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Gilad AtzmonWieder einmal erlebe ich, wie ich dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad beifällig zustimme und seine Worte voll und ganz unterstütze. Kein anderer hätte es besser schaffen können, die diskriminierenden rassistischen Überzeugungen der Europäer ans Licht zu bringen.
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Was wir gestern beim Anti-Rassismus-Forum der UN erlebten, war das Aufbäumen von nacktem, kollektivem und tief verankertem islamophobischem Rassismus, eine koordinierte Zurschaustellung von fanatischem westlichen Chauvinismus. Eine Bande von europäischen Diplomaten, die sich wie eine Herde Schafe benimmt und dabei die vollständige Ablehnung jeder Form von Recht auf freie Rede und Diskussionskultur erkennen läßt. Präsident Ahmadinejad hat nichts als die Wahrheit gesagt und einige allgemein anerkannte Wahrheiten ausgesprochen.
Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat.
Israel definiert sich selbst als den „jüdischen Staat“. Obwohl Juden keine einheitliche Rasse darstellen, ist die Gesetzgebung ihres Landes nach rassischen Gesichtspunkten orientiert. Das israelische Rechtssystem benachteiligt jene, die keine Juden sind. Und als wäre das noch nicht genug, erweist sich die israelische Armee den einheimischen Bewohnern des Landes gegenüber als mordlüstern und blutgierig. Aufgrund dieser institutionalisierten Diskriminierung darf man Israel als Apartheids-Staat betrachten und sollte eigentlich erwarten, daß das Genfer Anti-Rassismus Forum in erster Linie dazu dient, sich mit Staaten wie Israel auseinanderzusetzen. Aber die tragische Wahrheit ist, daß Israel weit und breit der einzige Staat ist, der nach Rassen unterscheidet. Und gestern konnten wir sehen, wie der „Westen“ es wieder einmal nicht schafft, sich dem einleuchtendsten humanistischen Aufruf zum Handeln zu stellen.
Es ist überflüssig zu bemerken, daß Ahmadinejad´s Beschreibung der historischen Umstände, die zu der tragischen Geburt Israels führten, vollkommmen zutreffend war.
Es war in der Tat jüdisches Leid, daß zur Gründung des Staates Israel führte. Es ist ebenfalls wahr, daß der jüdische Staat auf Kosten des palästinensischen Volkes gegründet wurde, dessen Angehörige in Wirklichkeit die letzten Opfer der der Nazi-Zeit sind, die immer noch leiden.
Worum es hier geht, ist ganz einfach. Europäische Diplomaten bewiesen gestern, daß sie die Wahrheit nicht ertragen können, wenn sie von einem Moslem ausgesprochen wird. Und so läßt sich korrekt argumentieren, daß diese Art von westlichen Diplomaten von vorne herein gar nicht an einem ‚Forum gegen Rassismus‘ hätte teilnehmen dürfen. Die Tatsache, daß sie sich intolerant verhalten haben, beweist, daß sie und die Regierungen hinter ihnen die Wurzel des gegenwärtigen Rassismus und insbesondere der Islamophobie sind.
Jene Europäer, die die Wahrheit aus dem Mund eines Moslems nicht ertragen können, wären besser beraten, sich auf einer Konferenz zu treffen, auf der die Überlegenheit des Westens gefeiert wird. Ich bin sicher, daß in Tel Aviv und Jerusalem jedes Jahr einige solcher Veranstaltungen stattfinden.
Schließlich wäre noch anzumerken, daß die britische Regerung, wenn sie schon darauf besteht Delegierte zu einer solchen Konferenz zu schicken, sie bessser sicherstellt, daß diejenigen, die mit einer solchen Aufgabe betraut werden, auch fähig sind, mit ausreichender sprachlicher Gewandheit Diskussionsbeiträge zu liefern. Der britische Botschafter bei den Vereinten Nationen Peter Gooderham ist dieser Aufgabe eindeutig nicht gewachsen. Der Botschafter erklärte öffentlich: „Solch empörend antisemitische Äußerungen sollten vor einem Forum der UN keinen Platz haben.
Botschafter Gooderham sollte uns unbedingt erläutern, wo genau er „Antisemitismus“ ausgemacht hat. Präsident Ahmadinejad hat sich nicht auf eine jüdische Rasse bezogen, auch nicht auf das Judentum. Er sprach auch nicht über das jüdische Volk, wenn überhaupt hat er dessen Leiden angesprochen.
Botschafter Gooderham, falls Sie es fertiggebracht haben, überhaut nichts zu verstehen, während Sie sich aufführten wie ein Schaf in einer Herde: Präsident Ahmadinejad hat nur die Wahjrheit über ein paar allgemein anerkannte Tatsachen gesagt.
Es würde uns in Zukunft einiges an Peinlichkeit ersparen, wenn britische Diplomaten dahingehend ausgebildet würden, die Komplexität der Welt der Gegenwart und die Ideologien, die diese Welt prägen, zu verstehen. Es würde es uns ersparen solchen als Diplomaten verkleideten Komikern zuzuhören, wie sie sinnlos Worthülsen ausspucken, die sie selbst nicht verstehen.
Lesen Sie die Rede von Ahmadinejad
Quelle: Ahmadinejad:
"Read My Lips"
Originalartikel veröffentlicht am 21.4.2009
URL dieses Artikels auf Tlaxcala:
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=7488&lg=de
Im Prinzip unterscheidet der Terror nämlich nicht, ob er nun von israelischer oder von palästinensischer Seite ausgeht!
Nur ist es ein Unterschied, ob es Staatsterror (Israel) oder Befreiungskampf (Palästina) ist!
MfG
Wie Blauäugig muss man eigentlich sein,
ständig auszublenden, dass in einer Ecke, die durchaus gerechtfertigte Kritikpunkte anbringen kann,
praktisch (und gesinnungsmäßig *),
ebensolche Menschenrechtsverletzungen vermutende Gesinnungen, ähnlicher Art und gleicher Schwere vorliegen.
Wenn ein Nazi den Imperialismus kritisiert, mag er gelegentlich richtig liegen.
Auf dieser Einseitigkeit können schwerlich Lösungen zu erwachsen.
Oder wie stellt ihr euch das vor?
A. hat zwar nicht gesagt, dass er zb Israel auslöschen will, aber trauen würde ich ihm zb trotzdem nicht. Und wenn der von Menschenrechten redet, wird mir schlecht.
Israelische und andere Politiker/u. A. /medien haben zb die Rede jahrelang so übersetzt u. vermittelt, als gabe er dies aber gesagt. Anstatt einfach ihr Misstrauen auszudrücken und zu belegen.
Dies ist doch nur ein Beispiel.
Man fühlt sich von diesen Politikern eh verarscht, aber die Blogs könnten doch wenigstens die Seite der Menschnrechte einnehmen. Und nicht die irgendwelcher politischer und religiöser fanatiker, egal von welcher seite auch immer.
Ich versteh nicht, wie solche kontraproduktiven Ansätze so durchgehend in Blogs betrieben werden können.
Ja, ich weiß, es ist schwierig. Ohne Ehrlichkeit seh ich ea aber als noch schwieriger an.
Als Leseempfehlung lege ich jedem einmal diese Seiten ans Herz, vielleicht geht bei dem einen oder anderen ja ein Licht auf - bei anderen blitzen möglicherweise aber auch die Augen vor Erregung in Anbetracht des Bevorstehenden:
http://knesset.gov.il/elections/knesset15/elikud_m.htm
Auszug: Settlements
..The Jewish communities in Judea, Samaria and Gaza are the realization of Zionist values. Settlement of the land is a clear expression of the unassailable right of the Jewish people to the Land of Israel and constitutes an important asset in the defense of the vital interests of the State of Israel. The Likud will continue to strengthen and develop these communities and will prevent their uprooting.
..
Based on the Likud-led government's proposal, the 10th Knesset passed the law to extend Israeli law, jurisdiction and administration over the Golan Heights, thus establishing Israeli sovereignty over the area. The government will continue to strengthen Jewish settlement on the Golan.
..
http://beytenu.org/107/1172/article.html
Auszug: The Separation of the West Bank from Gaza
.. The State of Israel must cut all ties with Gaza. It must openly declare that within a reasonable amount of time a complete severance will be implemented. This would mean no crossing into Israel for work or for any other purpose; no more port services at Israeli ports for Gazans; no transportation of goods bound for Gaza through Israel; and no Israeli collection of taxes on Gaza’s behalf. All crossings between Gaza and Israel would be closed. Gaza should receive the same treatment as the Sinai Peninsula. Just as Israel ceased to supply anything to Sinai after ceding the territory to Egypt, so should Israel act towards Gaza, especially considering Hamas’s dominance there.
..
The current security situation will change only if NATO and the European Union assume responsibility for all that is done in Gaza. NATO forces will be responsible for the maintenance of public order and security. The European Union will undertake to provide alternate infrastructure and employment for the Gaza residents. Constant and strict oversight must accompany such economic initiatives; otherwise, the money will simply disappear (in the best case scenario) or be channeled to terrorist activity against Israel or the international forces (in the worst case).
Hong Kong should be the model for Gaza’s final status, a* status which would leave it with no connection to the West Bank.
..
Ist ja meine Schuld, daß ich des Englischen nicht so mächtig bin. Aber es gibt noch mehr so Ungebildete, die dadurch einfach ausgegrenzt werden. Aber es war wohl naiv, zu glauben, dass Blogs Sammlungsbewegungen für die Vernünftigen sein sollen. Aber ich persönlich werde deshalb noch lange nicht zur Bildzeitung greifen.
Aber was sollen wir tun. Nicht verlinken und damit Information für diejenigen unterdrücken, die Englisch können?
Bitte komm mir nicht mit übersetzen. Dafür haben wir nicht genügend Leute. Tatsächlich verweisen wir viel zu wenig auf ausländische Texte, weil uns die Kapazitäten fehlen, diese einzubeziehen.
Wenn du also nicht genügend Englisch kannst um für dich den Sinn zu begreifen, dann blätter einfach weiter, aber meckere nicht rum.
Prost Jochen!
Allerding zeigt mir Deine Reaktion, dass ich da wohl einen Nerv getroffen habe. Tut mir ehrlich leid.
Aber irgendwann fordert das ständige frühe Arbeiten seinen Tribut.
Was ich nicht verstanden habe: Wohin soll ich blättern - andere Seite oder anderen Blog?
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen - nicht an wohlfeilen Worten!
mfg zdago
Und wenn dann einmal einer die Wahrheit sagt, rennen diese Leute, wie von der Tarantel gestochen, aus dem Saal.
Das sind die richtigen "Demokraten" und "Menschenrechtsverteidiger".
Leider nur mir ihrem lauten Mundwerk!
Pikant ist an der Frage nämlich, was ist Israel? Ein zionistischer Gottesstaat, oder ein Rahmen für eine offene Gesellschaft?
Daran könnte sich der zur Zeit etwas derangierte Hendrik "M" Broder mal abarbeiten.
Was nun sind die öffentlichen Hinrichtungen, die Steinigungen, die Folter und die Morde, wie des weiteren - z.Z. hochaktuell in Afghanistan - die Pflicht zum Beischlaft? Tausendfacher Mord, tausenfache Folter an Kommunisten, an Frauen, an Homosexuellen begangen, dabei nicht vergessend die Fatwa gegen Salman Rushdie, nicht vergessend die penetrante Holocaust-Leugnung des iranischen Präsidenten. Klerikal-Faschismus der muslimischen Art ist das. Klerikal-Faschismus wie in Spanien zu Zeiten Francos. Klerikal-Faschismus, wie in die Ustascha in Kroatien Ante Pavelics, wie in der Slowakai Dr. Tiso und in Ungarn Nicolaus Horthy betrieb.
Und in Isrel? Nun, der Autor erlebte auf seinen Reisen ein säkularisiertes Land. Kein Bischof Mixa, der die legale Abtreibung zu einem "Babycaust" umfälschte, kein Bischof Meisner der von "entarteter Kunst" schwafelt, von den ungezählten Hoh- und Möllemännern in D. ganz zu schweigen. Und last, but not least, dem Jüdischen Staat ist es vollkommen gleichgültig, wie das Sexualleben des Autors aussieht und mit wem er es auslebt. Das an die Dumpfbacken, die von einer "Apardheid" schwafeln.
"Soldaten sind Mörder" - so Tucholsky in seinen "Beobachtungen eines Kriegsschauplatzes". An dieser Feststellung hat sich nichts geändert. Mörder wie Harris, wie Eisenhower oder Schukow. Diesen Mördern allerdings verdankt der Autor, daß er in einem halbwegs zivilisierten Land aufwachsen konnte. Deswegen, immer in London, eine kurze Verneigung vor dem Standbild Harris.
Kein Problem in Israel Tucholsky zu zitieren, die Soldaten wissen um ihre Notwendigkeit und ihre Funktion. Sie wissen aber auch, daß erst Frieden ist, wenn die Palästinser die Waffen niederlegen. Sie wissen, daß im umgekehrten Fall Israel von der Landkarte verschwindet.
Da ist anzusetzen. Jenen Gotteskriegern, die außer Morden nicht lernten, die Friedensfalle also überflüssig sind, eben, weil sie nichts gelernt haben. Jenen Vollidioten vermitteln, daß man sein Sexualleben besser im Diesseits erlebt und sich nicht durch eine (Selbst)Mordanschlag erkauft um im Jenseits von 10 nackten Jungfrauen belohnt zu werden. Gelingt das, dann ist Frieden. Ein Klerikal-Faschist wie Ahmadinejad wird das mit Sicherheit nicht vermitteln können.
http://www.sueddeutsche.de/politik/656/458310/text/
Die Frage die am Ende offen bleibt: In wie weit sind Toleranz und westl. Gesetze miteinander vereinbar?
In "unserem" Grundgesetz findet sich aber auch die "Religionsfreiheit". Die, im Bezug auf die soeben gestellte Frage, mit unseren Strafgesetzen so manche Ausführung eben nicht mehr mit dem Grundgesetz konform laufen lässt.
Das gleiche gilt aber auch für Gesetze im Völkerrecht. Religion als Bekenntnis ja, sie aber auszuüben nur, wenn sie mit den westl. Vorstellungen überein stimmen.
Bemerkenswerte Ideologie, die ebenso einem religiösen Fanatismus gleicht.
Der Widerspruch, daß der CIA 1952 die Regierung Mossadegh im Iran wegputschte und das Feudalregime der Pahlewies installierte. Der Widerspruch, als eben wieder der CIA die Islam-Faschisten in Afghanistan unterstützte, unterstützte gegen die Sowjet-Union. Man sieht, das Problem Islam-Faschismus als Pendant zum Klerikal-Faschismus ist hausgemacht.
Ein Marxist kann nun auch anhand des Antagonismus von Kapital und Arbeit sowie der Akkumulationstheorie, Israel kritisieren. Und das tun israelische Marxisten, von denen es interessanterweise in Israel mehr als in D. gibt.
Kein Marxist aber, solange er nicht zu den Hardcore-Sekten der Maotiker, der Hodschaisten und anderer Finsterlinge zählt, würde der bürgerlichen Demokratie, die auf Jahrzehnte wohl die einzige Alternative darstellt, nicht gegen Klerikal-Faschisten verteidigen. Gegen Klerikal-Faschisten, die die anerkannten Werte der Aufklärung rückgängig machen.
Diese Verteidigung gegen den Klerikal-Faschismus gab es in der Geschichte schon einmal. Das waren die Internationalen Brigaden, die auszogen die Spanische Republik zu verteidigen. Da stand die (bürgerliche) Lincoln-Brigade neben dem kommunistischen Thälmann-Batallion, dieses wiederum neben den Truppen der Anarcho-Syndikalisten. Nicht um Sozialismus ging es, es ging um den Erhalt der bürgerlichen Republik.
Ein Marxist wäre auch in seiner Wortwahl sehr vorsichtig. Sehr vorsichtig, weil doch so viele erlebten was "Apardheid", "Rassismus" oder auch, immer wieder von "links" gegen Israel angewandt, "Faschismus" ist.
Er kann es, weil er die Ausdrucksform ohne Zweideutigkeit beherrscht, kann also z.B. die Politik Netanjahus reaktionär nennen. Reaktionär und kein Israeli von Verstand würde ihm auch nur ansatzweise daraus einen Vorwurf machen.
"Religion, das Opium des Volkses". Das Opium, welches die Dummen ihr Elend ertragen läßt. Das Opium, welches dem Dumpfbeutel die Sexualität untersagt und die 10 nackten Jungfrauen im Jenseits verspricht. Mit diesen religiösen Junkies hat ein Marxist nichts gemein.
edit: Durch, nach aussen suggeriert, gewünschte Unfehlbarkeit stilisieren sich die Politiker zb. für sich selbst zu Göttern hoch. Fehler werden kaschiert, unterdrückt oder stickum behoben. Es ändert jedoch nichts daran, dass man nach aussen hin vorgibt unfehlbar zu sein. Würde sich das ändern, könnten die Menschen auch wieder langsam Vertrauen fassen. Alle wissen dass die Politik auch mal Fehler macht, sie wollen aber auch hören und sehen das in den Politikern noch ein Fünktchen "Mensch" vorhanden ist.
Die Neujahrsrede war auch recht 'nett und bei seinem letzten Trip in die USA, wie auch schon zuvor, hat er schon am ersten Tag mehr 'spontan/unabgesprochene Interviews absolviert denn Bush in seiner gesamten Amtszeit. Selbst gefahrlaufend immer wieder die gleichen 'unangenehmen Fragen beantworten zu muessen, stellt er sich dieser Herausforderung.
Natuerlich darf man nicht ausser Acht lassen, dass es im Iran auch so manche Uebelkeiten gibt und der Iraner dadurch seine berechtigten Steine gen Westen aus dem Glashaus wirft.
Aber Eines ist sicher.
Er ist schon fast aufdringlich Dialogbereit und laesst keine Gelegenheit aus, dem Westen den Dialog kontinuierlich anzubieten.
Die geschlossen nahezu kindlichwestlich, diplomatisch unreif hirnlose Reaktion auf eine einzige Person ist Empoerung, Ignoranz, Isolation, Drohungen, Unterstellungen/Verleumdungen, Aggression und jeglichste Abstinez von Diplomatie und Dialog.
Welch Sinn dieser gefaehrlich provozierte Totalverlust von Vernunft, Logik und Friedbringenden Intentionen letztendlich denn machen soll, ist so ekelhaft unverstaendlich wie offensichtlich.
Jeglichstes Positiv ausgeschlossen!!!
Hinzu kommt, dass das kleine, rechtsradikale Israel tatsaechlich immer noch einen fetten Daumen auf dem Westen hat, und seine vertretenden Pitbulls in den westlichen Nationen, nicht nur in diesem Fall, hier Iraner-bezogen, auf die Regierungen westlicher Nationen loslaesst, wenn auch nur Jemand den Raum mit dem Mullah teilt.
Der Schweizer hat sich sogar gewagt mit A'jad zu reden und schon wurde er mit dem Abzug des I-Botschafters betraft. Boeser Schweizer ... Big Deal?? .... Naaeee
Man frage sich welche Druckmittel denn das kleine Israel gegen den gesamten Westen hat, um ihn so dermassen negativ beeinflussen zu koennen.
Vom politischen, vernuenftigen, wirtschaftlichen oder gar menschlichen Standpunkt: KEINE
Ausser bei jeder Gelegenheit die Juden-Karte zu ziehen um Ihre Feinde zu den Unseren zu machen.
Warum wohl Deutschland nicht an der internationalen 'Rassismuskonferenz mitmacht?
Und was waere wohl los, wuerde Merkel ein Treffen mit A'jad verauessern?
Dies sollte wirklich kein Problem sein und es ist an der Zeit Israel und seinen europaeischen Sateliten klar zu machen, dass man sich Ihren gewaltbasierenden kreuzzuegischen Eskalationskurs nicht mehr aufzwingen laesst. Basta!
Es kann so einfach und muss vor Allem anders gehen.
Ich setze mich mit Bier und Wasserpfeife bewaffnet mit dem Iraner an den Tisch.
Er gibt mir seine Kritik/Standpunkte und ich erzaehl ihm, was mir auf seiner Seite nicht passt. Und dann schaun wir mal was wir so gegenseitig verbessern koennen.
Fuer mich ein Tagtraum, fuer die westlichen Eliten ein Tabu.
Abschliessend darf ich noch erwaehnen, dass der Iraner kreuz und quer durch die Welt zieht und zB. mit Russen, Chinesen, Latinos und Anderen eifrig Tee trinkt und in angenehmster Atmosphaere 'sozialisiert.
Gar kein Problem.
Aber die Angesprochenen sind ja auch nicht gerade unsere Freunde und man sollte sich langsam Gedanken machen, ob wir ueberhaupt noch mit jemandem binden ausser uns westlichen selbst.
Unverstaendlich, Schwachsinnig, Imperialistisch, Gefaehrlich und Wahr.
@ Burkard Schulte-Kukuksnest
Gerade dein erster Beitrag
Anspruchsvoll PI-Reif.
Ansonsten Pro-Israel, gegen welche Linken auch immer und Anti-'Musel.
Was dann der Marx-Einschlag zum Ausdruck bringen soll entzieht sich meiner Aufnahme und mit der 10Jungfauen-Story kannst du ja auch deinen naechsten Beitrag abschliessen.
'Schoen gemacht dennoch gewohnt einschlaegig und transparent.
No Sorrys
zurücktreten.So viel zur Demokratie und der vielgelobten Freiheit.