Stroh, Holz oder Laub über Nacht in Kohle umzuwandeln, das erinnert zunächst an den Stein der Weisen, mit dem die Alchemisten des Mittelalters mindere Stoffe zu Gold machen wollten. Doch es funktioniert tatsächlich: Markus Antonietti, Direktor am Potsdamer Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich pflanzliche Biomasse ohne Umwege und komplizierte Zwischenschritte vollständig in Kohlenstoff und Wasser umarbeiten lässt.
Video: http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/multimedial/filmeWissenschaft/2006/07/KochKohle/film.mpg
(scinexx)
Das ganze wird auch durch Epigenetik erklärbar. Im Epigenom sitzen die Schalter, die durch Umwelteinflüsse angeregt bestimmte Gene schalten. Auf Grund solchen Wissens werden z.B. in Brandenburg Buchen aus Ostpolen angepflanzt, die erheblich trockenresistenter sind- allerdings Standortbedingt durch das dort extremere, mehr kontinentale Klima.
Ich weiß nicht ob du den Film "Leben außer Kontrolle" kennst.
in dem Zusammenhang erinnere ich mich auch an einen Vortrag eines Biochemikers, der die Doppel-Helix des Genoms als eine Art Antenne bezeichnete- klingt natürlich auch schlüssig wenn man EM-Felder nutzen will.
Neulich kam auch ein Beitrag aus Neuseeland, wo ein Forscher aus biologischen Klärbecken Algen aberntet und zu Öl verarbeitet.
In neuester Zeit drang noch eine faszinierende Nachricht aus einem MIT-Labor:
A liquid catalyst was added to water before electrolysis to achieve what the researchers claim is almost 100-percent efficiency. When combined with photovoltaic cells to store energy chemically, the resulting solar energy systems could generate electricity around the clock.
Soll heißen, damit wäre das Problem von Solar- und Windanlagen gelöst, dass sie eben immer nur zeitweise Strom zu Verfügung stellen, und nicht unbedingt dann, wenn er gebraucht wird. Die Stromspeicherung in Megabatterien ist nicht besonders bewährt. Wenn aber mit dem Strom per Katalyse praktisch reiner Wasserstoff und Sauerstoff (und das mit sehr hoher Effektivität) hergestellt wird, dann lassen sich mit dem Wasserstoff Brennstoffzellen betreiben, die es schon gibt, und zwar auch mit hoher Effizienz, wenn mit Sauerstoff als Oxidationsmittel statt Luft betrieben.
Kurz: Der Wasserstoff als Energiespeicher, der dann wahlweise wieder in Strom umgewandelt werden kann oder direkt in Verbrennungsmotoren verwendet.
Damit wäre „eine Möglichkeit gefunden, günstig Solarstrom zwischenzuspeichern. Die Lösung setzt darauf, mit einem neu entwickelten umweltfreundlichen Katalysten Sauerstoff aus Wasser zu gewinnen. Dieser wird gemeinsam mit Wasserstoff bei Bedarf in einer Brennstoffzelle zu Wasser rekombiniert, um Energie freizusetzen.“
als Probleme benannt werden. Die ersten drei Probleme wären mit dieser Entdeckung gelöst. Die letzten drei wären hinfällig, wenn der Wasserstoff eben nur als Speichermedium genutzt wird und die gespeicherte Energie nur für Stromerzeugung verwendet wird.
Je besser und billiger die Brennstoffzellen, umso besser für das Gesamtsystem. Auch da gibt es neue Entwicklungen.
Ich weiß nicht ob du den Film "Leben außer Kontrolle" kennst.
in dem Zusammenhang erinnere ich mich auch an einen Vortrag eines Biochemikers, der die Doppel-Helix des Genoms als eine Art Antenne bezeichnete- klingt natürlich auch schlüssig wenn man EM-Felder nutzen will.
Neulich kam auch ein Beitrag aus Neuseeland, wo ein Forscher aus biologischen Klärbecken Algen aberntet und zu Öl verarbeitet.
A liquid catalyst was added to water before electrolysis to achieve what the researchers claim is almost 100-percent efficiency. When combined with photovoltaic cells to store energy chemically, the resulting solar energy systems could generate electricity around the clock.
http://web.mit.edu/newsoffice/2008/oxygen-0731.html
http://www.eetimes.com/showArticle.jhtml?articleID=209900956&cid=NL_eet
Soll heißen, damit wäre das Problem von Solar- und Windanlagen gelöst, dass sie eben immer nur zeitweise Strom zu Verfügung stellen, und nicht unbedingt dann, wenn er gebraucht wird. Die Stromspeicherung in Megabatterien ist nicht besonders bewährt. Wenn aber mit dem Strom per Katalyse praktisch reiner Wasserstoff und Sauerstoff (und das mit sehr hoher Effektivität) hergestellt wird, dann lassen sich mit dem Wasserstoff Brennstoffzellen betreiben, die es schon gibt, und zwar auch mit hoher Effizienz, wenn mit Sauerstoff als Oxidationsmittel statt Luft betrieben.
Kurz: Der Wasserstoff als Energiespeicher, der dann wahlweise wieder in Strom umgewandelt werden kann oder direkt in Verbrennungsmotoren verwendet.
Damit wäre „eine Möglichkeit gefunden, günstig Solarstrom zwischenzuspeichern. Die Lösung setzt darauf, mit einem neu entwickelten umweltfreundlichen Katalysten Sauerstoff aus Wasser zu gewinnen. Dieser wird gemeinsam mit Wasserstoff bei Bedarf in einer Brennstoffzelle zu Wasser rekombiniert, um Energie freizusetzen.“
http://www.iwr.de/news.php?id=12850
Siehe auch die 6 Punkte, die in dem Wikipedia-Artikel über Wasserstoffwirtschaft
http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft
als Probleme benannt werden. Die ersten drei Probleme wären mit dieser Entdeckung gelöst. Die letzten drei wären hinfällig, wenn der Wasserstoff eben nur als Speichermedium genutzt wird und die gespeicherte Energie nur für Stromerzeugung verwendet wird.
Je besser und billiger die Brennstoffzellen, umso besser für das Gesamtsystem. Auch da gibt es neue Entwicklungen.
http://www.heise.de/tp/blogs/2/120554
Und hier noch eine pfiffige Idee. Strom dank Osmose:
http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E93815BD2493D4A4DA64BD93472A3032E~ATpl~Ecommon~Scontent.html