Ich komme zu dem Schluss, dass es berechtigten Grund zu der Annahme gibt, dass der genetisch veränderte Mais der Linie Mon810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt.
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Meine Entscheidung ist entgegen anders lautender Behauptungen keine politische Entscheidung [...] und dies muss es aus rechtlichen Gründen auch sein.
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Ich möchte unterstreichen, dass dies keine Grundsatzentscheidung zum künftigen Umgang mit Grüner Gentechnik ist. Es handelt sich hierbei um eine Einzelfallentscheidung, bei der Pro und Contra sorgfältig abgewogen und eine Entscheidung auf wissenschaftlicher Grundlage getroffen wurde.
Genveränderter Mais MON 810 vorläufig verboten.
Kommentare
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#1
Pit
am
04/15/09 um 12:45
[Antwort]
Wenn sie den anderen Mist anbauen hilft nur Sabotage.Mit demokratischen Mitteln ist bei dieser völlig aus dem Häuschen geratenen Verbrecherclique nichts mehr zu machen,die haben in ihrem tollwütigen Machtrausch jede Beziehung zur Demokratie verloren.Selbst bei einer Umfrage auf yahoo entscheiden sich 75% gegen diese Produkte.




















Wir schreiben das Jahr 2003. Zuständiges Kommissionsmitglied für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Fischerei, Franz Fischler sagt: "Damit keine Missverständnisse aufkommen: Bei der Koexistenz geht es um wirtschaftliche und rechtliche Fragen, ni ...
Es ist verständlich, dass die Herren von Monsanto sauer ist. Da haben sie so viel Geld für angeblich wissenschaftliche Untersuchen ausgegeben, um zu beweisen, dass ihr Genmais Mon 810 doch völlig ungefährlich ist und hatten scho ...