Norbert Walter, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, ständiger Verkünder und Prediger der neoliberalen Wahnidee, Menschenverächter und Handlanger von Josef Ackermann, hat wieder zugeschlagen. Dazu fällt einem nur eins ein:
Mein Gott Walter - Mike Krüger
Ja der Walter. Vor kurzem laberte er noch über die Kraft des freien Marktes, der alles richten würde. Kaum hat sein freier Markt alles hingerichtet und sein vom Wahnsinn und Gier verzerrtes Gesicht des blutigen Raubtierkapitalismus gezeigt, wird Walter völlig irre.
Nun handelt er in Tragödien. Spricht von tiefer Rezession und von 4,5 Millionen Arbeitslosen die wir schon bald haben werden, wenn ...
Ja wenn wir nicht tun, was Norbert Walter will. Nun will er Abwrackprämien für Kühlschränke, Wäschetrockner und vermutlich auch für schwarze Halbschuhe zahlen. Mein Gott Walter ist das einzige was man da zu sagen vermag. Hätte dieser Walter und sein verurteilter aber nicht krimineller Chef Ackermann den Deutschen ihr anständiges Gehalt und ihre Zukunft gelassen, dann könnten die sich Waschmaschinen, Geschirrspüler und sogar schwarze Halbschuhe kaufen.
Da aber Walter und Ackermann alles getan haben um die Löhne in den Keller zu drücken und das Geld dem Großkapital in den Rachen zu schaufeln, oder es einfach bei wahnsinnigen und völlig unhaltbaren Spekulationen verbrannt haben, können die Deutschen sich nichts mehr leisten und deshalb wird es auch 14 Millionen Arbeitslose geben. 10 Millionen haben wir heute schon locker wenn man Alg I und Hartz IV addiert. Macht der Walter und sein Chef natürlich nicht, weil dann auffallen würde, wie sie die Menschen beschissen haben.
Aber nun steht er da der Walter und bettelt darum, dass der Staat sich bis ins Unendliche verschuldet, damit seine Deutsche Bank nicht über den Jordan geht. Aber wir wissen doch alle, dass die eigentlich pleite ist, es nur nicht zugeben mag. Mein Gott Walter, deine Zeit und die deines Ackermanns, die Zeit der Neoliberalen und des bescheuerten Raubtierkapitalismus ist vorbei. Ihr habt vergeigt, seid unfähig, schlimmer als jeder Alkoholiker an der Bude. Ihr konntet es nicht, könnt es nicht und werdet es nie können. Ihr Pfeifen habt fertig, aber sowas von fertig.
Aber keine Sorge. Jeder weiß, dass man Bankster und Volkswirte für nichts anderes als Lüge und Betrug oder dümmliche Propaganda gebrauchen kann. Deshalb hat die Stadt New York im ersten Schritt 45 Millionen Dollar frei gemacht um Bankster umzuschulen. Sie hoffen aus denen brauchbare Menschen machen zu können, oder wollen nur einfach verhindern, dass die vermutlich 65.000 arbeitslosen Bankster als marodierende Horden alte Mütterchen in der Bronx überfallen.
Diebstahl haben die Bankster ja schließlich alle gelernt und moralische Skrupel kennen sie nicht. Das sollte Frankfurt auch machen. Nachdem ja Koch zugunsten des Großkapitals die Polizei, die Feuerwehr und auch die Schulen zurückgefahren hat, dürfte es schwierig werden mit tausenden hungriger Bankster fertig zu werden. Es ist auch nicht sicher ob Schäuble die Bundeswehr gegen Bankster einsetzen würde. Diese Einsätze sollten sich ja eigentlich nur gegen streikende Arbeitnehmer und Demonstrationen für Demokratie richten.
Ja Frankfurt sollte etwas tun, bevor der Walter, der Ackermann und die anderen völlig austicken. Gut den Ackermann könnte man ausweisen, aber die anderen sind gefährlich. Bankster als Rasenpfleger in öffentlichen Anlagen wäre ein Weg. Natürlich werden sie auch da nicht arbeiten, aber man kann sie vereinzeln und ruhig halten.
Abwrackprämie für Kühlschränke. Mein Gott Walter. Abwrackprämien für Volkswirte und andere Spinner wären wohl angebrachter. Was für ein Komiker dieser Walter.
Mein Gott Walter und New York schult Bankster um
Von Jochen Hoff - Duckhome Norbert Walter, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, ständiger Verkünder und Prediger der neoliberalen Wahnidee, Menschenverächter und Handlanger von Josef Ackermann, hat wieder zugeschlagen. Dazu fällt einem nur eins ei... ...
mfG
Tintenfleck