Am 20.02.2004 um 15:50 habe ich
SuSE-Linux die Freundschaft gekündigt. Konsequent wie ich bin hab ich eine Zeitlang diverse Linuxe ausprobiert - auf anderen Rechnern versteht sich und dann mein Umfeld konsequent auf Fedora umgestellt. Alle Rechner. Bis auf einen.
Meinen.
Als ich den dann wirklich umstellen wollte, weigerte sich Fedora auf einem Reiser Filesystem zu booten und ich nahm das zum willkommenen Anlass alles beim alten zu lassen. Vorgestern habe ich auf anderen Rechnern die neueste Fedora Version eingespielt. Prima, toll, schön.
Und jetzt, jetzt passiert es. Konsequent nach über zwei Jahren werfe ich gleich SuSE 10.2 von meinem Rechner. Und dann fange ich an zu fluchen. Hunderte von Programmen die ich im Laufe der Jahre installiert habe werden weg sein. Tools an die ich mich nicht einmal erinnere das ich sie mal gebraucht habe und die ich schmerzlich vermissen werde, wenn ich sie brauche. Seufz. Aber nicht zu ändern. Ich bin Programmierer die dokumentieren eh nicht.
Wenn ihr also in der nächsten Zeit nichts mehr in diesem Blog lest, bin ich am Bytes klöppeln damit mein Rechner wieder läuft.
Bye
By
B
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Wenn es zur Zeit hier im Block etwas ruhiger ist und ich nicht auf jeden Brocken reagiere, so ist das nicht einer neu gewonnenen Vernunft oder Ruhe zuzuschreiben, sondern der Tatsache, das ich alle Rechner in meinem Umfeld von Fedora auf Kubuntu ...