Attackers throw firebombs at bank in Athens
Arsonists threw gas canisters and firebombs at a bank branch office in Athens today, causing serious damage to the building but no injuries, Greek police said. Last month, Greek police defused an explosive device outside Citibank's headquarters in a northern Athens suburb.
[
Quelle]
China stockt Militäretat auf
China wird seinen Verteidigungshaushalt in diesem Jahr um 14,9 Prozent steigern. Damit wachsen die offiziellen Militärausgaben etwa doppelt so schnell wie die chinesische Wirtschaft. Im Januar hatte die chinesische Regierung ihre hohen Militärausgaben auch mit der Überlegenheit anderer Staaten gerechtfertigt. Mit Hinweis auf die verstärkte Präsenz der USA in der Asien-Pazifik-Region wurde eine "Eindämmungspolitik von außen" gegenüber China kritisiert.
[
Quelle]
AIG, Cross-Border-Leasing und die Kommunen
Die komplizierten Leasinggeschäfte mit den US-Investoren funktionierten quasi als Gelddruckmaschine. Manchmal verkauften Kommunen sogar ihre Rathäuser und Schulen. Abgesehen von den aufpolierten Bilanzen der Kassenwarte - bis 2004 brachten solche Transaktionen große Steuervorteile. Abgesichert waren viele der Geschäfte beim damaligen Branchenersten AIG. Die American International Group wickelte die Deals ab und versicherte sie.
[
Quelle]
Wie Banken Kunden loswerden
Dieser Bericht über hereingelegte Kunden ist auch aus dem Jahr 2006. Interressant dabei ist, dass berichtet wird, was mit den sogenannten notleidenden Darlehen so passierte: Ganze Pakete wurden an die amerikanische Firma Delphi LLC verkauft. Diese Firma wiederum ist eine gemeinsame Tochter der Eurohypo und der Citibank.
[
Quelle]
Wer sägt am Ast, auf dem Merkel sitzt?
Die Union ist auf die schlechtesten Umfragewerte seit 2006 abgestürzt - die CSU gibt dafür der CDU-Spitze um Kanzlerin Merkel die Schuld. Generalsekretär Dobrindt und Europa-Spitzenkandidat Ferber werfen der Schwesterpartei Profilschwäche und zu wenig Kraftanstrengung vor.
[
Quelle]
"Du kannst gut sein und auch fleißig ..."
"... die bringen doch stets nur Einsdreißig." Das ist ein geflügelter Spruch unter Journalisten, die für die Tagesschau arbeiten, denn viel länger als 90 Sekunden ist dort kaum ein Beitrag. Hier ist aber heute mit Einsdreißig jener Betrag gemeint, den eine Kassiererin genommen haben soll, in Pfandwertscheinen, wohlgemerkt, und der letztlich zu ihrer Entlassung geführt hat.
[
Quelle]