"Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte"
So äusserte sie sich 2008 gegenüber dem Magazin "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst scheint sie die Männer lieber gleichberechtigt neben der Frau sehen zu wollen und reiht sich so gleich neben der Ober-Emanze Alice Schwarzer ein.
Perfekt beherrscht sie das Rollenbild der CDU - von ihrer eigenen Emanzipation dort ... keine Spur. Sie kämpft den Kampf der Geschlechter. Sie macht sich angeblich Sorgen um den Fortschritt der Frau. Schaut man jedoch hinter die Kulissen und somit ins Parteiprogramm, dann geht es der CDU um zumindest eines: Wirtschaftswachstum.
Mit diesem Hintergrund wird klar, warum Frau von der Leyen immer und immer wieder fordert, dass auch Frauen hinter dem Herd an das Fliessband sollen, denn andere Möglichkeiten sind kaum gegeben; Kinder sollen frühestmöglich der mütterlichen Bindung entrissen und schon von Kindesbeinen an erlernen, was es heisst, in einer Arbeitsgemeinschaft zu leben. Haushaltshilfen und Tagesmütter kann sich auch nicht jeder leisten und sind kein Ersatz für mütterliche Liebe.
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der Emanzipation
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am
04/18/09 um 12:30
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der Emanzipation
Von He-Ka-Te, Duckhome "Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte" So äusserte sie sich 2008 gegenüber des Magazins "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst schei... ...
Von He-Ka-Te, Duckhome "Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte" So äusserte sie sich 2008 gegenüber des Magazins "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst schei... ...
am
04/28/09 um 10:49
Lasst uns eine Lanze für Ursula von der Leyen brechen
Nach heutigem Maßstab zählen körperliche Strafen zur Erreichung von Erziehungszielen Züchtung in der Erziehung als Körperverletzung. In Deutschland wird seit der Gesetzesänderung von 2000 grundsätzlich jede Körperstrafe, unabhängig von ihrer Härte, gesetz ...
Nach heutigem Maßstab zählen körperliche Strafen zur Erreichung von Erziehungszielen Züchtung in der Erziehung als Körperverletzung. In Deutschland wird seit der Gesetzesänderung von 2000 grundsätzlich jede Körperstrafe, unabhängig von ihrer Härte, gesetz ...
am
07/15/09 um 10:41
Diskriminierung im Zeichen des Jugendschutz
Wer geglaubt hat Zensur wäre schon das Schlimmste was man unter Zuhilfenahme des Jugend- und Kinderschutzes ertragen müsse, so zeigt Litauen jetzt, dass man auch im Zeichen des Schutzes für die Jugend diskriminieren kann. Es trifft - es war fast nicht and ...
Wer geglaubt hat Zensur wäre schon das Schlimmste was man unter Zuhilfenahme des Jugend- und Kinderschutzes ertragen müsse, so zeigt Litauen jetzt, dass man auch im Zeichen des Schutzes für die Jugend diskriminieren kann. Es trifft - es war fast nicht and ...




















Und vergessen Sie nicht, daß es wirtschaftlich viel lukrativer ist, Single- und Alleinerzieherhaushalte in einer Gesellschaft zu haben als stabile Familien.
Und vergessen Sie nicht, daß lange Zeit der Wirtschaftsberater Roland Berger das Bundesfamilienministerium mit der Parole FAMILIE MACHT GEWINN beraten durfte (für wen macht sie Gewinn?).
Es ist so wie Sie schreiben
Die Sache liegt also, wie schon immer bei solchen Themen, in den Händen der Frauen, denn ihre wirkliche Unabhängigkeit hängt seit je her auch damit zusammen, wie Familienhaushaltsführung und Kindererziehung organisiert ist, für sie wird das niemand erledigen - und schon gar nicht in ihrem Sinne. Dass wir Kinderbetreunng brauchen, das lässt sich nicht wegdiskutieren, denn längst lebt schon rund ein Drittel aller Kinder bei nur einem Elternteil und diese Eltern sind ohne eine adäquate Kinderbetreunng von Hartz4 abhängig (und kommen da auch meist kaum noch heraus). Diese Realität interessiert die Politik natürlich nicht, die das Feigenblatt Ehe trotzig hochhält, wohl wissend, dass sie (wahrscheinlich mit Absicht) die Mehrheit der vorhandenen Familienformen gar nicht anspricht. So kann man nämlich auch ein eigentlich gesellschaftliches Problem sich zunutze machen.
Nun ja, all das reiht sich aber lückenlos aneinander an. Diese Politik sieht ihren einzigen Zweck darin die Gesellschaft noch weiter zu fragmentieren, um dadurch den Zusammenhalt noch weiter zu schwächen. Ein zerstrittenes Volk ist einfach zu manipulieren und der Dauerangriff auf die Institution der Familie (in welcher Konstellation auch immer) zerstört die letzte wichtige soziale Bindung unter Menschen und macht sie so zu den perfekten Wanderarbeitern, wie sie sich die Wirtschaft heutzutage wünscht. Bei mir ist jedenfalls inzwischen die Erkenntnis gereift, dass wer auf seine humane Würde und Dasein Wert legt, der sollte nicht zu lange in dem Hamsterrad mitlaufen, denn am Ende droht nur Armut, Krankheit und Einsamkeit. Man ist ja schliesslich in einer ökonomisierten Welt nichts anderes, als ein ersetzbarer Produktionsfaktor, wo am Ende sich dafür niemand interessiert, ob man ein glückliches Leben hatte. Man hat gedient und einzig das zählt.