Ach wie
niedlich. Da hat Mama die Kleine aber hübsch rausgeputzt. Sogar die Ohren sind gewaschen. Ich glaube die taz lernt es einfach nicht mehr. Im Juni 2007 schafft sie das in ihrer Online-Ausgabe was überall wo anders schon lange Standardt ist. Aber selbst das schafft sie nur zur Hälfte.
Kein RSS-Feed. Die erwarten wirklich, das ich regelmäßig ihr Blättchen aufrufe, nur um festzustellen, das kein neues neoliberales Gewäsch produziert wurde. Entschuldigung, aber da habe ich besseres zu tun. Wenn die mir Nachrichten und damit ihre Werbung verkaufen wollen, müssen die mir schon mitteilen, wann sie frische Eier oder Tomaten in ihrem Laden haben. Nur um zu kucken, ob die Hütte noch steht, geh ich da nicht dauernd hin.
Es ist diese Halbherzigkeit der taz, die wir ja auch ständig bei den Grünen sehen. Sie würden ja gerne können wollen, wenn sie sich denn trauen dürfen können wollten. Entweder ihr macht eine Online-Ausgabe, dann aber richtig, oder ihr lasst es einfach sein.
Da blieb ich doch lieber meiner guten alten "junge Welt" treu. Da wird nicht geschleimt und geheuchelt. Mal sehen, ob ich von denen mal einen Blumenstrauß für treues Lesen seit (ununterbrochen!) 1965 abfassen kann. Die waren in D übrigens eine der ersten überregionalen Zeitungen mit Online-Ausgaben.
War das jetzt geschleimt? ;-)
Wenn er denn überhaupt noch was merkt, nur zu.