Es liegt in der menschlichen Natur begründet, dass man schlechten und unvorteilhaften Situationen ungern ins Auge blickt und es eigentlich nicht wahrhaben will bzw. so lange wie möglich von sich wegschiebt! Ich will hier keine Weltuntergangsstimmung verbreiten, gebe aber zu bedenken, dass es schon lange losgegangen ist, jedoch die meisten wirklich noch nicht direkt tangiert. Bekanntlich kommt alles, was in den USA erkennbar ist, früher oder später (in vielen Fällen leider) auch zu uns über den großen Teich geschwappt!
Mal unabhängig von den Verlusten von Arbeitsplätzen, die schlagartig anwachsen werden, wenn die Kurzarbeitsregelungen auslaufen, werden es als Allererste die Mieter von Wohnungen zu spüren bekommen, die an US-Fonds verkauft wurden (wie z.B. sträflicherweise die ganzen kommunalen Wohnungsgenossenschaften von Großstädten wie Dresden), indem die bisherigen Verträge wegen Insolvenz des Fonds fristlos gekündigt werden könnten und dann die Mieten explodieren! Derzeitig ist der Wohnungs-Mietmarkt die fast einzige Möglichkeit (weil lebensnotwendig), noch und wieder richtig Kasse zu machen, was die Investmentgesellschaften dringend darstellen müssen. Wie immer im Kapitalismus/Imperialismus ist der kleine Mann der Leidtragende! Selbst Nahrung ist in diesem Zusammenhang nicht ganz so wichtig wie das Wohnen, denn aufs Essen kann schon mal aus Kostensicht "verzichtet" werden, auf Mietzahlungen nicht!
Wie ich schon
hier schrieb, empfehle ich jedem, der es wie auch immer möglich machen kann, nicht oder nicht mehr länger zur Miete zu wohnen!
Heute nun sind folgende Meldungen zu vernehmen, die sich jeder, der zur Miete wohnt, ganz ernsthaft zu Gemüte führen sollte:
Finanzkrise: Mieterbund rechnet mit steigenden Mieten
Zeltstädte in Amerika
Wehret also sehr schnell den Anfängen, sonst kann der nächste Winter wirklich kalt werden, auch wenn er es meteorologisch nicht sein sollte!
Dieser Kurzkommentar soll eine Gegendarstellung zu den Äußerungen der SPD-Präsidenten-Kandidatin Schwan sein, die heute in Hamburg eine Grundsatzrede mit dem Titel "Die Globalisierung gestalten und gemeinsam gewinnen" hielt, worin sie suggerieren wollte, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise auch Chancen biete!
keine Angst - das kommt noch. Zur Zeit wird es noch etwas unter der Decke gehalten, wiel man noch die Wahlen abwarten will, so man kann - und weil noch zu viele Leute Zeit haben, sich über die Hinergründe zu informieren. Wie bei dem Frosch im Wasser muss der Druck langsam gesteigert werden, damit die Leute es als gottgegeben hinnehmen, anstatt sich bei den Regierigen sachgerecht zu bedanken.
Außerdem - es sind immer noch 11 mio Schußwaffen in Privathand im Land - da muß schon gut geregelt sein, daß nicht die Mehrheit auf den Gedanken verfällt, daß ganze als Raub zu werten. Da hilft sonst auch keine Bundeswehr mehr.
mfg zdago
Vor dem Genozid kommt immer die Entwaffnung der Bevölkerung.
Da wird auch auf mal klar, wieso lauter Kasenren dicht gemacht haben. Weniger Waffen über das Land verteilt...
Wird nur dann blöd laufen, wenn Soldaten und Polizisten anfangen Waffen unter der Verwandschaft zu verteilen, zu deren Eigensicherung.
Na ja - wer heute noch zu BW oder Polizei geht, tut das entwegen aus ideologischer Dummheit oder aus wirtschaftlicher Not. Und beide Gruppen sind in keiner großen Gefahr, die Seiten zu wechseln.
Die Führung ist inzwischen politisch korrekt gezogen, da wird im Gegensatz zu früher auch keiner querschießen.
Also - darauf würde ich mich nicht verlassen. Im Ernstfall müssen sie Polizei und Bundeswehr als Feind des Volkes betrachten. Die werden eher auf das Volk denn auf Politiker schiessen.
mfg zdago
Und ein Bekannter beim Bund weiß ganz genau, was er im Fall der Fälle machen wird.
Der hat eine Waffenkammer unter sich.
Ich glaube auch, daß es die Krise in dem Sinne nicht gibt, sondern hier der größte Betrug der Menschheitsgeschichte vollzogen wird.
Was heißt Krise ? Wächst nichts mehr auf den Feldern ? Sind die Rohstoffquellen erschöpft ? Und was das Geld angeht: Für Rüstung und Krieg ist ja auch immer genug da !
Die Kernaussage ist, dass wir nun alle diese Finanzprodukte, die wir nicht freiwillig gekauft haben, gezwungenermaßen kaufen. Und alle Kredite, die wir nicht aufgenommen haben, finanzieren wir nun doch.
Und zwar restlos. Auch unsere Kinder noch. Kommt schon noch früh genug :(