Wie von der Merkel-Steinmeier-Regierung mitgeteilt wurde, gehört zum vorläufig letzten „Konjunkturpaket“, wie der Katalog von Notstandsmaßnahmen genannt wird, auch das Ankurbeln des Straßenbaus. Damit will man dem drohenden Anstieg der Arbeitslosigkeit begegnen. Aus Obamas USA verlautet ähnliches.
Eine fabelhafte Idee, zumal man dabei auf „Bewährtes“ zurückgreifen kann: Mit der Schaffung eines ganzen Netzes sogenannter Reichsautobahnen, die zufällig an alle deutschen Grenzen vorgeschoben wurden, löste Hitler bekanntlich auf seine Weise das Arbeitslosenproblem. Und zwar gründlich.
Damit kein Mißverständnis entsteht: Jegliche Vergleiche liegen uns fern.
C.A.
Zitiert aus: RotFuchs























Parallelen sind natürlich völlig ausgeschlossen ...
Ausserdem kann man wohl festhalten, dass ein Kriegsnutzen durch Autobahnbau wohl heute kaum herrausspringt.
Für mich ist das ziemlich sinnfreie Polemik. (nein ich bin kein Fan der Regierung)
die Idee des Autobahnbaus geht meines Wissens auf den Versager von Papen (Wallerfangen/Saarland) und diesen anderen Idioten zurück, die hinterher dem Adolf die Macht in den Rachen warfen, damit er endlich die verhaßte Weimarer Republik abschafft!
Hitler hat die Idee der Autobahnen nur zur Profilierung benutzt - ungefähr so, wie Seehofer die X.te Gesundheitsreform für sein eigenes Image einsetzte, um bayrischer Landesfürst zu werden!
MfG