Das einzige, was klappt, sind die Türen, und das einzige, was eigentlich sitzen müsste, ist der Chef. So könnte man böswillig die Situation der deutschen Telekomunternehmen beschreiben. Egal ob es um die magentafarbene Doping- und Abhörtelekom geht, um Vodafone und die alte Ackermanngeschichte mit Mannesman, um Arcor, dessen Zukunft völlig unklar ist, die alte Mobilcom um ihren Gründer Gerhard Schmid oder gar um Freenet und seinen Ex-Chef Spoerr: alles eher unappetitlich.
Wer sich im Internet umsieht, stellt fest, dass sich die Probleme häufen, jeder, der auch nur eine Frage an das hat, was sich da so Service nennt, braucht Tage, um dann über sogenannte Hotlines eine völlig falsche oder belanglose Auskunft zu bekommen. Hot ist an diesen Lines nur der Kunde, der sich über Stunden immer wieder die gleiche Fahrstuhlmusik anhören muss. Dazu kommt die Werbung für Leistungen, die hinterher nicht erbracht werden. DSL bis 16.000 kann alles bedeuten. Normalerweise bedeutet es zwischen 11 und 13,8.
Viviane Reding kennt die deutschen Telekoms noch nicht
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03/24/09 um 06:45
Viviane Reding kennt die deutschen Telekoms noch nicht
Von Jochen Hoff - Duckhome Das einzige was klappt sind die Türen und das einzige was eigentlich sitzen müsste ist der Chef. So könnte man böswillig die Situation der deutschen Telekomunternehmen beschreiben. Egal ob es um die magentafarbene Doping-... ...
Von Jochen Hoff - Duckhome Das einzige was klappt sind die Türen und das einzige was eigentlich sitzen müsste ist der Chef. So könnte man böswillig die Situation der deutschen Telekomunternehmen beschreiben. Egal ob es um die magentafarbene Doping-... ...




















Sie drückt die Preise regulatorisch nach unten und macht dadurch eine Vielzahl von Arbeitsplätzen kapputt. Aber hauptsache sie kann aus ihrem Urlaubsland günstig telefoniern.
Ich bin ein Diamant Kunde...