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Der österreichische Rechtsextremismus und Mutti
Jede Wahrheit braucht eineN MutigeN, der/die sie ausspricht. Nach Frank Vanhecke ist jetzt auch Wahrheitsaussprecherin Susanne Winter ihre Immunität los und steht am 22. Januar vor Gericht.
Ich sollte mal langsam diesen Header etwas erweitern und immer dann einem Beitrag voranschicken, wenn es um einen unserer Wahrheitssucher geht:
Ein Prozess, den sicherlich nicht nur das größte, schönste und demokratischste Blog Deutschlands mit Interesse beobachten wird:
Die Wahrheit der Susanne Winter:
Ärgerlicherweise blieben die Racheaktionen aus. Nun ja, "mit dem Tode bedroht": ohne das traut sich ein (r)echter Islamkritiker nicht mehr in die Öffentlichkeit. Und "mit", trauen sie sich dann doch ...
Naja, wenn man dann versucht, noch eine andere Mediensau durchs Dorf zu treiben, nämlich die schon zig mal durchgekaute Geschichte vom angeblich nichtexistenten Propheten des Islam, kommt man leicht in ein logisches Dilemma, worauf Kommentator "Kulli" hier hinweist:
Nun, wir hatten schon längst vor, uns mal etwas ausführlicher dem österreichischen Rechtsextremismus zu widmen und der Erklärung dafür. Manchmal wird man auch auf evangelikalen Seiten fündig. Somit haben wir uns das herausgenommen, das unserer Einschätzung entspricht - und auf die apokalyptische Interpretation natürlich verzichtet.
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Aus der Januar 2009-Trumpet-Print-Edition
Siebzig Jahre nach dem Nazi Anschluss von Österreich, wird die Regierung in Wien
wieder von denen angefüllt, die mit Adolf Hitler sympathisieren.
Autor: Andrew Miiller
Übersetzung: morbus kitahara
Die Welt war durch die Resultate der Wahl entsetzt; aber nicht entsetzt genug. Am Sept. 28, 2008, gewannen zwei Pro-Nazi Parteien in der Bundeswahl fast ein Drittel der Wahlen Österreichs. Dies heißt, dass zwischen den zwei Parteien, Rechts- Extremisten einen aus jeden drei Sitzen Österreichs im Parlament kontrollieren. Die Wahl war Österreichs Extrem Rechte beste Leistung seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Da keine Partei in der Wahl, die über 30 Prozent der Abstimmung bekommen wird, liefen Gespräche zwischen den zwei Parteien mit den meisten Stimmen, den Sozial Demokraten und der Volkspartei, zwecks einer Koalitionsregierung.
Die Welt war durch die Resultate der Wahl entsetzt; aber nicht entsetzt genug. Am Sept. 28, 2008, gewannen zwei Pro-Nazi Parteien in der Bundeswahl fast ein Drittel der Stimmen Österreichs. Dies heißt, dass zwischen den zwei Parteien, Rechts- Extremisten jeden dritten Sitz in Österreichs Parlament innehaben..
Die Wahl war das beste Ergebnis der österreichischen extremen Rechten seit dem Ende des zweiten Weltkriegs.
Da keine Partei in dieser Wahl, mehr als 30 Prozent in dieser Abstimmung bekommen hat, liefen Gespräche zwischen den zwei Parteien mit den meisten Stimmen, den Sozialdemokraten und der Volkspartei, zwecks einer Koalitionsregierung. Während eine Rechts- Koalition der Konservativen und die der zwei extrem rechts Gruppen: Freiheits-Partei und Bündnis für Österreich zukünftig zuerst als eine Möglichkeit galten, sind es jetzt die extrem rechts Parteien die das Zünglein an der Waage in einem Regelsystem sind, das sie nicht effektiv vom Entscheidungsprozeß ausschließen kann.
Zu der Zeit der Wahl wurde die Freiheitliche Partei (FPÖ) von Heinz-Christ Strache geführt und das Bündnis Zukunft Österreich wurde durch den unbeliebten österreichischen Neofaschistischen Jörg Haider geführt. Gerade starb einige Wochen nach der Wahl jedoch Haider in einem durch Hochgeschwindigkeit verursachten Autounfall. Dreißigtausend Trauernde traten in der südlichen österreichischen Stadt Klagenfurt am 18. Oktober zusammen, um dem Begräbnis eines Mannes zu beizuwohnen, der SS-Soldaten als Männer von Ehre bewunderte und einmal Hitlers Wirtschaftspolitik als derjenigen der gegenwärtigen österreichischen Regierung überlegen pries.
Nun da Haider tot ist, fürchten viele, dass seine rechtextremen Wähler sich mit denen von Strache vereinigen könnten. Haider und Strache hatten eine persönliche Abneigung für einander, aber ihr Kernglaube war fast identisch. Strache- ein Mann, der ein Gesetz widerrufen möchte, das ihnen den Gebrauch des Nazi Hakenkreuzes verbietet - hat bereits behauptet, Haiders Erbe im Rechts-Flügel „das dritte Lager“ der österreichischen Politik zu sein. Wenn Österreichs zwei Pro-Nazi Parteien sich zu einem Lager vereinigenl, würde dies die Macht von Österreichs zentralistische politischen Parteien stark untergraben.
Die Tatsache, dass ein Drittel der Wähler in Österreich einen Stimmzettel für eine dieser zwei Parteien angekreuzt hat, deckt eine gefährliche Verschiebung in der nationalen Denkrichtung auf. „Es gibt etwas, dass in der Psyche von Österreich faul ist, das eine Protestabstimmung gegen politische Mainstream-Parteien in eine Aufschrift des extremen Rechtes verwandeln lässt,“ schrieb der Scotsman.
„Machen Sie keinen Fehler,“ fuhr er fort. „Um es zu schaffen, daß ein Drittel des Landes, ihr Kreuz nebeni den Namen der Männer zu setzt, die SS-Soldaten waren, die jeden möglichen Immigranten verbannen möchten, der für Ladendiebstahl aufgegriffen wird, und die ein Gesetz widerrufen möchten, das Nazibilder verbietet, braucht es mehr ein als bloße politische Schikane. „Es ist einen nationaler Wille. Der Sieg für den Immigranten-Hass, eine Nazi-idealisieren Rechts-Party am Sonntag waren verblüffende Beispiel für, die Unfähigkeit dieses Landes, sich mit einer ungeheuren Vergangenheit zu beschäftigen“, sollten noch mehrere überhaupt erforderlich gewesen sein. (1. Oktober 2008).
Geschichte des Anschlusses:
Besonders zum Verständnis Österreichs zur gegenwärtiger Verschiebung in Richtung zum Rechts- Extremismus ist die erstaunliche Tatsache, dass Österreich nie effektiv nach dem Zweiten Weltkrieg de-nazifiziert wurde. Der Grund für dieses Scheitern Österreichs in der Ent-nazifizierung war, dass die Sowjets Wien einnahmen und eine österreichische Regierung gründeten, die sofort seinen Anschluss an Deutschland für nicht legitim erklärte.
Wegen dieser Erklärung wurde Österreich von den Verbündeten als Naziopfer anstatt als Nazi-Mittäter behandelt. Dennoch ist die Wahrheit, dass Österreich eine zentrale Stütze und ein Bogenspanner des Nazismus und des Dritten Reichs war. Tatsächlich war Österreichs Nationalsozialistische Partei Anfang 1938 so kurz davor, ihren eigenenStaatsstreich zu inszenieren, dass der österreichische Kanzler Kurt von Schuschnigg, darüber nachdachte, Hitler zu treffen, um diese Verschwörung zu besiegen. Anstatt Schuschnigg zu helfen stellte sich Hitler jedoch auf die Seite der Nazi-Verschwörer und half ihnen, die Kontrolle des Landes zu gewinnen. Als Hitler dann einen Monat später die Annexion von Österreich in das deutsche Reich verkündete, wurde die Proklamation mit überwältigende Begeisterung von vielen Deutschen und Österreichern gleichermaßen angenommen.
Tatsächlich waren viele Österreicher mehr dem Nazitum zugetan als ihre deutschen Gegenüber. In seinem Buch:
Hitler’s Austria: Popular Sentiment in the Nazi Eramerkt Evan Burr Burkey an, dass, obwohl sie nur 8 Prozent der Bevölkerung des Dritten Reiches ausmachten, Österreicher 14 Prozent der SS und 40 Prozent des Nazipersonals aufbrachten, die mit den Genozid beschäftigt gewesen waren.
Selbstverständlich waren nicht alle Österreicher Nazi-Mittäter. Viele heroische Österreicher wehrten sich gegen Hitlers Übel. Dennoch gab es auch viele Österreicher, die ihn von ganzem Herzen stützten. Diesen Nazi gleichgesinnten wurden erlaubt, die politischen, industriellen und akademischen Landschaften von Österreich und Deutschlands nach dem Krieg zu beeinflussen. Könnte dieser ein Hauptgrund sein, warum heute ein Drittel von Österreichs Wählern Pro-Nazi Parteien stützen können?
Die Zukunft Europas
Probleme wie ökonomische Härten, illegale Einwanderung und islamischer Terrorismus treiben immer mehr Österreicher zu den Politikern der extremen Rechten. Diese Tendenz macht in Österreich nicht halt. „In Norwegen ist die Anti-Immigrations-Fortschritts-Partei jetzt die größte im Land “, schrieb die „Independent“. Wie andere Rechts-Parteien in Skandinavien, genoss die Rechte Unterstützung seit der islamischen Karikatur-Affäre vor zwei Jahren. In der Schweiz gewann die Schweizer Volkspartei des Christoph Blocher die Parlamentswahl letztes Jahr, nach einer Kampagne, die von der UNO als rassistisch verurteilt wurde. In Polen, in der Liga der polnischen Familien, bis vor einem Jahrein Mitglied der Koalitionsregierung, liefen Kampagnen für die Beseitigung "des jüdischen Einflusses in der Wirstschaft und den akademischen Berufen. Das Vlaams Belang in Belgien ist stark gegen Einwanderung. Sogar im ultraliberalem Dänemark, ist die nationalistische und Anti-Immigrations-Partei, Dänische Volks Partei, jetzt die drittgrößte Partei. In Italien des Silvio Berlusconis wird dessen Partei der Freiheit in der Regierungskoalition durch die einwandererfeindliche Lega Nord und das post-faschistische Alleanza Nationale eingerahmt. (Sept. 26, 2008).
In Deutschland rücken Neo-Nazi Parteien wie die nationale Demokratische Partei auch näher an dem politischen Mainstream an. Sogar die Parteien der politischen Mitte wie die Christlich Demokratische Union und die Sozialdemokratische Partei über5nehmen die Ansichten der Rechten angesichts der schwankenden illegalen Einwanderung und der globalen Wirtschaftskrise. Diese Verschiebung zum Rechts- Konservatismus tritt als eine vereinheitlichende Kraft in der Europäischen Gemeinschaft auf, während Nationen überall auf dem Kontinent eine gemeinsame Ansicht darüber vertreten, wie man Probleme löst. Solch eine vereinheitlichte Annäherung stellt auch das vollkommene Drehbuch dar, damit eine einzelne europäische Nation als der Führer eines vereinigten Kontinentes aufsteigt.
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Soweit "The Trumpet". Die apokalyptisch-verquere Vision, die für den Autor daraus folgt, teilen wir nicht, deswegen wurde die Übersetzung um den Part gekürzt, dem wir nicht folgen können.
Daß eine einzelne "Nation" zum Führer dieser fragwürdigen Einheit aufsteigen könnte, sehen wir nicht - obwohl das einzelne nationale (An-)Führer gerne sähen. Trotz allen Nationalgeklingels sollte man nicht vergessen, daß diese
Faschisten in Maßanzügen(so die belgische Holocaustüberlebende Regine Beer) lebhafte Vertreter des Neoliberalismus sind: für das freie Spiel des Marktes, gegen Gewerkschaften, für die extremsten Formen der Globalisierung, ohne soziale Abmilderung. Darüberhinaus brüsten sich mittlerweile - zu Recht - alle von Ihnen damit, die Parteien der angeblichen politischen Mitte vor sich herzutreiben.
Tja, und die Frauen. Blond, Mutti, verklemmt, aber immer - gedanklich - an Perversionen interessiert. Winter ist so, wie ihre Parteigenossen sich die deutsche, nicht nur ostmärkische Frau wünschen:
Blond und Anhängsel ...
Und der Apfel fällt auch nicht weit von der Stute - oder: an ihren (Leibes-)Früchten sollt Ihr sie erkennen. Ich denke schon, dass man vom Sohn auf die Mutter schließen kann. Auch der Filius hat ein spezielles Interesse an Perversionen und wurde damit gerichtsnotorisch. Nun ja, es gibt Spötter, die meinen, nicht umsonst seien die Theorien der Psychoanalyse in Wien das erste Mal formuliert worden. Und "kaunitzeln" ist definitiv ein weanerisches Verb.
Weitere böse Zungen behaupten auch, ein Fall wie der von Josef Fritzl wäre so, wie er passiert ist, auch nur in Österreich möglich, und das Verhalten von Rosemarie Fritzl wirft auch Fragen auf. Jedenfalls herrsch(t)en in beiden Familien anscheinend Verhältnissse, die autoritäre und sexell perverse Charaktere förderten.
Zur Erhellung empfehlen wir etwas Lektüre:
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Und falls Ihr das immer noch nicht geistig richtig aufgenommen habt. Wir finden es in Ordnung, wenn unsere Regierung uns vor solchen Subjekten schützt, was mit dieser Regierung leider wieder nicht passiert.
Es gibt keine richtigen Rechten von damals, sondern Menschen die einfach ein ordentliches Land haben wollen und nicht Steuern zahlen müssen für das kriminelle und faule Pack.
Und übrigens, Hitler war zwar ein Österreicher, aber groß und gefährlich wurde er bei Euch in Deutschland mit einer Deutschen Staatsbürgerschaft!!!!!
Es gibt echte Unterschiede zwischen Westfalen und Bayern, Friesen und Würtemberger, Schwaben und Franken usw. Das mag erstmal nicht so offensichtlich sein, aber wenn man z.B. von Westfalen nach Franken zieht ist man dort fremd und wird auch so behandelt. Das ist evtl. in den Städten weniger der Fall als auf dem Land.
Ich kann mir schon vorstellen, woher Ihr Ärger kommt: konnten sich interessierte - nicht alle! - Österreicher seit der Moskauer Deklaration als entschuldigt, weil Opfer fühlen, was dann scheinbar der Aufarbeitung der Vergangenheit enthob. Und jetzt kommen den Österreichern, die Ihr "wir" nicht umfasst, also jenen 71% die FPÖ und BZÖ nicht gewählt hasben, Bedenken und es mehren sich die Stimmen, daß da ja wohl was nachzuholen sei. Und mal nicht so g'schamig, Claudia: die 30%, die Ihr "Wir" umfasst, umfassen auch einen Andreas Mölzer. Und der will schon längst das "Anschlussverbot" wieder aushebeln. Zur "Opferthese" empfehle ich den dementsprechenden Wikipediaeintrag , der ein entsprechendes Kapitel enthält (das im deutschen Beitrag nicht enthalten ist). Lassen Sie es sich übersetzen, Claudia! Es lohnt sich! Dieser Link über die Kon ferenz von Jalta und dieser Link über Österreich unter den Allierten .
...sowas dämliches habe ich selten gelesen, und ich habe schon sehr viel gelesen! Heuriger hats wohl doch ganz schön in sich...
Abschreckend solche Fossilien wie Du!
Alles Betrüger, Verbrecher, arbeitsscheue? Was machen wir denn am besten mit diesem menschlichen Abfall, machen wir am besten wieder ein paar Internierungslager auf? Wer bestimmt denn in Zukunft wer ein wertvoller Mensch ist und wer setzt dann die Maßstäbe, Deine Regierung? Diese Fragen solltest Du Dir vielleicht auch mal stellen, sonst könntest Du auch ganz schnell in die Fänge solcher Menschenhasser wie Du einer bist geraten!
Was ist wenn man mit all den "Subjekten", wie Du sie nennst fertig ist, meinst Du nicht dass Diese Radikale Ansicht dann auf andere Bevölkerungsgruppen ausgedehnt wird? Oder glaubst Du dann löst sich diese Menschen verachtende Einstellung in Luft auf, oder verwandelt sich wie von Geisterhand in ein friedliches Miteinander um? Im übrigen müsste man Dir unter Anwendung Deiner Doktrin, verbieten im Internet Beiträge zu hinterlassen, denn schließlich soll man doch gegen entsprechende "Subjekte" vorgehen, richtig?