Man kann der Katholischen Kirche ja nun alles vorwerfen, aber auf ihr Geld passt sie auf. Deshalb haben die
Jesuiten in den USA sich kurzerhand für pleite erklärt, als klar wurde, dass sie für ihren ständigen Missbrauch an Kindern wohl 62 Millionen Dollar bezahlen müssen. Wozu auch den Kindern Schadensersatz geben. Das Geld braucht der Orden lieber selbst auf.
Es ist schon ein Witz, dass eine weltumspannende Organisation wie die Jesuiten sich in einem Teilbereich wie den USA einfach für pleite erklärt und ihr gesamtes Weltvermögen, das wohl ein paar Milliarden schwer sein dürfte, so einfach schützt. Der Gläubigerschutz in den USA schützt nämlich nicht die Gläubiger, sondern den Schuldner. In diesem Fall den ständigen Missbrauch von Kindern. Damit hat das US-Insolvenzgericht in Portland, Oregon, dem Missbrauch von Kindern breiten Raum verschafft. Sicherlich werden andere katholische Orden diesem Beispiel folgen.
Damit kann die reichste Kirche der Welt praktisch überall folgenlos Kinder missbrauchen, und die pervertierten Prediger dieser Religion werden das auch tun, wie die Beispiele aus aller Welt ständig zeigen. Um dem ein Ende zu machen, müssten die Regierungen der Länder der Erde jetzt reagieren und alle katholischen Priester unter ständige Bewachung stellen und in ein Leben nur mit harten Auflagen entlassen.
Als erstes ist ein Annäherungsverbot an Kinder und Jugendliche auf eine Entfernung von weniger als 500 Metern und ein Aufenthaltsverbot mit Kindern im gleichen Hause auszusprechen.
Des weiteren müssen katholische Priester Schulen, Schulhöfe, Kinderhorte, Kindergärten oder Ferienlager von Kindern auf fünf Kilometer meiden und dürfen, wenn sie keine bekannte Ordentstracht tragen, nur mit einer Blinkschrift "Achtung! Katholischer Priester! Vorsicht!" im öffentlichen Raum auftreten.
Im Rahmen einer Gesetzesänderung muss festgeschrieben werden, dass die katholische Kirche insgesamt mit ihrem Vermögen für die Opfer des Missbrauchs durch ihre Priester haftet und die Haftung nicht durch
Versicherungen übernommen werden darf.
Es kann nicht angehen, dass überall auf der Welt Missbrauchstäter mit Sicherungsverwahrung und hohen Auflagen bestraft werden, während eine ständige Nachzucht und Ausbildung solcher Täter im Rahmen einer Religionsgemeinschaft geschützt wird. Der Ratzingerpapst und seine Bischöfe sind nicht in der Lage, ihre Perversen im Zaum zu halten, oder verschaffen ihnen sogar noch neue Missbrauchsopfer,
wie es der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller tat.
Natürlich muss auch der Unfug mit der Kirchensteuer sofort beendet werden und alle Einnahmen, aller Kirchen, sollten der normalen Besteuerung unterliegen. Gemeinnützigkeit kann einfach nicht mehr angenommen werden. Dazu ist mit Holocaustleugnung, der Schmähung anderer Religionen und sonstigen sonderbaren päpstlichen Handlungen des Herrn Ratzinger einfach zu vieles passiert.
Natürlich gäbe es auch Gründe für ein Religionsverbot, aber das sollte das letzte Mittel sein. Schließlich ist geistige Verirrung nicht strafbar.
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