Leserbrief: Aktuelle Finanzkrise / Werden Milliardenverluste durch Vatikanbank vertuscht? Aus der Sicht eines Bankinsiders
Sehr geehrter Herr Hoff,
Zu Ihrem kritischen Artikel über Papst Benedikt will ich Ihnen ein paar Zeilen zukommen lassen, denn ich glaube eh, dass die Tage dieser Institution gezählt sind.
Meine Recherchen und meine Intuition sagen mir nämlich, dass der Vatikan durch die Bankenkrise schon mächtige Vermögensteile verloren hat und in die Insolvenz treibt. Und ich denke, dass mit dem vorauszusehenden Zusammenbruch der Banken und der Weltwirtschaft schon in naher Zukunft die auf Lüge, Mord und Raub aufgebaute Macht der Kath. Kirche zu Ende geht. Zumal auch „Papstbeschützer“ Bush sein Amt verlassen hat und Bestrebungen laufen, ihn für seine Mordtaten zur Verantwortung zu ziehen.
Vielleicht endet dann auch das kirchenhörige Verhalten der Presse und es werden die Verstrickungen des mächtigsten Kirchenführers dieser Welt (Papst Benedikt) mit dem bis dato mächtigsten Kriegsherrn dieser Erde (Bush) beleuchtet. Denn kein Journalist hat sich bisher an dieses Thema herangewagt. Ein seltsamer Vorgang, wenn man beobachtet, dass die Mord- und Beraubungstaten der "streng religiösen" Staatenführer Bush und Blair quasi im Namen des Christengottes ausgeführt werden. Weshalb das Schweigen der Aufdeckungsjournalisten, wenn es um das Thema Kath. Kirche geht? Denn auch das Oberhaupt dieser Institution mischt in diesem abscheulichen Konzert des Tötens, Ausraubens und Vertreibens von Millionen von Menschen im Verborgenen ganz mächtig mit. Sei es durch Handeln (Beispiel Islamrede des Papstes), vor allem aber durch Nichthandeln und Schweigen. So fällt auf, dass es von Papst Benedikt keine einzige persönliche Ansprache an Bush gibt, die den Irak- oder Afghanistankrieg betreffen. Außer ein paar Allgemeinplätzen ("Ich fürchte um die Christen im Irak") gibt es keine direkte Ächtung der Mordtaten Bushs.
Welches können die Gründe hierfür sein? Sicher zum einen die Furcht vor dem Machtverlust bei einem Vordringen des Islams. So wird vom "Stellvertreter Gottes" die Dämonisierung des Islams als Terrorreligion ganz mächtig mitbetrieben, Angst geschürt und den Christen der "streng religiöse" Bush und der "eifrige Kirchgänger" Blair als Retter vor der "Achse des Bösen" impliziert. Durch das Stillhalten des Christenführers signalisiert er seinen Schäfchen quasi die Billigung von Krieg und Töten. Papst Benedikt stellt sich mit seiner Haltung auf eine Ebene mit Papst Pius XII. während der Nazizeit. Fürchten muss das Kirchenoberhaupt natürlich auch das Aufdecken der Lügenmärchen um die katholische "Eine-Leben-Lehre" mit der seltsamen Erlösungs- und Kreuzigungstheologie, wenn seine Schäfchen immer mehr mit den Wahrheiten von Karma und Wiedergeburt anderer Religionen in Berührung kommen. Interessant wäre es auch zu wissen, welche Haltung der Vatikan zu den Endzeitschlachtplänen von Bush und Co. einnimmt.
Für das Stillhalten und Schweigen des Kirchenführers gibt es aber noch einen anderen, ganz profanen Hintergrund. Denn Papst Benedikt trägt die alleinige Verantwortung an den massenhaften Versetzungen pädophiler Priester während seiner Tätigkeit als Vorsitzender der Glaubenskongregation. So gibt es vom ehemaligen Kardinal Ratzinger ein Geheimdekret aus dem Jahre 2001, in dem er die Bischöfe anwies, Akten pädophiler Gewalttäter bis zur Verjährung der Straftaten geheimzuhalten. Juristisch gesehen eine klare Anstiftung zur Strafvereitelung. Moralisch betrachtet ein Supergau, denkt man an die vielen Kinder, die er damit in die Hände kirchlicher Sexverbrecher lieferte. Mehrere Strafanträge amerikanischer Rechtsanwälte wurden von der Bush-Administration niedergeschlagen. Begründung: Staatsinteressen haben Vorrang vor der Strafverfolgung. Ganz offensichtlich hat sich der Papst den Schutz des "obersten Kriegsherrn dieser Welt" vor einer strafrechtlichen Aufarbeitung mit einer Schweigeverpflichtung zu dessen Massenmorden erkauft. So wäscht eine Hand die andere, ein scheußliches und gotteslästerliches Spiel!
Mein Hauptanliegen ist aber eine andere Facette, die auf eine mächtige Verwicklung des Vatikans in die Kriegsgeschäfte von Bush und Konsorten hinweist. Mit dem fortschreitenden Verfall der Finanzmärkte wird immer klarer, dass dieses Zerstörungswerk ein perfider und bewusst gesteuerter Plan verborgener Finanz- und Machteliten hinter Bush ist, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Quasi in einer Art Kettenbrieffunktion haben Lehmann-Brothers und andere Dollarschöpfungsinstitute weltweit, über die Citibank und die Deutsche Bank verstärkt auch in Deutschland, Gelder für diesen Weltbeherrschungsplan eingesammelt. Mit diesem wurden Rüstungsgüter, Kriege, wahnwitzige Weltraumprojekte und Geheimoperationen des Pentagon finanziert. Sauer verdientes Geld deutscher Bürger wanderte über diese verlockenden "Hochzinsprodukte" in die US-Rüstung, tötete und verstümmelte unschuldige Menschen im Irak und Afghanistan. Und genau diesen Weg scheinen auch viele Spenden und Gaben gutgläubiger Christen über den Umweg der Vatikankonten genommen zu haben. Wie komme ich zu dieser Annahme? Sie ist zum einen entstanden aus meiner 40jährigen Banktätigkeit und dem Insiderwissen über das Anlageverhalten und die Gier vieler Menschen, aber auch über das "renditebewusste" Finanzverhalten regionaler kirchlicher Institutionen. Zum anderen habe ich mir sehr viel Wissen über die Geschichte des Christentums und vor allem auch über das Finanzgebaren des Vatikans angeeignet.
So haben mich die äußerst spärlichen und diffusen Meldungen des Vatikans zur Finanzkrise äußerst misstrauisch gemacht, ich werte sie als riesiges Täuschungsmanöver. Denn sie lassen nur zwei Möglichkeiten zu: Entweder gab es riesiges Vorauswissen und Verbindungen zur Finanzmafia der Wallstreet oder die Vatikanbänker haben Milliarden der ihnen anvertrauten Spendengelder verzockt und damit veruntreut. Und beides ist ein Supergau für diese an Verbrechen so überladene Institution. Zum Begründen meiner These muss ich etwas ausholen und in die jüngere Finanzgeschichte der Kath. Kirche zurückgehen:
Die Weichen für die jetzige Finanzstruktur wurden vor allem in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts gestellt. Die Bankskandale des Vatikans um die Mailänder Bank Ambrosiano und seinen Direktor Calvi, dem Vatikanbankvorstand Erzbischof Marcinkus sowie Finanzkünstler Sindona sind hinreichend beschrieben. Die Veröffentlichungen schlossen auch Verbindungen zur Mafia nicht aus. Calvi wurde erhängt aufgefunden, Sindona im Gefängnis vergiftet, der seinerzeitige Papst starb nach nur 33 Tagen Amtszeit.
Der Nachfolgepapst Johannes Paul II. ordnete die Vatikanbank neu. Viele katholische Einrichtungen, Diözesen, Orden und Stiftungen unterhalten Einlagen bei diesem Institut, das als eine Art Zentralbank oder Girozentrale fungiert. Es ist bekannt, dass bei der Restrukturierung in den 80er Jahren das Vatikanvermögen aus der damaligen Schwachwährung der Lira in die Starkwährung Dollar transferiert wurde. Damit entging man auch dem Zugriff des italienischen Fiskus, der Steuern aus dem kirchlichen Vermögen forderte. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Vatikanbank IOR, Professor Angelo Caiola, bestätigte diesen Vorgang mit seinen Aussagen noch in jüngster Vergangenheit gleich mehrfach. So sprach er zum einen von "Haupteinnahmezuflüssen" aus dem Dollarraum (Quelle IOR/Wikipedia). Auch nannte er als wichtigstes Vermögen "Anteile an fünf Bankhäusern", deren Identität wurde allerdings verschwiegen. Die Erträge aus diesen Vermögensanlagen sind neben dem Peterspfennig die Haupteinnahmequelle zur Bestreitung des Vatikanhaushaltes, dem sogenannten "Heilgen Stuhl", der jährlich die horrende Summe von 280 Millionen Euro verschlingt.
Im übrigen wird der Vermögenshaushalt der Vatikanverwaltung als einzigste Bilanz überhaupt veröffentlicht, während die Vermögenswerte der Vatikanbank IOR vollkommen im Dunkeln bleiben. Die Bilanzfeststellung dieses Teilhaushaltes für 2007 wies einen Fehlbetrag von rund 9 Millionen Euro aus, der Minusbetrag wurde von den Bänkern Gottes mit Mindereinnahmen infolge des Dollarverfalls begründet. Also auch hier noch Anfang des Jahres 2008 der Hinweis auf massive Anlagen der Vatikanmilliarden im Dollarraum. Es bedarf wirklich keiner großen Fantasie sich vorzustellen, dass die Vatikangelder nicht bei irgendwelchen unbedeutenden Sand- und Kiesbanken in den USA angelegt sind, sondern genau bei jenen "First-Class-Häusern" der Wallstreet, die jetzt zusammenbrechen oder bereits insolvent sind.
Und so bewerte ich die über das britische Wochenblatt "The Tablet" und die italienische Zeitschrift "Famiglia Christiana" gestreuten Meldungen des Vatikans über die "absolute Krisensicherheit" des Kirchenvermögens als einen hilflosen und zugleich dilettantischen Versuch, die Öffentlichkeit über die grausame Wahrheit der wahrscheinlich massenhaften Vernichtung anvertrauter Kirchengelder zu täuschen. "The Tablet" berichtete, dass der Vatikan durch "verstärkte" Investitionen in Rohstoffe, vor allem durch den Kauf einer Tonne Gold, die Einbußen durch den Finanzcrash in Grenzen halten konnte. Schon 2007, lange vor dem Ausbruch der Finanzkrise, sei der Vatikan auf "Expertenrat" auf Nummer sicher gegangen und habe viele Anlagen vom Aktienmarkt abgezogen. In einem Interview mit dem italienischen Blatt "Famiglia Christiana" betonte Vatikanbankchef Caiola noch Anfang 2008: "Die Vatikanbank ist vor der Finanzkrise sicher, unsere Anlagen sind stabil und wir haben keinen Mangel an Liquidität. Die Bank vergebe keine Darlehen und vermeide den Handel mit sogenannten derivativen Finanzinstrumenten wie etwa Optionen und Futures, weshalb sie keine uneinbringlichen Verluste mache." (Quelle: Radio Vatikan)
Nimmt man diese wenigen Meldungen, die durch die dicken Vatikanmauern dringen, genauer unter die Lupe, sind sie voller Widersprüchlichkeiten, es ist deshalb von einem mächtigen Täuschungsmanöver auszugehen. So ist erst einmal zu hinterfragen, wer der Tippgeber und "Experte" für die rechtzeitige Vermögensumschichtung war, sollte sie wirklich so abgelaufen sein. Eine "Durchsage" vom "Chef" im Himmel schließe ich aus. So könnte es nur eine Insiderhilfe von den verbrecherischen US-Finanzeliten gewesen sein, die den Crash bewusst angezettelt haben. War der Vatikan also erneut in die Geschäfte der Finanzmafia verstrickt und hatte damit Zugang zu den Weltzerstörungsplänen der christlichen Fundamentalisten im Weißen Haus? Es wäre schlimm genug. Zahlreiche Fakten sprechen aber für ein ganz anderes Szenario. Meine Bankerfahrung und meine Intuition sagen mir, dass der Vatikan große Vermögensteile im Billiardengrab der Wallstreet versenkt hat und dies ängstlich verheimlichen will, weil es Unruhe und einen Massenexodus auslösen würde. Welche Punkte sprechen für diese Meinung:
1.) Während weltweit Millionen von ausgebildeten Bänkern, Investmentleuten und Börsianern die plötzliche Krise nicht kommen sahen und völlig überrascht wurden, wollen die "Bankspezialisten" des Vatikans als einzigste die Gefahr rechtzeitig erkannt haben. Wohl mit einem "guten Draht nach oben"? Wenig glaubhaft, denn hätte man dann nicht auch die Diözesen warnen müssen, die jetzt in den Verlusten hängen?
2.) Den Menschen zu vorzumachen, mit dem Kauf einer Tonne Gold das Vermögen als Ganzes abgesichert zu haben, ist ein sehr durchsichtiger und dazu noch einfach gestrickter Täuschungsversuch. Denn der Gegenwert einer Tonne Gold beträgt derzeit 20 Millionen Euro, es ist also nur ein ganz kleiner Teil des auf viele Milliarden taxierten Geldvermögens der Kirche. Im übrigen sind auch die Rohstoffmärkte völlig zusammengebrochen, auch mit dieser erwähnten Sicherheit scheint es also nicht weit her zu sein. (Zum Thema Gold noch ein kurzer Rückblick. Laut Angaben der päpstlichen Präfektur bestanden die Goldreserven des Vatikans im Jahre 1992 aus 235.765 Feinunzen Gold mit einem damaligen Marktwert von 83 Millionen US-Dollar. Ende 1993 hatte der IOR nur noch 47.772 Unzen in seinen Büchern. Wohin ist das Vatikangold verschwunden? Kaum anzunehmen, dass es zur Hungerbekämpfung nach Afrika geschickt wurde. Viel eher ist davon auszugehen, dass die damals renditeschwachen und zinslosen Edelmetallpositionen von den geldbewussten Vatikanbänkern aufgelöst und in die boomenden und "hochprofitablen" Investmentpapiere der Wallstreetgrößen Lehmann Brothers, Freddie und Fannie, JP Morgan, Goldman Sachs und anderen Geldvermehrungsbrüdern umgetauscht wurden. Nichts anderes hätte seinerzeit für einen Bankmenschen Sinn gemacht. Übrigens ist der Marktwert von den ursprünglich 235.765 Feinunzen Gold von damals 83 Millionen US-Dollar auf stattliche 210 Millionen Dollar gestiegen, während die Investmentpapiere vieler Wallstreetgrößen nur noch als Klopapier taugen. Ein wahrlich vorzüglicher Tausch!)
3.) Nimmt man die veröffentlichten Bilanzzahlen der zentralen Vatikanverwaltung (Heiliger Stuhl) genauer unter die Lupe, kann man sehr einfach auf die geheim gehaltenen Vermögenspositionen der Vatikanbank schließen. So liegen die Ausgaben für Betreibung und Verwaltung (Personal- und Sachkosten, Radio Vatikan, Gebäudeerhaltung usw.) des Vatikans etwa konstant bei jährlich stattlichen 280 Millionen Euro. Wie gestaltet sich aber die Einnahmeseite, mit der die gewaltige Summe gestemmt werden muss? Papst, Kardinäle, Bischöfe, Priester, Schweizer Garde und sonstiges Personal schaffen keinerlei Wirtschaftsgüter oder Produktivkapital, vom Andenkenhandel und ähnlichen kleineren Einnahmequellen einmal abgesehen. Bekannt ist, dass der sogenannte „Peterspfennig“ mit etwa 50 Millionen Euro als Einnahme in diesen Haushalt einfließt. Abgesehen davon, dass viele Gläubige ihrer Spende wohl einem anderen Zweck zugedacht haben als dem, den vatikanischen Prunk zu unterstützen, wo kommen die restlichen 230 Millionen zum Haushaltsausgleich her? Genau hier liegt der Knackpunkt, denn ein Großteil dürfte aus der Vermögensverwaltung der Vatikanbank IOR, den Zinsen, Dividenden, Kursgewinnen und Beteiligungen stammen. Um aber einen solch mehrstelligen Millionenkapitalertrag zu erzielen bedarf es nicht nur einer Tonne Gold als Basisbesitz, sondern eines sehr, sehr hohen Milliardenvermögens in Zertifikaten, Aktien und Bankbeteiligungen.
4.) Dass diese hohen Milliardenvermögen der Kath. Kirche Realität sind, zeigen die Entschädigungszahlungen dieser Institution an die Opfer sexueller Gewalt in den USA. Allein die dortigen Bistümer leisteten in den letzten Jahren einen Betrag von 3 Milliarden Dollar! Schon daran ist zu ermessen, welch riesige Summen von der Vatikanbank von den Bistümern weltweit, den Orden und sonstigen kirchlichen Einrichtungen verwaltet wurden,
5.) Noch Mitte dieses Jahrzehntes sprach IOR-Aufsichtsratsvorsitzender Caiola von „Bankbeteiligungen“ an fünf Banken. Hier muss man wissen, dass eine Bankbeteiligung von der Liquidität und Verfügbarkeit etwas völlig anderes ist als eine Einlage bzw. ein Aktienanteil an einer Bank. Eine solche Beteiligung ist zu vergleichen mit den Genussscheinen der Sparkassen oder den Genossenschaftsanteilen der Volksbanken. Es ist das sogenannte Risikokapital einer Bank, bringt zum einen dem Anleger hohe Zinsen, hat aber im Gegenzug eine lange Laufzeit und Kündigungssperrfrist. Bei der kürzesten Variante ist eine Auszahlung nur über die nächste Bilanzfeststellung einer Bank möglich, kann also bis zu 1½ Jahre dauern, andere Beteiligungen sind erst nach mehrjähriger Laufzeit zu einem bestimmten Termin endfällig. So halte ich die Vatikanaussage, rechtzeitig und kurzfristig 2007 ausgestiegen zu sein, bei einer Bankbeteiligung schlichtweg für nicht möglich.
6.) Laut Spiegel waren die Jesuiten in den USA Teilhaber an der Bank of America. Das insolvente Institut wurde inzwischen unter die Fittiche von Goldman Sachs genommen. Was passierte mit der Bankeinlage des Ordens?
7.) Wenn die Bankexperten des Vatikans bereits 2007 aus diesen Dollaranlagen ausgestiegen sind, warum wurden dann die Bistümer nicht gewarnt und informiert? So sorgen die Lehmann-Brothers-Verluste beispielsweise im Bistum Aachen derzeit für riesige Unruhe unter den Gläubigen. Die Abschreibungshöhe hält man geheim, den Schäfchen versucht man glaubhaft zu machen, dass irgendein Haftungsfonds eintritt. Bei der strengen Hierarchie der Kath. Kirche halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass Geldanlagen eines Bistums in Millionenhöhe ohne vatikanische Order getätigt wurden. Im Gegenteil, es dürften sogar Empfehlungen oder strenge Richtlinien aus dem Vatikan gekommen sein. Das Bistum Aachen dürfte nur die Spitze eines Eisberges sein, man darf gespannt sein, wann die nächste „Land-unter-Meldung“ einer kirchlichen Einrichtung kommt. Dieser Vorgang ist für mich ein sehr wichtiger Grund, an den beruhigenden Pressemeldungen aus Rom gewaltig zu zweifeln.
8.) Außer den spärlichen Pressemeldungen sowie eines einzigen Papstsatzes gibt es keinerlei Reaktionen der Kirchenspitze über den Zusammenbruch der Finanzsysteme, der die Menschen weltweit heftig bewegt. Muss man sich deshalb so still verhalten, weil man selber bis zum Hals in diesem Strudel steckt?
Sollten sich meine Annahmen bestätigen und der Vatikan die Spenden- und Steuergelder seiner Mitglieder in Milliardenhöhe verzockt und damit veruntreut haben, wird es eine Massenflucht aus dieser Religionsgemeinschaft geben. Viele Weissagungen, auch die Beschreibungen des „Dritten Geheimnisses von Fatima“ sehen den Zusammenbruch der Kath. Kirche für diese Zeitdekade Richtung 2012 voraus. Papst Benedikt ist nicht nur hauptverantwortlich für das Vertuschen und Geheimhalten und damit des Ausuferns der sexuellen Missbrauchsskandale in seiner Organisation. Er ist auch, juristisch gesehen, Eigentümer der IOR-Bank und trägt damit die Verantwort für deren Geschäftstätigkeit. Vielleicht vollzieht sich an ihm die Erfüllung des „Fatima-Geheimnisses“, da gerade er es war, der noch im Jahre 2000 den Ablauf als unerfüllte Weissagung in die Vergangenheit verschob.
Was mir auffällt ist, dass kein Journalist und kein Presseorgan sich dieser Vorgänge, die im wahrsten Sinne des Wortes „zum Himmel„ stinken, annimmt. Offensichtlich wirkt noch immer die Gehirnwäsche dieser an Lügen und Verbrechen so reich beladenen Organisation. Einmal mehr nimmt man diesen Religionsverkündern einfach alles ab, was diese im „Namen Gottes“ erzählen. Die kommende Zeitenwende und der bereits heftig einsetzende Läuterungs- und Reinigungsprozess der Erde wird aber auch hier die Wahrheit bringen. So darf man gespannt sein auf die Veröffentlichung der Kirchenbilanz für 2008. Auch darf man gespannt sein, wie es der Vatikan 2009 dann noch schafft, Prunk und Personal zu bezahlen.
Im übrigen hat auch die Evangelische Landeskirche in Oldenburg einen Lehman-Schadensfall von 4 Millionen Euro zu beklagen. In Anbetracht dieses Vorganges klingen die Mahnungen von Bischof Huber an die Menschen zur Finanzkrise wie Hohn. Auch die christliche Ostkirche scheint mächtig in Finanznöten zu sein. Dies beweist ein Brief des orthodoxen Kirchenführers an den Kreml, in dem er um Unterstützung bittet.
Sehr geehrter Herr, aus den dargelegten Gründen wird sich das Thema dieser Organisation in den nächsten Monaten von selbst erledigen.
Herzliche Grüße
Name d. Redaktion bekannt
Tags für diesen Artikel: banken, bankgeschäfte, bush, dämonisierung, finanzkrise, hetze, islamangst, kirche, kriegsgeschäfte, kriegstreiberei, milliarden, papst benedikt, ratzinger, raub, vatikan, vatikanbank, weltwirtschaft
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02/02/09 um 04:13
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DENNOCH:
Wenn es dann noch auf den Präsentierteller kommt, DANN KLINGELT ES NICHT NUR, SONDERN DA SCHRILLEN BEREITS SCHON ALLE ALARMGLOCKEN.
UNFASSBAR – DAS GANZE!
WELCHE ABGRÜNDE TUN SICH DA EIGENTLICH NOCH AUF?
Ich denke angesichts solcher Schreiben - sehr viele, denn die Finanzkrise hat den eigentlichen Peak noch lange nicht erreicht – entgegengesetzt derer (unserer) verlautbaren Politik(er), die mittlerweile jedes bei den Händlern verkaufte Auto in einer verbalen Ejakulation feiern.
Finanziell werden wir die wahre Apokalypse noch erleben. Wer jetzt kein Geld hat (… der normale Bürger auf keinen Fall), wird in den nächsten 5 bis 10 Jahren nicht mehr dazu kommen.
Wenn das so weiter geht, werden wir irgendwann die ersten Bürgerkriege erleben.
Und noch etwas.
Dass unsere Politiker angeblich nicht über den Tellerrand hinausblicken können, ist eine dreiste Lebenslüge. Sie wussten ganz genau, was da auf die Menschen (weltweit) zukommen würde. Sie haben es nur verschwiegen, um dem Großkapital Rechnung zu tragen.
Weiterhin gibt es einen Herrn Prof. Max Otte, welcher mit seinem Buch „Der Crash kommt“ bereits ausführlich informiert hatte. Er hat „GENAU“ das beschrieben, was jetzt eingetroffen ist.
Der Mann wurde Mundtod gemacht, durch Politik und wirtschaftliche Aasgeier - gestempelt als Provinz-Professor in Princeton.
Ich habe das Buch zum Zeitpunkt der Herausgabe gelesen. Irre und zu 100%-ig richtig, wenn man die heutige(aktuelle) WWK betrachtet.
Er durfte vor einigen Monaten in der Talk-Bude (Plasberg) auftreten. Selbst dort hat man Herrn Prof. Max Otte nicht wirklich zu Wort kommen lassen. Na ja bei ARD/ZDF – wir wissen schon.
Auch beim Rotfunk wurde er mehr als einmal unterdrückt.
Auch wenn es jetzt nicht hier dazu passt.
Unsere Politiker sind übermäßig Juristen. Das ist auch der Grund warum Zumwinkel auf Bewährung (entlassen)ist.
Politiker als Juristen schaffen die Freiräume für die Kriminalität in den eigenen Reihen.
Alles ergänzt sich.
Der Traum einer echten Demokratie wird zum „MEGA-Albtraum“ für die in Deutschland lebenden Menschen.
So, nachdem wir seit 2005 etwas Sozialismus schnuppern durften, ist genug Frau Merkelhaft, meinen Sie nicht auch?
Mir jedenfalls reicht das alles. Wie wäre es damit, wenn sie (Frau Merkel) endlich „Ihren Dreck“ in Morsleben beseitigen, den sie dort angerichtet haben.
Im Übrigen wäre ich Ihnen (Frau Merkel) dankbar, wenn Sie Ihre Stasiakten freigeben würden?, da diese bei Ihnen ja persönlich unter Verschluss liegen :-).
„NIX BIRTHLER-BEHÖRDE“
Also liebe Rote Erika, raus damit – gleiches Recht für alle, oder nicht?.
Das Bild, dass Sie dem WDR untersagt haben auszustrahlen ist ein Beweis dafür, dass Sie richtig tief drin sitzen.
Stichwort: „Havemann“
Fast hätte ich das noch vergessen.
HAPPY BIRTHDAY „60 Jahre Deutschland“
wenn du schon die Frau Merkel so angreifst, was macht dein toller sozialstaat prediger herr Stoiber ?
gasprom oder wie war das ? deutschland vorher ruiniert ach was rede ich da... kann doch nicht jeder hartz4 gut leben es muß ja noch den bok geben der arbeitet ... was solls ich hab seit merkel wieder guten job der gut bezahlt wird, anstatt 400 euro oder 1 euro
lg