Auch während der besonders düsteren letzten acht Jahre im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ gab es ein paar Aufrechte, die freilich, ob der Übermacht der Neocons und ihrer Erfüllungsgehilfen-Presse erst mal in der Etappe blieben, Wunden leckten, und geeignete Strategien erarbeiteten, und sie immer wieder auf Fehler hin durchspielten.
Einer unter ihnen war und ist Journalist und Buchautor
Webster Griffin Tarpley, andere der frühere Staatsanwalt
Vincent Bugliosi oder die Kandidatin für das Amt des Generalstaatsanwalts im US-Bundesstaat Vermont,
Charlotte Dennett, die heute gewählt wird oder nicht.
Habe ich ‚ein paar Aufrechte’ geschrieben? Das soll keine Mengenangabe oder derlei sein. Wie viele es in diesem
Hitler-Police-State tatsächlich oder auch nur ungefähr gibt, wie sie sich genau organisieren, kann ich nur erahnen, war nämlich noch nie dort.
Heute ist also eher nebensächlich, ob denn das Friedhofsgemüse mit seiner Dumpfbacken-Provinz-Gouverneurin das Rennen um die Präsidentschaft machen, oder der andere Kandidat, den die
Organisation aufgestellt hat, sondern vielmehr, ob Frau Charlotte Dennett Chefanklägerin im Norden der USA wird.
Doch auch das wird die Situation meines guten Freundes
Mumia Abu-Jamal kaum tangieren, der seit Jahrzehnten wegen eines nicht begangenen Polizistenmordes und einer sehr spitzen Feder in der Todeszelle sitzt, oder
Troy Davis, dem dieselbe Rassen- und Klassenjustiz, oder sollte ich besser sagen derselbe Mob nach dem Leben trachtet? „Time will stand still 4 U“ sangen schon mit sarkastischem Unterton ein paar schwule,
Britische Expunker8 mit einem Künstlern oft so eigenen Hang zur Provokation über diese unverbesserliche Brut.
Die Junge Welt, mein Lieblingstotholzmedium, schreibt, wohl nicht zu Unrecht: „Noch 77 Tage“, denn dann ist das Zeitalter der Bush-Administration bestimmt zu Ende, oder die Neocons haben eine andere Marionette aufgestellt, wie einst
Kenneth Starr, der einer anderen
Lovemark ständig ans Bein str*ll*rn sollte.
Eine gute Freundin schrieb mir schon, sie sei richtig in Sorge und Angst darob, was der Tag für McCain oder den Gesegneten, so die Bedeutung des Namens Barack, und das Entweder oder für uns, den Rest der Welt, bringen könnte, aber selbst ein echt
charismatischer Kriegstreiber , der vielen Afrikanischen Freunden den Kopf verdreht, und sein Stab können die von Marx, Engels, Lenin u.v.m entdeckten, erarbeiteten und präzisierten Gesetze nicht einfach umstoßen, oder mißachten, und so könnte in 77 Tagen eher der Staatsbankrott des Imperiums USA, als eine noch schlimmere Verwüstung des Irans im Vergleich zu der von
Vietnam anstehen.
Und ohne den womöglich manipulierten, Großen Bruder USA müssten dann schlecht bezahlte Israelische SoldatInnen alles alleine machen, bevor
Ernst Buschs Vision aus dem Spanienkämpfer-Lied für andere wahr wird: „…fällt die Bajonette, bald geht es zur letzten Schlacht hinaus!“
Nicht voreilig werden, Geduld Genosse.
Örtlich begrenzt wird das wieder nur nen Putsch.
Weltrevolution wird etwas ändern.
Es geht auch um die, die dahinter stehen: Cheney, Rumsfeld, Rice und die ganzen Neocons und "Islamkritiker": insofern kann selbst dann keine Entwarnung gegeben werden, sollte tatsächlich Obama gewählt werden, woran ich immer noch meine Zweifel habe.