Kohls Mädchen ähnelt in vielerlei Dingen ihrem politischen Ziehvater. Sie sitzt am liebsten alles aus, redet am Thema vorbei und erzeugt Sprechblasen ohne Inhalt. Sie ist am glücklichsten, wenn sie als Reisekanzlerin unterwegs sein kann und von den Mächtigen dieser Welt
wie ein dummes Hündchen gekrault wird. Da sie selbst für nichts steht, ist sie auch niemandem im Weg.
Außer vielleicht in ihrer eigenen Partei. Da fallen unter der Hand so böse Worte wie strunzdoof und Ostpomeranze oder dumme Kuh. Dabei ist ein Begriff wie strunzdoof doch ein
Pleonasmus, so etwas wie eine tote Leiche. Auf jeden Fall steigt die Wut in ihrer Partei.
Im Zusammenhang mit
der Verkippung von Atommüll, kann sich Angela Merkel im Moment nicht erinnern, dass sie als Kohls Umweltministerin jeden Widerspruch gegen diese Technik
mit aller Macht unterdrückt hat. Sie weiß auch nicht, dass die beim Runterwerfen zerstörten Fässer nun Milliarden für ihre Bergung kosten werden und vermutlich auch verstrahlte Arbeitnehmer.
Aber Menschen waren ihr ja schon immer egal. Sie hat bereits in der DDR ihre Lehrer maßregeln lassen und war als
Sekretärin für Agitation und Propaganda aktives Mitglied des SED-Unterdrückungssystems. Da sie als Tochter eines
systemtragenden Vaters schon mit dem goldenen Parteilöffel im Munde geboren wurde, weiß sie vermutlich, dass man es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen muss.
Deshalb stellte sie sich auch dreist und frech vor den Bundestag und
belog ganz Deutschland, als sie behauptete, dass die Lasten aus der deutschen Wiedervereinigung schon getilgt seien und die Billiarde Euro, die sie im Endeffekt in die Banken und das Großkapital stecken will, damit die weiter
für sie und ihre Partei spenden, genauso schnell getilgt würden.
Natürlich wurde praktisch nichts getilgt. Alles wurde geschickt umgebucht. Genauso wie der dicke Kohl die Sozialversicherungssysteme für die Wiedervereinigung ausbluten lies und den Menschen frech ins Gesicht log, macht es heute sein Mädchen. Natürlich gibt es dann wieder einige, die uns erzählen wollen, dass das arme Ostmädchen Merkel die Zusammenhänge doch gar nicht begreife und völlig überlastet sei.
Das ist zwar äußerst unwahrscheinlich, weil sie ja in allen anderen Fällen auch gezielte Politik gegen die arbeitenden Menschen und die Arbeitslosen, Schwachen und Kranken machen kann - was ja wenigstens einen gewissen Durchblick erfordert. Aber wenn sie wirklich zu blöd ist um zu begreifen, was passiert, dann kann sie eigentlich nur noch zurücktreten. Besser heute als morgen.
Natürlich lehne ich stringent Terror ab, insbesondere solchen, wie es neulich bei Urban Priol geschehen ist, als Stauffenberg nachgespielt wurde und man eine (die) Aktentasche im Kanzleramt abstellen wollte! Trotzdem nach wie vor großen Respekt und tiefe Verbeugung Herr Priol & Schramm!
Nun zur Sache:
Warum nur immer auf der FDJ (garantiert Nicht-) Tätigkeit der Merkel rumackern? Dazu habe ich mich auch schon hier im Blog ausführlich geäußert - diese Funktion war nicht unbedingt so wichtig. Dennoch muß sich schon damals Angela mit "ich, ich, ich" gemeldet haben, als es um das Verteilen der Funktionen kam, denn niemals, aber auch niemals hätte staatliche Institutionen in der DDR eine Pfaffentochter für eine solche Funktion von Haus aus vorgesehen!
Vielmehr sollte man ihre Entwicklung und ihr Leben in der DDR betrachten. Bei Wikipedia lässt sich einiges nachlesen und auch und gerade zwischen den Zeilen. Um es auf den Punkt zu bringen, fachlich ist Merkel nicht strunzdoof, denn Durchschnitte von 1,0 kann man sonst anders nicht erreichen. Und genau das ist das gefährliche! Lebensfremde Fachidiotie, die sehr viel naturwssenschaftlich gebildete Menschen an sich haben (ich kenne einige persönlich, da trifft es besonders bei Physikern und Mathematikern vollumfänglich zu).
Zusammengefasst war Merkel eigentlich eine Muster DDR Bürgerin! Eben für die Karriere angepasst und vorbereitend für Höheres berufen! Genauso gut könnte sie heute die DDR Systembejahende CDU Vorsitzende der ehem. DDR Partei sein, wenn es die DDR und die Ost CDU noch gäbe!
Und nun kam die Wendezeit. Auf einmal klappte die bis dahin völlig "unparteiische" Merkel noch im Dezember 89(!) beim Demokratischen Aufbruch beim Anwalt Schnur hoch! Bei Wikipedia steht vornehm, dass sie als EDV Administratorin tätig war. In Wirklichkeit war sie durch wen und was auch immer (ich möchte mal in der Unterlagenbehörde die komplette A. Merkel Akte sehen) von der Akademie abgestellt worden, um bei beim Auspacken der ersten PC's für den DA zu helfen. Daraus entwickelte sich die Arbeit als Pressesprecherin! Zufälle oder geplant? Vielleicht erfährt man es nie, wie man auch nie erfahren wird, wieso ausgerechnet alle Schauspieler die auf der Berliner Großdemonstration vom Oktober 89 später steile Karrieren zu gut bezahlten "Stars" hinlegten (z.B. Mühe, Liefers).
Schlussendlich hat aber Merkel sich für mich aktuell angefangen, selbst zu deinstallieren. Wie sie gestern blubberte, will sie die Steuern (welche ist natürlich nebulös) nur und erst dann senken, wenn sie als Kanzlerin mit der CDU wiedergewählt wird! Das ist komplett Verrat und konträr zu ihren eigenen Aussage am deutschen Volk (ich will Deutschland dienen), denn sie nimmt damit die überwiegende Mehrheit eines Volkes in Gesinnungshaft (freie Wahlen, lach, lach, lach) und stellt vielleicht den Tatbestand der Nötigung bzw. Wahlfälschung durch Einflussnahme dar.
Es wird sehr interessant! Ich hoffe doch sehr auf einen heißen Herbst, sonst sehe ich lange keine (FDJ) Sonne mehr am Horizont!
Wie ich gerade aus entspr. unterrichteten Kreisen erfahren habe, liegt das kategorische Absagen der Merkel an ein Staatshilfe an Schaeffler darin begründet, dass sich die beiden "Power"(flinten?)weiber Merkel und Schaeffler (die wenigstens optisch punktet...) direkt in die Haare geraten sind, sprich die eine wollte sich von der anderen nichts vorschreiben lassen. Es stand bereits das Paket fest, wie auch schon kryptisch Seehofer bei quer im BR am vergangenen Donnerstag orakelte.
Damit steht fest, dass es der Merkel scheiß egal ist, was mit ca. 70.000 deutschen Arbeitsplätzen bei Schaeffler passiert, wenn ihre Eitelkeiten nicht berücksichtigt werden.
Das ist tiefster Feudalismus!
Jedes Volk verdient die Regierenden, die es hat !!!
Da hilft auch Ihr gesamtes Lamento über die Vergangenheit von "Kohls Mäd'che" gar nichts.
Wenn Sie sagen, dass Sie "abgrundtiefer Hass" nicht kennen wollen, so ist dies ganz einfach un-wahr! Jede Zeile Ihrer Edits ist voll gestautem Hass und Verbitterung gegen diese (wirklich unschöne)Frau aus dem Osten.
Etwa die Hälfte der Menschen in D haben zwischenzeitlich erkannt, dass wir in den Händen von sich sich selbstbedienenden Parteien-Soldateska
von einem unterdrückenden Beamten-Staat ausgebeutet werden und, ... dass es auf Dauer so nicht weiter gehen kann !!!
Aber ganz offenbar geht Ihnen jegliches Verständnis zu volks-oekonomische Zusammenhänge ab, wenn Sie gerade in dem delikaten Schaeffler-Vorgang nach dem Staat schreien:
Mit dem Conti-"unbedingt-haben-wollen" wurde durch die Unternehmer-Familie Schaeffler eine gierige Strategie entwickelt, die unter klaren Gesichtspunkten überhaupt nicht mehr nachzuvollziehen war. Frau Schaeffler hatte sich wohl bereits als künftige "großdeutsche Edel-Heuschrecke" gesehen -- und das hat sie jetzt offenbar gründlich in das Seiden-Höschen gebrackt.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt akzeptiert, dass der Staat Mrd. von Steuergeldern für lebensuntüchtige und strunzdumme Bankster in den Sand setzt. Und ich trage es in Gedanken schon gleich gar nicht mit, wenn ein neues Mrd.-Paket für diese debile, eitle Bagage aus Herzogenaurach geschnürt werden soll. - Mögen da Seehofer, Oettinger - und wie sie alle heißen, noch so sehr blöken.
Wir befinden uns derzeit in der wohl entscheidendsten gesellschaftlichen Umwälzung der Menschheits-Geschichte und da müssen wir uns auch darüber im klaren sein, dass das neue Schaeffler-Konstrukt auf Dauer doch überhaupt keine Überlebensmöglichkeit mehr hat.
Um es aber abzurunden:
Die Verandwortung für das Zusammenführung von Schaeffler - Continental war eine unternehmerische Fehlentscheidung, die - mit all ihren Folgen für 70.000 Beschäftigte - ganz allein der Schaeffler-Dame anzulasten
ist.
Ebenso wie es eine dramatische politische Fehlentscheidung der Kohl-Regierung war, in 1989 die beiden deutschen Staaten zu Lasten der Westdeutschen zusammen zu führen.
Ganz genau richtig erkannt, aber nicht gestauter, sondern offener Hass!
Leider falsch interpretiert. Mir ging es nicht um die Sache Schaeffler an sich, sondern lediglich darum, wie sich zwei machtgeile Lederenten auf Kosten von deutschen Arbeitsplätzen ihre Mütchen kühlen.
Theoretisch und eingleisig gedacht richtig, praktisch haben es aber andere entschieden und es wäre nicht zu verhindern gewesen.
Und zu alleinigen Lasten der Westdeutschen ging schon mal gar nichts! Da scheint bei Ihnen, AmmA-Era etwas abzugehen, aber gründlich! Allein, wenn man die Ostdeutschen hätte dafür entschädigen müssen, dass sie dem Westen rund 40 Jahre die Wirtschaftsflüchtlinge bzw. -kriminellen aus Osteuropa vom Hals gehalten haben, müsste heute jeder geborene DDR Bürger ebenso vermögend sein, wie sein vergleichbarer Pendant im Westen! Mal ganz davon abgesehen, dass die DDR faktisch umsonst über 40 Jahre bestes Uran an die Russen liefern musste. Und so vieles mehr, inkl. der Versandhaus Quelle Ausbeutung von DDR Betrieben, um nur ein weiteres Beispiel zu nennen!
Ihr letzter Absatz ist wirklich mehr als geschmacklos. Sie mischen
Äpfel mit Birnen - Arbeiten für Quelle - kostenlose Uranlieferungen
für die UdSSR - Entschädigungen für die Ostdeutschen - Wirtschaftsflüchtlinge vom Hals des Westens gehalten zu haben.
Ganz klar, dass hier zwei Welten aufeinander gestossen sind, die gegensätzlicher gar nicht hätten sein können:
Im Osten wollte man primär die D-Mark und die Reisefreiheit - war aber nicht im Ansatz auf die harten Leistungsanforderungen an den Einzelmenschen eingestellt.
Sehr viel leichter für den westdeutschen Steuerzahler wäre es
sicherlich gewesen, die Einigung Ost - West unter dem Dach der
EU vorzunmehmen: Vielleicht ginge es D-Ost dann heute genauso
miserabel, wie beispielsweise Ungarn, den baltischen Staaten oder Rumänien und Bulgarien
Und - auch das soll nicht vergessen werden - der westdeutsche Einigungskanzler traf die wohl falscheste Entscheidung seiner Laufbahn, nicht zuletzt mit seiner fatalen, überheblich-dummen Aussage, die Einigung quasi aus der "Portokasse bezahlen" zu können.
Ich diskutiere gerne, aber bitte unbedingt nur auf die Sache
bezogen und nicht dauerhaft beleidigend, so wie Sie dies glauben,
belieben zu müssen.
Also, jede Sache hat nun einmal zwei Seiten - so auch hier !!!
Und ich erachte es als wenig sinnvoll, Sie als einen vom Leben enttäuschten "Leder-Erpel" bezeichnen zu müssen.
Und außerdem bin ich überhaupt nicht bestrebt, mit Ihnen ein Schreib-Duell abzuliefern !!!
Zu Osteuropa empfehle ich Ihnen einmal z.B. die einschlägigen (und sicher offiziell noch geschönten) Statistiken der Online-Kriminalität und der Abzieherei bei Geldautomaten zu betrachten. Mal ganz abgesehen von den extremen Gewalttaten. Die kommen bisher nur unauffällig bis gar nicht aus Ostdeutschland, umso mehr, besser zu fast 100% aber aus Osteuropa und Russland! Sie können aber auch gern mal an die Oder/Neiße Grenze fahren und dort mit den Menschen aus dem Ost-D Teil sprechen. Nochmals, ich stehe weder rechts noch links. Aber ich sehe und erkenne die Fakten!
Da stimme ich Ihnen im ersten Satzteil zu 100% zu. Der zweite ist wieder typischer westdeutscher Schwachsprech. Die Leute im Osten (zumindest nach der Wende und bevor viele ausgeglüht wurden), waren zu 100% bereit, ja richtig heiß darauf, mehr als je zu DDR Zeiten, absolute Leistung zu erbringen. Man hat Ihnen aber nie die Chance dazu gegeben!
sicherlich gewesen, die Einigung Ost - West unter dem Dach der
EU vorzunmehmen: Vielleicht ginge es D-Ost dann heute genauso
miserabel, wie beispielsweise Ungarn, den baltischen Staaten oder Rumänien und Bulgarien
Wieder absoluter Schwachsinn. Wer hat den über 40 Jahre trompetet und die Brüder und Schwestern beschallt, dass sie heim in Adenauers, Schmidts und Kohls Reich kommen können? Und dann kamen sie, die Ossis. Ja, ja.
Und, Ostdeutschland geht es in weiten Teilen genauso miserabel wie Süd- und Osteuropa!!! Sie dürfen die potemkinschen Kulissen der neugebauten Häuser, Einkaufsmüllhalden und Autobahnen nicht auf den Wohlstand der Bevölkerung umdenken!
Mal abgesehen, dass der Fette fast nur falsche Entscheidngen traf, konnte das damals weder ein "Normal" Ossi oder Bundi abschätzen! Und wenn der damals erzählt hätte, dass die Sonne sich um die Erde dreht, hätten dem viele, zumindest Ostdeutsche, bedingungslos geglaubt!
Vom Leben enttäuscht sicher, aber glücklicherweise finanziell unabhängig, auch und gerade von diesem BRD Gebilde! Und Ihren Bezug auf meine Ausdrucksweise können Sie ruhig auf mich zurückprojektieren. Das stört mich nicht, im Gegenteil. Aber, ich werde mit der spitzen Zunge der Schrift bzw, meiner Ausdrucksweise so lange gegen die da oben anschreiben, wie es mir passt! Und vielleicht noch viel härter, denn ich rufe immer wieder aufs neue zum Aufstand der Anständigen! Und das sollte alle kritischen Geister einen!
Gern erwarte ich Ihre Antwort!
alles in Ehren, was Sie schreiben: Heben Sie bitte Frau Merkel nicht allzu sehr in die Höhe, indem Sie ihr FDJ-Vergangenheit vorwerfen. Das war in der DDR nichts Besonderes: Glauben Sie mir das bitte. Und irgendwo, nicht wahr, ist die Frau weder etwas Besonderes noch etwa besonders wichtig: Warum also Hass? Sie hat sich den Gegebenheiten angepasst, das ist DDR-Mentalität, sonst nichts. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, verfolgen Sie mal eine Weile das MDR-Fernsehen. Maximale Langeweile, Sie werden sehen. Und: Maximale DDR-Mentalität.
Im Übrigen gebe ich Amee der Finsternis Recht: Zu Lasten der Westdeutschen ging bei der "Wiedervereinigung gar nichts; es ging zu Lasten aller Deutschen aus der Mittelschicht und tiefer. Wie ich immer sage: Hundert verdienen, wenn tausend verlieren. Verdient haben in diesem Fall sehr wenige, von einem Herrn namens Kohl hin zu einer Abwicklungstante noch am Wenigsten, aber dann: Betrachten Sie AmmA-Era, die Liste der Aufkäufer der DDR-Großbetriebe. Betrachten Sie die Vergabe der Fördergelder. Betrachten Sie die Rückflüsse. Keine Richtung gen Osten? Nein? Hhm.
Sie weiß wer sie gekauft hat und wem sie dienen muss.