Im sogenannten Atommülllager Asse ist Lauge aus einem entsprechenden Zwischenspeicherbecken gelaufen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt seien ungefähr 2,5 Kubikmeter neben dem Becken aufgefangen worden, teilte am gestrigen Donnerstag der zuständige Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Florian Emrich mit. Ursache für diesen Laugenaustritt seien Undichtigkeiten am oberen Rand des sogenannten Bassins.
Die zuständige Behörde habe desweitern veranlasst, den Wasserspiegel in dem betreffenden Becken abzusenken und zehn Kubikmeter Flüssigkeit in einen entsprechenden Stahltank umzupumpen. In dem Zwischenspeicherbecken auf der 658-Meter-Sohle wird ein Teil der übergelaufenen Lauge dann aufgefangen, die aus Rissen im umliegenden Gebirge des Gebietes in die Asse läuft.
Jeden Tag sind es insgesamt ungefähr zwölf Kubikmeter. Die sogenannten Zutrittswässer haben nach zuständigen BfS-Angaben keinen Kontakt mit dem im hiesigen Bergwerk eingelagerten Atommüll. Sie seien nur minimal mit radioaktivem Tritium aus der Grubenluft belastet worden. Weil die Speicher auf dem entsprechenden Betriebsgelände voll wären, will das zuständige Bundesamt die Laugen in ein stillgelegtes Bergwerk bei der Stadt Celle bringen.
Quelle:
Die Newsblogger
(Asse II.de)
Anstelle das Forschungsbergwerk Asse II unter das Atomgesetz (AtG) zu stellen wird erst das Atomgesetz der Asse angepasst und danach die Asse nach dem neuen Atomgesetz behandelt. Dieses Ziel ist mit der Klage von Irmela Wrede auf die Anwendung des Atomrechtes für die Asse nicht verfolgt worden. In der von der Bundesregierung eingebrachten 10. Novelle des Atomgesetztes, die am 21. Januar in erster Lesung im Bundestag behandelt wird, ist in der Zielsetzung zu lesen, dass der Atommüll von 1967 bis 1978 ´mit dem Ziel der
endgültigen Beseitigung eingelagert´ wurde.
Damit ist zum ersten Mal ganz offiziell die Rede davon, dass die Asse seit 1965 als Endlager gedacht war und entsprechend betrieben wurde - nur ohne die notwendigen Genehmigungen.
Quelle:
Asse II.de
Glückwunsch! Als Belohnung dafür dürft ihr unsere Steuergelder ausgeben, liebe Politiker!
Die Lösung liegt doch so nahe!
Alle die daran schuld tragen kommen für den Schaden und dessen Beseitigung auf. Also von denen der Müll stammt und natürlich diejenigen (zB. Frau Merkel) die trotz besseren Wissens so unverantwortlich gehandelt haben und dort die Einlagerung gestattet haben.
Fertig aus, keine Diskussion!
Dann würde man nämlihc mal sehen wie 'umweltfreundlich' und 'kostengünstig' Atomkraft doch ist.
Der Atomstaat weiß sich zu helfen...
Ich denke es wird Zeit für einen Generalstreik!
lg ~ Sylvia
Generalstreik klingt gut
Die Kosten dieses Irrsinns werden wieder mal der Allgemeinheit aufgebürdet. Wo die Profite bleiben ist bekannt.