Während sich in Simbabwe die humanitäre Lage angesichts der Cholera-Epidemie mit mehr als 1700 Toten und rund 35.000 Erkrankten sowie extremer Lebensmittelknappheit immer weiter verschlechtert, lässt es sich der autokratische Präsident des Krisenstaates Robert Mugabe gut gehen. Nach Informationen der südafrikanischen Zeitung "Saturday Star" macht der 84-Jährige in Malaysia einen vierwöchigen Familienurlaub.
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http://www.youtube.com/watch?v=3XjHS6yUdio
Das schreit doch nach einem Friedensnobelpreis für Mugabe.
Er ist in bester Gesellschaft, ausgebildet und unterstützt von denen die über aller Ethik stehen.
(Ironieende)
Die Globalisierung hat eine "Herrenklasse der Elite" gemacht.