Blutbad in Landshut – wieder ein Sportschütze
Jahrelang lag der gelernte Koch und Sportschütze Franz-Josef N. im Clinch mit seiner Familie. Etliche Male trafen sich die Verwandten in einem Erbstreit vor Gericht. Dort soll er nie durch Aggression aufgefallen sein. Doch zum heutigen Gerichtstermin erschien der 60-Jährige mit einer geladenen Waffe. Und schoss. (
Fefe meint, dass noch Wetten angenommen werden, ob bei ihm auch "Tötungstrainingssoftware" gefunden werden könnte)
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Strafanzeige wegen Geheimnisverrats statt Selbstmord in der Badewanne?
Werner Marnette, der ehemalige Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, war in den letzten Tagen unerwartet zu so etwas wie einem Held geworden. Nach einem viel zitierten und verlinkten Interview mit dem Spiegel, in dem sich der Zurückgetretene bemerkenswert offen darüber äußerte, wie die "Kontrolle" der HSH-Nordbank tatsächlich ablief, hatte Felix von Leitner in seinem Blog bereits am Montag gemutmaßt: "merkt euch den Namen, den finden wir wahrscheinlich demnächst in einer Badewanne in Genf wieder."
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Karmann insolvent
Der Cabrio-Spezialist Karmann hat Insolvenz angemeldet. Der Grund ist nach Angaben des Unternehmens die drohende Zahlungsunfähigkeit angesichts der bevorstehenden finanziellen Verpflichtungen. Die Geschäftsführung stellte den Antrag zur Eröffnung des Verfahrens beim Osnabrücker Amtsgericht. Nach Angaben der IG Metall sind 3470 Mitarbeiter der Wilhelm Karmann GmbH betroffen.
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AIG-Sparte braucht Geld
Die zum krisengeschüttelten US-Versicherer AIG gehörende weltgrößte Flugzeug-Leasinggesellschaft ILFC braucht einem Zeitungsbericht zufolge neue Milliardenkredite vom Staat. Das frische Geld solle den von AIG angestrebten Verkauf der Leasinggesellschaft erleichtern, berichtete die "Financial Times". ILFC ist der größte Kunde der Flugzeugbauer Airbus und Boeing.
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Daimler auf Crash-Kurs
Allein bei den Personalkosten in Deutschland will der Stuttgarter Konzern - der zuletzt 68.000 Beschäftigte kurzarbeiten ließ - in diesem Jahr rund zwei Mrd. Euro einsparen. Schon Mitte Februar hatte Zetsche Belegschaft und Aktionäre auf schwere Zeiten eingeschworen und für das erste Quartal einen operativen Verlust vorausgesagt. Als Reaktion auf die dramatische Krise will Zetsche in diesem Jahr bei den Personalkosten in Deutschland rund zwei Mrd. Euro sparen und verlangt herbe Lohneinbußen von den Beschäftigten.
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Die Welt in Unordnung
Jetzt werden die Krisenfahnen eingeholt, während sich die wirtschaftliche Talfahrt weiter beschleunigt. Das ist aber alles halb so wild, denn darum kümmern sich Notenbanken und Regierungen. Ein paar Billionen hier, ein paar Milliarden dort, wer will sich darüber schon beunruhigen, hat man sich doch an diese Begrifflichkeiten längst gewöhnt. Eine Billiarde wäre eine Zahl für die nächste Runde von Schwierigkeiten. Simbabwe dauert aber noch etwas...
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Der Sinn dahinter ist ja auch klar, der Bevölkerung den Zugang zu Waffen erschweren. In Zeiten wie diesen könnte es ja vorkommen, dass jeamnd mal den "richtigen" abknallt.
Eine unbewaffente Bevölkerung läßt sich auch viel leichter unterdrücken und versklaven.
mal sehen ob Zetsche auch bei sich einschneidet. ich denke eher nicht, denn schließlich hat er ja diese unglaublich neuartige und durchaus kreative idee mit der kurzarbeit und den lohnsenkungen gehabt. ist vorher noch niemand drauf gekommen.
Was besseres fällt einem Herrn Zetsche natürlich nicht ein, als an den Leuten einzusparen, die durch ihre Arbeit Herrn Zetsches Supergehalt verdienen. Herr Zesche was halten sie davon Ihren Aktionären mal zu sagen : „Leute ihr habt jahrelang die dicken Dividenden eingefahren, ohne auch nur einen Finger zu rühren, nun werdet ihr mal auf Dividende verzichten!“
Dazu müsste man aber Rückgrat haben und zu seinem Unternehmen und seinen Mitarbeitern stehen. Aber so ein Rückgrat verkümmert ja mit der Zeit, wenn man sich immer nach oben bückt, nicht war?
Mercedes-Mitarbeiter, lasst euch das nicht gefallen. Schmeißt einfach alle die Arbeit hin und zeigt eurem Vorstand, das sie ohne euch nur ein Haufen Bücklinge sind. Wenn ihr sie fallen lasst, dann lässt das Kapital sie erst recht fallen. Man findet die Unfähigkeit wirklich nur in den obersten Chef-Etagen und in der Politik