Es gibt ja immer noch den alten Spruch der Bergarbeiter aus dem Ruhrgebiet, den die angeblich immer laut gebetet haben, wenn die alliierten Bomber ihre Städte und Wohnungen verwüsteten.
Lieber Ami, flieg doch weiter,
wir sind alles arme Bergarbeiter,
flieg doch weiter nach Berlin,
denn da haben alle ja geschrien.
Diese Geschichte bezieht sich auf das donnernde Ja aus Berlin, als Göbbels im Sportpalast fragte, ob die Anwesenden den totalen Krieg wollten. Eine ähnliche Situation haben wir heute wieder in Berlin. Eine ganze Bande von Jenseitsorientierten, denen das Leben in eigener Verantwortung und unter eigener Kontrolle zu mühsam ist, brüllt die ganze Stadt auf Plakaten an, dass sie Ja zu Pro Reli sagen sollen. Sie wollen, dass die Kinder möglichst früh geistig in die falsche Richtung gebogen werden und in archaischen Ängsten vor Teufeln und Dämonen vor Schreck erstarren.
Sie nennen sich formvollendet Pro Reli und wollen die katholischen Pfaffen an die Schulen schicken, damit die leichter Opfer für ihren immer wiederkehrenden Missbrauch an Kindern bekommen, aber sie wollen auch all die anderen schicken, auf dass Religion den Geist ersetze. Erwachsene könnten sich wehren - und selbst die Baptisten, die intensiv an ihren Gott glauben, verweigern die Taufe und verlangen eine bewusste Entscheidung.
Aber so wenig wie die Anhänger und vor allem die Hintermänner von Pro Reli einen bewussten Menschen ertragen können, weil er ja ihre Irrlehre verlachen würde, genauso wenig wollen sie den Kindern überhaupt eine Chance lassen. Am besten kurz nach der Geburt taufen, dann ab dem Kindergarten mit den Teufeln und dem ganzen anderen Unsinn einschüchtern, zwischendurch missbrauchen und dann in den heiligen Krieg gegen andere Religionen schicken.
Mit Militärbischof Mixxa als dem Führer an der Front und Ratzinger, der von hinten geifert. Wie schon bei Tempelhof geht es nicht um Bürgerwillen, sondern es geht darum, mit dem Springerdreck und dem anderen Medienpöbel die Menschen dumm zu halten. Sie sollen sich auf Gottes Geheiß in Kriege schicken lassen. Dazu braucht die Religion aber Macht, die sie nur über Kinder gewinnen kann.
Was aber passiert, wenn man die religiösen Spinner als Erwachsene dann von der
Leyne Leine lässt, zeigt diese
kurze Notiz.
Lourdes (dts) - Eine 81-jährige Frau wurde im französischen Wallfahrtsort Lourdes von ihrer Tochter im "Wahn" erschlagen. Wie eine französische Tageszeitung heute berichtet, erschlug die Tochter die Frau mit einem Kruzifix. Die Tochter gab gegenüber der Polizei an, dass sie im Traum Visionen hatte und dabei gesehen habe, dass sie selbst "der Teufel und das Schlechte" sei. Die 34-Jährige sei danach aufgewacht und zunächst mit einer Nachttischlampe und einer Bettlatte auf ihre Mutter losgegangen. Nachdem die Tochter mit einem Kruzifix auf ihre Mutter einschlug, verstarb die 81-Jährige an ihren schweren Verletzungen. Die von der Tochter verständigten Notärzte fanden die beiden strenggläubigen Frauen blutüberströmt im Schlafzimmer vor. Die Staatsanwaltschaft spricht derweil von einer "Tat im Wahn".
Natürlich ist das eine Tat im Wahn - und es gibt sogar einen Schuldigen: Josef Ratzinger, der Teufelsaustreiber oder Exorzisten ausbilden lässt und die Menschen in ihrem Wahn noch verstärkt. Es ist übrigens wie bei jedem Gewerbe. Auch die Exorzisten schaffen sich ständig neue Arbeit. Solche Leute und deren Vertreter sollen im Jahr 2009 in Berlin in die Schulen gelassen werden. Das ist doch Irrsinn. Niemand holt sich doch solch ein Volk an seine Kinder heran.
Mein Freund Salim E. Spohr, dessen persönlichen islamischen Glauben ich sehr schätze, wird wieder sehr böse mit mir sein, weil ich so gegen Religionsunterricht in der Schule bin. Deshalb will ich es ihm und meinen jüdischen, katholischen und evangelischen Freunden und Freundinnen auch noch einmal erklären.
Wir haben in Berlin eine Sondersituation. Wir kamen aus der evangelischen Schule, die in Preussen einige Segnungen wie regelmäßigen Unterricht und halbwegs ausgebildete Lehrer mit sich brachte, aber nie den Gedanken der Freiheit, auch nicht der geistigen Freiheit unterstützte. Katholizismus mit seinem Anspruch auf ein Alleinvertretungsrecht Gottes spielte hier nie eine Rolle und war dementsprechend moderat, ja geradezu freigeistig.
Das änderte sich, als der jetzige Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, den ehemaligen Berliner Bischof Alfred Kardinal Bengsch, ablöste. Plötzlich hatten wir in der Stadt diesen bigotten Katholizismus, der zwar nichts von selber hinbekam, aber überall Führungsanspruch anmeldete. Bengsch war ein Bischof, wie ihn sich die Menschen in der geteilten Stadt nur wünschen konnten. Meisner war das, was er heute auch ist. Unerträglich.
Aber die Berliner sind ja nicht dumm. Im Rahmen einer breiten allgemeinen Diskussion wurde der Religionsunterricht als Pflichtunterricht abgeschafft und ein Pflichtfach Ethik eingeführt. Daneben aber blieb das Angebot freiwilligen Religionsunterrichtes. Jedes Kind, das will oder muss, kann also mit Zustimmung der Eltern an diesem Religionsunterricht teilnehmen.
Das aber war für die Machtmenschen aus den Kirchen und vor allem aus der katholischen Kirche nicht genug. Sie brauchten mehr. Sie wollten die Macht, und sie wollen möglichst alle Kinder in ihren Unterricht zwingen, damit sie sie leichter unterwerfen können. Deshalb soll in einer angeblichen Volksabstimmung, deren Werbekampagne sich leicht aus den Kirchensteuern finanziert, das Fach Ethik durch Religion ersetzt werden. Die Kirchen haben die Kirchensteuer ja schon von den Nazi weiter bezogen, weil sie keine Ethik haben, und brauchen deshalb auch ein solches Fach nicht.
Es geht also nicht um Religionsunterricht an sich, den ich vor dem 12. Lebensjahr für völlig verfrüht halte, weil die Religion zu unbarmherzig und zu verlogen ist, sondern darum, dass Religion Ethik ersetzen soll, damit sich die Wirren weiter austoben können. Das darf nicht sein.
Eigentlich dürfte es auch keine Kirchensteuer und keinerlei Subventionen für Religion geben. Natürlich auch nicht für Atheisten. Religion ist Privatsache. Sie muss absolut frei sein, darf aber nicht unterstützt werden, weil sie den Menschen insgesamt nicht nützt. Persönlich kann Religion ein großer Trost und eine große Hilfe sein. In einer Form wie sie die katholische Kirche zeigt, ist sie eine Gefahr für alle und vor allem für die Kinder.
Deshalb müssen alle zur Volksabstimmung gehen und laut und deutlich "Nein" sagen.
http://www.youtube.com/watch?v=6_i7Nplsi08
Wenn du das für deine Kinder willst, dann musst du vollständig verrückt sein.
leider sind das alles Verallgemeinerungen Deinerseits.Nicht jeder Religionslehrer ist gleich ein Vergewaltiger oder Moralapostel.
Ich z.B. hatte eine Frau im katholisch Unterricht.Eine Frau die Ihren Glauben lebt Ihm aber niemanden aufzwingt.Ausserdem sollte es im Unterricht nicht um die persönliche Lehre der Kirche gehen sondern um denn Glauben an sich sowie die geschichtlichen Aspekete.Wirklich gemocht habe ich denn Unterricht dennoch nie und zum Glauben bin ich dadurch auch nicht gekommen aber das ist ne andere Geschichte.Verkehrt war der Unterricht aber auch nicht ob er aber etwas nützt ist ne andere Frage.Was aber bitte soll ein Ethik Unterricht nützen?
Eines vergisst Du aber ausserdem noch völlig und zwar das die Evangelische Kirche ohne Kirchensteuer nicht in der Form existieren könnte.Wer hat diese in Deutschland denn eingeführt?In anderen Katholik Hochburgen (Poeln etc.) Spenden die Leute wenn Sie es können und zahlen keine Kirchensteuer.Und Du wirst es kaum glauben die Kirchen haben mehr Geld als hier in Unserer geliebten BRD.
Auch traust Du dem Staat an sich nicht über denn Weg denkst hier aber das ein Ethik Unterricht welcher von genau diesem quasie vordiktiert wird besser ist als die Lehre der Bibel,des Koran oder anderer Religionen.Passt irgendwie nicht oder?
Ich bin der Meinung das mir niemand Ethik beibringen muss und schon garnicht ein Staat sondern das dies Aufgabe der Eltern ist.Und wenn diese das nicht können oder wollen dann nützt dieser blödsinnige Unterricht überhaupt nichts.Ausserdem solltest Du Dir hier die Frage stellen wer anstatt der Kirche Macht über Menschen haben sollte.Dieser kurrupte Staat mit sicherheit nicht.Und seine Lehren sind bestimmt kein Ersatz für gelebte Relegion.Das dies nicht funktioniert hatten Wir ja schon erlebt gehabt.Ich als Berliner werde darum auch für Pro Reli stimmen da ich diesem Staat nicht im entferntesten über denn Weg trau und Unseren mehr als unbeliebten möchtegern Diktator Wowereit auch nicht.
Eltern die Religionsunterricht wollen, können das gerne außerhalb des festen Lehrplans haben. So ist es ja bereits. Aber Ethik abzuschaffen um die Schule den Irren zu überlassen kann kein Thema sein.
Denn, die Auswahl "Weder Reli noch Ethik als Pflichtfach" gibt es leider nicht - und dabei haben doch eigentlich die
Eltern das Recht über die Erziehung. Was bei einer staatlich
bevormundeten Erziehung raus kommt kennen wir aus der
Vergangenheit zur Genüge.
Deswegen wollen die Meisten die "2. Wahl" nehmen, nämlich
dem "Möchtegern-Diktator von Berlin" - 'Pobereit' mal kräftig
in die Suppe spucken. Gerade auch nach der Tempelhof-Abstimmung,
die gerade noch so weggebügelt werden konnte (vorsorglich
hatte er ja schon angekündigt, das Ergebnis sei egal, gemacht
wird was er will).
So sieht die Sache dann schon ganz anders aus. Und wäre die
Möglichkeit der Wahl "Keins von beiden als Pflicht" gegeben,
dann würden auch die Pfaffen die Verlierer sein.
Und, Ethik soll nicht durch Religion ersetzt werden, man hat dann die "Wahl", welcher Pflichtveranstaltung die Kinder
ausgesetzt werden sollen.
Das richtig perverse daran: früher konnte ein Jugendlicher
ab dem 14. Lebensjahr SELBST entscheiden, ob er am Religions-
unterricht teilnehmen will. Seit Ethik als Pflichtfach kann
sich ein Jugendlicher den Vorstellungen Anderer nicht mehr
entziehen - und das soll ja auch so bleiben.
Hier wird schon gefragt, ob die Schüler dann auch 'blaue
Hemden' bekommen - den 'Karnevalsgruß' inklusive.
Ethik hat nichts mit den Blauhemden der DDR zu tun. Die Inhalte sind völlig anders. Ethik und auch Moral sind vielleicht genau das, was in unserer Welt fehlt.
Unethisches Handeln zeigt unsere Herscherbande, die Manager, Bankster und Berater jeden Tag. Deshalb sollte vielleicht die Anzahl der Ethikstunden verdoppelt und die Religionen die wie Huber den Reichen ständig in den Arsch kriechen, verboten werden.
"Was bei einer staatlich bevormundeten Erziehung raus kommt kennen wir aus der Vergangenheit zur Genüge."
Das sind 2 Beispiele für anti-aufklärerische Stimmungmache gegen alles, inkl. die Realität in der DDR.
Dabei war es etwas anders: es gab in der toleranten DDR Religionsunterricht außerahlb der Schulen, wie ja umgekehrt auch keine Naturwissenschaften in der Kirche gelehrt werden. Meine Mutter war so eine Religionslehrerin, hat mich und meinen Bruder, meine Haltung dazu ignorierend, freitags nach der Schule, wenn alle anderen Kinder selbst- bestimmt zusammen gespielt haben, zu ihrer verknöcherten, prüden Hexe von Religionslehrerin gefahren, die sie, vor dem Bau der Mauer 1961 noch an einer staatlichen Schule zur Reli-Lehrein in Bauschulenweg/Ostberlin hatte.
Bei dieser fettleibigen Schmarotzerin war sonnenklar, daß die BewohnerInnen von Sodom und Ghommorah die Strafe von Jahwe, gleich Loths Frau fürs sich Umdrehen, voll verdient haben.
Ständig kamen so Sätze wie: "es ist euch gesagt, was gut und was schlecht für euch ist" oder: 'die Einschränkungen durch die 10 Gebote Moses sind nicht etwa Einschränkungen, sondern deren genaues Gegenteil, da sie dich frei machen von Taten, die dein Gewissen belasten, und dein Verhältnis zu Gott beeinträchtigen."
Dem 2. Kommetator, und seiner Frage: "Ist dem Autor aufgefallen, dass er über die katholische Kirche spricht?" möchte ich entgegenen, daß Raformator Luther in seiner Streitschrift "Wider den freyen Willen", die er sich mit Erasmus de Rotterdam gab, selbst für unter Folter erpreßte Selbstbezichtigungen, also das Handwerk von Exorzisten, als auch für die strenge Verfolgung von religiösen Minderheiten eintrat.
http://www.theologe.de/theologe1.htm
Der Urheber dieser Zeilen ist weit davon erntfernt, aus seinen Erkenntnissen die richtigen Folgen abzuleiten, macht schon den Apostel Paulus zum Antisemiten, der die wahre Lehre verfälscht habe, verwendet dazu eine Übersetzung der Heiligen Bibel, die ich nicht kenne, läßt aber das Schicksal der Ophiten und ähnlicher frühchristlicher Minderheiten außen vor, die schon vertilgt wurden, als das Christentum noch nicht mal Staatsreligion des Röm. Reiches war.
In früheren Verlautbarungen habe ich hierfür die genaue Quelle bei googlebooks.de angegeben.
Reformator M. Luther schreibt hierin u.a., die unteren Schichten wie Leibeigene, der gemeine Pöbel, der aus der Plebs urbana hervor ging, aus dem die niedere Bourgieoisie entstand, könne mit Freiheit des Hadelns, selbst bestimmtem Denken, nichts Sinnvolles anfangen, sie sei ihnen daher ohne Einschränkung zu entziehen.
Was ist es für ein Klischee, wenn die dt. Kaiserlichen Truppen in "Takatukaland" mit der Aufschrift auf ihren Koppeln: "Gott mit uns" bzw. "Ein Gott, ein Volk, ein Vaterland" die Angehörigen der Herero 'bekehrt' hat, oder britische wie US-Soldaten in Irak und Afghanistan die EinwohnerInnen als Sandni**er gzeichnen, BRD-deutsche Politiker auf Reparationsansprüche überlebender Herero antworten: "tut uns leid, das war VOR der Genfer Menschenrechtserklärung 1926".
Da wird der Charakter von Religion im Auf und Ab benachbarter Reiche/Kulturen deutlich, denn alle reden sie nach getanem Greuel von den absoluten, unveränderlichen Werten, und eben darum schrieb Mao Tse Tung in seiner dialektischen Schrift "Über den Zweifel" auch, daß der vulgäre, also volkstümliche Materialismus ein verkappter Idealismus ist.
Wir müssen jetzt alle den Gürtel enger schnallen, sagen zu Beginn jeder Krise Vertreter der Staats- und der Klerikalen Macht unisono, und meinen dabei die, die ihren Gürtel kein Loch enger mehr machen können, weil sie ihre Hosen auf dem Hüftbecken tragen.
Zwischen Staat und Klerus zu trennen, hieße, zwischen Hund und Hundekot zu trennen, eines gibt es ohne das andere nicht.
In der DDR waren es übrigens die Neuapostolen, die zu Lasten anderer Protestantischer Kirchengemeinden selbstbestimmt eng mit den Machtstrukturen der DDR zusammenarbeiteten. Warum?
Die westdt. Partnergemeinden hatten oft Geld für Gemeindearbeit und Renovierung von Kirchengebäuden überwiesen, das durch die Hände von Schalck-Golodkowski und Co aus Gier der NAs verstärkt an die ging, denn der aufgeklärte DDR-Bürger hatte garnicht den Wunsch, daß so viele Kirchengebäude erhalten bleiben oder mit Heizungen ausgestattet werden würden, denn haben die erst mal ein Portal zur Selbstdarstellung, wollen die immer noch mehr Geld, egal, welche Ausprägung.
erklär mir bitte warum Du einem staatlich gelenktem Ethik Unterricht traust aber dem Staat an sich nicht im gerinsten?Dies leuchtet mir nicht so ganz ein.
Meinst Du im ernst das der Staat welcher überall sonst seine Interessen durchzusetzten vermag hier an dem Ethik Unterricht halt machen wird?Welche Ehtik sollen die Kinder denn lernen die der BRD oberen?
Ich kann mir das jedenfalls nicht vorstellen und Wowereit ist ja wohl der falsche Ethik Professor oder?
Ethik ist wie Geschichte ein Fach, das gefährlich sein kann, weil falsche Lerninhalte den Blick verbiegen. Den staatlichen Ethikunterricht überwachen aber verschiedene Gruppen und kontrollieren die Inhalte. Dadurch ist er ungefährdeter als der Geschichtsunterricht.
Der Staat, so, wioe er jetzt ist, ist korrumpiert, was aber keinesfalls bedeutet, daß es ewig so bleiben muß. Es geht nur darum, daß eben nicht, wie anderswo auch schon, Konzerne oder Konglomerate wie Bertelsmann/Mohn/INSM ganze Aufgabenbereiche übernehmen, die aus gutem Grunde lange in staatlicher Verwaltung und Aufsicht lagen, um dann an Schulen z.B. Huxleys finstere Visionen aus Brave New World umsetzen, je nach dem künftigen Einsatzbereich darf das Individuum etwas intelligenter als ein Schwein oder ein Hund sein.
Wer in der 2. Monatshälfte mit den Öffentlichen fährt, kennt solche 1.-Generation-Zweibeiner.
Wir haben schon zugesehen, wie in den Kriegsgebieten und ehemaligen Kolonien wichtige Bereiche von gierigen Privatmonompolisten bewirtschaftet und alle, über EU und Co auch wir hier, ausgepreßt werden.
In der Vergangenheit gab es stets staatliche Hilfspakete "Für Menschen in Gebieten, in denen verheerende Naturkatastrophen gewütet haben", was meint ihr denn, wie das praktisch aussieht, wer die Baumaschinen (Produktionsmittel) hat, mit deren Hilfe aufgeräumt wird?
Jedenfalls sollte man solche Lerninhalte, welchen zufolge ein Samson Jahwes gerechte Strafe über anders gläubige Frauen und Kinder und alte Menschen brachte, die eigentlich ausgegangen waren, um sich zu amüsieren, weder weißen Kindern, noch solchen, deren Eltern hier versuchen, ihre Kinder in halbwegs friedlicher Umgebung aufwachsen zu lassen, vermitteln. DAS meint Jochen mit 'den Blick verbiegen'.
Genau soetwas, wie Samson laut diesem Buche tat, forderte Reformator Luther, machten später die SA-Horden, anders Gläubigen ihre Überzeugungen vermiesen.
C.G,. Jung führt auch das Für und Wider des Missionierens aus: wer in seiner Überzeugung ruht, muß nicht dauernd losgehen, anderen von der Gnade Jesu oder Jahwes erzählen, ihnen befehlen, ja befehlen, ihr Leben einem anzuvertrauen, den sie manchmal symbolisch durch die Straßen, oder um den Hals tragen.
Zu dieser Gelegenheit fällt mir ein Spruch ein:
"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."
Aber mal im Ernst. Nur Vollidioten würden die Berliner CDU wählen.