Es muss den Printmedien schon verdammt schlecht gehen, wenn sich jetzt auch die EU-Medienkommissarin Viviane Reding mit der Zukunft der Printmedien beschäftigt.
„Die Printmedien haben im Web 2.0 ausgezeichnete Perspektiven. Viele Zeitungen genießen großes Vertrauen bei ihren Lesern. Die Marktanteile kostenloser Zeitungen und benutzererstellter Inhalte werden weiter wachsen, aber ich glaube auch, dass Journalismus nach den Prinzipien einer soliden redaktionellen Disziplin und einer Prüfung der Fakten sogar noch an Bedeutung gewinnen wird. Nie war die Qualität des Inhalts so wichtig wie heute, wo die Gesellschaft mit Informationen überflutet wird.“
Äh. Ja. Is scho recht. Natürlich war kein deutscher Chefredakteur bei dem Gespräch dabei, aber wenn es die EU-Medienkommissarin sagt, dann wird es ja wohl stimmen. Oder pfeift sie ängstlich auf der Kellertreppe?






















