Heute nun folgt der dritte Teil zur mittlerweile einschlägig -Althauschen Operette- genannten Story.
Zuvor sollten aber alle diejenigen, die den ersten und den zweiten Teil nicht gelesen haben, diese bitte hier zur Kenntnis nehmen:
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil I
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil II
Der heutige Beitrag soll sich mit der etwas „trockenen“ Bewertung von Behauptungen so genannter Erfolge auf der Webseite von Dieter Althaus beschäftigen. Auch ist der Beitrag als „Brücke“ für eine kurzfristig anstehende Veröffentlichung des 4. Teils gedacht.
Einleitend muss ich sagen, dass ich einiges an Material bewertet habe, dass es immer und immer wieder den Rahmen eines einzelnen Beitrages sprengen würde, wenn ich noch mehr hinein packen würde. Deshalb werden es mehr Teile als gedacht!
Gesamteinschätzend sei erwähnt, dass das Leben nicht nur aus Kindergarten, Schule/Bildung oder Kultur allein besteht. Das war und ist sicher für einen Kultusminister wichtig und richtig, aber für einen Ministerpräsidenten gehört bedeutend mehr dazu!
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil III
Aber nun hier detaillierter:
... die höchste Kindergartenbetreuungsquote bei allen Dreijährigen und Älteren in ganz Deutschland: 96,6 Prozent
Ich glaube nicht, dass das ein Erfolg des MP Althaus bzw. seiner Regierung an sich ist! Man muss sich vor Augen führen, dass in Thüringen jährlich allein 10.000 Jugendliche ihrer Heimat den Rücken kehren. In manchen Gegenden fast Schulklassenweise. Da ich mich nicht in Statistiken verlieren will, sei nur hinzugefügt, dass der Bevölkerungsschwund enorm ist. Knapp 1% verliert Thüringen pro Jahr durchschnittlich an Einwohnern! Natürlich spielt dabei der demografische Faktor auch eine Rolle, aber die Tendenz ist die, dass die Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung oder anderer „Vorteile“ weggehen können, auch fast immer den Weggang wählen. Und da ursprünglich aus DDR Zeiten resultierend heutzutage überall in Ostdeutschland eine Überversorgung an Kindergartenplätzen vorhanden ist/war, aber bei weitem nicht mehr die Anzahl benötigt wird, die Kommunen aber entsprechend größere (zu große) Bestands-Einrichtungen vorhalten oder vorhalten müssen, dann ist klar, dass die Zahl an sich recht (ge)hübsch aussieht! Aber ich habe sowieso mit an die 100 % reichende Zahlen so mein Problem. Letztendlich ist in Ostdeutschland aus früheren Zeiten heraus eben eine ganz andere Kinderbetreuungspolitik gemacht worden. Das schlägt sich bis heute durch! Mit Althaus hat das wenig zu tun!
Wen die Statistiken näher interessieren, der sollte sich u.a. hier informieren:
Thüringer Landesamt für Statistik
... die höchsten Bildungsausgaben im Bereich allgemein bildende Schulen: 6.400 Euro pro Schüler (Quelle: Bildungsfinanzbericht 2008 des Statistischen Bundesamtes)
Dagegen stehen aber (und entsprechende Mittel zur Zurückdrängung wären hier viel wichtiger), dass in Thüringen jedes 5. Kind, in den größeren Städten sogar jedes 3. Kind in Armut leben muss und nicht wenige davon früh hungrig zur Schule oder abends ohne Essen ins Bett gehen müssen! Das ist ein Skandal sondergleichen, dem keine noch so tollen Zahlen an Bildungsausgaben entgegenstehen dürfen! Auch ab den Zeiten des Feudaladels gab’s besonders in den Dorfschulen neben Hunger und Hieben zwar dann sukzessive Bildung, auch fürs Volk, aber wenn man sich darüber bewusst wird, dass heutzutage Kinder in Thüringen Hunger leiden (wie auch in Gesamt-D), dann ist das für mich eine schreckliche Rückentwicklung! Dazu liest man natürlich nichts auf der Seite des Ex-DDR Lehrers Althaus!
... die beste Schüler-Lehrer-Relation in der Sekundarstufe I im Bundesgebiet: auf einen Lehrer kommen 13,5 Schüler
Klar, weil Thüringen emsig nach der Wende die Lehrer en gros verbeamtet hat und die nun nicht einfach so entlassen werden dürfen, wenn sie nicht altersbedingt in Pension gehen! Hinzu kommt, wie schon beschrieben, dass die Kinder/Schüler – Bevölkerung unverhältnismäßig zurück geht. Erst wenn der letzte -mit und in den ersten Jahren nach der Wende verbeamtete- Lehrer in Pension gegangen ist, kann man reelle Zahlen vergleichen!
...das höchste Ganzstagesangebot an den Grundschulen
Mal abgesehen, dass es peinlich für einen Exlehrer, -kultusminister und MP ist, dass auf seiner Webseite Rechtschreibfehler zu finden sind (ich gehe fest davon aus, dass Althaus diese gar nicht intensiv gelesen hat, sonst wäre ihm das bestimmt aufgefallen, denn ungebildet ist er ja als „gelernter DDR Lehrer“ nicht): Ganzstagesangebot; ist wohl das „Ganztagesangebot“ an den ostdeutschen Schulen nicht aus den Hirnen der heutigen Machtmenschen entsprungen. Den sogenannten Hort gab es schon in Ostdeutschland und besonders in Thüringen seit Friedrich Fröbel‘s Zeiten! In Westdeutschland dagegen wurden und werden die Kinder vielfach nach dem Unterricht ohne warme Mahlzeit (auch die Schulspeisung gehörte früher fest zur Ganztagsbetreuung dazu) und Betreuung sich selbst überlassen! Mit Verdiensten von Althaus, dass das in Ostdeutschland glücklicherweise noch ein wenig so wie früher ist, hat das nichts zu tun, denn mir ist nicht bekannt, dass ein Herr Althaus sich irgendwo für die ganztätige Kinderbetreuung besonders eingesetzt hätte!
... die national und international hervorragenden Leseleistungen der Thüringer Grundschüler: Platz 1 beim IGLU-Ländervergleich
Mal abgesehen davon, dass die meisten Erwachsenen noch etwas mit einer „Pisa“ Studie anzufangen wissen, hört es bei den meisten bei der „IGLU“ Studie schon auf. Diese steht übrigens wie alle Studien nicht ohne Kritik da. Näheres findet sich hier:
spiegel.de
Der eine ist auf etwas stolz, was der andere als Skandal bezeichnet! Meistens aber immer nur in der Ventilrichtung: Machthaber/Stolz -> Fachleute/Skandal.
... die geringste Wiederholerquote an den Grundschulen: 0,4 Prozent
Wir sind zwar alle ein bisschen größenwahnsinnig, aber die Aussage, dass ein MP stolz darauf ist, dass die Wiederholerquote an bestimmten Schulformen niedrig ist und damit suggerieren will, dass das sein Verdienst ist, ist mehr als ein bisschen Größenwahn! Zuallererst Herr Pädagoge Althaus ist es der Verdienst der Schüler/Eltern und Lehrer selbst! Außerdem ist es statistisch und amtlich erwiesen, dass in Schulen/Klassen, die keine große Anzahl von Schülern mit einem Migrationshintergrund haben, was ja in Thüringen der Fall ist (und nicht deshalb, weil in Thüringen die Neonazis etc. das sagen haben, sondern den meisten Damen und Herren Migranten Ostdeutschland allgemein nicht ansteht), teilweise bedeutend weniger Sitzenbleiber feststellbar sind. Mit einem MP Althaus hat das nicht viel bis gar nichts zu tun!
... den neben Sachsen höchsten Anteil an Ingenieuren an allen Hochschulabsolventen: 21 Prozent
Gähn, schon wieder ein Bildungsstolz! Und was wird dann aus den diplomierten Ingenieuren? Bekommen sie einen Job in Thüringen oder wandern sie eher ab? Aber auch hier gilt, dass es zuallererst ein Verdienst von den Absolventen selbst und den Lehrkräften ist! Früher nannte man so etwas, was Althaus dazu verkündet „sich mit fremden Federn schmücken“!
... den zweithöchsten Absolventinnenanteil bei den Ingenieurwissenschaften: 28,5 Prozent
Klar die Frauenquote, die darf nicht fehlen! Nichts gegen Frauen und es ist wirklich bedeutsam und wichtig, dass die Frauen komplett gleichberechtigt sind, aber immer und immer wieder das extra herauszukehren, ist lächerlich, weil damit schlussendlich nur erwiesen ist, dass es nicht so ist! Übrigens, was passiert denn mit den Absolventinnen im speziellen? Es gibt ja bei den Konzernen beispielsweise die Frauenquote, heißt, so und so viel Prozent der entsprechenden Stellen müssen mit weiblichen (Führungs)kräften belegt werden. Und die Praxis? Der eine oder andere Konzern zahlt lieber eine Strafe, bevor er eine Frau auf die Stelle setzt! Da ist die Politik gefragt Herr MP!
... die jüngsten Studienanfänger: etwa 20 Jahre
Wie jetzt, mit 20 Jahren? Echt? Hat das irgend eine Bedeutung, dass in Thüringen mit 20 Lebensjahren zu studieren begonnen wird? Genauso wie es falsch sein kann, mit 20 Jahren eine Familie zu gründen, genauso falsch kann es sein, dass man mit 20 Jahren zu studieren beginnt und umgekehrt. Ich kann da nichts Vorteilhaftes oder Nachteiliges erkennen. Und welchen Unterschied macht es schon, dass man in Thüringen mit 20 Jahren anfängt zu studieren und im XY-Bundesland eben mit 21 oder 22 Jahren?
... die höchste Abiturientenquote unter den Flächenländern: 31,3 Prozent
Klar, die Thüringer sind eben strebsam! Aber nicht, weil Althaus MP ist! Nichts mehr hinzuzufügen, außer gebetsmühlenhaft darauf zu verweisen, dass man das mit den fremden Federn lassen sollte!
... die beste Vermittlungsquote bei Lehrstellen: 2007 - 99,6 Prozent
Was bitte ist eine Vermittlungsquote bei Lehrstellen? Wer vermittelt da was und dann auch wieder zu den ominösen 100%? Mir ist diese Ansage zu blöd, als dass ich eine Suchmaschine bemühen möchte! Fest steht, dass in Thüringen was weiß ich wie viele Schüler keine Lehrstelle finden!
... die höchsten Ausgaben für allgemeinbildende Bildungseinrichtungen: 7.000 Euro/Schüler
Genauso unverständlich, dass ein Schüler 7.000 Euro Kosten für allgemeine Bildungseinrichtungen „produziert“ , aber wie schon oben ausgeführt kein Geld für eine kostenlose Schulspeisung für echt Bedürftige da ist!
... die niedrigste Arbeitslosenquote in den jungen Ländern seit 1998 - zuletzt Oktober 2008: 9,9 Prozent
Was für eine stolze und geniale Leistung! Es gehört schon eine ziemliche Frechheit dazu, sich damit zu brüsten , dass man von einem Übel das geringste hat! Und das diese Zahl mal wieder Augenschwischerei bedeutet, ist klar. Fast jede Familie in Thüringen ist von offener oder verdeckter Arbeitslosigkeit betroffen! Und zu verdeckter Arbeitslosigkeit zähle ich auch die Sklavenjobs, wo die Leute (manchmal mehrfach) sich für Hungerlöhne verdingen müssen! Da ist die Realität Althaus! Wie ausgeführt ist es eine Rotzfrechheit, so etwas als Ansage eines Erfolges auszuführen!
... die konsequente Förderung von Zukunftsbranchen: Optik-, Bio- und Solartechnologie
Das war vielleicht mal so! Aktuell sollte man lieber dazu schweigen! Als Beispiel, soll nur aufgeführt sein, dass in Mitteldeutschland jede Biodieselanlage insolvent ist oder ganz kurz davor steht! Noch Fragen?
... den höchsten Anteil an Photovoltaik-Arbeitsplätzen an allen Arbeitsplätzen in einem Bundesland: 0,22 Prozent
Die Photovoltaik ist ja auch bisher eine gigantische Schlüsselindustrie gewesen! Im Vergleich hat allein die Lebensmittelindustrie in Thüringen 11,2% Anteil! Und die so gerühmte Photovoltaik „Industrie“ kommt hauptansässig nicht aus Thüringen, sondern vor allem aus dem benachbarten Sachsen-Anhalt und Sachsen! Auch sind lediglich nur vier(!) Thüringer Unternehmen im 160 Unternehmen umfassenden DAX-Indizes gelistet! In den früheren drei Thüringer DDR Bezirken Gera/Erfurt/Suhl gab es folgende Schlüsselindustrien:
Bezirk Gera: Chemie (Rudolstadt-Schwarza), Elektrotechnik, Elektronik, Modedruck, Werkzeugmaschinenbau (Gera), Optik, Feinmechanik (Jena), Stahlerzeugung (Unterwellenborn), Keramik (Kahla), Uranerzbergbau (Ronneburg).
Bezirk Erfurt: Maschinen- und Fahrzeugbau, Elektrotechnik, Elektronik, Feinmechanik, optische Geräte, Kali- und Steinsalzabbau, Zement-, Lederwaren-, Möbel- und Textilproduktion, Nahrungsmittelindustrie und die ab den 80er Jahren beginnende Produktion von Mikroelektronik.
Bezirk Suhl: Forstwirtschaft, Holzver- und bearbeitung, Bergbau (Kalisalz, Schwerspat), Maschinenbau, Fahrzeugbau (Mopeds), Schienenfahrzeugbau, Jagd- und Sportwaffen, Haushaltsgeräte, Elektrotechnik, Mikroelektronik, Glas-, Spielwaren- und Porzellanindustrie.
Diese Industrien hatten insgesamt tausende von Arbeitsplätzen. Heute ist größtenteils vieles nicht mehr vorhanden oder ein Schatten seiner selbst! Thüringen wurde entindustrialisiert! Das ist der Erfolg der imperialistischen Monopolisten!
... die Teilnahme am Spitzenclusterwettbewerb des Bundesforschungsministeriums: "Solarvalley Mitteldeutschland" erhält in den nächsten fünf Jahren eine Förderung von 40 Millionen Euro
Das sog. „Solarvalley“ liegt in Thalheim, Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt!
... den deutschlandweit höchsten Anteil regenerativer Energien am primären Energieverbrauch: 16,5 Prozent (Bundesdurchschnitt 6,7 Prozent)
Nicht umsonst nennt sich Thüringen das grüne Herz von Deutschland. Beispielsweise ist der ehemalige Bezirk Suhl zu ca. 50% mit Waldflächen bedeckt! Ich nehme an, dass sich die Zahlen auch auf Holzheizungen beziehen! Denn die Solartechnologie ist in anderen Bundesländern bedeutend weiter, weil einfach in Thüringen im privaten Bereich keine großen finanziellen Möglichkeiten dazu vorhanden sind. Außerdem hat Thüringen einige der größten Talsperren/Pumpspeicherwerke etc., die die Bilanz entsprechend stark und einseitig beeinflussen. Diese bestehen aber tlw. schon mehr als 60 Jahre!
... das höchste Industriewachstum im Vergleich zu den alten und jungen Ländern: 8,0 Prozent (Januar bis August 2008)
... die höchste Exportquote in den neuen Ländern: 33,9 Prozent (1. Quartal 2008)
In Zeiten der Krisen, wo gar nichts mehr irgendwo in Deutschland „wächst“, sollte man solche Propaganda lieber aus dem Netz nehmen!
... die zweitbeste Aufklärungsquote bei Straftaten in Deutschland: rund 64 Prozent
Da es sich bei den Straftaten größtenteils und glücklicherweise nicht um Gewaltdelikte oder internationale organisierte Kriminalität handelt (klar: Ost-Rentner überfallen nun mal selten eine Bank oder ziehen Ihresgleichen ab), sondern es sich vielmehr größtenteils um Kriminalität handelt, die aus der sozialen Not heraus entsteht inkl. der üblichen Folgen inkl. Beschaffungskriminalität, sollte man diese mal temporär aus der Statistik ausklammern und dann neu betrachten! Zum Beispiel hatte die organisierte Kriminalität in Thüringen in 2008 EINEN einzigen Fall als Neuzugang zu verzeichnen! Das ist natürlich absolut begrüßenswert, aber eben eine Erscheinung, die darauf zurückzuführen ist, dass Thüringen sogar fürs „große Verbrechen“ uninteressant ist, so unterentwickelt und uninteressant ist es! Und Karnickelstalldiebstähle sind nun mal viel besser aufklärbar, als eben ein Börsenbetrug an der Wallstreet! Die Polizei ermittelt in Thüringen definitiv im Umfeld der Folgen des sozialen Niedergangs! Das ist traurig, hat aber nichts mit Stolz zu tun!
... die 600.000 Ehrenamtler, die sich in Thüringen für die gute Sache stark machen
Allen Menschen, die sich in Thüringen ehrenamtlich betätigen, sind natürlich löblich zu erwähnen bzw. bei manchen Ämtern bzw. Aktivitäten kann man nur den Hut ziehen. Was sich aber hinter den hunderttausenden „Ehrenamtlern“ verbirgt, ist nicht ersichtlich. Eine Studie zum Ehrenamt in Thüringen betitelt es so, dass man die Ehrenämter nur im Umriß bestimmen kann! Ausführlicheres dazu hier.
... die höchsten Kulturausgaben im Ländervergleich: 101 Euro/Einwohner
Ist ja wohl klar im Land der Dichter, Denker und Klassiker, der Burgen und Schlösser, der Wissenschaftler und Erfinder. Hätten man da etwas anderes erwarten sollen?
... die deutschlandweit zweithöchsten Ausgaben je Einwohner für den Denkmalschutz und die Denkmalpflege: 8,90 Euro/Einwohner
Diese 8,90 Euro sind genauso „gigantisch“, wie die anstehende Rentenerhöhung. Da aber ungefähr die aktuell verbundene Sozialhilfe um diese Summe aufgestockt wird, kann man es aus statistischer Sicht auch so beschreiben:
Die hohen Kosten in Thüringen für den Unterhalt der Baudenkmäler sind genauso hoch, wie die Summe, die der Staat für die Aufstockung der sozial Bedürftigen aufwendet! Oder anders: der zugestandene Bedarf an der Erhöhung an Hilfe vom Staat zum Überleben ist fast genau gleich den Aufwendungen, die man in einem an Baudenkmalen reichen Bundesland Thüringen aufwenden muss, um diese zu sichern und zu erhalten! Sage und schreibe ca. 20 Mio. Euro.
Die hat kürzlich ein verurteilter Straftäter auf einen Schlag ganz legal abgeräumt!
Ich will und werde nicht bewerten, ob in der Summe aller beschriebenen Details der Begriff „Erfolge“ auf der Althaus Seite vollumfänglich gelten kann! Auf jeden Fall ist das meiste veraltet und unverbindliche Propaganda! Jeder soll und muss für sich vergleichen, inwieweit die Althauschen Erfolge als solche bezeichnet werden können! Auf jeden Fall wirft alles ein entsprechend erweitertes Bild auf diesen Herrn, was meiner Meinung nach notwendig ist, wenn nun im nächsten Teil der Unfall mit Todesfolge die „Serie“ abschließen soll!
AdF = Armee der Finsternis = der Film
... die höchste Kindergartenbetreuungsquote bei allen Dreijährigen und Älteren in ganz Deutschland: 96,6 Prozent
Ich glaube nicht, dass das ein Erfolg des MP Althaus bzw. seiner Regierung an sich ist! Man muss sich vor Augen führen, dass in Thüringen jährlich allein 10.000 Jugendliche ihrer Heimat den Rücken kehren. In manchen Gegenden fast Schulklassenweise. Da ich mich nicht in Statistiken verlieren will, sei nur hinzugefügt, dass der Bevölkerungsschwund enorm ist. Knapp 1% verliert Thüringen pro Jahr durchschnittlich an Einwohnern! Natürlich spielt dabei der demografische Faktor auch eine Rolle, aber die Tendenz ist die, dass die Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung oder anderer „Vorteile“ weggehen können, auch fast immer den Weggang wählen. Und da ursprünglich aus DDR Zeiten resultierend heutzutage überall in Ostdeutschland eine Überversorgung an Kindergartenplätzen vorhanden ist/war, aber bei weitem nicht mehr die Anzahl benötigt wird, die Kommunen aber entsprechend größere (zu große) Bestands-Einrichtungen vorhalten oder vorhalten müssen, dann ist klar, dass die Zahl an sich recht (ge)hübsch aussieht! Aber ich habe sowieso mit an die 100 % reichende Zahlen so mein Problem. Letztendlich ist in Ostdeutschland aus früheren Zeiten heraus eben eine ganz andere Kinderbetreuungspolitik gemacht worden. Das schlägt sich bis heute durch! Mit Althaus hat das wenig zu tun!
Wen die Statistiken näher interessieren, der sollte sich u.a. hier informieren:
Thüringer Landesamt für Statistik
... die höchsten Bildungsausgaben im Bereich allgemein bildende Schulen: 6.400 Euro pro Schüler (Quelle: Bildungsfinanzbericht 2008 des Statistischen Bundesamtes)
Dagegen stehen aber (und entsprechende Mittel zur Zurückdrängung wären hier viel wichtiger), dass in Thüringen jedes 5. Kind, in den größeren Städten sogar jedes 3. Kind in Armut leben muss und nicht wenige davon früh hungrig zur Schule oder abends ohne Essen ins Bett gehen müssen! Das ist ein Skandal sondergleichen, dem keine noch so tollen Zahlen an Bildungsausgaben entgegenstehen dürfen! Auch ab den Zeiten des Feudaladels gab’s besonders in den Dorfschulen neben Hunger und Hieben zwar dann sukzessive Bildung, auch fürs Volk, aber wenn man sich darüber bewusst wird, dass heutzutage Kinder in Thüringen Hunger leiden (wie auch in Gesamt-D), dann ist das für mich eine schreckliche Rückentwicklung! Dazu liest man natürlich nichts auf der Seite des Ex-DDR Lehrers Althaus!
... die beste Schüler-Lehrer-Relation in der Sekundarstufe I im Bundesgebiet: auf einen Lehrer kommen 13,5 Schüler
Klar, weil Thüringen emsig nach der Wende die Lehrer en gros verbeamtet hat und die nun nicht einfach so entlassen werden dürfen, wenn sie nicht altersbedingt in Pension gehen! Hinzu kommt, wie schon beschrieben, dass die Kinder/Schüler – Bevölkerung unverhältnismäßig zurück geht. Erst wenn der letzte -mit und in den ersten Jahren nach der Wende verbeamtete- Lehrer in Pension gegangen ist, kann man reelle Zahlen vergleichen!
...das höchste Ganzstagesangebot an den Grundschulen
Mal abgesehen, dass es peinlich für einen Exlehrer, -kultusminister und MP ist, dass auf seiner Webseite Rechtschreibfehler zu finden sind (ich gehe fest davon aus, dass Althaus diese gar nicht intensiv gelesen hat, sonst wäre ihm das bestimmt aufgefallen, denn ungebildet ist er ja als „gelernter DDR Lehrer“ nicht): Ganzstagesangebot; ist wohl das „Ganztagesangebot“ an den ostdeutschen Schulen nicht aus den Hirnen der heutigen Machtmenschen entsprungen. Den sogenannten Hort gab es schon in Ostdeutschland und besonders in Thüringen seit Friedrich Fröbel‘s Zeiten! In Westdeutschland dagegen wurden und werden die Kinder vielfach nach dem Unterricht ohne warme Mahlzeit (auch die Schulspeisung gehörte früher fest zur Ganztagsbetreuung dazu) und Betreuung sich selbst überlassen! Mit Verdiensten von Althaus, dass das in Ostdeutschland glücklicherweise noch ein wenig so wie früher ist, hat das nichts zu tun, denn mir ist nicht bekannt, dass ein Herr Althaus sich irgendwo für die ganztätige Kinderbetreuung besonders eingesetzt hätte!
... die national und international hervorragenden Leseleistungen der Thüringer Grundschüler: Platz 1 beim IGLU-Ländervergleich
Mal abgesehen davon, dass die meisten Erwachsenen noch etwas mit einer „Pisa“ Studie anzufangen wissen, hört es bei den meisten bei der „IGLU“ Studie schon auf. Diese steht übrigens wie alle Studien nicht ohne Kritik da. Näheres findet sich hier:
spiegel.de
Der eine ist auf etwas stolz, was der andere als Skandal bezeichnet! Meistens aber immer nur in der Ventilrichtung: Machthaber/Stolz -> Fachleute/Skandal.
... die geringste Wiederholerquote an den Grundschulen: 0,4 Prozent
Wir sind zwar alle ein bisschen größenwahnsinnig, aber die Aussage, dass ein MP stolz darauf ist, dass die Wiederholerquote an bestimmten Schulformen niedrig ist und damit suggerieren will, dass das sein Verdienst ist, ist mehr als ein bisschen Größenwahn! Zuallererst Herr Pädagoge Althaus ist es der Verdienst der Schüler/Eltern und Lehrer selbst! Außerdem ist es statistisch und amtlich erwiesen, dass in Schulen/Klassen, die keine große Anzahl von Schülern mit einem Migrationshintergrund haben, was ja in Thüringen der Fall ist (und nicht deshalb, weil in Thüringen die Neonazis etc. das sagen haben, sondern den meisten Damen und Herren Migranten Ostdeutschland allgemein nicht ansteht), teilweise bedeutend weniger Sitzenbleiber feststellbar sind. Mit einem MP Althaus hat das nicht viel bis gar nichts zu tun!
... den neben Sachsen höchsten Anteil an Ingenieuren an allen Hochschulabsolventen: 21 Prozent
Gähn, schon wieder ein Bildungsstolz! Und was wird dann aus den diplomierten Ingenieuren? Bekommen sie einen Job in Thüringen oder wandern sie eher ab? Aber auch hier gilt, dass es zuallererst ein Verdienst von den Absolventen selbst und den Lehrkräften ist! Früher nannte man so etwas, was Althaus dazu verkündet „sich mit fremden Federn schmücken“!
... den zweithöchsten Absolventinnenanteil bei den Ingenieurwissenschaften: 28,5 Prozent
Klar die Frauenquote, die darf nicht fehlen! Nichts gegen Frauen und es ist wirklich bedeutsam und wichtig, dass die Frauen komplett gleichberechtigt sind, aber immer und immer wieder das extra herauszukehren, ist lächerlich, weil damit schlussendlich nur erwiesen ist, dass es nicht so ist! Übrigens, was passiert denn mit den Absolventinnen im speziellen? Es gibt ja bei den Konzernen beispielsweise die Frauenquote, heißt, so und so viel Prozent der entsprechenden Stellen müssen mit weiblichen (Führungs)kräften belegt werden. Und die Praxis? Der eine oder andere Konzern zahlt lieber eine Strafe, bevor er eine Frau auf die Stelle setzt! Da ist die Politik gefragt Herr MP!
... die jüngsten Studienanfänger: etwa 20 Jahre
Wie jetzt, mit 20 Jahren? Echt? Hat das irgend eine Bedeutung, dass in Thüringen mit 20 Lebensjahren zu studieren begonnen wird? Genauso wie es falsch sein kann, mit 20 Jahren eine Familie zu gründen, genauso falsch kann es sein, dass man mit 20 Jahren zu studieren beginnt und umgekehrt. Ich kann da nichts Vorteilhaftes oder Nachteiliges erkennen. Und welchen Unterschied macht es schon, dass man in Thüringen mit 20 Jahren anfängt zu studieren und im XY-Bundesland eben mit 21 oder 22 Jahren?
... die höchste Abiturientenquote unter den Flächenländern: 31,3 Prozent
Klar, die Thüringer sind eben strebsam! Aber nicht, weil Althaus MP ist! Nichts mehr hinzuzufügen, außer gebetsmühlenhaft darauf zu verweisen, dass man das mit den fremden Federn lassen sollte!
... die beste Vermittlungsquote bei Lehrstellen: 2007 - 99,6 Prozent
Was bitte ist eine Vermittlungsquote bei Lehrstellen? Wer vermittelt da was und dann auch wieder zu den ominösen 100%? Mir ist diese Ansage zu blöd, als dass ich eine Suchmaschine bemühen möchte! Fest steht, dass in Thüringen was weiß ich wie viele Schüler keine Lehrstelle finden!
... die höchsten Ausgaben für allgemeinbildende Bildungseinrichtungen: 7.000 Euro/Schüler
Genauso unverständlich, dass ein Schüler 7.000 Euro Kosten für allgemeine Bildungseinrichtungen „produziert“ , aber wie schon oben ausgeführt kein Geld für eine kostenlose Schulspeisung für echt Bedürftige da ist!
... die niedrigste Arbeitslosenquote in den jungen Ländern seit 1998 - zuletzt Oktober 2008: 9,9 Prozent
Was für eine stolze und geniale Leistung! Es gehört schon eine ziemliche Frechheit dazu, sich damit zu brüsten , dass man von einem Übel das geringste hat! Und das diese Zahl mal wieder Augenschwischerei bedeutet, ist klar. Fast jede Familie in Thüringen ist von offener oder verdeckter Arbeitslosigkeit betroffen! Und zu verdeckter Arbeitslosigkeit zähle ich auch die Sklavenjobs, wo die Leute (manchmal mehrfach) sich für Hungerlöhne verdingen müssen! Da ist die Realität Althaus! Wie ausgeführt ist es eine Rotzfrechheit, so etwas als Ansage eines Erfolges auszuführen!
... die konsequente Förderung von Zukunftsbranchen: Optik-, Bio- und Solartechnologie
Das war vielleicht mal so! Aktuell sollte man lieber dazu schweigen! Als Beispiel, soll nur aufgeführt sein, dass in Mitteldeutschland jede Biodieselanlage insolvent ist oder ganz kurz davor steht! Noch Fragen?
... den höchsten Anteil an Photovoltaik-Arbeitsplätzen an allen Arbeitsplätzen in einem Bundesland: 0,22 Prozent
Die Photovoltaik ist ja auch bisher eine gigantische Schlüsselindustrie gewesen! Im Vergleich hat allein die Lebensmittelindustrie in Thüringen 11,2% Anteil! Und die so gerühmte Photovoltaik „Industrie“ kommt hauptansässig nicht aus Thüringen, sondern vor allem aus dem benachbarten Sachsen-Anhalt und Sachsen! Auch sind lediglich nur vier(!) Thüringer Unternehmen im 160 Unternehmen umfassenden DAX-Indizes gelistet! In den früheren drei Thüringer DDR Bezirken Gera/Erfurt/Suhl gab es folgende Schlüsselindustrien:
Bezirk Gera: Chemie (Rudolstadt-Schwarza), Elektrotechnik, Elektronik, Modedruck, Werkzeugmaschinenbau (Gera), Optik, Feinmechanik (Jena), Stahlerzeugung (Unterwellenborn), Keramik (Kahla), Uranerzbergbau (Ronneburg).
Bezirk Erfurt: Maschinen- und Fahrzeugbau, Elektrotechnik, Elektronik, Feinmechanik, optische Geräte, Kali- und Steinsalzabbau, Zement-, Lederwaren-, Möbel- und Textilproduktion, Nahrungsmittelindustrie und die ab den 80er Jahren beginnende Produktion von Mikroelektronik.
Bezirk Suhl: Forstwirtschaft, Holzver- und bearbeitung, Bergbau (Kalisalz, Schwerspat), Maschinenbau, Fahrzeugbau (Mopeds), Schienenfahrzeugbau, Jagd- und Sportwaffen, Haushaltsgeräte, Elektrotechnik, Mikroelektronik, Glas-, Spielwaren- und Porzellanindustrie.
Diese Industrien hatten insgesamt tausende von Arbeitsplätzen. Heute ist größtenteils vieles nicht mehr vorhanden oder ein Schatten seiner selbst! Thüringen wurde entindustrialisiert! Das ist der Erfolg der imperialistischen Monopolisten!
... die Teilnahme am Spitzenclusterwettbewerb des Bundesforschungsministeriums: "Solarvalley Mitteldeutschland" erhält in den nächsten fünf Jahren eine Förderung von 40 Millionen Euro
Das sog. „Solarvalley“ liegt in Thalheim, Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt!
... den deutschlandweit höchsten Anteil regenerativer Energien am primären Energieverbrauch: 16,5 Prozent (Bundesdurchschnitt 6,7 Prozent)
Nicht umsonst nennt sich Thüringen das grüne Herz von Deutschland. Beispielsweise ist der ehemalige Bezirk Suhl zu ca. 50% mit Waldflächen bedeckt! Ich nehme an, dass sich die Zahlen auch auf Holzheizungen beziehen! Denn die Solartechnologie ist in anderen Bundesländern bedeutend weiter, weil einfach in Thüringen im privaten Bereich keine großen finanziellen Möglichkeiten dazu vorhanden sind. Außerdem hat Thüringen einige der größten Talsperren/Pumpspeicherwerke etc., die die Bilanz entsprechend stark und einseitig beeinflussen. Diese bestehen aber tlw. schon mehr als 60 Jahre!
... das höchste Industriewachstum im Vergleich zu den alten und jungen Ländern: 8,0 Prozent (Januar bis August 2008)
... die höchste Exportquote in den neuen Ländern: 33,9 Prozent (1. Quartal 2008)
In Zeiten der Krisen, wo gar nichts mehr irgendwo in Deutschland „wächst“, sollte man solche Propaganda lieber aus dem Netz nehmen!
... die zweitbeste Aufklärungsquote bei Straftaten in Deutschland: rund 64 Prozent
Da es sich bei den Straftaten größtenteils und glücklicherweise nicht um Gewaltdelikte oder internationale organisierte Kriminalität handelt (klar: Ost-Rentner überfallen nun mal selten eine Bank oder ziehen Ihresgleichen ab), sondern es sich vielmehr größtenteils um Kriminalität handelt, die aus der sozialen Not heraus entsteht inkl. der üblichen Folgen inkl. Beschaffungskriminalität, sollte man diese mal temporär aus der Statistik ausklammern und dann neu betrachten! Zum Beispiel hatte die organisierte Kriminalität in Thüringen in 2008 EINEN einzigen Fall als Neuzugang zu verzeichnen! Das ist natürlich absolut begrüßenswert, aber eben eine Erscheinung, die darauf zurückzuführen ist, dass Thüringen sogar fürs „große Verbrechen“ uninteressant ist, so unterentwickelt und uninteressant ist es! Und Karnickelstalldiebstähle sind nun mal viel besser aufklärbar, als eben ein Börsenbetrug an der Wallstreet! Die Polizei ermittelt in Thüringen definitiv im Umfeld der Folgen des sozialen Niedergangs! Das ist traurig, hat aber nichts mit Stolz zu tun!
... die 600.000 Ehrenamtler, die sich in Thüringen für die gute Sache stark machen
Allen Menschen, die sich in Thüringen ehrenamtlich betätigen, sind natürlich löblich zu erwähnen bzw. bei manchen Ämtern bzw. Aktivitäten kann man nur den Hut ziehen. Was sich aber hinter den hunderttausenden „Ehrenamtlern“ verbirgt, ist nicht ersichtlich. Eine Studie zum Ehrenamt in Thüringen betitelt es so, dass man die Ehrenämter nur im Umriß bestimmen kann! Ausführlicheres dazu hier.
... die höchsten Kulturausgaben im Ländervergleich: 101 Euro/Einwohner
Ist ja wohl klar im Land der Dichter, Denker und Klassiker, der Burgen und Schlösser, der Wissenschaftler und Erfinder. Hätten man da etwas anderes erwarten sollen?
... die deutschlandweit zweithöchsten Ausgaben je Einwohner für den Denkmalschutz und die Denkmalpflege: 8,90 Euro/Einwohner
Diese 8,90 Euro sind genauso „gigantisch“, wie die anstehende Rentenerhöhung. Da aber ungefähr die aktuell verbundene Sozialhilfe um diese Summe aufgestockt wird, kann man es aus statistischer Sicht auch so beschreiben:
Die hohen Kosten in Thüringen für den Unterhalt der Baudenkmäler sind genauso hoch, wie die Summe, die der Staat für die Aufstockung der sozial Bedürftigen aufwendet! Oder anders: der zugestandene Bedarf an der Erhöhung an Hilfe vom Staat zum Überleben ist fast genau gleich den Aufwendungen, die man in einem an Baudenkmalen reichen Bundesland Thüringen aufwenden muss, um diese zu sichern und zu erhalten! Sage und schreibe ca. 20 Mio. Euro.
Die hat kürzlich ein verurteilter Straftäter auf einen Schlag ganz legal abgeräumt!
Ich will und werde nicht bewerten, ob in der Summe aller beschriebenen Details der Begriff „Erfolge“ auf der Althaus Seite vollumfänglich gelten kann! Auf jeden Fall ist das meiste veraltet und unverbindliche Propaganda! Jeder soll und muss für sich vergleichen, inwieweit die Althauschen Erfolge als solche bezeichnet werden können! Auf jeden Fall wirft alles ein entsprechend erweitertes Bild auf diesen Herrn, was meiner Meinung nach notwendig ist, wenn nun im nächsten Teil der Unfall mit Todesfolge die „Serie“ abschließen soll!
AdF = Armee der Finsternis = der Film
Tags für diesen Artikel: althaus, arbeitslosenzahlen, arbeitslosigkeit, internet, kinderarmut, kultur, lehrer, statistik, thüringen
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Bericht im Schweizerischen Tagesanzeiger