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Aufgelesen 81
Nachrichten im Internet.
Aufgelesen - Ausgabe 81
- Deutsche Parteistiftungen arbeiten am Sturz linker Regierungen in Lateinamerika
- Dresden, Falludja, Gaza: Phosphor zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung
- Das atomare Dreiecksgeschäft
- suum cuique Eklat
- Über dem Atommüll knirscht es
- Gaza: Lehren eines angekündigten Blutbades
- Der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus
- Offener Brief von Armin Fiand an den Zentralrat der Juden
- Sri Lanka: Der Fall von Kilinochchi - ein Wendepunkt im Bürgerkrieg
- Stadt Duisburg gewährt »weltweite Verbreitung von Hetze« gegen Hartz IV- Bezieher
Deutsche Parteistiftungen arbeiten am Sturz linker Regierungen in Lateinamerika
Die deutsche Bundesregierung sorgt sich um die Lage der Menschenrechte in Lateinamerika. Besonders in den Andenstaaten und in Venezuela sei deren Zustand „unterschiedlich stabil“, stellte die Berliner Regierung in ihrer Reaktion auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion fest. Dabei belegt das Dokument von Anfang Dezember 2008 vor allem eines: Die Parteien der deutschen Regierungskoalition aus Christ- und Sozialdemokraten stellen sich unverändert kritisch zu den linksgerichteten Regierungen Lateinamerikas. Die einzigen neoliberal ausgerichteten Staatsführungen der Region – in Peru und Kolumbien – kommen hingegen im Urteil der deutschen Regierung trotz tadelnder Kommentare gut weg.
[Quelle]
Dresden, Falludja, Gaza: Phosphor zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung
In großem Maßstab wurde Weißer Phosphor im zweiten Weltkrieg in den Terrorbombardements der Engländer und US-Amerikaner gegen deutsche Städte eingesetzt. Beim Angriff auf Dresden, der sich in vier Wochen zum 64. Mal jährt, wurde auf Befehl des jüdischen Bombergenerals Harris Phosphor vermischt mit Kautschuk in Brandbomben eingesetzt. So klebte das Brandmittel zur Terrorisierung der Zivilisten besser auf den Kleidern der Greise, Frauen und Kinder in der Stadt, in der sich zum Zeitpunkt des Angriffs hunderttausende von Flüchtlingen aufhielten. Von den USA besoldete Sphirren versuchen heute noch, den Deutschen weiszumachen, in Dresden habe es bei diesem Angriff nur 30.000 Tote gegeben.
[Quelle]
Das atomare Dreiecksgeschäft
Die Journalistin und Buchautorin Gaby Weber hat bei Recherchen in argentinischen Archiven Unterlagen entdeckt, die nahelegen, dass zwei weitere Staaten Israel bei dessen Atomprogramm unterstützten – Deutschland und Argentinien. An argentinischen Forschungszentren arbeiteten zu dieser Zeit auch deutsche Kernphysiker, die bereits am Uranprojekt des Dritten Reiches beteiligt waren, wie Walter Seelmann-Eggebrecht, einst die rechte Hand von Otto Hahn.
[Quelle]
suum cuique Eklat
Die Unternehmen Tchibo und Esso haben nach einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ vom Mittwoch eine gemeinsame PR-Aktion gestoppt, die an rund 700 Tankstellen unter dem Slogan „Jedem den Seinen“ für Kaffeesorten warb. Der Slogan spielt mit dem berühmten Spruch „Jedem das Seine“ („suum cuique“) des römischen Philosophen Cato der Ältere. Dieser wurde jedoch von den Nationalsozialisten missbraucht.
[Quelle]
Über dem Atommüll knirscht es
Neuer Ärger mit der atomaren Altlast Asse: Im Versuchsendlager droht die Decke einer Einlagerungskammer einzustürzen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schließt dabei eine Freisetzung von Radioaktivität im Innern des ehemaligen Salzbergwerkes nicht aus. Das Amt will möglichst schnell vor der gefährdeten Kammer einen zusätzlichen Salzbeton-Wall errichten.
[Quelle]
Gaza: Lehren eines angekündigten Blutbades
Warum wendet man, wenigstens unter diesen Umständen, nicht das Wort an, das die Massaker der alten Leute, schwangeren Frauen und Kindern, die man in diesen grauenhaften Krieg gestürzt hat, beschreibt? Das heisst, schlicht und einfach „Kriegsverbrechen"? Ist Israel unantastbar? Steht es sogar beim Gebrauch des Wortschatzes über dem Gemeinschaftsgesetz?
[Quelle]
Der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus
Wegen des Massakers in Gaza durch die israelische Regierung, sind viele Menschen berechtigterweise sehr aufgebracht. Dabei vermischen sie in ihrer Kritik, Judentum und Zionismus. Deshalb finde ich es notwendig, den Unterschied zu erklären, damit nicht falsche beschuldigt werden.
[Quelle]
Offener Brief von Armin Fiand an den Zentralrat der Juden
Auch diejenigen, die Israel bisher wohl gesonnen waren, werden sich jetzt mit Abscheu abwenden, wenn sie feststellen müssen, daß in Wahrheit keine Solidarität mit Israel eingefordert, sondern um Verständnis für die abscheulichen Kriegsverbrechen geworben wird, die die israelischen Streitkräfte seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten tagtäglich im Gaza-Streifen begehen. Diese Verbrechen lassen sich mit eigenen Augen an den Fernsehapparaten verfolgen.
[Quelle]
Sri Lanka: Der Fall von Kilinochchi - ein Wendepunkt im Bürgerkrieg
Der Bürgerkrieg in Sri Lanka ist genau so wenig ein "Krieg gegen den Terrorismus" wie die US-geführten Besetzungen des Iraks und Afghanistans. Der Konflikt ist das Produkt gezielter anti-tamilischer Diskriminierung, die von der herrschenden singhalesischen Schicht angestachelt wird, um die arbeitenden Klassen zu spalten und ihre eigne Herrschaft aufrechtzuerhalten.
[Quelle]
Stadt Duisburg gewährt »weltweite Verbreitung von Hetze« gegen Hartz IV- Bezieher
Offizielles Forum von Hartz IV- und Sozialamtsbehörden verunglimpft Hartz IV Betroffene. Erwerbslosen Forum Deutschland und das Hannoverische Nachrichtenportal »gegen-hartz.de« fordern Duisburger Oberbürgermeister zum sofortigen Einschreiten.
[Quelle]
Die deutsche Bundesregierung sorgt sich um die Lage der Menschenrechte in Lateinamerika. Besonders in den Andenstaaten und in Venezuela sei deren Zustand „unterschiedlich stabil“, stellte die Berliner Regierung in ihrer Reaktion auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion fest. Dabei belegt das Dokument von Anfang Dezember 2008 vor allem eines: Die Parteien der deutschen Regierungskoalition aus Christ- und Sozialdemokraten stellen sich unverändert kritisch zu den linksgerichteten Regierungen Lateinamerikas. Die einzigen neoliberal ausgerichteten Staatsführungen der Region – in Peru und Kolumbien – kommen hingegen im Urteil der deutschen Regierung trotz tadelnder Kommentare gut weg.
[Quelle]
Dresden, Falludja, Gaza: Phosphor zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung
In großem Maßstab wurde Weißer Phosphor im zweiten Weltkrieg in den Terrorbombardements der Engländer und US-Amerikaner gegen deutsche Städte eingesetzt. Beim Angriff auf Dresden, der sich in vier Wochen zum 64. Mal jährt, wurde auf Befehl des jüdischen Bombergenerals Harris Phosphor vermischt mit Kautschuk in Brandbomben eingesetzt. So klebte das Brandmittel zur Terrorisierung der Zivilisten besser auf den Kleidern der Greise, Frauen und Kinder in der Stadt, in der sich zum Zeitpunkt des Angriffs hunderttausende von Flüchtlingen aufhielten. Von den USA besoldete Sphirren versuchen heute noch, den Deutschen weiszumachen, in Dresden habe es bei diesem Angriff nur 30.000 Tote gegeben.
[Quelle]
Das atomare Dreiecksgeschäft
Die Journalistin und Buchautorin Gaby Weber hat bei Recherchen in argentinischen Archiven Unterlagen entdeckt, die nahelegen, dass zwei weitere Staaten Israel bei dessen Atomprogramm unterstützten – Deutschland und Argentinien. An argentinischen Forschungszentren arbeiteten zu dieser Zeit auch deutsche Kernphysiker, die bereits am Uranprojekt des Dritten Reiches beteiligt waren, wie Walter Seelmann-Eggebrecht, einst die rechte Hand von Otto Hahn.
[Quelle]
suum cuique Eklat
Die Unternehmen Tchibo und Esso haben nach einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ vom Mittwoch eine gemeinsame PR-Aktion gestoppt, die an rund 700 Tankstellen unter dem Slogan „Jedem den Seinen“ für Kaffeesorten warb. Der Slogan spielt mit dem berühmten Spruch „Jedem das Seine“ („suum cuique“) des römischen Philosophen Cato der Ältere. Dieser wurde jedoch von den Nationalsozialisten missbraucht.
[Quelle]
Über dem Atommüll knirscht es
Neuer Ärger mit der atomaren Altlast Asse: Im Versuchsendlager droht die Decke einer Einlagerungskammer einzustürzen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schließt dabei eine Freisetzung von Radioaktivität im Innern des ehemaligen Salzbergwerkes nicht aus. Das Amt will möglichst schnell vor der gefährdeten Kammer einen zusätzlichen Salzbeton-Wall errichten.
[Quelle]
Gaza: Lehren eines angekündigten Blutbades
Warum wendet man, wenigstens unter diesen Umständen, nicht das Wort an, das die Massaker der alten Leute, schwangeren Frauen und Kindern, die man in diesen grauenhaften Krieg gestürzt hat, beschreibt? Das heisst, schlicht und einfach „Kriegsverbrechen"? Ist Israel unantastbar? Steht es sogar beim Gebrauch des Wortschatzes über dem Gemeinschaftsgesetz?
[Quelle]
Der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus
Wegen des Massakers in Gaza durch die israelische Regierung, sind viele Menschen berechtigterweise sehr aufgebracht. Dabei vermischen sie in ihrer Kritik, Judentum und Zionismus. Deshalb finde ich es notwendig, den Unterschied zu erklären, damit nicht falsche beschuldigt werden.
[Quelle]
Offener Brief von Armin Fiand an den Zentralrat der Juden
Auch diejenigen, die Israel bisher wohl gesonnen waren, werden sich jetzt mit Abscheu abwenden, wenn sie feststellen müssen, daß in Wahrheit keine Solidarität mit Israel eingefordert, sondern um Verständnis für die abscheulichen Kriegsverbrechen geworben wird, die die israelischen Streitkräfte seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten tagtäglich im Gaza-Streifen begehen. Diese Verbrechen lassen sich mit eigenen Augen an den Fernsehapparaten verfolgen.
[Quelle]
Sri Lanka: Der Fall von Kilinochchi - ein Wendepunkt im Bürgerkrieg
Der Bürgerkrieg in Sri Lanka ist genau so wenig ein "Krieg gegen den Terrorismus" wie die US-geführten Besetzungen des Iraks und Afghanistans. Der Konflikt ist das Produkt gezielter anti-tamilischer Diskriminierung, die von der herrschenden singhalesischen Schicht angestachelt wird, um die arbeitenden Klassen zu spalten und ihre eigne Herrschaft aufrechtzuerhalten.
[Quelle]
Stadt Duisburg gewährt »weltweite Verbreitung von Hetze« gegen Hartz IV- Bezieher
Offizielles Forum von Hartz IV- und Sozialamtsbehörden verunglimpft Hartz IV Betroffene. Erwerbslosen Forum Deutschland und das Hannoverische Nachrichtenportal »gegen-hartz.de« fordern Duisburger Oberbürgermeister zum sofortigen Einschreiten.
[Quelle]
Tags für diesen Artikel: atommüll, aufgelesen, bürgerkrieg, gaza, hartz iv, israel, judentum, lateinamerika, nachrichten, offener brief, phosphorbomben, sri lanka, uran, zeitungszeugen
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Nix für ungut, aber dieser Artikel ist unterstes PI-Niveau!