Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) ist mit der Unterstützung der IMK für die niedersächsischen Anträge hoch zufrieden.
„Meine Forderung, beim Thema Jugendgewalt eine separate Erfassung junger Migranten in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik vorzunehmen, wird umgesetzt. Um eine bessere Vergleichbarkeit unter den Ländern herzustellen, sollen in der Erprobungsphase gemeinsame Kriterien entwickelt werden. Dies betrifft insbesondere das Merkmal Migrationshintergund.”
Die separate Erfassung sei notwendig, weil hierdurch gezieltere Präventionsmaßnahmen gegen Jugendgewalt möglich würden.
Gezieltere Präventionsmaßnahmen durch Unterscheidungen von Ethnien. Darauf wies Roland Koch, Hessens Ministerpräsident, bereits zu den Landtagswahlen anfang des Jahres hin. Nun steht die Innenministerkonferenz (IMK) hinter ihm und Schünemann.
Sticht ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund eigentlich anders zu als ein Jugendlicher ohne Migrationshintergrund?




















Es gab eine Zeit, in der Juden die Arschlöcher waren
Es gab eine Zeit in der Italiener die Arschlöcher waren
Warum sollte das heute anders sein?
IRONIE
Solche Typen wie dich bezahlt der Steuerzahler. Sie leben auf Kosten des Steuerzahlers und sind anscheinend auch noch stolz auf ihre Deutschland schädigenden Aktionen.
Ich frage mich: Wo fängt Rassismus an, Herr Schünemann?
Das nicht - aber öfter und grundloser!!
Sticht ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund eigentlich anders zu als ein Jugendlicher ohne Migrationshintergrund?
Das nicht - aber öfter und grundloser!!
- Zitat Ende.
Sagt wer?