Auf Duckhome wurde über den
Präsidenten Obama und seine Bedeutung für den Fisch und die Welt eigentlich am 5. November 2008 schon alles gesagt. Obama kann an der aktuellen Politik der USA nichts ändern.
Egal, wie viele Kompetenzteams für die unterschiedlichsten Bereiche er auch gründen lässt: Im Endeffekt darf er die ausgetretenen Pfade der amerikanischen Politik nicht einmal gedanklich verlassen. Banken- und Finanzkrise werden weiterhin durch immer schnelleren Geldzuwachs gelöst, und solange die Welt noch US-Bonds kauft, ist alles scheinbar in Ordnung. Wenn nicht, kauft eben die FED gegen weiteres neu gedrucktes Geld die Dinger selbst.
Obama kann nichts für die Armen in den USA tun. Jobs, die er schaffen will, wird es nicht geben. Im Gegenteil. Erst wird noch weiter entlassen und dann werden seine Hilfen dazu benutzt, die Leute für weniger Geld neu einzustellen. Aber es werden viel weniger als vorher sein. Er subventioniert nur die großen Unternehmen, eigentlich nur das Großkapital.
Der amerikanischen Industrie fehlen Innovationen. Wie auch der Industrie auf der ganzen Welt. Innovation bedeutet aber Risiko. Ein Risiko, das in den USA auf lange Sicht niemand eingehen wird. Wenn Fiat sich bei Chrysler einkauft, dann bedeutet das nicht Rettung, sondern einfach nur, dass sich Fiat einen verbesserten Marktzugang in den USA verschafft und bald mit alten Maschinen aus Italien dort Fiats baut, weil niemand Chryslers haben will.
Selbst das Thema Umweltschutz kann Präsident Obama nicht angehen, weil er dann die bestrafen müsste, die ihm doch gerade die neuen Arbeitsplätze schaffen sollen. Obama ist Präsident, aber sein Handeln bestimmen andere. Selbst Angela Merkel fordert ihn auf, keine Alleingänge zu machen. Kein Wunder, jede Art von Veränderung ist der Bundeskanzlerin suspekt, da sie ja Denken von ihr verlangen würde und Angela doch lieber reisen als denken will.
Der wichtigste Punkt aber ist, wer Obamas Handeln in Sachen Krieg bestimmt. Nachdem von mehreren Seiten eine
Prüfung Obamas kurz nach seinem Amtsantritt angekündigt wurde, beginnt nun das bange Warten. Klar ist, dass die USA einen False-Flag-Anschlag auf israelisches Gebiet planen, der nur per Zufall in Gaza Stadt landet und dem Iran in die Schuhe geschoben werden soll.
Aber außer den inneren amerikanischen Kreisen weiß noch niemand, wann es passieren soll. Vielleicht ja schon heute Nacht, vielleicht auch erst am Wochenende. Obama könnte eine Eingewöhnungszeit verlangt haben, aber man weiß eben nichts genaues. Nachdem Blogger auf der ganzen Welt über diese Möglichkeit gebloggt haben, könnte es auch sein, dass die Pläne geändert wurden, aber meist halten die Militärs an ihren einmal gefassten Plänen fest.
Obama braucht wie Bush das Öl und Gas rund ums Kaspische Meer. Der Krieg gegen den Iran ist unausweichlich. Denn nur mit diesem gestohlenen Öl und Gas gibt es überhaupt eine Chance, die Schulden der USA zurückzuzahlen. Die Inflation und die Raubzüge sind die einzige Möglichkeit der USA, einer Pleite zu entgehen. Da ist es schon fast egal, wer Präsident ist.
Gruß aus Hh
MfG, Deppendörfer, 22. 2. 2010