Gemeinnützigkeit ist ein gutes Geschäft
Die Bertelsmann-Stiftung gibt sich selbstlos und spart dadurch Steuern. Nicht nur dagegen regt sich Widerstand. Die "Bertelsmann-kritische Bewegung" sieht durch das Geschäftsmodell auch die Demokratie in Gefahr
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Schäubles Partyskandal kostet den Steuerzahler 1 Million und mehr
Ne Riesenparty wollte unser aller Bundesinnenminister am Brandburger Tor zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes feiern. Geld spielte dabei offensichtlich keine Rolle. Im Februar sagte man die Party ab. Die Organisatoren der media event GmbH stellten sich zu dem Zeitpunkt als die armen Opfer dar, da die Fete wohl im Parteiengezänk platzte. Jetzt stellt sich heraus, dass Herr Schäuble eine gute Million an den Laden zahlen lässt, an Leute, die an keiner Ausschreibung teilgenommen haben und durchaus gute Erfahrungen beim Verschwenden von Steuergeldern haben.
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Die SPD und die Viktimologie - Herr Walter macht Wahlkampf
Diese viktimologischen Ansätze kamen mir heute wieder in den Sinn, als ich von Herrn Walter und der SPD hörte. Längst ist der Fall abgeschlossen, Ypsilantis Karriere ist vorderhand beendet, das Ziel der Kampagne ist erreicht - und sie wird dennoch gnadenlos weiter beköchelt. Das hat mit der SPD zu tun, die sich (das ist moralisch und politisch zu verstehen, nicht viktimologisch) schuldhaft in eine klassische Opferposition begeben hat.
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Der Hochglanzminister
Karl-Theodor zu Gute-Zeiten-Schlechte-Zeiten-Guttenberg hat den Time Square gerockt. In einer kleinen nächtlichen Atempause beim Opelretten war Zeit für ein glamouröses Foto mit Was-kostet-die-Welt-Geste. That´s Showbusiness! Wenn er dazu noch einen Stock mit glitzerndem Knauf hervorgezaubert hätte und eine Runde im Dreieck gesteppt wäre, hätte sich keiner gewundert.
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Sie rafft es einfach nicht...
...noch nicht einmal bei Anne Will. Angela Merkel hielt sich für das Staatsoberhaupt dieses unseres Landes, bis es ihr dämmerte, dass sie nur Bundeskanzlerin ist. An und für sich wäre das ja nur peinlich, wenn da nicht die Gelüste des Staates wären, sich für allmächtig zu setzen. Es wäre nur ein Versprecher, wenn da nicht schon lange dieser versteckte Krieg gegen die eigenen Bürger wäre, in dem alles verschleudert und gegen die Wand gefahren wird, was einmal dazu da war, den Bürgern und ihrem Wohl zu dienen.
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Höchste Zeit, „französisch“ zu lernen!
Dem wegen herausragender Beteiligung aufsehenerregenden „Tag der Wut“ Ende Januar in Frankreich folgte am 19. März schon der zweite Generalstreik mit Rekordbeteiligung. An über 200 Orten protestierten Hunderttausende Menschen, Millionen beteiligten sich an Arbeitsniederlegungen, sodass sich die Agentur AP die besorgte Frage stellte: “Steht die Grande Nation als erstes Land Europas am Beginn einer ,radikalen sozialen Revolte’, wie der sozialistische Expremier Laurant Fabius fürchtet?“ Die Forderungen reichten von einer Anhebung des Mindestlohnes bis zur Rücknahme der geplanten Vernichtung Zehntausender Arbeitsplätze allein im Bildungssektor.
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Ich mag euch ja wirklich sehr! Aber: diese (goog
le-) Großanzeige der (militantan+frauenfeind-
lichen)*Abtreibungsgegner* am rechten Rand (!) geht überhaupt garnicht. Und erzählt mir nicht, das könnt
ihr nicht beeinflussen, ihr könnt, wenn ihr wollt!
Also weg damit! Sonst bin ich weg (und noch ein paar
mehr)!
Ansonsten: weiter so + schöne Woche + Grüße
Sabine
Nimm es sportlich, besser ein paar Cent für Duckhome, wo sowieso keiner auf so einen Quark klickt, als an andere wo deratige Werbung Erfolg hätte.