Belgien schließt Grenze für Bulgaren und Rumänen.
Gefundene und übersetzte Artikel aus:
HLN.BE und
ResistanceS.be
1.
HLN.BE - 05.12.2008. Aus dem Niederländischen:
Belgien schirmt seine Grenzen noch weitere drei Jahre für Rumänen und Bulgaren ab. Dies wird die federale Regierung später besiegeln, bestätigen Regierungsquellen in "De TijD" (Die Zeit). Wichtigster Grund ist der Schutz des Arbeitsmarktes, vor allem während der jetzigen Wirtschaftskrise.
Einschränkungen
Am 1. Januar werden Bulgarien und Rumänien zwei Jahre Mitglied der Europäischen Union sein. Aber Belgien und die Mehrheit der anderen 14 EU-Mitgliedsstaaten führten auf der Stelle Einschränkungen für Arbeiter aus beiden Ländern ein. Sie brauchen immer noch eine Arbeitserlaubnis um hier zu arbeiten. Diese Übergangsregelung dürfen die Mitgliedsstaaten nach zwei Jahren nochmals um drei Jahre verlängern und danach nochmals um eine Periode von zwei Jahren.
Bis 2012
Laut „De Tijd“ wird der Ministerrat die Einschränkungen für Rumänen und Bulgaren für die kommenden drei Jahre, bis zum 01.01.2012 verlängern. Dies wird aus Regierungskreise bestätigt.
Nur "Open VLD" und in geringerem Umfang auch die "MR" waren bereit, die Einschränkungen aufzuheben. Aber "CD&V" , "cdH" und "PS" waren schon immer die kühleren Liebhaber des Beitritts der beiden Länder.
Wirtschaftliche Rezession
Die Regierung muss die Verlängung der Einschränkungen nicht schönreden. Pflicht ist dies nur bei einer zweiten Verlängerung. Jedoch wird in Regierungskreisen auf die Rezession verwiesen, was eine Abschirmung des Arbeitsmarktes rechtfertige. (belga/dea)
Ich habe den Verdacht, dass es hier nicht nur um den "Schutz" des Arbeitsmarktes geht, sondern dass die EU-Regierungen - und ihre Strategen - auch ihre Bürgersteige frei von Wanderbettlern halten wollen, denn jedes Land versucht sich - in der heutigen Krisensituation -, nach außen hin glattgebügelt und aufstrebend zu präsentieren, und da will man nicht täglich daran erinnert werden, dass es eigentlich steil bergab geht. So wird hier wieder präventiv diskriminiert, und das ganze erinnert an die Stigmatisierung der Mittellosen, Arbeitslosen, Wander- und sonstigen Gastarbeiter, in Zeiten der Rezession, vor ca. 80 Jahren.
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2.
ResistenceS 01.12.2008. Aus dem Französischen:
Les nazis-skins de BBET renvoyés devant le tribunal"
Die Nazi-Skins von BBET erneut vor Gericht.
Die Untersuchungen gegen „Bloed-Bodem-Eer en Trouw (BBET), auf deutsch: „Blut, Boden, Ehre und Treue“ sind beendet. Die Staatsanwaltschaft fordert daher das erneute Erscheinen vor dem Strafgericht der 21 Mitglieder (darunter viele Berufssoldaten) aus der Abspaltung „Division Flandern“ der Neonazi-Gruppe „Blood & Honor“. Eine internationale "NS" Organisation. BBET wurde im September 2006 "entmantelt". Diese Gruppe hatte eine Kampagne von Anschlägen zur Auslösung eines "Krieg der Rassen" im Programm.
Zwei Blood&Honour-Flandern
BBET existiert zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr. Inzwischen haben einige junge Skin-Nazis in Flandern sich neu strukturiert und das Ruder wieder an sich gerissen: Blood & Honour-Flanders/Vlaanderen/Combat 18 (B&H-VL/C18). Die Ziffer 18 bezieht sich auf den ersten und achten Buchstaben des Alphabets und sind die Initialen von Adolf Hitler. B & H-VL/C18 ist auch, wie BBET, eine Abspaltung der offiziellen B&H-Flandern, welche eigentlich immer noch existent sind. Dieser Nachfolger des BBET plädiert offen für die Umstellung auf den bewaffneten Kampf gegen die Gegner der "weißen Rasse".
Hoffentlich kann ich irgendwann wieder etwas Nettes aus meinem kleinen Ländchen der
Biere, Fritten, Malerei, Geschichte und wunderschönen Städte wie :
Gent, Brugge, Ieper, Brussel etc. berichten.
und
Was mache ich eigentlich im grauen Berlin? "hmpfffff"
Bildquellen:
http://kafka.antifa.net/b&h.inval.bbet.html
http://www.cityalbum.de/belgien/gent.htm
http://www.fotosearch.de
Quellen fur die Artikel:
HLN.be
resistances.be
Deutschfehler bitte ich zu entschuldigen, da dies nicht meine Muttersprache ist.
Disclaimer: Durch meine persönliche Überetzung der Artikel dokumentiere ich diese nur und mache sie mir nicht "zu eigen" oder vertrete direkt deren Meinung; wobei "dokumentieren" ein weit ausdehnbarer Begriff ist ...
Meinung auch ...
Lebe in einer Gegend, die in den letzten Jahren regelmäßig und mit ansteigender Tendenz ganz ohne Zweifel von Rumänischen Banden heimgesucht wird. Da vergeht keine Woche ohne neue Einbruchsserie in Läden und Wohnhäuser. Die Polizei kann nicht mehr tun, als für die Statistik registrieren. Mich wundert's nicht, wenn verzweifelte Stimmen lauter werden: "Raus aus dem Land, raus der EU..."
Ist das jetzt rassistisch oder braun?
Die die Arbeiten möchten, dürfen einfach nicht Arbeiten. Hier empfehle ich die Lektüre des Einwanderer-Gesetz.
Ob der Kommentar nun rassistich oder braun war. Nun ja ... Eher etwas unüberlegt, in Anbetracht der Lage der Einwander, Flüchtlinge etc. die es nicht zu geben bräuchte, würden wir just diese Lander nicht wirtschaftlich an die Wand stellen und ausbeuten...