Eigentlich müsste es dem dümmsten mittlerweile aufgegangen sein, dass Karstadt in der bisherigen Form nicht zu retten ist, dass die Versandhandelssparte Primondo nicht nur wackelt, sondern völlig neu aufgebaut werden müsste, und dass in der Weltwirtschaftskrise die Reisetochter Thomas Cook keine Gewinne erwirtschaften wird. Alle drei Sparten haben praktisch keine Synergieeffekte zueinander, weshalb ja auch der bisherige Einkaufschef, Helmut Merkel, aus dem Arcandor-Vorstand fliegt. Damit ist die Idee des Zentraleinkaufes für Karstadt und Primondo auch erledigt.
Die Probleme sind ja schon lange bekannt, und auch die Übernahme von großen Aktienpaketen durch die Bank Sal. Oppenheim brachte keine Sicherheit und Ruhe ins Unternehmen. Man vermutet ja, dass eigentlich nur die Schulden von Madeleine Schickedanz und ihrer Familie durch die Übernahme der Aktien reduziert wurden. Klar ist allerdings auch, das Sal. Oppenheim nicht die finanziellen Mittel hat, um Arcandor durch die Weltwirtschaftskrise zu finanzieren.
Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick schleicht durch Berlin und sucht nach Geld
Trackbacks
am
04/13/09 um 10:57
Sal. Oppenheim, Esch, Kölner Klüngel und die Situation heute
Es gibt Nachrichten die sich zwar nicht unterdrücken lassen, die aber nur leise durch enge Ritzen in die Medien dringen und sich dort auch nur äußerst zäh und ohne jeden journalistischen Ehrgeiz am Rande platzieren lassen. Ein ...
Es gibt Nachrichten die sich zwar nicht unterdrücken lassen, die aber nur leise durch enge Ritzen in die Medien dringen und sich dort auch nur äußerst zäh und ohne jeden journalistischen Ehrgeiz am Rande platzieren lassen. Ein ...
am
05/15/09 um 04:17
Kein Cent Steuergeld für Arcandor
Arcandor, das heißt Karstadt/Quelle und Thomas Cook. Es ist schick wie ansonsten unfähige Manager immer neue Namen finden, damit sich niemand ihre Pleitefirmen merken kann. Bei Karstadt/Quelle, daran erinnern sich noch viele, ...
Arcandor, das heißt Karstadt/Quelle und Thomas Cook. Es ist schick wie ansonsten unfähige Manager immer neue Namen finden, damit sich niemand ihre Pleitefirmen merken kann. Bei Karstadt/Quelle, daran erinnern sich noch viele, ...




















Es ist schon erstaunlich, welche Fantasien mittlerweile zu Arcandor veröffentlicht werden, ohne vorher zu überlegen, ob sie rechtlich und wirtschaftlich möglich sind.
Mal abgesehen davon, dass alles sonst auch unlogisch ist und die Fakten hier nicht stimmen. Bekommt Arcandor eine Milliarde vom Staat, sind die nicht insolvent. Und S. O. hat ja nur einen Kredit von 50 Mio. (oder ähnlich) an Arcandor gegeben.
Der Steuerzahler sollte durchaus bereit sein Mittel zu mobilisieren um Arbeitsplätze glaubhaft zu sichern,wohlgleich muß gesichert sein dass eben nicht wieder die Anteilseigner der aktuell größten europäischen Privatbank um die Hintertür zu Profiteuren werden.Mögen die Betroffenen nun endlich den Anlaß erkennen um Anstand und Moral anderen Menschen gegenüber zu leben.
Dr.med.Wigand von Bremen
Ach so, je Jahr ca. 1 Million Miete und schon getätigte Umbauarbeiten, Vertrag über mehrere Jahre. Dazu muss man wissen, dass Middelhof selbst Anteile an Immobilienfonds von Sal Oppenheim verfügt. Ebenso Frau Schickedanz. Middelhof hat die Immobilien von Karstadt getrennt. Wer weiß Näheres?
Profiteure den goldenen Schnitt machen mit öffentlichen Geldern die von dem ehrenwerten Steuerzahler kommen.
Das maßlose und wie aufgezeigt wird auch sittenwidrige und korruptive Engagement der Bank in Verbindung
mit Herrn Joseph Esch scheint nun zu einem Verhängnis zu werden.
Mögen die Initiatoren zurückfinden zu Anstand und Moral.Zu spät ist es grundsätzlich nie.
Wigand von Bremen aus Bremen