich ("ein Kinderspiel...Rosen...Leckerchen...Chalabi") war, indem sie das heraufziehende Debakel zur Randnotiz einer wesentlich größeren Geschichte machten, nämlich der von den bösen Verrückten, die die Grüne Fahne des islam über den Hauptstädten des Westens hissen wollen.
Plötzlich ist es bloß ein Detail, daß Saddam mit dem 11. September nichts zu tun hatte, daß er keine Massenvernichtungswaffen hatte, daß er überhaupt nicht bereit war, die Vereinigten Staaten oder Israel anzugreifen - er hasste die Freiheit, und das reichte. Es macht auch nichts, daß die irakischen Sunniten und Schiiten offenbar weniger daran interessiert sind, sich gegenseitig umzubringen, als die Ummah zu einen. (Ummah, die islamische Gemeinschaft, Gegenbegriff zu "Nation". BB) Mit etwas Glück sind wir dann so verängstigt, daß wir die andere Seite nicht mehr anhören wollen, ist sie doch eindrucksvoll im Irrtum bezüglich der größten politisch-miltärischen Initiative der letzten 30 Jahre und ihre Kahlköpfe werden viele weitere Nächte auf unseren Fernsehschirmen leuchten. Auf nach Teheran.
Es bleibt abzuwarten, ob "Islamofaschismus" die linksliberalen Security Moms zurückgewinnen wird, die 2004 für Bush gestimmt haben, , seit kurzem aber im Lager der Demokraten sind.
[Mittlerweile ist das beantwortet. Security Moms, so wurde seinerzeit gesagt, seien das, was aus den "soccer moms" geworden sei. Soccer oder hockey mom ist das, was Frau Palin zu sein behauptet. Aber die scheinen den Republikanern davongelaufen zu sein:
Republicans Losing The 'Security Moms'
By Jim VandeHei
Washington Post Staff Writer
Friday, August 18, 2006; Page A01
CLINTONVILLE, Ohio, Aug. 17 -- Married women with children, the "security moms" whose concerns about terrorism made them an essential part of Republican victories in 2002 and 2004, are taking flight from GOP politicians this year in ways that appear likely to provide a major boost for Democrats in the midterm elections, according to polls and interviews.
This critical group of swing voters -- who are an especially significant factor in many of the most competitive suburban districts on which control of Congress will hinge -- is more inclined to vote Democratic than at any point since Sept. 11, 2001, according to data compiled for The Washington Post by the Pew Research Center.
Womit wir wieder die typischen DVD-Adressaten hätten... aber weiter im Text]
Wie ich zum Beispiel geschrieben habe, hat die New York Times eine Seite "offener Briefe" von der Al Kharafi Gruppe, einer gigantischen kuwaitischen Baufirma, veröffentlicht, die dazu schrieb:
Wir denken, hier liegt eine falsche Begriffsbestimmung vor - wer verdient es, 'Faschist' genannt zu werden?
"Islamofaschismus" macht ohne Sinn auch noch die zusammenschmelzende Gruppe von Muslimen wütend, die uns noch nicht hassen. Zur gleichen Zeit vernebelt es eine Menge von Situationen mit Ideologie: Libanon, Palästina, Sprengstoffattentate auf Flugzeuge und (U-)Bahnen, Afghanistan, Irak - wir müssen dringend klar sehen und diese Themen mit der nötigen Aufmerksamkeit behandeln.
Kein Wunder, daß die, die uns das Desaster im Irak eingebrockt haben, auf den Begriff so stolz sind.
_________________________________________________________________________________________
Diesen Begriff kritisierte der israelische Historiker Moshe Zuckerman in einem auf Telepolis veröffentlichten Interview, das bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat.
Titel:
"Der islamistische Fundamentalismus hat mit Faschismus nichts zu tun"
Zur Person von Moshe Zuckermann:
Moshe Zuckermann wurde 1949 in Tel Aviv geboren. Mit seiner Familie kam er 1960 nach Deutschland und kehrte 1970 nach Israel zurück. Zuckermann Leiter des Instituts für Deutsche Geschichte an der Universität Tel Aviv. Seit langem setzt er sich für den Friedensprozess mit den Palästinensern ein und ist ein scharfer Kritiker der israelischen Politik. Veröffentlichungen u.a.: Israel – Deutschland – Israel. Reflexionen eines Heimatlosen (2006); Zweierlei Israel (2003); Gedenken und Kulturindustrie (1999); Zweierlei Holocaust (1998).
Auch der Spiegelfechter hat seinerzeit einen Artikel verfasst, der heute noch lesenswert ist:
Islamo-Faschismus oder “Wer Faschist ist bestimmen wir”
Neue Formeln müssen her
...Dafür musste von den Falken in Washington und Tel-Aviv ein Kampfbegriff gefunden werden, der möglichst aggressiv-hegemonial ausgeschlachtet werden kann. Gefunden wurde die Formel “Krieg der Demokratie gegen den Islamo-Faschismus”, einer Neuauflage des “Kampf der Kulturen”, den Samuel Huntigton einst selbsterfüllend prophezeite. In Deutschland wurde dieser Begriff durch Josef Joffe in seinem Leitartikel „Islamo-Faschismus“ in der ZEIT vom 18. März 2004 aus der Taufe gehoben. Ein solch „feiner“ kulturkämpferischer Terminus wurde natürlich neben der dem American Enterprise Institute zugehörigen Ayaan Hirsi Ali, eine Holländerin, somalischen Ursprungs, auch von den islamophoben und philosemitischen Auguren Henryk Broder und Leon der Winter mit Begeisterung aufgenommen und weiterverbreitet. Konnte doch so der moralisch-stringente Schluss gezogen werden, das es wieder die „Faschisten“ sind, die die Existenz der Juden und die Demokratie bedrohen. Das „Faschistenhütchen“ wurde dem Islam übergestülpt. Mit Freude wurde vom Jerusalemer Großmufti Mohammed Amin al-Husseini berichtet, der im zweiten Weltkrieg mit den Nazis sympathisierte. Gerade so, als wären Leute wie Charles Edward Coughlin oder Oswald Mosley nur Hirngespinste von Feinden der Demokratie und die National Union for Social Justice eine gänzlich unamerikanische Abart des „friedliebenden“ Garanten der Freiheit.
[Wobei ich mich natürlich, was Henryk Broder und Leon de Winter betrifft, von dem Begriff "islamophob" distanziere und ehrlichen Herzens erkläre, daß ich nicht davon ausgehe, daß die Beiden Angst vor dem Islam haben. - Daß ich den Artikel lesenwert finde, bedeutet natürlich nicht, daß ich mir Ausagen, die ggf. justiziable sind, "zu eigen mache", sondern mich im Gegenteil davon distanziere. Gleichs gilt sinngemäß für alle weiteren hier von mir herangezogenen Artikel...]
Es gibt eine Menge weiterer ausgefeilter Widerlegungen im Netz, was die Macher von Obsession (in dem ja ein ehemaliger Hj-Führer als "Faschismus-Experte" auftritt (!!!), die Smearcasters und die ganze Szene nicht daran hindert, diese Karte weiter zu ziehen. Daß man sich mit Ignazio Silone eines Stichwortgebers bedient, der - angeblich Linker - den Faschisten als Spion diente, passt da nur ins Bild. Weitere Quellen dazu: (1) , (2) , (3) .
Und jetzt ist der Begriff wichtig, weil man so den Kampf gegen Obama als antifaschistische Tat tarnen kann - als Rassismus der guten Sache. Und es gibt Deutsche, die haben dafür Verständnis.
wird fortgesetzt
Tags für diesen Artikel: bush, deutsche bank, dollar, euro, europa, finanzmarkt, hedgefond, islam, islamophobie, mccain, obama, usa, wahl
Artikel mit ähnlichen Themen:
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
#1
Jochen Hoff
am
10/17/08 um 08:18
[Antwort]
Ich sage einfach mal Klasse. Ich habe die Zusammenhänge so nicht gekannt.






















Duckhome hatte hier, hier, hier und hier bereits über die unsägliche Verteilaktion berichtet, ihren politischen Zweck und ihre Vernetzungen. Über Antworten auf diese Schmutzkampagne hatten wir schon berichtet und hier die Gesichter hinter der Kampagn ...
Ach ja, mein Lieblings-ex-Polizist und pro-Köln-Ehrenmitglied. Da wollte er ein ganz Harter sein, Elfmeter-Bart, Bart Penalty, vielen Freunden lieb und wert, weil er, fleissig wie er war, bei der Vorbereitung der 200-Mann-Demo in Brüssel unserem hochgesch ...
Am kommenden Montag findet in Berlin eine wissenschaftliche Konferenz über das Verhältnis von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit statt, die jetzt schon im Zentrum des Medieninteresses steht. Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat eingeladen. Mitt ...
"Der Prophet gilt nichts im eigenen Land." Das ist eine alte Erkenntnis, zu der jetzt auch unsere niederländische Lieblingsblondine, de Heer Geert Wilders gekommen sein dürfte. Während es in den Niederlanden eine juristische Auseinandersetzung darüber gib ...