Gastaufruf der Kommentatoren Karl_der_Hammer, Anti-Döner und Hirnfrei vom Weblog “Pro Intelligenz”.
Schweine! Verteidiger der Schweine!
Eine neue Schandtat der
Dönerverbrecher muß gebrandmarkt werden! Über die schleichende Antischweinierung Europas hatten wir und unsere
Bruderblogs schon öfter berichtet. Nicht nur wir, sondern jedes andere Schwein wird von den Linksgrünfaschistischgutmenschlichen Dhimmis und Muselverstehern als Nazi beleidigt (oben sieht man einen unserer Aufmärsche, der ebenfalls in unerhörter Form in den Dreck gezogen wurde). Das ist doch unsäglich!!! Damit soll doch nur von der Verdhimmifatzung der Linksfaschisten abgelenkt werden! Wie hatten wir die Dhimmis und ihre Steigbügelhalter doch doch schon gebrandmarkt:
Ekelhaft, der Reporter soll am Döner ersticken. Diese Heuchler! Und jedem, der Döner essen geht, dem soll der Döner im Hals stecken bleiben.
und:
Es gibt ganz viel “”Italiener”” die keine sind. Unheimlich viele Araber haben die Pizzerias von den Italienern gekauft und da die Araber auch “südländisch” aussehen, merkt man es erst, wenn man sie sprechen hört oder in der Speisekarte der Namen des Eigentümers steht. Passt also auf: Nicht überall, wo Italiener draufsteht, ist auch Italiener drin!!!!!
Ausserdem: kauft nicht beim
JudenMusel:
Und jeder, der etwas gegen den Islam hat, sollte darauf achten, wofür er sein Geld ausgibt. Über Islam schimpfen und Döner essen, paßt nicht zusammen. Übrigens, sogar unser Spaniel (kein Witz) hat das ihm angebotene Dönerfleisch verschmäht. Würze hin oder her.
und jeden, der das tut, gleich anzeigen, denn:
Wie war das noch? Der Deutsche geht so lange zum Döner bis er bricht?Gleich anzeigen.
Ob diese “Religionsfreiheit” auch Menschenopfer gutheißen würde? Wenn es diese Religion/Ideologie denn vorschreiben würde? Der deutsche Staat ist ein einziger vorauseilender Gehorsam!! Einfach widerlich.
Meine Güte! Haben wir es nicht oft genug gegrunzt? Schon seit langem sind wir Schwein und verteidigen die Schweine:




Und da gibt es weiterhin viel zu tun und einer schreibt es vom anderen ab und verbreitet so die Nachricht: Haltet die Schweine hoch! Seid Schwein and proud of it. Defend the Gates of the Koben!

Es gibt Hoffnung: fähige Schweinepriester!
Hier ist der Kontakt.
Und dann noch in Amstetten - wenn das nicht Hoffnung gibt, oder?
Wir werden die Sparschweine befreien und die Schweinophoben das Fürchten lehren, mindestens!
Wer mit uns nicht Schwein sein will, ist keiner von uns - daß das mal klar ist.
Unser Schlachtruf sei:
Europa den Schweinen!
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So weit die Satire. Die Sau, jedoch, wird weiter durch's Dorf getrieben; nach dem angeblichen - und schon längst widerlegten - Sparschweinverbot ist die neueste Geschichte die vom muslimischen Koch, der sich angeblich geweigert habe, ein Frühstück mit Speck zuzubereiten. Googelt man der Geschichte hinterher, so stellt man fest, daß die Geschichte nur von Medien einer bestimmten Provenienz "gebracht" wird, und selbst da liest sie sich, hm, etwas anders:
Hier ist der Daily Telegraph:
"I never enrolled to cook pork. I had a letter from the human resources department saying that I would not be required to cook any pork. But this was not exactly what I wanted as a guarantee."
Das Problem fing an, als er von seiner Firma, die das Catering der Londoner Polizei betreibt, zu einer anderen Stelle versetzt wurde - innerhalb desselben Arbeitsverhältnisses:
The 60-year-old claims the problem began when he was asked to move from his position as senior catering manager at Hendon Police College in North London, where he had been excused from touching pork.
In his new role at the Empress State Building in West London, which is occupied by Metropolitan Police staff, he was expected to make ‘999 breakfasts’ consisting of sausage, bacon and black pudding.
Es ist Muslimen nämlich untersagt, Schweinefleisch zuzubereiten, und Mr.Khoja hatte offensichtlich eine schriftliche Zusage, daß er das auch nicht muß. Selbst die Internetseite der faschistischen British National Party berichtet das genauso - aber wohlweislich wird das in den einschlägigen Blogs unterschlagen.
Ein
belgischer Blogger mit momentan viel Tagesfreizeit stellt das auch vollkommen anders dar und barmt sich, daß er eventuell, falls die Islamisierung so fortschreitet, überhaupt nichts Schweinernes mehr essen darf - und das nach einem Herzkasper...
Der Vogel wurde allerdings
hier abgeschossen: