Von SaarBreaker am Dienstag, 24. März 2009
Greenpeace:
Es wird die größte Aktion aller Zeiten für das Weltklima:
Am 28. März um 20.30 Uhr schaltet die Welt für eine Stunde das Licht ab -
mach mit! Mehr als eine Milliarde Menschen von Europa bis Australien sollen so ein deutliches Zeichen gegen den Klimawandel setzen.
Auch
UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon stellt sich hinter die Earth Hour und ruft in einer Videobotschaft alle Bürger der Erde auf, an der Aktion teilzunehmen:
Hier kannst du das Video sehen.
Offizielle Website zur Earth Hour 2009 mit Infos über alle Aktionen weltweit:
www.earthhour.org
Wir zahlen nicht für eure Krise!
in Berlin und Frankfurt/M stattfinden! Und wenn gewollt, von wem und warum?
http://www.28maerz.de/
Erinnert mich an meine Pfadi-Zeit und die Nachtwanderungen... haaach war das schön. Eine klasse Stimmung!
Mal im Ernst, schöne Gesten helfen doch nicht wirklich. Was nützt es denn im Ergebnis wenn 1 Stunde lang weniger Strom verbraucht wird ?
Gar nichts. Strom kann man nicht speichern, die Kraftwerke laufen weiter, es gibt eine kurze Schwankung und alles läuft weiter wie immer.
Damit wird die Welt nicht besser, das Klima nicht beeinflusst und einen Tag später, der Volldröhn-Medien-Welt sei Dank wird das ganze bereits von einem neuen Thema verdrängt.
Natürlich ist die Stromabschaltung ohne eigentliche Wirkung. Sie ist ein Symbol. Einige regt sie zum Nachdenken an, andere wie dich stört sie in ihrer totalen Resignation.
Also resigniere schön weiter, vielleicht solltest du über Selbstmord nachdenken. Das würde auch etwas gegen den unnötigen Verbrauch von Ressourcen tun.
Ich meine eine Welt ohne Gefühle gibt es ja schon, die des Grosskapitals, schlimm genug.
Es freut mich ausserordentlich dass hier eine Diskussion in Gange kommt, bitte weitermachen.
Über die Symbolwirkung kann ich nichts negatives sagen, was ich lediglich zu bedenken gebe ist die Nachhaltigkeit und die tatsächliche Wirkung (mal vom "einige werden Nachdenken" Effekt abgesen).
Da sitzen dann also mehrere Millionen Leute eine Stunde im Dunkeln und denken nach, und dann ?
Wenn man Vergleiche ziehen will, dann findet man welche. Ganz klar - mach ich auch. Aber mal im ernst: Vergleichst Du auch die Laternenumzüge von Kindern in der Herbstzeit mit den Lichtermärschen der Nationalsozialisten (oder die Lichterkette wg. der Asse letztens)? Du bist einfach nur dumm im Kopp. Troll.
habe fertig ;-p
Beleuchten wir das mit den Fakeln einmal frei von Ideologie, dann hat es 1933 Spass gemacht, genauso wie bei Laternenumzügen mit Kindern oder auch bei "linken Gruppen".
Was ich damit sagen will ist, dass "Licht an" scheinbar mehr Gemeinsamkeit schafft als "Licht aus".
Wenn eine Gruppe sich trifft und meinetwegen Fakeln trägt, dann tauschen sich diese Leute aus, lernen sich kennen und entwickeln eine gewisse Gruppendynamik.
Damit kann mehr erreicht werden als alleine zu hause in einer dunklen Wohnung zu hocken, oder ?!
Zu einer Diskussion gehört eben immer auch eine Kontroverse sonst kommt die Diskussion nicht in Gang.
Da sich auf Duckhome eben nur in Ihrer geistigen Entwicklung bereits fortgeschrittene Personen treffen, muss ja auch einer die Meinung der weniger gebildeten Menschen vertreten, so entsteht eine Austausch von Argumenten, die jeder bei echten Diskussionen mit wirklich verborten Menschen verwenden kann. Mag etwas "trollig" 'rüberkommen.
Und nein, ich lege Eure Kommentare nicht auf die Goldwaage und fühle mich auch nicht angegriffen oder zurückgesetzt.
Schön dass es noch Menschen gibt die sich "Aufregen können", nur so kann etwas geändert werden.
Ich möchte mich allerdings auch nicht auf "Licht" und dessen scheinbare Auslöser auf gemeinschaftliches Handeln beschränken. Es gibt viele Dinge die eine Dynamik in Gruppen bringen. Meistens geschieht dies jedoch eher unbewusst.
Die Erinnerung an Fackeln erklärte ich bereits. Ich halte es für dringend notwendig Zeichen oder auch Proteste eben gemeinschaftlich zu begehen und hier böte sich eine, durchaus vereinbare, Möglichkeit an beiden Aktionen teilzunehmen. Schon einmal schrieb ich, dass es keinen Erfolg geben wird, solange 1000 verschiedene Grüppchen 1000 verschiedene Dinge an ebenso 1000 anderen Orten, aber mit einem Ziel, tun. Die Macht wäre anders herum wesentlich stärker, weil größer und geschlossener.
fühle mich auch nicht angegriffen oder zurückgesetzt.
Das sollte so auch nicht rüberkommen und um genau das kenntlich zu machen setzte ich den Smilie.
Zum Bewußtseinswandel hilft vielleicht dieses Ereignis, aber wenn ich überlege wie motiviert die vom Kapitalismus erzogenen Egoisten sein werden, beim gesundschrumpfen ihres Luxuslebens. Oh, da hilft Selbstregulierung, etc... ganz sicher nicht.
ich bin zu keiner Zeit auf die Idee gekommen zu behaupten, dass Kraftwerke ausgeschaltet werden würden wegen einer solchen Aktion. Die Äußerung "dumm" bezog sich auf einen ganz anderen Kontext.
Es gibt Menschen, bei denen setzt ein Bewußtseinswandel erst ein, wenn der jenige ganz böse auf die Nase gefallen ist. In der Regel steuert aber eine Masse den Wandel - vorausgesetzt sie geht über die Anzahl der Gruppe einer Dorfqlique hinaus (sinnbildlich). Die Wenigen die nicht mitziehen gelten als Aussenseiter und bekommen meistens kein Bein auf die Erde. Unsere Gesellschaft hat Beispiele in ausreichendem Maß dafür.
(abgesehen davon find ich die Aktion als Idee gut)
harhar
Scherz beiseite – ist eine gute Idee – ich mach mit ;)
noch eine Gefahr für die Menscheit. Sicherlich müssen wir
weg von fossilen Brennstoffen, aber es stimmt nicht, dass
Kohlendioxid solch eine Gefahr ist, wie sie von den Massenmedien
dargestellt wird.
Video: Der Klimaschwindel
http://video.google.com/videoplay?docid=-284191183500847565&ei=kSzKSbrKMZaj-AbfiqDnAQ&q=grosse+klimaschwindel
Gut. Dann stell dir vor, wenn du all das die in Jahrmilliarden gebundene Kohlenstoffe innerhalb von hundert Jahren verbrennst. Dann passiert nix?
Ich habe ja nichts gegen Dummheit. Aber das ist bewusste Propaganda. Nimm deinen Garten und gieß genau das Wasser das in einem Jahrtausend auf diesen Garten fiel mit einem mal auf den Garten. Dann ist er weg.
Also verpfeif dich und geh woanders trollen.
Kann es sein, dass Sie eine seit 1757 unbewiesene Theorie Lomonossov's als Basis Ihres Denkens verwenden ? Selbst vor 250 Jahren war diese Hypothese wenig mehr als ein sehr gewagter Exkurs in den Raum der Möglichkeiten.
Lassen Sie sich doch nicht von der entfachten Energie- und Klima-Hysterie anstecken, deren einziger Zweck ist, den so verängstigten Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Wer noch das Glück hatte, auf den guten alten Schulen mit Lehrern gewesen zu sein, die noch Allgemeinbildung hatten, dem ist noch geläufig, daß er einmal gelernt hat, daß CO² eines der schwersten Gase ist und nicht so mir nichts, Dir nichts hoch in den Wolken schwebt.
Da CO² noch immer schwerer als die Luft ist, soll man bekanntlich nicht in Gruben steigen, ohne ein brennendes Licht mitzunehmen. Geht die Kerze aus, so ist dort kein Sauerstoff mehr vorhanden, sondern nur noch CO². Auch das sollten unsere Lehrer unseren Kindern lernen, statt ihre Köpfe mit Klima-Ideologie zu verwirren.
Jedenfalls ist den Schülern früherer Jahrgänge der CO²-Kreislauf durchaus noch bekannt, wie sie diesen - auch ohne es erst studieren zu müssen - noch gelehrt bekommen haben.
Und jedem Gärtner ist schon seit seiner Lehrzeit bekannt, daß man im Gartenbau das Wachstum von Gemüse unter Glas oder Folie mittels CO²-Begasung fördern kann (denn Pflanzen brauchen CO² zum Wachstum und spalten daraus den Sauerstoff für Mensch und Tier wieder ab).
So ist es auch nicht verwunderlich, daß sofort nach Bekanntwerden dieser EU-Ergüsse zum "Klima-Wandel" es auch Widerstand von Experten gab (die allerdings von der Klima-Lobby sofort angegriffen wurden [vielleicht kommt noch ein Gesetz, das auch den Zweifel an den Klima-Glaubensvorschriften unter Strafe stellt...?]).
Der Klimawandel existiert zweifellos, so wie er seit Jahrmillionen beständig auf dem Planeten sein "Unwesen" getrieben und die Erde letztlich so geformt hat, wie wir sie heute kennen.
Es gab in unsere Vergangenheit Zeitalter, in denen die Temperaturen deutlich höher waren als heute, bei einem niedrigeren CO²-Gehalt der Atmosphäre. Wir wissen, dass der CO²-Anteil im Jahr 1880, also noch vor der Industrialisierung, 280 ppm (Anzahl der CO²-Moleküle pro eine Million Luftmoleküle) betrug, jetzt sind es 378 ppm. Obwohl der CO²-Anteil seit der vorindustriellen Zeit um 31 Prozent anwuchs (das ist viel), stiegen die Temperaturen nur um 0,6 Prozent. Und es ist paradox: Bei historischen Höhepunkten stiegen die Temperaturen um 1-12 Grad, während der CO²-Anteil unter 300 ppm lag. Ein ungeklärter Widerspruch.
Man tut so, als wüßte man nicht, daß es schon in fernster Vergangenheit Wärmeperioden mit wirklichen Treibhaustemperaturen (die Dinos freuten sich seinerzeit darüber...), wie auch Eiszeiten (waren vielleicht zur Abhärtung der Menschheit gar nicht so schlecht...) gegeben hatte. Neben diesen Großperioden des Klimas gibt es auch Perioden, die sich über Jahrzehnte oder gar nur Jahre hinziehen.
Die 40er Jahre waren eine solche kleine Wärmeperiode, deutlich kühler war es in den 70er Jahren des vorigen 20. Jahrhunderts.
Als Ursache gelten unter seriösen Meteorologen die Veränderungen auf der Sonne.
Völlig ignoriert oder herabgespielt wird nämlich, daß wir im Abstand von nur 5 Jahren zwei Sonnenfleckenoptimalien hatten, während denen erwiesenermaßen die Temperaturen auf der Erde steigen. Bekannt sind Sonnenflecken-Perioden, die im Mittel alle runde 11 Jahre auftreten.
Nun spüren wir aber innerhalb von nur 5 Jahren zum zweiten Mal eine starke Sonnenfleckentätigkeit auf der Erde, d.h., die bereits von der letzten Aktivität noch nicht abgekühlte Atmosphäre wird weiter aufgeheizt.
Die Folge ist die noch stärkere Erwärmung nicht nur der Atmosphäre, sondern auch der Meere, was dann zu solchen verheerenden Wirbelstürmen wie "Katrin" führen kann.
Auch Henrik Svensmark, Physiker am dänischen Weltrauminstitut in Kopenhagen, mischt ebenfalls die Szene der etablierten Klimaforschung mit einer ketzerischen Behauptung kräftig auf. Nicht das Kohlendioxid CO² sei Schuld an der Klimaveränderung, sagt der Klima-Ketzer, sondern die Aktivitäten der Sonne. Sie soll das irdische Klima fester im Griff haben, als wir bisher vermuten", heißt es über ihn.
Wie gehabt wird so etwas nach alter mittelalterlich erfolgreicher Totschlag-Methode von der Klima-Lobby sofort als "ketzerisch" bezeichnet.
Selbst mit der Unregelmäßigkeit der Erdbahn wie des Mondumlaufes (wahrscheinlich kennen Sie die Auswirkungen auf Ebbe und Flut?) sind da noch ganz andere Karten im Klimaspiel - aber sie sind halt nicht so publicity-trächtig, als wenn man auf jemanden, den man zum "Bösen" hochstilisiert hat, mit dem Finger zeigen kann.
Der "Klimawandel" ist eben eine ganz natürliche Sache, für manche aber wohl zur (einträglichen) Klimaphobie geworden.
...machen Sie hoffentlich das Licht pünktlichst, aber vor allem alle gleichzeitig wieder an. Wir können bei der Gelegenheit überprüfen, ob das Netzmanagment stimmt und wir wieder Licht haben oder anschließend nicht nur wir im Dunkeln sitzen ;-)
Bei allem Ärgernis wegen des fehlenden Stroms, der Gedanke, Schweißperlen bei Netzbetreibern zu sehen, der gefällt mir.
Licht zu dieser Zeit ausschalten, das wird mir nicht gelingen, ich bin da wohl noch auf dem Demo-Heimweg, aber das mit dem gleichzeitg wieder einschalten, das sollte ich packen.
als Ergänzung zum Eintrag von Blauvogel möchte ich Ihnen folgenden Artikel ans Herz legen:
Julian Huxleys Umwelt-Eugenik-Agenda enthüllt während australischer TV-Debatte über den Dokumentarfilm "Der große Erderwärmungs-Schwindel"
Agenda der Umweltschutzbewegung ist Eugenik, Landaneignung und Bevölkerungskontrolle
Aaron Dykes / JonesReport.com / August 8, 2007
Im australischen Fernsehen fand kürzlich eine Debatte statt über den Dokumentarfilm "The Great Global Warming Swindle" (der große Schwindel mit der Erderwärmung), welcher die These kontert dass Menschen verantwortlich wären für eine weltweite Krise durch steigende Temperaturen.
Eine Frau ergriff die Initiative und sprach die Ursprünge und die Agenda der modernen Umweltschutzbewegung an:
"Ich möchte die Debatte kurz in eine andere Richtung lenken; ich meine wir debattieren hier die Wissenschaft, aber wir haben noch gar nichts besprochen über die Glaubwürdigkeit der Umweltschutzbewegung. Die Umweltschutzbewegung wurde von Sir Julian Huxley geformt, er war der Gründer der Eugenik-Gesellschaft, des WWF und diese anderen Organisationen sind Ableger dieser Eugenik-Gesellschaft. Dies hat riesige Auswirkungen für die Entwicklungsländer. Ist dies die Absicht hinter dem Betrug der Umweltschutzbewegung mit der Erderwärmung?"
Die Frage der Frau wird beantwortet von Greg Bourne, dem Geschäftsführer des australischen Zweigs des World Wildlife Fund (WWF); er ignoriert die Substanz der Frage und behauptet dass man sich über alle Bedenken Gedanken machen würde. Bourne bittet das Publikum, darauf zu vertrauen dass die Umweltschutzorganisationen gute Arbeit verrichten würden. Er stellt anschließend bedeutungslose Behauptungen über sene Freunde in exotisch klingenden Ländern auf.
Der WWF eignet sich 200 Ökoregionen auf der ganzen Welt an und ist einer der größten Unterstützer von bevölkerungsreduzierenden Maßnahmen weltweit. Beide Teile dieser Agenda entsprechen dem Inhalt eines von Henry Kissinger verfassten Memos des US-Außenministeriums von 1974. Julian Huxley war tatsächlich einer der profiliertesten Eugeniker, er kam aus einer sehr eugenik-begeisterten Familie. Als Eugenik nach dem zweiten Weltkrieg unpopulär geworden war, benannte Huxley die Bewegung um in "Transhumanismus"; ein Begriff der die Überzeugungen der Eugenik verstecken sollte hinter einer salonfähigen Einstellung über den Fortschritt der menschlichen Rasse durch wissenschaftliche Prozesse.
Eine Vielzahl an anderen erwähnenswerten Führungsfiguren des WWF enthüllt ebenfalls die verfolgte Agenda. Prinz Bernhard von den Niederlanden diente als erster Präsident des WWF von 1962 bis 1976; er gründete außerdem nicht nur die Bilderberg-Gruppe (eine semi-geheime Organisation die die Implementierung einer formellen Weltregierung anstrebt und die Politik fast jeder westlichen Nation schwer beenflusst) sondern war auch ehemals ein Nazi-SS-Offizier. Seine königliche Hoheit Herzog von Edinburgh (Prinz Phillip) war auch Präsident des WWF, von den Jahren 1981 bis 1996. Er verlautbarte mehrmals:
"In dem Falle meiner Wiedergeburt möchte zurückkehren als ein tödlicher Virus um etwas beizutragen zur Bekämpfung der Überbevölkerung"
Was steckt hinter der Fassade der Umweltschutzbewegung und welche Auswirkungen wird dies auf die dritte Welt haben? Fragen die gestellt werden müssen, selbst wenn unsere "liebevollen" Führungsfiguren der NGOs keine klaren Antworten geben wollen.
"Obwohl es absolut wahr ist, dass jedwede radikale Eugenik-Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es wichtig sein für die UNESCO, dafür zu sorgen dass das Eugenik-Problem mit der größten Behutsamkeit untersucht wird und dass die Öffentlichkeit über die Probleme informiert wird damit das was jetzt noch undenkbar ist, zumindest wieder denkbar wird." (Sir Julian Huxley, erster Generaldirektor der UNESCO (1946-1948))
Damit dürfte wohl einiges klarer sein, nicht wahr?
Mit freundlichem Gruß